Stricken und Meditation im MRT

regenverliebt

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Falls es jemanden interessiert, der sich vielleicht mit Meditation schwer tut: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass beim Stricken, wenn man die durchaus schwierige Lernphase hinter sich hat, durch MRT nachweisbar, dieselben Hirnareale aktiv sind, wie in tiefer Meditation.

Ausserdem ist das sicher gut zu wissen, für Leute, die gerne materielle Ergebnisse (auch beim Entspannen) haben wollen oder ein entspannendes Hobby suchen.

Omas wussten es schon immer.
 
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Ich war oft genug im MRT (bis ca 7,6T), dass mir klar ist, dass das alles andere als sinnvoll und/oder gesund ist. Und das einzige was das gefördert hat, war eine komplette chaotische Situation im eigenen Feld, die erst nach Tagen und massiven Heilphasen wieder abgeklungen ist.
Keine Ahnung wie ihr immer auf so etwas kommt, aber ich probiere doch selbst einmal 2h MRT liegen aus, dann weißt du, dass das alles ist, aber nicht gut.


Ich zeichne mit besten Grüßen,

Der Magier
 
Ich war oft genug im MRT (bis ca 7,6T), dass mir klar ist, dass das alles andere als sinnvoll und/oder gesund ist. ....

Du sollst ja nicht im MRT stricken, sondern ganz normal zuhause.
Im MRT wurde lediglich festgestellt, daß beim Stricken wie auch beim Meditieren bestimmte Hirnareale besonders aktiv sind.
Stricken wirkt körperlich also tiefenentspannend, so wie Meditation. Und vermutlich gilt das auch für manch andere Tätigkeit.
 
Du sollst ja nicht im MRT stricken
Auch nicht meditieren, häkeln, knüpfen, nähen, ...liegen also wenn möglich sollte man das MRT vermeiden. Wenn es für eine ärztliche Diagnose notwendig ist, ist das ja eine Sache und (hoffentlich) ohne Befund, aber an sich schlimm genug.

Ich zeichne mit besten Grüßen,

Der Magier
 
Falls es jemanden interessiert, der sich vielleicht mit Meditation schwer tut: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass beim Stricken ... dieselben Hirnareale aktiv sind, wie in tiefer Meditation. ...

Was ich super entspannend finde, sind so monotone Tätigkeiten wie ne große Schüssel Erbsen auspulen, kleine Löcher und Risse in der Wand ordentlich zuschmieren, Laub oders Gemähte von der Wiese rechen, Papiere lochen und abheften, ... eigentlich fällt mir da vieles ein. Hauptsache, ich kann das schön vor mich hin machen und Keiner will mir was. Danke fürs Erinnern!
 
Was ich super entspannend finde, sind so monotone Tätigkeiten wie ne große Schüssel Erbsen auspulen, kleine Löcher und Risse in der Wand ordentlich zuschmieren, Laub oders Gemähte von der Wiese rechen, Papiere lochen und abheften, ... eigentlich fällt mir da vieles ein. Hauptsache, ich kann das schön vor mich hin machen und Keiner will mir was. Danke fürs Erinnern!
ich kann mich schon immer beim Spülen entspannen, voll auf den Moment und das Geschehen konzentrieren, da bin ich weg von dieser Welt.
 
Falls es jemanden interessiert, der sich vielleicht mit Meditation schwer tut: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass beim Stricken, wenn man die durchaus schwierige Lernphase hinter sich hat, durch MRT nachweisbar, dieselben Hirnareale aktiv sind, wie in tiefer Meditation.

Ausserdem ist das sicher gut zu wissen, für Leute, die gerne materielle Ergebnisse (auch beim Entspannen) haben wollen oder ein entspannendes Hobby suchen.

Omas wussten es schon immer.

Bis einem eine Masche runterfällt. Dann wars das mit der Entspannung. :X3:
 
Falls es jemanden interessiert, der sich vielleicht mit Meditation schwer tut: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass beim Stricken, wenn man die durchaus schwierige Lernphase hinter sich hat, durch MRT nachweisbar, dieselben Hirnareale aktiv sind, wie in tiefer Meditation.

Ausserdem ist das sicher gut zu wissen, für Leute, die gerne materielle Ergebnisse (auch beim Entspannen) haben wollen oder ein entspannendes Hobby suchen.

Omas wussten es schon immer.
Das wundert mich nicht. Das ist bei vielen einfachen Tätigkeiten so bei denen man den Kopf abschaltet. Staubsaugen, Auto fahren, Zähne putzen, ... . Das sind solche Tätigkeiten, bei denen man nicht mehr nachdenken muss was man tut, weil das Wissen (wie etwas geht) ins Körperbewusststein übergegangen ist und man diese Tätigkeit nur noch aus der Gewohnheit tut.

Man ist dabei nicht mehr im Kopf bei den Gedanken, sondern im Sein und im Moment. Meditieren heißt auch den Kopf abschalten und sich auf das sein zu konzentrieren, genauer gesagt auf das körperliche Befinden wobei man seinen Fokus u. a. auch auf die momentane Befindlichkeit legt, wie zum Beispiel auf die Entspannung.
 
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Das wundert mich nicht. Das ist bei vielen einfachen Tätigkeiten so bei denen man den Kopf abschaltet. Staubsaugen, Auto fahren, Zähne putzen, ... . Das sind solche Tätigkeiten, bei denen man nicht mehr nachdenken muss was man tut, weil das Wissen (wie etwas geht) ins Körperbewusststein übergegangen ist und man diese Tätigkeit nur noch aus der Gewohnheit tut.

Man ist dabei nicht mehr im Kopf bei den Gedanken, sondern im Sein und im Moment. Meditieren heißt auch den Kopf abschalten und sich auf das sein zu konzentrieren, genauer gesagt auf das körperliche Befinden wobei man seinen Fokus u. a. auch auf die momentane Befindlichkeit legt, wie zum Beispiel auf die Entspannung.

ich denke es geht eher um die Konzentration im Jetzt, sich vergessen und die Tätigkeit erspüren.
Übrigens jede Tätigkeit kann meditierend wirken wenn man sie nur im Hier und jetzt lebt,
keine Schmerzen, keine Sorgen, keine Gedanken.
 
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