Babyyy
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- 7. Februar 2025
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- 118
Wenn man über 20 Jahre mit meiner Krankheit lebt, gehört sie zu einem wie der rechte Arm. Und wenn sie wieder anklopft, denkt man sich nur "Leck Arsch nicht du schon wieder
"
Ich hab eine bipolare Störung und eine schizoide Persönlichkeitsakzentuierung.
Lange hab ich damit gehadert aber mittlerweile sehe ich das als einen Teil von mir. Es gehört zu mir und ich kenne den Verlauf vom Hoch zum Tief und die Phase dazwischen. Ich merke wann sie kommen, wie sie wechseln und weiß schon Tage vorher, wenn es passieren wird. Derzeit bin ich in der Zwischenphase und werde wohl gegen Sonntag in das Tief kommen.
Ich bin seit über 2 Jahren in Therapie. Seit 4 Monaten hab ich einen neuen Therapeuten. Einer der Sätze, die er mir gesagt hat, geht mir nicht mehr aus dem Kopf und begleitet mich seitdem.
"Bevor Sie versuchen, das was Ihnen fehlt im Außen zu suchen, suchen Sie es in sich selbst. Sie werden es da draußen nicht finden, wenn Sie nicht wissen, was es ist."
Ich werde hier einiges teilen. Auch aus der Therapie. Einfach weil ich der Meinung bin, psychische Erkrankungen gehören aus der Tabuzone raus. Niemand schämt sich für eine Schilddrüsenerkrankung. Wieso sollte man sich dann für eine Stoffwechselerkrankung im Gehirn schämen?
Ich hab eine bipolare Störung und eine schizoide Persönlichkeitsakzentuierung.
Lange hab ich damit gehadert aber mittlerweile sehe ich das als einen Teil von mir. Es gehört zu mir und ich kenne den Verlauf vom Hoch zum Tief und die Phase dazwischen. Ich merke wann sie kommen, wie sie wechseln und weiß schon Tage vorher, wenn es passieren wird. Derzeit bin ich in der Zwischenphase und werde wohl gegen Sonntag in das Tief kommen.
Ich bin seit über 2 Jahren in Therapie. Seit 4 Monaten hab ich einen neuen Therapeuten. Einer der Sätze, die er mir gesagt hat, geht mir nicht mehr aus dem Kopf und begleitet mich seitdem.
"Bevor Sie versuchen, das was Ihnen fehlt im Außen zu suchen, suchen Sie es in sich selbst. Sie werden es da draußen nicht finden, wenn Sie nicht wissen, was es ist."
Ich werde hier einiges teilen. Auch aus der Therapie. Einfach weil ich der Meinung bin, psychische Erkrankungen gehören aus der Tabuzone raus. Niemand schämt sich für eine Schilddrüsenerkrankung. Wieso sollte man sich dann für eine Stoffwechselerkrankung im Gehirn schämen?