Transsexualität wirft spirituelle fragen auf

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Sorry, aber das Spielchen zieht bei mir nicht mehr.
Ich hab mir von Leuten wie Dir jahrzehntelang einreden lassen, dass ich mir selber nicht vertrauen darf, dass ich meine Gefühle und Wahrnehmungen leugnen muss, weil wenn ich mir selber vertrauen würde, dann wäre das ganz arg "böse" und ich würde "mich selbst schädigen" (undsoweiter undsofort).
Davon hab ich mich nach langem langem Kampf befreit, das zieht nicht mehr.

WAAASSS? - du wurdest nicht nur jahrzehntelang von fiesen Frauen verfolgt, sondern auch von Scharen Transsexueller ?

und du bist leitender Ingenieur (ohne Ausbildung) in einem Großkonzern ?

Du kennst dich bestens mit Sexualität aus und hast nach eigenem Bekunden nie ne Freundin gehabt, weil Frauen ja sowas von hinterhältig sind und dich nicht wollen....der arme Timothy wurde vom Feminismus gemeuchelt....alles nachlesbar....usw...usw.....

weißt was, erzähl deine Märchen doch einfach woanders.
 
Jetzt wärs interessant, welche psychologischen Behandlungen dann für die Tierwelt angedacht ist.

Naja, wenn man der Auffassung ist, die wichtigste Strategie bei der Behandlung von Höhenangst wäre das Bekämpfen von Flugzeugbauern, dann findet man mit solcher Logik vielleicht auch Antworten auf solche Fragen.
 
Hieraus würden sich Anlagen wie Homosexualität und Travestie erklären, wenn einfach in der Prägung etwas schief geht (möglicherweise sehr einseitige, sprich: gegengeschlechtliche, Bezugspersonen).

Ich würde nicht davon ausgehen, dass da "etwas schief geht" - denn damit würde man eine Norm aufstellen. Das halte ich für unsinnig bzw. unzulässig: Homosexualität und Travestie sind Spielarten, sie schaden niemand, sie sind harmlos, also ist da auch nichts "schiefgegangen".

Wenn wir davon ausgehen, dass da Prägungen zugrundeliegen (und das scheint mir sehr wahrscheinlich), dann haben wir es einfach mit einer Bandbreite von Möglichkeiten zu tun.

Was Erklärungen betrifft, die auf "frühere Leben" zurückgreifen, so bin ich persönlich da eher skeptisch.
 
Ich habe meine eigene Theorie aufgestellt zu diesem Thema, da ich ja selber in einer ähnlichen Situation stecke.

Lesben = Haben zuviel männliche Energien in sich.
Schwule = zu viel weibliche
Transsexuelle= männlich jeweils zu viel weiblich, weiblich jeweils zu viel männlich, so dass es sich mit den Äusserlichkeiten nicht mehr deckt.

Ich persönlich bin ja der Meinung, dass zb Lesben auch einen Mann finden würden. Ich weiß, manche Lesben würden mich lünchen wegen dieser Aussage. Ich kann auch nicht in andere reinfühlen. Weiß aber, wie es mir geht. In schwule könnte ich mich zb verlieben. Warum? Weil sie eben viele weibliche Energien haben. Alles nicht so einfach, wie man sieht. Fakt ist aber, dass viele Transexuelle nicht schwul sind. Sie fühlen sich als vollwertige Frau zb und wollen deswegen einen Mann. Ich als Lesbe fühl mich als Frau wohl und will kein Mann sein. Ich will nur meine männlichen Eigenschaften ausspielen.

Wenn man die Menschen beobachtet gibt es ja wirklich unterschiedliche Typen. Es gibt ja auch zb. viele männliche Frauen, die sehr weibliche Männer haben. Ich glauben eben, der Energiehaushalt muss ausgeglichen werden.

Schwieriges Thema. Wichtig ist aber, dass jeder sein Leben so leben darf wie er will. Und ich find es gut, dass es die Möglichkeit gibt!
 
Wenn ich ehrlich bin ...

Homosexualität an sich wird keine Krankheit sein, kann aber vielleicht mit einer zusammenhängen, glaube ich. Ich kann zumindest nachvollziehen, dass Menschen nach bestimmten Erlebnissen (Missbrauch) sozusagen umschwenken, auf das andere Geschlecht. Das kann auch unbewusst passieren. Finde es zumindest nicht so abwegig, was den Zusammenhang mit Erlebnissen/Traumatisierungen angeht.

Homosexualität ist keine Krankheit. Ich wurde weder Missbraucht noch sonst etwas. Ich weiß warum ich lesbisch bin. Weil ich eben viele männliche Energien in mir habe und mit typisch männlichen Wesen nicht klarkomme. Ich bin mir sogar sicher, dass da draußen noch viele andere homosexuell sind. Viele wissen es nicht mal. Sie wissen nicht einmal, was Liebe ist oder erotisches knistern. Ich wusst es auch nicht *g+ Bis zum 26. Lebensjahr war ich nur in Männer verliebt. Sexuell angezogen haben sie mich nie. Auf einmal hat es bei mir einen Schalter umgeklappt und naja *g* Ich hatte noch keine wirkliche Erfahrung mit einer Frau LEIDER. Aber ich war in eine verknallt. Obwohl ich dachte ich war in einen Mann verliebt. Wie ich in die verschossen war, kann i net beschreiben. Ich hatte plötzlich diesen typischen Wunsch. Haus, Kind Hund - den ich bei Männern nie hatte. Nach dem Gefühl suchen sehr viele Menschen. Ich dachte nie, das sich es bei einer Frau finden würde. Und letztes Jahr hab ich mit einer anderen Frau sehr eng und intensiv gedacht. Es war 1000 x erotischer als mit einem Mann im Bett. Wie heißt es so schön. Was der Bauer nicht isst .... Ich will nicht sagen das die ganze Welt homo ist, aber ich bin mir sicher, einige verpassen ihr großes Glück. ;)
 
Erkenne ich hier eine beleidigte und gekränkte Seele? :trost: Wie kommst Du zur Unterstellung, dass ich ein verständnisloses Medien Denken habe? Habe lediglich offene Fakten wiedergegeben und das hat mir meiner persönlichen Meinung bzw. Ansicht nichts zu tun! ;)
Wünsche Dir das gleiche wie Du mir. :schmoll:

LG

@WErtekiller
Stell dir mal vor, du müsstest dein Leben lang in High Heels und Minirock durch die Gegend ziehen. Stell dir vor, dir schauen nur hübsche Kerle nach und flirten mit dir? Na wie fühlt sich das an? Wenn es ja eh keine Geschlechter gibt, kannst du ja auch ohne Probleme ein Röckchen anziehen und selbstbewusst durch die Straßen ziehen. Bei manchen Themen sollte man nicht mitreden, wenn man keine Ahnung hat. Ich zb. bin weiblich und möchte es auch bleiben, habe aber schon als Lesbe genug Probleme in der Gesellschaft. Aussagen wie deine machen es nicht besser.
 
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Zitat:pardon, aber deine Vergleiche hinken noch immer.


Ich sehe den Unterschied nicht nizuz. Es gibt eben Leute, die sich aus welchen Gründen auch immer unwohl in ihrem Körper fühlen. Aber ich glaube nicht, dass man sagen kann, dass jemand der falschen Ethnie angehört, auf dem falschen Planeten lebt, oder das falsche Geschlecht hat usw.

Zitat:Transsexualität hat aber nichts mit sexuellen Präferenzen zu tun und ich werfe hier auch nix in einen Topf.



Nein, aber hier wird mittlerweile über beides diskutiert. Ich glaube ja, dass manche Männer/Frauen lieber das andere Geschlecht wären, aber ich glaube nicht, dass es natürlich ist, wenn jemand gesunde Körperteile entfernt. Und sowas kommt eben auch in der Natur nicht vor und wird nur durch die neue Chirurgie überhaupt möglich. Und deshalb will ich das nicht mit Homosexualität vergleichen.

Zitat:Was ich vom Abschneiden gesunder Körperteile halte (vor allem, wenn dies ungefragt geschieht), hast du denke ich gelesen

Daß Transsexuelle sich einem längerem *Alltagstest* und eingehender Beratung unterziehen müssen, bevor operiert wird, kommt ja nicht von ungefähr, um (so weit es eben möglich ist) auszuschließen, daß jemand nur einen momentanen *Spleen* hat.


Und ich halte eben auch nichts davon wenn sich Erwachsene freiwillig gesunde Körperteile amputieren.
Aber ich habe ja gesagt, dass ich viel akzeptiere, nur muss ich es nicht normal finden. Dennoch denke ich, dass der Wunsch nach extremen Körpermodifikationen auf psychische Probleme zurückgeht, hier eben verbunden mit gesellschaftlichen Rollenbildern, was dazu führt, dass sich derjenige falsch in seinem Körper fühlt, und diesen ablehnt (habe ich erklärt) Aber der Körper ist eben nicht falsch. Und ich bin dagegen, dass man den Leuten dies auch noch so erklärt. Und wenn sie dann erstmal Hormone nehmen, dann wird dadurch die Ablehnung wohl noch größer (siehe https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=3608300&postcount=1)
Ist ja auch kein Wunder irgendwo.

LG PsiSnake
 
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