Teufel versus Gott

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Teufel - Trieb - Treiben....

wie ein Blumenkeim, der aus der Erde treibt, der Sproß, der sich spaltet, angeschmiegt an seinen Nährstoff Erde....dieses, sein Reich, ein Stückchen zur Seite schiebt, verdrängt, um zu wachsen, zu leben...voll des Kommens ...;)

um dann im *Sterben* in dem *Erdreich*, aus dem er kam, ebenso vollkommen aufgenommen zu werden, wie er daraus hervorging.

Das *Versus* ist der *Ausschnitt* - der Blick auf ein Stückchen davon.... und das bekam den Namen *böser* Teufel.

interessante Sichtweise :)
laße ich mal so stehen.


Gruß,Chakowatz
 
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Und was ist mit Gott, Chakowatz? Was oder wer ist das?

auf deine Frage habe ich keinen Rechtsanspruch auf Wahrhaftigkeit in der Antwort.
wer oder was Gott ist liegt letztendlich im individuellem Auge des Betrachters.

du hattest geschrieben:
Gott ist ein Symbol für alles ideeles - Idealismus. Und ihm fehlt nicht am Körper, sondern an Bodenhaftigket.

Die Kompromisse zwischen beiden zu finden bedeutet Leben.

Doch die schöpferische Idee war zuerst: das Leben zu erhalten und nicht zu vernichten.

Leben oder nicht leben?

dem kann ich nicht zustimmen,aber auch nicht widersprechen,weswegen ich nicht darauf reagiert habe.

du kannst mich höchstens fragen wer oder was Gott für mich ist.
im Anfangspost zu diesem Thread schrieb ich unter anderem diesen Satz:
Chako:
für mich persönlich sind alle beide,also Gott sowie der Teufel nur Metapher

das Gott für mich nur eine Metapher ist kann man daran erkennen das ich selber Gott für mich bin.
das ist aber nur die eine Seide der Medaille,die andere Seite ist das etwas ausserhalb von mir stehende auf mich einwirkt,z.B. mein Leben bestimmt,mein Schicksal.
die Medaille selber ist die Wechselwirkung meines tuns und handelns (Ursache und Wirkung)so als wenn die Medaille sich ständig dreht und einmal die eine Seite zeigt und ein anderes mal die andere Seite.
solange ich mir nicht bewusst darüber bin das alles was mir passiert und widerfährt auf Wechselwirkung meiner eigenen Taten basiert,werde ich mir auch nicht meiner eigenen göttlichkeit bewusst,um zu erkennen daß ich selber Gott bin,mein eigener Schöpfer und der Schöpfer meines Lebens,da ich von der Ganzheit (Universum) nicht getrennt bin.

Gruß,Chakowatz
 
Wenn Du die mythologischen Anfänge von Satan kennst,
ist auch Saturn oder Saat-Urn nicht mehr weit,
der globale Leibhaftige mit dem Dein Leibhaftiger eins ist.

richtig.
und wieviele Teufel---> Leibhaftige gibt es dann?

2.Frage:siehst du dich als einen Leibhaftigen (Teufel) an?

Gruß,Chakowatz
 
das Gott für mich nur eine Metapher ist kann man daran erkennen das ich selber Gott für mich bin.
das ist aber nur die eine Seide der Medaille,die andere Seite ist das etwas ausserhalb von mir stehende auf mich einwirkt,z.B. mein Leben bestimmt,mein Schicksal.
die Medaille selber ist die Wechselwirkung meines tuns und handelns (Ursache und Wirkung)so als wenn die Medaille sich ständig dreht und einmal die eine Seite zeigt und ein anderes mal die andere Seite.
solange ich mir nicht bewusst darüber bin das alles was mir passiert und widerfährt auf Wechselwirkung meiner eigenen Taten basiert,werde ich mir auch nicht meiner eigenen göttlichkeit bewusst,um zu erkennen daß ich selber Gott bin,mein eigener Schöpfer und der Schöpfer meines Lebens,da ich von der Ganzheit (Universum) nicht getrennt bin.

Gruß,Chakowatz

sind es tatsächlich nur die eigenen taten - also handlungen und unterlassungen?

ich denke - der einzelne hat einen gewissen einfluss - einen für sich ganz persönlich sogar sehr großen einfluss -
aber ich denke - es handelt sich um einen zwischenschritt -
ich kann mich selbst - und auch in einem hohem umfang für mich selbst - in meinem umfeld - sehr viel verändern -
aber dieser veränderung sind grenzen gesetzt -
die grenzen, die daraus resultieren, dass wir nun mal keine einzelwesen sind -
und dass die lebensgrundlagen, die uns alle betreffen - eben auch jeden einzelnen betreffen.
selbst in der tiefsten höhle.

das schicksal - denke ich - ist von so vielen faktoren abhängig, dass selbst der leistungsstärkste großrechner dieser welt überfordert
wäre -
alleine aus dem umstand heraus, dass er ja ständig nur nachhinkt -
denn was gerade erst eingegeben wurde - ist im nächsten moment schon wieder vergangenheit - überholt von der gegenwart -

und die gegenwart schon wieder überholt.....
 
sind es tatsächlich nur die eigenen taten - also handlungen und unterlassungen?

ich sage:Ja


ich kann mich selbst - und auch in einem hohem umfang für mich selbst - in meinem umfeld - sehr viel verändern -
aber dieser veränderung sind grenzen gesetzt -
die grenzen, die daraus resultieren, dass wir nun mal keine einzelwesen sind -

für mich ist es eine grenzenlosigkeit zu verändern.denn ich verstehe mich als Einzelwesen,auch wenn ich mit anderen Wesen in Interaktion stehe.
ich betrachte das so:von dem Moment meiner Geburt an,und vorallem seid dem ich als Mensch das erstemal mir bewusst war das ich (als Mensch) existiere habe ich mich in mir selber überhaupt nicht verändert.ich schaue immer noch aus den selben Augen wie als Kind.in mir selber hat sich garnichts verändert,nur außerhalb von mir ändert sich ständig etwas.auch mein Körper verändert sich schon alleine durch die Zeit die ihn altern läßt,aber ich in mir bin immer noch der selbe.ICH in mir befinde mich ständig in einem gegenwärtigen Zustand-weil ICH ewig bin-unsterblich.das einzige was sterblich ist ist das was ausserhalb von meinem ICH steht,und das ist auch mein Körper.
ICH in mir bin ein Einzelwesen.
so ungefär kann ich mir vorstellen verstehen sich auch Zen-Buddhisten.

und dass die lebensgrundlagen, die uns alle betreffen - eben auch jeden einzelnen betreffen.
selbst in der tiefsten höhle.

das entspricht einem kollektiven denken wie es religiöse Gemeinschaften auch tun.
aber davon bin ich persönlich weg.das soll nicht heißen das ich dieses Denken für schlecht halte,allerdings gehört es nicht zu mir.
daß die Lebensgrundlage (wie du schreibst) welche uns alle betreffen,auch auf mich persönlich zutreffen kann ich nicht erkennen,wenn ich mir wie oben erklärt bewusst bin das alles um mich herrum vergänglich ist,nur mein ICH nicht.
kollektives denken versucht die Welt (das Kollektiv) besser zu machen.es läßt sich aber nicht besser machen,es ist wie es ist.
es kommt das zu mir zurück was ich tue (Gesetz der Resonanz) und das Kollektiv ist nur das Werkzeug dazu.

denn was gerade erst eingegeben wurde - ist im nächsten moment schon wieder vergangenheit - überholt von der gegenwart -

und die gegenwart schon wieder überholt.....

völlig klar!
ich sehe das aber aus meinem oben beschriebenen ständigen gegenwärtigen Zustand.das was passiert-ist in jedem Moment Vergangenheit und überholt mich in meinem ständigen gegenwärtigen Zustand in dem ich völlig unbeweglich bin-und wird zur Zukunft.
der Witz dabei ist ja,daß ich aus diesem unbeweglichem gegenwärtigen Zustand eine völlige Grenzenlosigkeit mache-bzw. erfahre,weil ICH oder mein SEIN unsterblich ist.

Gruß,Chakowatz
 
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Zitat von Chakowatz
richtig.
und wieviele Teufel---> Leibhaftige gibt es dann?

2.Frage:siehst du dich als einen Leibhaftigen (Teufel) an?

Gruß,Chakowatz
Leib ist nicht von Geist zu trennen.
Und auch ein Mutterplanet nicht vom eigenen Horizont.;)

das ist zwar für mich keine Antwort auf meine beiden Fragen,
aber der Geist ist schon vom Leib zu trennen.
und zwar spätestens mit dem Tod des Leibes.

wo bleibt dann der Teufel?

Gruß,Chakowatz
 
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