Transsexualität wirft spirituelle fragen auf

Zitat:Wer sagt das denn? Ich hatte über viele Jahre hinweg eine ganz wunderbare Liebesbeziehung mit einem Mann. Und keiner von uns beiden war irgendwie homosexuell.
Es ist bestimmt noch schöner wenn beides zusammenkommt - aber das eine hat mit dem anderen gar nichts zu tun.


Dann vermischst du jetzt Liebe und Liebe. Es geht hier um partnerschaftliche Liebe.
 
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Und wenn irgendjemand daherkommt und erklärt, Homosexualität wäre genau so wertvoll wie Heterosexualität (was ja eigentlich selbstverständlich ist), dann wird daraus wiederum nur ein Dogma gemacht, und die Leute versuchen dann ihre Gesinnungskonformität unter Beweis zu stellen indem sie sich eifrigst für Homosexuelle engagieren. Und merken gar nicht dass sie damit nur ne neue Schublade aufgemacht haben, anstatt mal das Schubladisieren aufzugeben. :(

Auch heutzutage sind Homos nicht mit Heteros gleichgestellt. Es gibt eine Schieflage. Keine Gleichstellung. Und daher ist es gut und auch wichtig darüber zu sprechen oder solche Sachen aufzudecken. Und das machen am besten Homos und Heteros zusammen. Meiner Meinung nach hat das nichts mit Schubladen denken oder Dogma zu tun . . . .

Da ich selbst lesbisch bin, bin ich immer erschüttert wenn ich diese Vorurteile und Phrasen lesen muss, die hier LEIDER stellenweise zu lesen sind. Vorallem haben die keinen blassen Schimmer.
Ich bin da immer froh, wenn es Leute gibt die nicht so engstirnig an dieses Thema herangehen.
Veränderungen fängt mit aufklären an.

S.
 
Auch heutzutage sind Homos nicht mit Heteros gleichgestellt. Es gibt eine Schieflage. Keine Gleichstellung. Und daher ist es gut und auch wichtig darüber zu sprechen oder solche Sachen aufzudecken. Und das machen am besten Homos und Heteros zusammen. Meiner Meinung nach hat das nichts mit Schubladen denken oder Dogma zu tun . . . .

Da ich selbst lesbisch bin, bin ich immer erschüttert wenn ich diese Vorurteile und Phrasen lesen muss, die hier LEIDER stellenweise zu lesen sind. Vorallem haben die keinen blassen Schimmer.
Ich bin da immer froh, wenn es Leute gibt die nicht so engstirnig an dieses Thema herangehen.
Veränderungen fängt mit aufklären an.

S.

:thumbup:

Leider wahr.
Hübsch sind da auch immer Sätze wie "Ich hab ja nichts gegen die, aber..." Das fängt allein schon bei gesellschaftlicher Akzeptanz an und hört beim gesetzlichen auf.
Ich warte auch noch auf den Tag, an dem es einfach nur selbstverständlich ist so zu leben, wie man es fühlt. Wo frau die Freundin öffentlich küssen kann, ohne die gerümpften Nasen um sich herum. Homosexuelle Paare die gleichen Rechte haben wie heterosexuelle und solche leidigen Dikussionen der Vergangenheit angehören...
 
Es geht darum dass jeder Mensch sich frei aussuchen können soll ob er lieber homosexuell oder heterosexuell sein mag, und dann auch die Techniken nutzen kann um sein Bewusstsein entsprechend "umzuprogrammieren"

Da unterliegst du einem Irrtum.
Ich habe es mir nicht ausgesucht. Ich bin es.
Kein Mensch sucht sich das aus.
Entweder du bist Hetero, Homo oder Bi.
Und daher gibt es auch nichts was umzuprogrammieren wäre.

S.
 
Zitat:Wer sagt das denn? Ich hatte über viele Jahre hinweg eine ganz wunderbare Liebesbeziehung mit einem Mann. Und keiner von uns beiden war irgendwie homosexuell.
Es ist bestimmt noch schöner wenn beides zusammenkommt - aber das eine hat mit dem anderen gar nichts zu tun.


Dann vermischst du jetzt Liebe und Liebe. Es geht hier um partnerschaftliche Liebe.

Wie bitte? Was ist eine Liebesbeziehung anderes als partnerschaftliche Liebe? Ich denke eher, Du vermischst Liebe und Sex.
 
Auch heutzutage sind Homos nicht mit Heteros gleichgestellt.

Das ist Unsinn. Es interessiert niemand mit wem du fi*st. Was willst du dabei für eine "Gleichstellung"?
Und vor allem: was bringt dich auf die Anmaßung, dein Sexualleben wäre so verdammt wichtig, dass du die ganze Gesellschaft damit belästigen willst (und das sogar noch am Arbeitsplatz)?

Und daher ist es gut und auch wichtig darüber zu sprechen oder solche Sachen aufzudecken.

Ich finde das aber störend und belästigend: ich möchte nicht ständig mit Sex konfrontiert werden.

Und das machen am besten Homos und Heteros zusammen. Meiner Meinung nach hat das nichts mit Schubladen denken oder Dogma zu tun . . . .

Ach nein? Solange die Leute noch nichtmal Sex und Liebe auseinanderhalten können?

Da ich selbst lesbisch bin, bin ich immer erschüttert wenn ich diese Vorurteile und Phrasen lesen muss, die hier LEIDER stellenweise zu lesen sind. Vorallem haben die keinen blassen Schimmer.
Ich bin da immer froh, wenn es Leute gibt die nicht so engstirnig an dieses Thema herangehen.
Veränderungen fängt mit aufklären an.

Nunja, Dein Username legt eher den Eindruck nahe, dass Du Deinen persönlichen Männerhaß zu einem Politikum hochstiliseren und demonstrativ praktizieren möchtest, und die sog. "Aufklärung" dabei nur eine Rationalisierung und ein Vorwand ist.

Ich für meinen Teil halte nichts davon wenn Fanatiker sich um "Aufklärung" bemühen...
 
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