Überarbeitung von Kinderbüchern - notwendig oder Zensur?

Ganz im Gegenteil, ich hatte noch nie Probleme mit anderen Menschen ganz egal wo ich gelebt habe ausser hier. Ich habe mich nicht verändert,seitdem ich hier bin, deshalb muss es an etwas anderem liegen. Ich hatte allerdings auch schon in meiner Kindheit und Jugend hier Probleme, deshalb bin ich auch mit 18 schon ausgewandert.Auch mein Mann ist ein sehr relaxter Typ, ein bisschen ruhig aber freundlich wenn man ihn anspricht, auch er wird von allen kritisiert.Ich habe in den letzten WOchen mit Freunden darüber geredet und die meinten dass es an dieser Stadt liegt, da die Leute eh eingstirnig und kleinbürgerlich sind und sich gern in andere Angelegenheiten einmischen, in einer grösseren Stadt würden wir keine Probleme haben. Das könnte auch sein, aber die Mieten sind für uns in den Grossstädten zu hoch.
Ich würde Deinen Freunden recht geben. Die Menschen in Deutschland sind je nach Wohnort und Region teilweise sehr unterschiedlich.
Ich könnte z.B. auf keinem Dorf leben, weil man in vielen Dörfern als neuer Nachbar (egal welcher Herkunft) kaum Chancen hat, mit den "Ureinwohnern" in Kontakt zu kommen.
Je größer die Städte (oder auch Uni-Städte) desto gemischter wird die Bevölkerung und desto toleranter geht es zu und leichter haben es neue Bewohner, Kontakte zu bekommen. Ist zumindest meine Beobachtung.
 
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Der Tor von Gor;4062 Aber kannst du dir das normale Leben eines US Bürgers tatsächlich vorstellen ? Wenn du durch Städte fahren musst die so groß wie ganze Länder sind ? Eingeteilt in verschiedene Stadt Viertel die nach der Abstammung der Menschen benannt sind ? Chinatown z.b ?? :)[/QUOTE schrieb:
Thor, dein Beitrag gefällt mir, wollte ich nur mal gesagt haben.
Ich möchte mich aber auch zu dem obengenannten Kommentar äussern.
Rassismus existiert natürlich in den US, ausser Frage und Schwarze sind besonderns betroffen, ich will aber nicht dass man hier denkt dass die Stadtteile entstehen weil Menschen dazu gezwungen werden dort zu wohnen. Sie entstehen durch den Wunsch der Zugehörigkeit. Es ist viel einfacher für den chinesichen Immigranten nach Chinatown zu ziehen, wo er chinesisch sprechen und seine Kultur mit anderen Chinesen ohne Druck ausüben kann. Genau kann der Pole nach ''Little Poland''' ziehen oder der Deutsche nach ''Germantown'' wenn er will. Es macht den Übergang in die amerikansiche Gesellschaft einfacher, es bietet ihm ein Zuhause weit von seinem Zuhause entfernt an. Für ihn ist es dort einfach Anschluss und Arbeit zu finden.Das ist extreme wichtig denn nach amerikanischem Einwanderugnsgesetz kann man erst Sozialhilfe beantragen, nachdem man 10 Jahre lang gearbeitet hat.Er braucht noch nicht einmal Englisch zu lernen, da die USA keine offizielle Sprache hat. Die Kinder lernen dann Englisch in der Schule, machen Freunde mit anderen Nationalitäten, usw, die Integration findet langsam und freiwillig statt. Deutschland könnte davon mMn noch was lernen obwohl es ja nicht ein Enwanderungsland ist.
 
Ich würde Deinen Freunden recht geben. Die Menschen in Deutschland sind je nach Wohnort und Region teilweise sehr unterschiedlich.
Ich könnte z.B. auf keinem Dorf leben, weil man in vielen Dörfern als neuer Nachbar (egal welcher Herkunft) kaum Chancen hat, mit den "Ureinwohnern" in Kontakt zu kommen.
Je größer die Städte (oder auch Uni-Städte) desto gemischter wird die Bevölkerung und desto toleranter geht es zu und leichter haben es neue Bewohner, Kontakte zu bekommen. Ist zumindest meine Beobachtung.

Es ist in den US auch so, in den Kleinstädten sind die Menschen viel engstirniger und rassistischer. Aber wie du schon richtig gemerkt hast, es hat auch was mit Bildung und Toleranz der Einheimischen zu tun. Damit ein friedliches Miteinander möglich ist, müssen beide Seiten etwas zum Tisch bringen, eine Seite Toleranz und die andere Seite Anpassung und den Willen zu integrieren. Und wenn es mit der Integration nicht klappt, kann man nicht automatisch einer Seite die Schuld dafür zuschieben.
 
dunkelhäutig , zb . Und nur so nebenbei wie oft bist du in Situationen wo das Wort Neger oder schwarzer an sich verwenden musst ? .

"Dunkelhäutig" finde ich eigentlich bisher den besten Begriff!

Ich bin jetzt 37 und ich musste noch nie Neger oder schwarzer sagen ,
wenn ich dunkelhäutige Nachbarn hatte und ich sprach von ihnen so erwähnte ich z,b ihrten Namen . Ich musste keine Beschreibung der Hautfarbe abgeben .

Stimmt, nicht so oft, aber hin und wieder.


Hät I wäre I , Bin I , ist nicht so meins genausowenig was wäre wenn Spielchen .

Was soll das? Ein Konjunktiv ist dann sehr nützlich, wenn behauptungen aufstellen, die ein Konjunktiv beinhalöten, aber nicht den Tatsachen entsprechen.





Der Mensch stammt vom Affen ab
Diese Behauptung löst selbst heute noch bei einigen Menschen Empörung aus. Das mag unter anderem daran liegen, dass sie bei diesem Satz an heutige Schimpansen, Orang-Utans oder Gorillas als ihre Vorfahren denken. Das hat seine Ursache in einer linearen und hierarchischen Betrachtungsweise der Evolution, die demnach immer „höhere“ Lebensformen entwickelt. Das würde bedeuten, dass die Evolution ein Ziel hat, auf das bestimmte Arten zusteuern, während andere Arten evolutionär stehen bleiben. Das ist allerdings falsch.

Die Evolution hat kein Ziel und läuft auch nicht vorhersehbar ab. Alle Lebewesen entwickeln sich in jeder Phase gleichzeitig. Das heißt, moderne Menschenaffen sind genauso modern wie der moderne Mensch. Selbst heutige Schildkröten, Würmer oder Moose sind ebenso modern, sonst hätten sie es nicht geschafft, die Evolution bis heute zu überdauern beziehungsweise aus ihr heraus zu entstehen. Schimpansen, Gorillas, Orang-Utans und Menschen haben gemeinsame Vorfahren. Wir stammen also von einem affenartigen Wesen ab, aber eben nicht von Schimpansen oder Gorillas.
...



http://www.focus.de/wissen/natur/ev...er-mensch-stammt-vom-affen-ab_aid_352773.html


Na, wenn Du´s glauben willst.

Als ich letztens in München und in Salzburg im Museum war, hat es mich jedenfalls gefreut, dort endlich richtiges zu lesen.

Und zu meinen, alle stünden in der gleichen Entwicklung, ist wirklich so ein Unsinn, wie die Evolution an sich zu leugnen.
Vergleiche nur einmal das Krokodil oder Hai mit einem Affen oder Hund. Erstere hatten ihre Enwticklung viel früher abgeschlossen als letztere.
 
Es ist total unnötig von einer ''ausländischen''Regierung in Deutschland zu reden, es sei denn du möchtest bestimmten Leuten Panik machen.


Man kann ja mal darüber "nachdenken" oder nicht?
Dieses Denkverbot, weils gerade nicht opertun ist und nicht dem linken Zeitgeist entspricht, finde ich ehrlich gesagt zum Kotzen!

Und gerade bei einem Thema, das eindeutig in diese Richtung läuft!

Oder ist irgend ein Wandel hin zur Familie wieder in Sicht? Nein!
Und zu träumen, naja, unsere Enkel werden dann wieder ein große Familie haben, ist Träumerei und sehr unrealistisch.

Man kann nicht auf der einen Seite die Familie bekämpfen oder die Politik die das bewirkt für gut halten und auf der anderen Seite so tun, als hätte dies keine Auswirkungen.
 
Man kann ja mal darüber "nachdenken" oder nicht?
Dieses Denkverbot, weils gerade nicht opertun ist und nicht dem linken Zeitgeist entspricht, finde ich ehrlich gesagt zum Kotzen!

Und gerade bei einem Thema, das eindeutig in diese Richtung läuft!

Oder ist irgend ein Wandel hin zur Familie wieder in Sicht? Nein!
Und zu träumen, naja, unsere Enkel werden dann wieder ein große Familie haben, ist Träumerei und sehr unrealistisch.

Man kann nicht auf der einen Seite die Familie bekämpfen oder die Politik die das bewirkt für gut halten und auf der anderen Seite so tun, als hätte dies keine Auswirkungen.

Du denkst ja nicht nur, du verbreitest Unsinn.
 
Na, wenn Du´s glauben willst.

Als ich letztens in München und in Salzburg im Museum war, hat es mich jedenfalls gefreut, dort endlich richtiges zu lesen.

Und zu meinen, alle stünden in der gleichen Entwicklung, ist wirklich so ein Unsinn, wie die Evolution an sich zu leugnen.
Vergleiche nur einmal das Krokodil oder Hai mit einem Affen oder Hund. Erstere hatten ihre Enwticklung viel früher abgeschlossen als letztere.

Ich schreibs dir nocheinmal vielleicht hast du die Frage übersehen :


Ich habe dir die Frage gestellt : wie oft warst du in der Situation das Wort Neger , schwarzer Dunkelhäutiger gebrauchen zu müssen .

Sowie du dich für den * Neger* ins Zeug legst musst du es bereits öfters verwendet haben oder sonst irgendeinen Bezug dazu haben .

Also , wie haben wirs ?
 
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Inflationäres umgehen mit einem Wort also ...


Leise Frag :

Wie du mit dem Wort Neger ?


:lachen::lachen::lachen::lachen:


Kannst auch laut fragen. Du hast den Thread hier dann nicht richtig verfolgt, sonst wüßtest Du, was ich darüber denke.

Ich sagte es zu Beginn. Das Wort "Neger" wurde gestrichen, also ist es auch ein Unsinn, es wieder hervorzuholen, weil es JETZT einen Makel hat. Ich würde DESHALB auch meinen Kindern das Lied "Zehn kleine Negerlein" nicht mehr vorsingen, weils Konflikte gäbe in der Sprache.

Aber grundsätzlich finde ich es sehr falsch, Wörter oder Literatur zu verbieten, weil ein gewisses Wort darin vorkommt.

Heute kann ein angeblicher Künstler auf die Bühne kacken, rassistisch auf Bühne oder im Film sein und es wird toleriert. Das steht alles in keinem Verhältnis und hat einen Hauch von Wahn, der da gegenwärtig herrscht.

Denn Sprache entwickelt sich von innen nach außen. Und es kommt auf das Denken an.

Sonst wärs nämlich sehr einfach, man bräuchte nur alle Schimpfwörter VERBIETEN, dann hätte wir eine gesittete Gesellschaft.:banane:

Wers glaubt!
 
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