Hi Randalia
Postulat einer ausweglosen Situation, bei der einer dem befürchteten Bestrafer gegenüber steht. Dabei wird versucht den befürchteten Bestrafer ganz übermächtig erscheinen zu lassen, damit man ja an die Ausweglosigkeit glaubt.
Wo und wann hätte Urajup von "Bestrafer" gesprochen? Ein "Bestrafer" würde sowas wie Schuldzusprechung vollziehen bzw. vollzogen haben bevor er bestraft. Urajup hat, soweit mir bekannt hier von Situationen gesprochen, in denen Frauen/Menschen vergewaltigt werden und das auch noch in Extremsituationen wie zb. Krieg. Dabei hat sie es sogar für zulässig erachtet den Vergewaltigern sowas wie mildernde Umstände zu gewähren auf Grund von unfreiwilligem Sexentzug, es aber gleichzeitig als wahrscheinlich eher unrealistisches Opfer der Vergewaltigen dargelegt.
Es gibt also weder Bestrafte noch Bestrafer, sondern Vergewaltiger und Vergewaltigte. Die Rede ist hier von ( relativ spontaner) Übergriffigkeit unter psychischer und physischer Gewaltandrohung sowie -ausübung ohne dass es eine nachvollziehbare Verkettung von Schuld-Sühne-Rache-Psychodynamik gäbe aus der heraus sowas wie eine Mitschuld oder Mitgestaltung der Situation für die Opfer von Gewalt ableitbar wäre.
Sie hat desweiteren schlicht Informationen abgerufen, die uns allen innerhalb einer gemeinschaftlichen Realität zur Verfügung stehen und denen wir sehr viel mehr den Umstand "Fakten" zusprechen können als deinen/euren kindischen Allmachtsfantasien, die aus nichts weiter bestehen als: Ich brauche mir doch nur Augen und Ohren zuhalten, dann gibts auch den Rest der Welt nicht,
sofern es in mein Konstrukt und Konzept nicht passt..
... Merkwürdigerweise gibts ja alles und jeden sofort wieder, sofern es dir/euch dabei gut geht.
Beliebte Beispeile: Vergewaltiger, Nazis, Krieg usw.
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Ach, ich kenne da viel konkretere Beispiele schon in diesem Forum: Randalia, Simi, Constantin und sonstige zurückgebliebenen möchte-gern- Allmächtigen.
Und jetzt? Wen soll das beeindrucken? Welche Schlüsse soll derjenige daraus ziehen?
Dass eine solche Ausweglosigkeit möglich ist? Wozu sollte man so etwas glauben?
Ja genau. Hier stellt sich dir natürlich die WOZU-Frage. In dem du schon manipulativ implizierst, dass die blosse Dokumentation von Umständen irgendwen zu einem vorher festgelegtem Glaubensmuster hindressieren sollte. Dabei bedient sich Urajup hier lediglich einer allgemein gültigen "Masseinheit" wie sie die Informationsstruktur Vergewaltiger und Vergewaltigte festlegt, die sich zb. durchaus von der wie Bestrafte und Bestrafer massgeblich unterscheidet! Eine vergewaltigte Person hat im Kontext einer Vergewaltigung grundlegend nichts falsch gemacht und die Schuldfrage ist (nur) in diesem zwar verherenden aber minimalistischen Miniversum einer Vergewaltigung schlicht obsolet. Es liesse sich feststellen, dass die Person zur falschen Zeit am falschen Ort war, dass sie meinetwegen "gereizt...überreizt" habe, dass sie frühere Warnsignale hätte besser erkennen können usw... ABER, wie gesagt, an der Vergewaltigung selbst trägt sie n.i.e.m.a.l.s die Mitschuld.
Wann verpflichtet sich jemand zu einem solchen "Glauben"? Wenn er etwas, will, was er nicht wollen darf (Verbotene Frucht)
LoL... wo ist der Kotzsmilie?
Wann verpflichtet sich jemand zu einem Glauben wie deinem?
Hey Leute, ät All... ich sach euch jetzt mal was:
Bei diesen ganzen "Allmächtigen" ist es absolut legitim all ihre Ergüsse auf sie selbst zu münzen. Sogar sie einfach in ihr Gegenteil zu verkehren. Am besten beides in Kombi und gerechterweise dürfen da auch durchaus "die schlechten in deren Töpfchen und die guten in unser Kröpfchen"...
und dafür seine Verletzlichkeit in Kauf nimmt, die abzulegen ein Vertragsbruch (mit Wem? ) wäre, bei dem man seine Sicherheit zwar wiedergewinnt aber die Verbotene Frucht verliert.
Echt interessant, wie du so funktionierst. Du fürchtest also deine Verletzlichkeit, willst sie niemals nicht in Kauf nehmen. Brichst sämtliche Verträge (mit Wem eigentlich?)... dafür verlierst du sogar deine Sicherheit, hast aber wenigstens von der verbotenen Frucht genascht? Boah, bist du ein Toller.
Sag, was ist sie denn, diese ominöse verbotene Frucht?
Was ist also das Motiv jemanden an die Existenz einer ausweglosen Situation glauben lassen zu wollen?
Was also ist das Motiv jemanden an die eigene vermeintliche Allmacht erinnern zu wollen? Wie kommt man zu solch einer Auffassung?
Und was passiert, wenn dieser Jemand sich nicht zu dem Bekenntnis zum Falschen bewegen lässt?
Huuuu... darf ich bitte lachen? Was konkret ist denn hier das Bekenntnis zum Falschen? Und wer bitte will denn zu diesem bewegen?
Dann beschert er demjenigen, der es will, eine Niederlage:
Du meinst so nach dem Motto: Widersprecht mir nicht, sonst Beule? Aber eure, nicht meine, *ätschausphantasia
was verliert derjenige dadurch?
Naja, also du verlierst ja Gsd nicht viel. Geht wohl kaum, wenn da nicht viel ist. Aber wir anderen ja zum Glück auch nichts.
Versteht ihr jetzt, warum einige so schlecht auf meine Wahrheitsbekenntnisse reagieren?
Klar. Deine Ergüsse hier sind schlicht Präpsychopathische Auswüchse esologischer Verwirrung durch Pervertierung von Unrechtsbewusstsein, dass in Allmachtfantasia schlicht eine bahpfui-verbotene Frucht darstellt... dieses Unrecht und dieses Unrechtsbewusstsein und dieses L*eid. Tja, shit happens.
