Überarbeitung von Kinderbüchern - notwendig oder Zensur?

Kann gut sein, doch für mich gehört beides zusammen. Deutschland wird schleichend zerstört und es fängt schon bei der Sprache an.

1 - Wir haben noch keine globale Welt, denn eine globale Welt wäre vielfältig und nicht einfältig
2 - Es wird immer diktiert, bis jemand kommt und diese Art wirklich zerbricht
3 - Eingeständnisse? Welche? Die nur einseitigen Vorteil bringt, statt für alle sinnvoll?

Mir wäre es lieber wenn alle die gleiche Sprache sprechen würden, dann könnte man sich mit jedem verständigen. Vielfalt wird ja nicht nur durch Sprache zum Ausdruck gebracht werden.
1. Ich sehe jetzt eine vielfältige globale Welt. Vielleicht meinst du aber dass die Vielfalt nicht akzeptiert wird ?
2.Es wird immer diktiert aber auf verschiedenen Ebenen aus verschiedenen Gründen.Es wird sich nur ändern wenn aus eigenen Überzeugung heraus keiner mehr diktieren will.
3.Ich meinte hier Eingeständnisse die sinnvoll für viele sind und dass fängt im persönlichen Bereich mit meinen alltäglichen Entscheidungen schon an.

Und wieder auf das Thema zurückzukommen. Ich verzichte auf das Recht bestimmte Wörter zu benutzen, da es für viele andere sinnvoll ist, sie werden nicht mehr beleidigt...und dabei verliere ich rein gar nichts, absolute nichts ausser mein Recht jemanden so beleidigen zu können.
 
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Gut gemeint ist nicht unbedingt gut gemacht. Das, was im Moment geschieht, ist eine Reduktion des Phänomens "Rassismus" auf die Sprache - dabei liegt die Ursache für Rassismus nicht in der Sprache, sondern in den Köpfen und Gefühlen der Menschen.
Dort müsste man ansetzen.
Ich finde die Frage, warum sich ein Mensch mehr- oder weniger wert fühlt als ein anderer viel wichtiger als die Frage nach dem Wort, mit dem er sein Mehr- oder Minderwertigkeitskomplex ausdrückt.
Die Ursache muss angeschaut werden - alles andere ist nur Symptombekämpfung und ein Kaschieren des Ist-Zustandes
.

Dito!:thumbup:

Aber was will man machen, wenn manche so sehr davon überzeugt sind, dass NUR eine Kortisonspray ein allergisches Asthma bekämpft und alles andere sei Humbug oder wäre wirkungslos?
 
Darum gehts doch gar nicht. Ich habe das jetzt wirklich oft und sehr ausführlich erklärt. Schau Dir alleine die Berichterstattung an. Es wird ständig "Schwarze" geschrieben, obwohl der Begriff nicht mehr wirklich zutrifft. Aber selbst das ist für mich nicht mal der wesentlichste Punkt: An diesem seltsamen Umgang mit Hautfarbe, der sich schon sprachlich deutlich zeigt, kann man einfach eine Gesamtdynamik der Problematik erkennen. Unter anderem auch ein gewisses Maß an Arroganz derer, die sofort den Zeigefinger heben und einem mit unglaublicher Selbstsicherheit versichern das dieses Wort rassistisch sei und jenes auch und am besten sei es doch, es gebe gar keinen Begriff dafür und Hautfarbe spiele doch keine Rolle und Halle Berry wurde nur eingeredet sie sei schwarz und jetzt hält sie sich selbst für schwarz und das Wort "Rasse" ist rassistisch, aber das Wort "Rassenunruhe" scheint zumindes soweit okay zu sein als das es auch aktuell in hunderten Artikeln auftaucht und auch in Wikipedia so benutzt wird. ·
Dies dient alles der Begriffsverwirrung, so dass wir uns am Ende gar nicht mehr ausdrücken können. Das ist zumindest mein Eindruck.

Ist es Deiner Ansicht nach denn keine Nachricht wert, dass nach all dem Rassismus in den USA, nach der Geschichte mit verschleppten Sklaven und der langen Geschichte von Benachteiligungen der Schwarzen, dass ein "Schwarzer" Präsident werden konnte?
Inzwischen ist diese Nachricht wohl angekommen - sollte sie zumindest. So häufig, wie das wiederholt wird, wird wohl jeder, der mit technischen Mediageräten (Fernsehen, Radio, Internet) und/oder Zeitung liest, mitbekommen haben, dass die Hautfarbe von Herrn Obama etwas dunkler als die seines Vorgängers ist.
Viel wichtiger finde ich, dass er versucht, eine sozialere Politik zu machen. DAS ist für mich erwähnenswert.
Wenn es soziale Gerechtigkeit gibt, dann wird die Hautfarbe nämlich auch nicht mehr ständig betont werden müssen (denke ich).

Es kann aber auch sein, dass Du mit jemandem z.B. über Rassismus sprichst. Wenn Du einen Freund hast mit z.B. sehr dunkler Haut (es gibt übrigens auch Deutsche mit deutschen Vorfahren die so dunkel sind das sie für Ausländer gehalten und auch mal rassistisch behandelt werden) und ihr über vieles redet, könnte auch das mal zum Thema werden.
Wenn ein Mensch ein persönliches Problem hat, und wir die nötige Vertrauensbasis haben, dann wird darüber natürlich gesprochen. Völlig unabhängig, ob es sich um schlechte Behandlung in der Gesellschaft aufgrund von Hautfarbe, Geschlecht, sexueller Orientierung oder um kindliche Traumatisierungen handelt. Denn dann betrifft es denjenigen ja direkt - das finde ich schon wichtig. Das finde ich auch besser als theoretische Gespräche darüber mit Menschen, die das selbst nicht erfahren haben.

Oder wenn Du mit jemand anderem über diesen Freund sprichst usw.
Dann rede ich vom XY (setz einen Namen Deiner Wahl ein) und nicht über seine Hautfarbe oder wie er seine Frisur trägt, auch über Kleidungsstile rede ich nicht, wenn ich über bestimmte Menschen spreche.

Als Kinder haben wir sehr oft über die Hautfarbe gesprochen... da waren die mit dunkler Haut immer im Vorteil weil sie stolz verkünden konnten, dass sie keinen Sonnenbrand kriegen. Das war einfach ein ganz zwangloser Umgang und weit natürlich als dieses "spielt doch keine Rolle" und "Hautfarbe ist doch unwichtig"....
In meinem Freundeskreis gab es auch Kinder mit anderer Hautfarbe, doch das war nie wichtig. Wichtig war: Wir spielten miteinander und hatten unseren Spass. Erst später fiel mir auf, dass sie etwas anders aussahen. Es hat uns damals einfach nicht interessiert.

und das, während wir über Rassismus sprechen. Wir würden über dieses Thema gar nicht sprechen, wenn es nicht so viel Bedeutung hätte.
Es wird Menschen geben, für die es eine Bedeutung hat, weil sie direkt betroffen sind. Diese Menschen sollen natürlich drüber sprechen. Aber für mich - und mein eigenes Leben - hat dieses Thema keine Bedeutung.
Ich finde es nur sehr grenzwertig, wenn Kinderbücher umgeschrieben werden, um einem Gebot der Sprachverwirrung gerecht zu werden - obwohl man den Autoren eigentlich gar keine rassistischen Tendenzen unterstellen kann.

Für Millionen von Schwarzen hat es eine große Bedeutung das Obama Präsident werden konnte, gewählt wurde, oder das Hally Berry als erste Schwarze den Oscar für eine Hauptrolle gewann. Für sie selbst war es von großer Bedeutung, was in ihrer Dankesrede sehr deutlich wurde, denn sie selbst thematisierte das. Aber Du bist mal eben ganz sicher, dass diese dummen Zeitungen noch einiges zu lernen haben... Diese seltsame Arroganz meine ich.
Für die Schwarzen selbst mag es eine Bedeutung haben. Ich erinnere mich - als ich noch in der lesbischen Szene unterwegs war - wie sehr wir jede öffentliche Lesbe gefeiert haben.
Doch in den öffentlichen Medien wurde das nicht so hochgepuscht wie jetzt "der schwarze Präsident" oder "die schwarze Oskar-Preisgewinnerin" - ich empfinde das einfach als übertrieben, wie sehr die Hautfarbe gehypt wird.
Für Menschen mit ähnlicher Hautfarbe ist es wahrscheinlich wichtig. Für mich - in Deutschland, wo nicht sehr viele Menschen mit solcher Hautfarbe leben - ist es nicht so wichtig.
Ich finde den Inhalt wichtiger als die Verpackung. Nehmen wir z.B. Frau Merkel. Sie ist die erste Frau, die Bundeskanzlerin wurde. Ist ihre Politik deswegen besser als die Politik von Männern? Ist sie in irgendeiner Form frauenfreundlicher? Sozialer? Familienfreundlicher?
Es kommt (mir) eben nicht auf äussere Merkmale an, sondern was der Mensch in seiner jeweiligen Position tut oder nicht tut.
Das kannst Du gerne arroganz nennen. Ich nenne es pragmatisch. Das Ergebnis zählt - und nicht die Hautfarbe oder das Geschlecht.

Kann man nicht immer. In den USA geht das nicht. Oder willst Du sagen, die "Afrikaner" demonstrieren gegen Rassismus? Das wäre ja faktisch schon falsch. Genau diese sprachliche Verklemmtheit ist echt interessant. Kannst Dich ja selbst mal fragen, warum es Deiner Ansicht nach tabu sein sollte Hautfarbe zu erwähnen.
In dem Fall würde es sogar passen, weil es dort ja tatsächlich ein (gesellschaftliches) Problem sein kann, diese Hautfarbe zu haben. Dann kann man das auch so benennen.

Einerseits ist das nicht wahr. In den meisten Artikeln wird die Hautfarbe gar nicht erwähnt. Aber natürlich ist die Hautfarbe gerade dann ein Thema, wenn eben z.B. ein Schwarzer Präsident wird. Und dann wird darüber doch nicht negativ geschrieben. Vor allem ist es einfach natürlich das die Hautfarbe nach der Geschichte der Schwarzen in Amerika Bedeutung hat.
Und für mich, die ich nie in Amerika gelebt habe, kommt das eben sehr merkwürdig rüber.
Ich kenne die amerikanischen Zustände nicht, habe dort noch nicht einmal Urlaub gemacht, identifiziere mich nicht mit Amerika, mag die englische Sprache nicht und esse lieber Döner als Hamburger.
In Deutschland gibt es z.B. keine Chinatowns, keine schwarzen Viertel - und selbst in Kreuzberg leben Deutsche und Türkischstämmige recht friedlich miteinander.
In Neukölln gibt es ein paar Probleme zwischen verschiedenen Gruppen, aber die würde ich eher auf den sozialen Status und die relative Armut schieben als auf die Herkunft der Menschen.
 
Gut gemeint ist nicht unbedingt gut gemacht. Das, was im Moment geschieht, ist eine Reduktion des Phänomens "Rassismus" auf die Sprache - dabei liegt die Ursache für Rassismus nicht in der Sprache, sondern in den Köpfen und Gefühlen der Menschen.
Dort müsste man ansetzen.
Ich finde die Frage, warum sich ein Mensch mehr- oder weniger wert fühlt als ein anderer viel wichtiger als die Frage nach dem Wort, mit dem er sein Mehr- oder Minderwertigkeitskomplex ausdrückt.
Die Ursache muss angeschaut werden - alles andere ist nur Symptombekämpfung und ein Kaschieren des Ist-Zustandes
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Dito!:thumbup:

Aber was will man machen, wenn manche so sehr davon überzeugt sind, dass NUR eine Kortisonspray ein allergisches Asthma bekämpft und alles andere sei Humbug oder wäre wirkungslos?
 
Lange Rede kurzer sinn du wolltest eine alternative fürschwarze ich gab sie dir .
Du hast nach wie vor nicht verstanden worum es mir geht und Du liest auch nicht aufmerksam genug.


Du bist jetzt aber kein Kind mehr und es macht hier auch niemand Kindern einen Vorwurf . Du bist erwachsen du kannst dir Wissen aneignen und herausfinden welche Wörter angebracht sind aus diversen Gründen und welche nicht .
Schon wieder voll an dem vorbei was ich sagen wollte.


Ich würde niemals meine Freundin als Negerin bezeichnen von ihr als Negerin oder Schwarze sprechen . Genausowenig wie ich sie als Weiße bezichnen würde
Meine Fresse bist Du ignorant. Lies noch mal was ich schrieb. Du hast nicht nur den Sinn nicht erfasst, Du hast die wesentlichen Informationen nicht mitbekommen. Der Freund der Freundin ist schwarz. Nicht die Freundin. Aber darum ging es nicht...

Du bist irgendwie so verbohrt das Du mir nicht mal folgen kannst.


- Für mich hat sie einen Namen , sollte irgendwann aus irgendeinem Grund die Frage auftauchen woher sie kommt oder wie sie heßt so würde ich sagen ja sie ist hell oder dunkelhäutig . Aber niemals
würde ich einen Begriff verwendet der Jahrhunderte lang ausnahmslos in abartiger Weise erfunden und verwendet wurde . Das gebietet mir mein Anstand und meine Pietät . Selbstverständlich spielt Aussehen eine wesentliche Rolle aber Aussehen hat nichts mit einem Rassenbegriff zutun.
Du kannst mir offenbar tatsächlich nicht folgen. Du hast die Situation weder inhaltlich verstanden noch rein informativ überhaupt richtig aufgenommen. Du kannst es entweder noch mal lesen und falls Du unsicher bist was ich sagen wollte werde ich mögliche Fragen beantworten, oder es lassen.





Viele Menschen in den Usa sind rechter als du glaubst .
Ändert doch nichts daran. Oder siehst Du es nicht als Fortschritt das mittlerweile der Präsident schwarz ist, dass es massenhaft Weltstars in allen künstlerischen Gebieten gibt die schwarz sind, usw?


Für sie selbst ist die Herkunft wichtig , Und wenn ich von den Amis spreche dann deswegen weil ich kein weiß gelb grün oder schwarz in Bezug auf Menschen kenne . Wenn das für dich arrogant ist dann ist mir das nur recht wenn mich das unterscheidet gut so . Ich brauche keine Rassenbegirffe und Definitionen .
Selbstgefälligkeit ist noch keine Qualifikation. Und zu verstehen was ich sagen will könnte selbst dann sinnvoll sein, wenn es kompletter Blödsinn sein sollte.





Das ist alles was Du dazu zu sagen hast? Denn da wird vieles sehr deutlich.

Hier noch mal Dein Beispiel wie Du formulieren würdest:

Ein Beispiel :

Viele Afrikaner lehnen in den Staaten sich auf weil wieder mal ein * Schwarzer* von Bullen halbtot geprügelt wurde . Es kommt zu Unruhen
Geschäfte werden geplündert usw .
Schwarze reagieren also auf Rassismus der Polizei. Sehr offensichtlich spielt Hautfarbe dabei eine bedeutende Rolle.

Der latent rassistische Mensch sagt dazu : Die Schwarzen san scho wieder deppat .

Die Medien schreiben dazu : Rassen Unruhen in den USA .
Egal, ob einem der Begriff gefällt oder nicht, gehen die Medien die so schreiben zumindest auf die Ursache des Konflikts eingegangen.


Ich sage dazu : Wegen a paar Kiberer ( Polizisten) drehen die Amis scho wieder durch .
In Deiner Formulierung ist das alles verschwunden. Da existiert dann nicht mal mehr Rassismus als Ursache des Konflikts.

Das findest Du wirklich so überaus clever?


Oder ich lasse auch nur die Kirche im Dorf und sehe mich nicht gezwungen überall *schwarz* zu sehen .
Du siehst Dich eher gezwungen es auf keinen Fall zu sehen. Selbst wenn das Thema Hautfarbe sogar wesentlich ist, machst Du aus Schwarzen die gegen Polizeigewalt demonstrieren "Wegen a paar Kiberer ( Polizisten) drehen die Amis scho wieder durch ."

Warum macht es für Dich Sinn die Hautfarbe bei so einem Thema nicht zu erwähnen, wenn sie doch ein sehr wesentlicher Aspekt ist?




Nein das meine subjektive Meinung über eine Kunstform .
Nein... es gibt Musik die als "schwarze Musik" bezeichnet wird oder zumindest wurde. Es gibt viele Stile, etwa Hip-Hop oder auch RnB, in denen vor allem Schwarze erfolgreich sind, aber natürlich nicht nur.

Aber Du sagest ja:
"Ich finde das dunkelhäutige Menschen die Künstler sind um Häuser bessere Musik machen als Hellhäutige Künstler ."

Das bedeutet ja nicht nur das Hautfarbe eine Rolle spielt. Du bist sogar davon überzeugt, dass Hautfarbe im Bereich Musik eine Qualifikation darstellt.


Ja weißt du nicht ich bin ein ganz Phöser Rassist weil ich finde Eminem ist der Beste Rapper den es gibt besser als jeder dunkelhäutige Rapper .

:lachen:
Du kommst mit Scherzereien nicht wirklich aus diesem Widerspruch raus.


Weil sie in Amerika leben steht ja dort ;), wie sie sich selbst definieren und wo sie selbst ihre Wurzeln sehen ist ihre Scheiße . Diese Menschen leben seid jahrhunderten ohne Definition ohne Wurzeln ohen Heimat usw . Bissl reindenken wäre angebracht :)
Wenn ich mich da reindenke, und jemand sich mit einer bestimmten Herkunft identifiziert und auch offiziell so wählt, dann respektiere ich das.



Weil ich mich als einer der wenigen hier sehr gut in ethnische Minderheiten reinversetzen kann . Sich selbst als etwas zu bezeichnen
was man sich 2 Jahrhunderte anhören musste als beschimpfung sagt einem der normale Menschenverstand schon das da was nicht stimmen kann ....;)
Du kannst die Dinge für Dich doch sehen wie Du möchtest. Aber warum sollte man nicht einfach respektieren wenn sich Hispanics z.B. als eigene "Rasse" verstehen und das auch offiziell so durchsetzen möchten?




Dafür tust du es jetzt exzessiv .
Sehe darin nix Schlimmes. Ist in diesem Thread nun mal das grundlegende Thema.


Gehört die Hautfarbe nicht zum Körper ?
Sicher... aber sie ist kein körperliches Defizit wie Krankheit oder Behinderung.


Zurück zum Ursprung :

Wo fängt erwähnen an ? Und warum muss die Farbe erwähnt werden ?
Es gibt doch hunderte oder tausende Beispiele. Du kannst schlecht über Rassismus sprechen, es z.B. einem Kind erklären, ohne das Thema Hautfarbe. Hautfarbe ist auch eine rein optische Sache.. es gibt viele Menschen die dunkle Haut schöner finden. Oder im Hip-Hop spielt ja oft eine Art schwarzer Style mit... ich habe schon oft in dem Kontext gehört, dass das was bei Schwarzen gut aussieht und cool wirkt bei Weißen total bescheuert wirken würde. Hautfarbe hat sehr oft, in vielen Artikeln und egal ob man das wichtig oder unwichtig findet, eine Art modischen Bezug. Nicht nur bei dunkler Haut... Bei Nicole Kidman wird oft ihre sehr helle Haut erwähnt usw.
Oder nimm den Alltag von Menschen die sich kennenlernen, verlieben, schön finden.... Der Mann der ne dunkle Frau kennenlernt, sich verliebt, und sie für die schönste Frau hält die es gibt wird ihre Hautfarbe dabei eher nicht übersehen. Auch das ist normal...

Nichts davon muss rassistisch sein, nur weil Hautfarbe eine Rolle spielt.


Das Kernthema ist auch nicht ob jemand schon einmal Rasissmus erfahren hat . Denn da liegt die HAutfarbe ja auch auf der Hand :rolleyes:
In diesem Thread ist Rassismus das Haupt-Thema. Aber abgesehen von Rassismus gibt es noch jede Menge anderer Bereiche wo Hautfarbe vielleicht lange nicht die Hauptrolle spielt, aber in irgendeinem Kontext zumindest nicht bedeutungslos ist.

Und was Körperliche Geschichten also Krnakheiten angeht :

Ich erzähle niemanden beim 1 Kennenlernen welche körperlichen Einschränkungen ich habe .

;)
Kannst Du ja machen wie Du willst.
 
Ich kann es gerne noch einmal wiederholen, auch wenn manche im Dreieck springen.

Da die Geburtenrate der Deutschen (Herkunft) so niedrig ist, etwa 1,4. Selbst 2 wäre noch problematisch, ist ein Rückgang deutlich. Nun besteht dieser Rückgang seit Jahrezhnten. Er schwankt zwar zuweilen, aber dennoch eindeutig ein Rückgang. Das könnte sich natürlich auch irgendwann wieder ändern, aber das sehe ich nicht. Im Gegenteil, auch dasjenige, was Kinder zu haben attraktiv machen würde, wird politisch, aber auch gesellschaftlich bekämpft.

Und ich rechne nur hoch. Und so sagte ich, man müsse sich auch mit dem Gedanken vertraut machen, dass in Zuklunft eine ausländische Regierung bestehen wird. (Vielleicht in 200 Jahren?)
Also eine Regierung von Zugewanderten, weil sie die Mehrzahl höchstwahrscheinlich einmal bilden wird.
Kann sich natürlich einiges ändern, aber momentan sieht es nicht danach aus.

Und ich bin übrigens kein Mensch, der sagt, "Ausländer raus" (um dem Schubladendenken zuvor zu kommen).

Was ich mir wünsche, ist allerdings, dass wir hautpsächlich solche Zuwander aufnehmen oder bevorzugen, die ein zivilisiertes Land achten und unterstützen. Und wir sollten es hin bekommen sie richtig zu integrieren, ansonsten gibt es vielleicht wirklich ein böses Erwachen. Das was man säht erntet man (= Karmagesetz)

Langsam ist es ja selbst bei den Konservativen angekommen, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist.

Und ich behandle dieses Thema ebenso emotionslos, wie das Thema Rassismus, weil ich keine negativen Assoziationen damit verbinde. Negatives allerdings mit dem, was wir mit unseren Kindern machen. Aber das ist wieder ein anderes Thema, siehe anderen Thread.

Hier in Deutschland ist es doch schon attraktiv Kinder zu haben, wieviel attraktiver soll es denn noch werden? Kindergeld, Mutter und Väter können sich ein Jahr frei nehmen, viele staatliche Krippen, gutes Gesundheitssystem, 6 Wochen Urlaub usw. In den USA und vielen anderen Ländern gibt es so etwas gar nicht und man hat trotzdem mehr Kinder und ist kinderfreudlicher. Nee, darin kann es nicht liegen.
 
Die Links sind natürlich für die Leute, die sich gern informieren.
Hintergrundinformationen fördern nämlich das eigene Denken, während für manche die eigenen Phantastereien unter eigenes Denken fallen.

Schwarze in Österreich: 'Hautfarbe ist unser Davidstern'

Schwarze Menschen in Österreich


Na, Ihr Österreicher seid schon ein eigenes Volk. Habe mal bei Euch studiert und bin zuweilen als "Piefke" beschimpft worden. Auch hier interessanterweise besonders von jenen, die später in Deutschland ihre Arbeit und Leben gefunden haben. Aber sei´s drum, es hat mir gefallen und ich denke gerne daran zurück.

http://www.youtube.com/watch?v=xzTXKmUks34

Dennoch, es ist sehr ausgeglichen:
210.000 Auslandsösterreicher leben in Deutschland, 213.000 Personen deutscher Herkunft in Österreich. Stand: 2012!
 
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Da die Geburtenrate der Deutschen (Herkunft) so niedrig ist, etwa 1,4. Selbst 2 wäre noch problematisch, ist ein Rückgang deutlich. Nun besteht dieser Rückgang seit Jahrezhnten. Er schwankt zwar zuweilen, aber dennoch eindeutig ein Rückgang. Das könnte sich natürlich auch irgendwann wieder ändern, aber das sehe ich nicht. Im Gegenteil, auch dasjenige, was Kinder zu haben attraktiv machen würde, wird politisch, aber auch gesellschaftlich bekämpft.

Und ich rechne nur hoch. Und so sagte ich, man müsse sich auch mit dem Gedanken vertraut machen, dass in Zuklunft eine ausländische Regierung bestehen wird. (Vielleicht in 200 Jahren?)
Also eine Regierung von Zugewanderten, weil sie die Mehrzahl höchstwahrscheinlich einmal bilden wird.
Kann sich natürlich einiges ändern, aber momentan sieht es nicht danach aus.


Und ich bin übrigens kein Mensch, der sagt, "Ausländer raus" (um dem Schubladendenken zuvor zu kommen).

Nein aber als Österreicher der in Gänserndorf ? lebt machst du dir Gedanken über die Deutsche Geburtenrate . Und üebr eien ausländische Deutsche Regierung ....


Was ich mir wünsche, ist allerdings, dass wir hautpsächlich solche Zuwander aufnehmen oder bevorzugen, die ein zivilisiertes Land achten und unterstützen. Und wir sollten es hin bekommen sie richtig zu integrieren, ansonsten gibt es vielleicht wirklich ein böses Erwachen.

Auch wenn du dich jetzt künstlich aufregen wirst hoch rot wirst und aus dme zimmer läufst : Integration ist scheiße . Und warum sie scheiße ist habe ich dir schon zu erklären versucht ( Hautfarbe)

Das was man säht erntet man (= Karmagesetz)

Schrott und gibts nicht .

Und ich behandle dieses Thema ebenso emotionslos, wie das Thema Rassismus, weil ich keine negativen Assoziationen damit verbinde. Negatives allerdings mit dem, was wir mit unseren Kindern machen. Aber das ist wieder ein anderes Thema, siehe anderen Thread.


Jaj anma klar du würdest niemals direkt etwas sagen was eine Eindeutige Richtung ergibt , es ist eben alles seicht .

Was jedoch auffällt ist das gerade Ausländer und Hautfarben dein großese Theme sind . Da darfst du dann nicht das arme Opfer spielen das von den ach so phösne linken ins Rechte eck gedrängt wird .

Selber schuld du glaubst ja ans Karma ...:lachen:
 
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