Überarbeitung von Kinderbüchern - notwendig oder Zensur?

Werbung:
In diesem Fall Gerechtigkeit. Ehrlich!

W.G. bekommts fürs Lebenswerk, spätestens. Es ist nunmal nur ein Oscar pro Jahr pro Kategorie. Glück und nicht Gerechtigkeit.

Martin Scorsese, ein Weisser, geboren 1942, bekam erst 26 Jahre nach der ersten Nominierung, 2007, nicht einmal für seinen besten Film, den Oscar. Warum? Aus politischen Gründen.
 
Auch da stimme ich Dir zu. Die Frage ist aber: Wann ist es natürlich, wann ist es nur ein harmloses Klischee und wann wird dieser Umgang mit diesen Unterschieden schädlich? Die Grenzen dazwischen sind fließend. Aber EIN Kriterium, wann sowas schädlich wird, ist, wenn dadurch die betroffenen Menschen behindert werden.

Soll man deshalb Fakten ignorieren? Nur weil Missbrauch damit getrieben werden kann?

Nehmen wir beispielsweise wieder den Leistungssport. Wenn da nun das Klischee "Schwarze laufen schneller" dazu führt, dass nur noch schwarze Läufer in Sprotvereinen zugelassen werden und zu Wettkämpfen geschickt werden, und die weißen Läufer dürfen nicht einmal ihr Können zeigen. Dieses Beispiel mag lächerlich weit hergeholt erscheinen - mit Absicht - der Punkt ist aber: Klisches haben Menschengruppen immer wieder arg geschadet. Beispielsweise den Afroamerikanern. Da gab es sogar auch "Statistiken" in den 50ern, die angeblich zeigten, dass diese Bevölkerungsgruppe weitaus weniger intelligent wäre - wobei die betreffenden "Wissenschaftler" dabei in fast jede Stolperfalle der statistischen Datennahme und Interpretation hereingefallen sind, in die man nur tapsen kann - angefangen von der alles andere als repräsentativen Datennahme etc.

Also an Dich die Frage, wie ja bei dem Genderthema schon: Es gibt für Dich also keine Unterschiede der Nationen oder der Etrhnien, richtig?

Oder DARF es sie nicht geben, weil Menschen diese Rassentheorien zur enthnischen "Säuberung" nutzten und 6 000 0000 Menschen dabei ermordeten?
 
Du weißt genau, dass wir die Diskussion zu genüge hatten und Du weißt auch, dass so einige Statistiken die ich brachte, die Streubreite deutlich geringer war, als die Differenz der Mittelwerte. Aber das hast Du ignoriert und das Gegenteil behauptet.

Und das versuchst Du wieder bei den erfolgreichen Sprintern, die nun einmal in der Mehrheit in der Weltelite Schwarze sind.

Du hast Psychologie studiert. Da sollte Dir eigentlich Statistik beigebracht worden sein. Mal eine kleine Lektion darin:

Gegeben sind zwei Gruppen A und B. Wir wollen jetzt die Verteilungen der beiden Gruppen in einer Eigenschaft betrachten. Dabei kommt meist eine sog. Normalverteilung heraus, die durch ihren Mittelwert und die Streubreite beschrieben wird. Innerhalb der Streubreite - die sog. 1-Sigma-Umgebung - befinden sich jeweils etwa 68% der entsprechenden Gruppe.

Nun legen wir einen Wert ziemlich weit oberhalb der 1-Sigma-Umgebung fest als "ab hier beginnt die Elite". Integrieren wir die Verteilungen von den Gruppen A und B über dem Elitewert, so erhalten wir den Anteil der Gruppen, die zur Elite gehören. Und auch, wenn die Streubreite der Gruppen größer ist als die Differenz der Mittelwerte, kann man in den Elite-Anteilen manchmal deutlichere Unterschiede sehen. Der Unterschied bleibt trotzdem irrelevant.

Es ist also falsch einen Unterschied künstlich Relevanz zu verleihen, wenn man auf den Elite-Anteilen rumpocht, ohne die restlichen Parameter zu würdigen.

Und es bleibt immer die Frage: Was sind die Ursachen für die Unterschiede.

Soll man deshalb Fakten ignorieren? Nur weil Missbrauch damit getrieben werden kann?

Nein, Man muss nur die Größenordnung und Reichweite der Fakten richtig einschätzen.

Und es ist nicht nur so, dass man damit Missbrauch machen kann - es wird massenhaft damit Missbrauch getrieben. Ich habe bewusst ein lächerliches Beispiel gewählt, wo dieser Missbrauch nicht in der Form stattfindet. Aber es gibt massenhaft Beispiele, wo er stattgefunden hat und immernoch stattfindet. Und das muss man bekämpfen.

Also an Dich die Frage, wie ja bei dem Genderthema schon: Es gibt für Dich also keine Unterschiede der Nationen oder der Etrhnien, richtig?

Oder DARF es sie nicht geben, weil Menschen diese Rassentheorien zur enthnischen "Säuberung" nutzten und 6 000 0000 Menschen dabei ermordeten?

Natürlich gibt es Unterschiede. Die Frage ist aber: Wie groß sind sie? Und was sind die Ursachen dafür? Da wird man genetische Unterschiede finden, da wird man gesellschaftlich geprägte Unterschiede finden. Da wird man Unterschiede finden, bei denen die Streubreiten größer sind als die Differenz der Mittelwerte, und da wird man Unterschiede finden, bei denen das nicht der Fall ist - also die irrelevant sind. Da muss man von Unterschied zu Unterschied einzelnd betrachten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast Psychologie studiert. Da sollte Dir eigentlich Statistik beigebracht worden sein. Mal eine kleine Lektion darin:

Gegeben sind zwei Gruppen A und B. Wir wollen jetzt die Verteilungen der beiden Gruppen in einer Eigenschaft betrachten. Dabei kommt meist eine sog. Normalverteilung heraus, die durch ihren Mittelwert und die Streubreite beschrieben wird. Innerhalb der Streubreite - die sog. 1-Sigma-Umgebung - befinden sich jeweils etwa 68% der entsprechenden Gruppe.

Warum interessiert mich das in dem Moment nicht mehr, wo die Elite bei dem Beispiel des Sprints das Ausschlaggebende ist?

Wenn ich versuche etwas zu relativieren, nur weil ich es gelernt habe eine Statistik anders zu lesen, was aber an den offensichtlichen Fakten wieder vorbei geht.

Nun legen wir einen Wert ziemlich weit oberhalb der 1-Sigma-Umgebung fest als "ab hier beginnt die Elite". Integrieren wir die Verteilungen von den Gruppen A und B über dem Elitewert, so erhalten wir den Anteil der Gruppen, die zur Elite gehören. Und auch, wenn die Streubreite der Gruppen größer ist als die Differenz der Mittelwerte, kann man in den Elite-Anteilen manchmal deutlichere Unterschiede sehen. Der Unterschied bleibt trotzdem irrelevant.

Wenn ich Dich richtig verstehe, hast Du ähnlich so argumentiert, als Condemn die Statistik der Schwarzen Sprinter anführte.

Aber wie kann man so argumentieren, wenn es eindeutig ist, dass Schwarze im Durschnitt deutlich schneller laufen können? Wenn es (glaube) in den letzten 40 Jahren keinen einzigen weißen Sprinter gab, der die Weltmeisterschaft in der Königsdisziplin des 100m Sprints gewann?
Wenn von den 70 Läufern, die die 10 Sekunden Hürde geknackt hatten gerade einmal 1 einziger davon ein weißer war?

Ich habe damit keine Probleme als weißer zu sagen, der Schwarze Mann läuft durchschnittlich schneller als ein weißer. Ich kenne noch mehr Unterschiede. Der Schwarze hat i.d.Regel ein besseres Rhythmusgefühl und ich glaube, das ist das Entscheidende für diese schnellen Sprints.
Bin ich jetzt rassistisch, weil ich das so seh?


Und es bleibt immer die Frage: Was sind die Ursachen für die Unterschiede.

Diese Frage kann man erst danach stellen, es ist erst einmal maßgebend, zu sehen, dass diese Unterschiede überhaupt existieren.

Und es ist nicht nur so, dass man damit Missbrauch machen kann - es wird massenhaft damit Missbrauch getrieben. Ich habe bewusst ein lächerliches Beispiel gewählt, wo dieser Missbrauch nicht in der Form stattfindet. Aber es gibt massenhaft Beispiele, wo er stattgefunden hat und immernoch stattfindet. Und das muss man bekämpfen.

Das ist wieder eine dritte Komponente, die man mit den ersten nicht vermischen darf. Ansonsten könnte man sofort alle Gabeln und Messer verbieten, denn es wurden damit schon Menschen getötet.

Natürlich gibt es Unterschiede. Die Frage ist aber: Wie groß sind sie? Und was sind die Ursachen dafür? Da wird man genetische Unterschiede finden, da wird man gesellschaftlich geprägte Unterschiede finden. Da wird man Unterschiede finden, bei denen die Streubreiten größer sind als die Differenz der Mittelwerte, und da wird man Unterschiede finden, bei denen das nicht der Fall ist - also die irrelevant sind. Da muss man von Unterschied zu Unterschied einzelnd betrachten.

Na, wenigsten da sind wir uns jetzt einmal einig.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Was spielt ihr Euch immer so auf und verurteilt andere, beklebt sie mit dem Stigma rassistisch zu sein, nur weil ein Wort nicht korrekt dem political correctness, was sich ein paar wenige ausgedacht haben, entspricht.

ach...jetzt bist du der stigmatisierte? Also nicht der Afrikaner, der von deiner geistigen Sippschaft "Neger" genannt wird, unter dem Hinweis, dass political correctness von ihren Urhebern lediglich aus Langeweile ausgedacht war...

das heißt der Mensch, der dann ein Neger genannt wird, brauchst sich gar nicht beleidigt fühlen? achsoooooooooooo!!!!

Und jetzt heißt es hier "Mischling" sei rassistisch.
Hey, ihr aufgeblasenen, angeblichen Sittenwächter, ich gründe bald einen Verein, "Wider der widerlichen Political correctness".
Bin mir sicher, dies hätte viele Befürworter. Und nein, keine Rassisten!

weißt du, ich denke ich weiß inzwischen was dein Problem ist...die seelische Kränkung vom Affen abzustammen...

Jesus liebt dich!
 
ach...jetzt bist du der stigmatisierte? Also nicht der Afrikaner, der von deiner geistigen Sippschaft "Neger" genannt wird, unter dem Hinweis, dass political correctness von ihren Urhebern lediglich aus Langeweile ausgedacht war...

das heißt der Mensch, der dann ein Neger genannt wird, brauchst sich gar nicht beleidigt fühlen? achsoooooooooooo!!!!



weißt du, ich denke ich weiß inzwischen was dein Problem ist...die seelische Kränkung vom Affen abzustammen...

Jesus liebt dich!



:thumbup:

Vollste zustimmung bis auf das mit dem Balkenpeppi ..:D
 
Werbung:
ach...jetzt bist du der stigmatisierte? Also nicht der Afrikaner, der von deiner geistigen Sippschaft "Neger" genannt wird, unter dem Hinweis, dass political correctness von ihren Urhebern lediglich aus Langeweile ausgedacht war...

das heißt der Mensch, der dann ein Neger genannt wird, brauchst sich gar nicht beleidigt fühlen? achsoooooooooooo!!!!

Das ist ja ganz verlogen, als ob diese Wortschlacht jetzt plötzlich von den Initiativen der Schwarzen ausging. Bitte die Kirche im Dorf lassen. Es sind immer gewisse Ideologen, die sagen was beleidigend ist, was nicht. Und hat man einmal EINEN Schwarzen gefunden, der das ähnlich sieht, füllt man damit die Medien. Sehr verlogen das Ganze.

Und wenn Du mich fragst, ich finde das Wort "Schwarzer" viel rassistischer. Die Beispiele dazu hatte ich schon ausgeführt.
Und das Wort "Mischling" als rassistisch einzustufen, ist mehr als einseitig und dumm.

Es gibt eben Menschen, die völlig abheben in ihren Theorien und vom Leben selbst meist wenig Ahnung haben.
Außerdem glaube ich an noch ganz andere Zusammenhänge diesbezüglich.
Heute habe ich gehört, auch das Wort selbe und gleiche soll in der Bedeutung gleichgestellt werden. Was soll das? Die deutsche Sprache ist so reichhaltig und vielfältig, warum wird alles versucht, in der Sprache diese Wörter, die differenzieren können, abzuschaffen?

weißt du, ich denke ich weiß inzwischen was dein Problem ist...die seelische Kränkung vom Affen abzustammen...

Jesus liebt dich!


Du magst ja vom Affen abstammen, ich jedenfalls nicht!
 
Zurück
Oben