Unwissenheit

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CapGros

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Ich würde den Unterschied zwischen Wahrnehmung, das Sich-wieder-Vorstellen und Wissen mit anderen Worten beschreiben wollen, die uns Menschen näher liegen.
Die Dir näher liegen, nicht "uns" Menschen.
Auch ich bin ein Mensch und kann mit dem Wort Unmittelbar/mittelbar ( in diesem Zusammenhang) nicht viel anfangen . . . . ;)

Die Wahrnehmung empfinden wir als etwas Unmittelbares, während das daran gekoppelte Wissen erst durch sie entsteht, weshalb das Wissen mittelbar ist.
Egal was der Mensch erlebt, erfährt, es geht immer einher mit Gefühlen. Untrennbar. Ob mittelbar oder unmittelbar.
Ich empfinde Wahrnehmung nicht als unmittelbar.


Gruß
CG
 

CapGros

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Ach Fiory,
ich wollte von dir gerne wissen/erfahren/lesen, was du unter Gewahrsein verstehst und keine Umschreibung dessen. Und auch kein hervorheben eines Unterschiedes.
Daher erstaunt mich deine Antwort ein wenig. Aber gut, es steht so da wie es eben da steht.

Und so Antworte ich eben so drauf wie ich es verstehe.

Ganz recht, CapGros...

DER Unterschied zwischen Glaubenskraft und Wissen liegt im Erleben :)

Also ist für dich Gewahrsein = Erleben?
Sobald ein Mensch auf die Welt kommt erlebt er etwas. Bedingt durch die Wahrnehmung.
Keine Wahrnehmung, kein Erleben, kein Wissen, keine Verarbeitung usw. Selbstverständlich ergeben sich aus dem Erleben und Verarbeitung dessen, Erfahrungen, Sichtweisen, glauben usw.

Daher meinte ich, es ist das Basisprogramm oder wenn euch der Begriff besser zusagt, statt Basisprogramm Grundausstattung. Ohne das könnte der Mensch nicht hier auf der Welt sein.
Somit ist Erleben (durch Wahrnehmung) immer gegeben.
Wie passt da (dein) Gewahrsein rein?
Oder willst du darauf hinaus: Bewusstheit<-> Unbewusstheit?
Also wer nicht im Gewahrsein ist, ist unbewusst? Und daher unwissend?
Geht es darum?

CG
 

heugelischeEnte

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letztlich darf man sich mit nichts identifizieren, Unwissenheit sei sie nun allgemein oder esoterisch ist eine ansteckende Krankheit, deswegen soll man mit unwissenden auch wenn es keine Schande ist nicht diskutieren, denn sie können unseren mentalkörper rampunieren, falls man sich mit deren willkürlich gewählten Wörtern identifiziert.

Wir müssen das mentale mit dem heiligen Geist verbinden dann verschwindet die Unwissenheit von selbst, wie um alles in der Welt sollte ein Individuum den heiligen Geist in Frage stellen, nicht einmal die Wissenschaft kann es.

Das Problem ist tatsächlich, das wir nicht nur nichts wissen, sondern nicht nur nicht wissen, dass wir nicht wissen.

Wir sollten ehrlich sein und mehr schweigen, wenn wir eben erst im Gefühlsbereich arbeiten.

Aber ews wird über die Kundalinienergie geschimpft, als ob sie eine Sache für das Gefängnmis wäre, und Autoritäten die welche sein könnten weigern sich,
klar zu sprechen, deswegen herrscht Chaos und Verworrenheit...

Wenn man nicht eine Linie findet, wie man sich gemeinsam esoterisch entwickelt, schadet man sich gegenseitig, weil eben nicht klar wird, was gewollt werden soll innerhalb der Esoterik, wenn eben die HUngergeister
mit weltweit Anerkannten esoterischen Lehrern gleichgestellt werden,
wenn ein Rinponche gleich gestellt wird mit einen mittleren Menschenverstand, das geht so nicht, da muss man flüchten

Danke
 

Elfman

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Ja, in dem Moment, wo etwas erscheint, was es auch immer sei, ein Ball oder ein Gedanke. Schauen wir von einem Ball weg, ist seine Erscheinung auch weg, aber wir können ihn uns vor unserem geistigen Auge wieder vorstellen. Dadurch haben wir ein inneres Wissen vom Ball erhalten. Gleiches gilt für einen Gedanken. Er verschwindet wieder, kann aber wieder vorgestellt werden.


Ja, das ist eben das Paradoxe daran.

Am Anfang stand zwar die Erscheinung eines Objektes (Ball), aber es ist ja nicht so, dass dieser über unsre Netzhaut als Hologramm in uns eingespeist wird. Selbst wenn wir beide gleichzeitig denselben Ball sehen, wird sich meine gedankliche Rückholung und Interpretation dieser, dann unwiederbringlich vergangenen Wirklichkeit vermutlich von der Deinen unterscheiden.
Kann sogar sein, dass dabei im Laufe der Jahre aus einem roten Ball eine grüne Frisbee-Scheibe wird. :)
 

herzverstand

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ich hab jetzt nur ganz vorne gelesen....

aber unwissenheit ist oft gar nicht so schlecht.
was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.
wissen ist macht.

man sollte nicht wissen sammeln das einen nichts angeht.
man bekommt/findet schon das wissen das man braucht.

so weit ich weiß, kommt alles wissen aus erfahrung.
und ich glaube, jeder muss seinen anteil an menschlichen erfahrungen machen.

und meine erfahrung ist dass man nicht zu viel denken/hirnen sollte
weil sich die realität sofort in geeigneter weise anpasst.
schuster bleib bei deinen leisten (gedanken) denn es geht in der magie
(wissen hat etwas magisches an sich) um finetuning und nicht um
grobschlächtiges verändern. (sagt meine erfahrung:zauberer1)
 
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FlamingStar

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aber unwissenheit ist oft gar nicht so schlecht.
was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.

Stimmt, je nachdem bei welchen Thema. Zuviel Wissen macht Kopfweh. Im spirituellen Bereich ist Wissen nur hinderlich, aber
wissen ist macht.
auch das stimmt. Weiß ich in meinem Beruf, auf einem bestimmten Gebiet viel, so hab ich eine gewisse Macht.
man sollte nicht wissen sammeln das einen nichts angeht.
man bekommt/findet schon das wissen das man braucht.
Da bin ich mir nicht so sicher. Mir wird immer mehr bewusst, dass der Mensch so gut wie nichts weiß. Nicht mal über seinen Körper weiß er Bescheid.
Die Schulmedizin weiß nichts, die Wissenschaft weiß nichts, die Religionen schon mal gar nichts. Diese Unwissenheit bringt viele Probleme mit sich und ich denke, dass sie eine mögliche Ursache für Neid, Missgunst, Krankheit und sogar Kriege ist.
Mediziner studieren jahrelang, aber sie wissen letztendlich nichts. Betrachtet man die Schulmedizin genauer, merkt man ganz genau, dass sie im Grunde nichts wissen. Die Alternativmedizin ist aber auch nicht besser dran. Alle tappen im Dunkeln...
Dasselbe in der Psychologie....egal, welches Thema, der Mensch weiß einfach nichts. Mir kommt vor, als ob selbst Schimpansen klüger sind...

so weit ich weiß, kommt alles wissen aus erfahrung.
und ich glaube, jeder muss seinen anteil an menschlichen erfahrungen machen.
Was hat man nicht schon alles erfahren und weiß trotzdem nichts? Es stimmt und stimmt auch nicht.
und meine erfahrung ist dass man nicht zu viel denken/hirnen sollte
da geb ich dir recht
weil sich die realität sofort in geeigneter weise anpasst.
schuster bleib bei deinen leisten (gedanken) denn es geht in der magie
(wissen hat etwas magisches an sich) um finetuning und nicht um
grobschlächtiges verändern. (sagt meine erfahrung:zauberer1
Ich bezweifle, dass es Magier gibt. In meinen Augen sind das Menschen, die sich viel einreden. Sie glauben, wenn mal was nach ihren Wünschen kommt, haben sie das verursacht.
Diese Menschen wissen noch weniger als andere. Sie leben in einer Scheinwelt.
 
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