Taktik des Teufels

Die Fehler, die du meinst, habe ich auch nicht gemeint. Aber wenn jemand für gravierendere Dinge, z.B. für Menschenleben die Verantwortung trägt oder trug, dann kann das Ganze durchaus eine andere Gewichtung bekommen. Wo ist, wo wäre die Grenze?

Sich selber zu verzeihen, bedarf der Gnade Gottes und damit auch der eigenen.
Denn Selbst-Hass des Individuums potenziert sich im geistigen Kollektiv und überschattet wieder unschuldiges kindliches Gemüt als unser aller Zukunft.
 
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Das Innigste Selbst, was erlebt wird, ist doch Gott.

Keiner von uns ist Gott.
Also kann auch das innigste Selbst nicht Gott sein.

Wer ich wirklich bin, erlebe ich durch Gott.
Ebensowenig können andere mich global erfassen,
und auch nicht mir in sich vollkommen bewusst sein.

Dann bist du ein Autist.

Ein jegliches kann Gott geistig nur ganz persönlich begegnen.

Eine rein geistige Begegnung mit Gott ist eine nette Autosuggestion, mehr nicht.

Wer den Planeten als Leibhaftigen verachtet,
auch die geistige Aufrichtung in sich selber fehlt.

Was du sagst stimmt insoferne, als der Planet der Planet des Leibhaftigen, also des Teufels ist. Wie die gesamte Materie. Und damit eben aus meiner Sicht ungöttlich.
 
Keiner von uns ist Gott.
Also kann auch das innigste Selbst nicht Gott sein.



Dann bist du ein Autist.



Eine rein geistige Begegnung mit Gott ist eine nette Autosuggestion, mehr nicht.



Was du sagst stimmt insoferne, als der Planet der Planet des Leibhaftigen, also des Teufels ist. Wie die gesamte Materie. Und damit eben aus meiner Sicht ungöttlich.

Na dann, ist ja alles klar. :)
 
Sich selber zu verzeihen, bedarf der Gnade Gottes und damit auch der eigenen.

Es tut mir ja leid, aber du tust immer so als ob Gott und eine Individuum das gleiche wäre.
Wie kommst du zu dem Ansatz und wie soll das bitte gehen?

Das würde vorraussetzen dass jeder von uns quasi eine Reinkarnation Gottes wäre.
Genau das wage ich doch massivst zu bezweifeln.
Wir haben bestenfalls so etwas wie eine winzigen göttlichen Funken in uns, der sich im Idealfall im Laufe eines Lebens ein wenig entwickeln kann, in schlimmsten Fall auch erlöschen kann, aber weder sind wir Gott noch Götter.
 
Es tut mir ja leid, aber du tust immer so als ob Gott und eine Individuum das gleiche wäre.
Wie kommst du zu dem Ansatz und wie soll das bitte gehen?

Das würde vorraussetzen dass jeder von uns quasi eine Reinkarnation Gottes wäre.
Genau das wage ich doch massivst zu bezweifeln.
Wir haben bestenfalls so etwas wie eine winzigen göttlichen Funken in uns, der sich im Idealfall im Laufe eines Lebens ein wenig entwickeln kann, in schlimmsten Fall auch erlöschen kann, aber weder sind wir Gott noch Götter.

Dann gibt es ja kein Problem :)
 
Das ist, so bequem es auch sein mag, eine ziemliche Simplifizierung.

Es gibt so etwas wie ein subjektives, aber nicht mit der Relität kongruentes Schuldgefühl, aber es gibt auch so etwas wie eine real existierende Schuld, z.B. wenn jemand .B. für den Tod anderer verantwortlich ist.

Beides kann nicht gleich behandelt, geschweige denn mit den gleichen Mitteln aufgelöst werden. Schon gar nicht alleine aus sich selbst.

Denn wenn das ginge, wäre allen und jedem auch gleichzeitig alles erlaubt.
Was es insoferne zwar ist, dass Dinge geschehen können, aber, glaube mir, jeder badet alle(!) Konsequenzen beinhart selbst aus, und wenn es Jahrtausende und unzählige Leben dauert.

Diese Folgerichtigkeit lässt sich nicht manipulieren. Kein religiöses oder spirituelles Konzept nimmt dir auch nur eine Konsequenz deines Tuns und Handelns ab. Die Last bleibt bei dir, bis du sie erledigt und abgearbeitet hast. Auflösen kannst du die verbliebenen Echos davon, aber nicht die folgerichtigen Konsequenzen. Wäre ja auch ziemlich unfair anders, oder?

ich spreche nicht vom subjektiven schulddenken - nicht primär - es ist 'nur' wirkung.
ich spreche vom kollektiven - verdrängten - im unterbewusstsein der menschheit schlummernden schulddenken - das seinen anfang genommen hat mit dem erdenken von gut und böse - und damit seiner erschaffung -
entwicklungsbedingt nötig -
nur von der menschheit selbst eigenverantwortlich aufzulösen -
über das erkennen von ursachen - wirkungen und wechselwirkungen.
 
Wie ich sehe hat die lange Täuschung und Verdrehung in so fern guten Erfolg gehabt, das es ein Selbstläufer geworden ist.

Man glaubt nicht mehr an das was einfach böse, böswillig ist und schmeißt alles in einen Pott.

Und macht obendrein noch Licht und Liebe draus.

Eben eins.

L*G* Fee
 
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Gibts hier echt noch Leute die glauben, es gäbe einen Teufel?

Ich dachte, wir hätten schon begriffen, dass "er" Ausdruck einer Polarisation ist und personifiziert nur metaphorische Bedeutung hat...

Bin ja geschockt!

LG NAchtschwärmer
 
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