Taktik des Teufels

Das ist, so bequem es auch sein mag, eine ziemliche Simplifizierung.

Es gibt so etwas wie ein subjektives, aber nicht mit der Relität kongruentes Schuldgefühl, aber es gibt auch so etwas wie eine real existierende Schuld, z.B. wenn jemand .B. für den Tod anderer verantwortlich ist.

Beides kann nicht gleich behandelt, geschweige denn mit den gleichen Mitteln aufgelöst werden. Schon gar nicht alleine aus sich selbst.

Denn wenn das ginge, wäre allen und jedem auch gleichzeitig alles erlaubt.
Was es insoferne zwar ist, dass Dinge geschehen können, aber, glaube mir, jeder badet alle(!) Konsequenzen beinhart selbst aus, und wenn es Jahrtausende und unzählige Leben dauert.

Diese Folgerichtigkeit lässt sich nicht manipulieren. Kein religiöses oder spirituelles Konzept nimmt dir auch nur eine Konsequenz deines Tuns und Handelns ab. Die Last bleibt bei dir, bis du sie erledigt und abgearbeitet hast. Auflösen kannst du die verbliebenen Echos davon, aber nicht die folgerichtigen Konsequenzen. Wäre ja auch ziemlich unfair anders, oder?

Das setzt unbewusste Gnadenlosigkeit und damit Gottlosigkeit gegenüber sich selber voraus, sich jahrtausendelang zu verdammen und in die Hölle zu schicken.
 
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Das ist, so bequem es auch sein mag, eine ziemliche Simplifizierung.

Es gibt so etwas wie ein subjektives, aber nicht mit der Relität kongruentes Schuldgefühl, aber es gibt auch so etwas wie eine real existierende Schuld, z.B. wenn jemand .B. für den Tod anderer verantwortlich ist.

Beides kann nicht gleich behandelt, geschweige denn mit den gleichen Mitteln aufgelöst werden. Schon gar nicht alleine aus sich selbst.

Denn wenn das ginge, wäre allen und jedem auch gleichzeitig alles erlaubt.
Was es insoferne zwar ist, dass Dinge geschehen können, aber, glaube mir, jeder badet alle(!) Konsequenzen beinhart selbst aus, und wenn es Jahrtausende und unzählige Leben dauert.

Diese Folgerichtigkeit lässt sich nicht manipulieren. Kein religiöses oder spirituelles Konzept nimmt dir auch nur eine Konsequenz deines Tuns und Handelns ab. Die Last bleibt bei dir, bis du sie erledigt und abgearbeitet hast. Auflösen kannst du die verbliebenen Echos davon, aber nicht die folgerichtigen Konsequenzen. Wäre ja auch ziemlich unfair anders, oder?

kann man es denn nicht bei den fehlern belassen ...die ein jeder mal macht ...das tut man schon mal als mensch ...daraus kann man lernen ...sch uld blockkiert das lernverhalten und macht dich erpressbar bis in alle ewigkeit...das ist gut für nichts...
 
Um was anderes außer Dich sollte es denn gehen?
Du kannst doch nur im Innigsten von Dir und
von niemand anderem ausgehen - oder?

Bis zu einem gewissen Punkt, ja.
Wenn es dir nur um dich geht. Ok.
Aber dann wirst wirst du auch nur dich erfahren.

Nur, es geht eben nicht (nur) um dich.
Du bist die Nebensache, nicht der Hauptakteur!
Es geht um Gott - und es geht um die anderen.

Solange du dich mit dir befasst, läufst du im Kreis, denn wer du wirklich bist,
wo du stehst, erfährst du erst wirklich in der Interaktion mit den anderen.

Und dabei ist deine eigene Meinung, dein Bild von dir über dich völlig nebensächlich.

Ein Beispiel:

Du bekommst die Möglichkeit, Gott zu begegnen.
Allerdings, da ist noch jemand, der das ebenfalls könnte.
Aber nur, wenn du ihn vorlässt.
Allerdings würdest du dann Gott nicht begegnen können.

Was tust du?
Und wer, glaubst du, würde in der Situation dann, mit welcher Entscheidung, wirklich Gott begegnen?

Bösartigkeit ist das, was den kollektiven Geist
höchst verdichtet bzw. verdunkelt oder unlicht
macht im Vergleich zu höchst licht.

Ja, aber diese Bösartigkeit entspringt
auch einer sie nährenden Quelle,
sowohl in jedem selbst,
als auch im Außen.

Unser innerer Mikrokosmos und der/die äußeren sind nicht so verschieden, aber sie sind auch nicht deckungsgleich.
 
Das setzt unbewusste Gnadenlosigkeit und damit Gottlosigkeit gegenüber sich selber voraus, sich jahrtausendelang zu verdammen und in die Hölle zu schicken.

Du glaubst, dass ein Mensch, ein Bewusstsein die Macht und die Kraft hat, das selbst zu steuern, auch zu beenden? Wäre möglich, gebe ich zu.

Nur, warum kommt dann so jemand, trotz zahlloser Gotteserfahrungen trotzdem über Jahrhunderte, Jahrtausende aus dem Kreislauf nicht mehr raus?
 
Bis zu einem gewissen Punkt, ja.
Wenn es dir nur um dich geht. Ok.
Aber dann wirst wirst du auch nur dich erfahren.

Das Innigste Selbst, was erlebt wird, ist doch Gott.


Nur, es geht eben nicht (nur) um dich.
Du bist die Nebensache, nicht der Hauptakteur!
Es geht um Gott - und es geht um die anderen.

Ich bin davon unzertrennlich.


Solange du dich mit dir befasst, läufst du im Kreis, denn wer du wirklich bist, wo du stehst, erfährst du erst wirklich in der Interaktion mit den anderen.

Wer ich wirklich bin, erlebe ich durch Gott.
Ebensowenig können andere mich global erfassen,
und auch nicht mir in sich vollkommen bewusst sein.


Und dabei ist deine eigene Meinung, dein Bild von dir über dich völlig nebensächlich.

Ein Beispiel:

Du bekommst die Möglichkeit, Gott zu begegnen.
Allerdings, da ist noch jemand, der das ebenfalls könnte.
Aber nur, wenn du ihn vorlässt.
Allerdings würdest du dann Gott nicht begegnen können.

:confused:
Wie soll das denn möglich sein?
Ein jegliches kann Gott geistig nur ganz persönlich begegnen.


Was tust du?
Und wer, glaubst du, würde in der Situation dann, mit welcher Entscheidung, wirklich Gott begegnen?

Ich weiß nicht, in welchen geistigen Bereichen Du unterwegs bist, dass Du zu solchen Vorstellungen kommst.



Ja, aber diese Bösartigkeit entspringt
auch einer sie nährenden Quelle,
sowohl in jedem selbst,
als auch im Außen.

Unser innerer Mikrokosmos und der/die äußeren sind nicht so verschieden, aber sie sind auch nicht deckungsgleich.

Nicht?

Wer den Planeten als Leibhaftigen verachtet,
auch die geistige Aufrichtung in sich selber fehlt.
 
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kann man es denn nicht bei den fehlern belassen ...die ein jeder mal macht ...das tut man schon mal als mensch ...daraus kann man lernen ...sch uld blockkiert das lernverhalten und macht dich erpressbar bis in alle ewigkeit...das ist gut für nichts...

Die Fehler, die du meinst, habe ich auch nicht gemeint. Aber wenn jemand für gravierendere Dinge, z.B. für Menschenleben die Verantwortung trägt oder trug, dann kann das Ganze durchaus eine andere Gewichtung bekommen. Wo ist, wo wäre die Grenze?
 
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