ich sage:Ja
für mich ist es eine grenzenlosigkeit zu verändern.denn ich verstehe mich als Einzelwesen,auch wenn ich mit anderen Wesen in Interaktion stehe.
ich betrachte das so:von dem Moment meiner Geburt an,und vor allem seitdem ich als Mensch das erste Mal mir bewusst war ,dass ich (als Mensch) existiere, habe ich mich in mir selber überhaupt nicht verändert. Ich schaue immer noch aus den selben Augen wie als Kind. In mir selber hat sich gar nichts verändert, nur außerhalb von mir ändert sich ständig etwas. Auch mein Körper verändert sich schon alleine durch die Zeit, die ihn altern läßt, aber ich in mir bin immer noch der selbe. ICH in mir befinde mich ständig in einem gegenwärtigen Zustand -weil ICH ewig bin- unsterblich. Das Einzige was sterblich ist, ist das, was ausserhalb von meinem ICH steht, und das ist auch mein Körper.
ICH in mir bin ein Einzelwesen.
So ungefähr kann ich mir vorstellen, verstehen sich auch Zen-Buddhisten.