Ich kann ja mal die ganze Geschichte über meinen Bruder schreiben, eil es da Dinge gibt die ich mir nicht erklären kann.
Vorab mein Bruder hat nicht an Gott geglaubt aber an geister und das nach dem Tod etwas ist. Er hat füher oft Gläserrücken als teenager mit seinen Freunden "Praktiziert" und er hat einmal gefragt wann und worn er mal Sterben wird. Das Alter war 40 und die Krankeit Krebs, das alter stimmte nicht ganz er wurde 36 die Krankheit stimmte. Er hat auch immer gesagt er wird nicht alt, warum weis ich nicht.
2008 im August habe ich meine zweite Ausbildung begonnen und im November 2008 fing alles bei meinem Bruder an. Erst war er im Krankenhaus wegen einer Nierenbecken entzündung, sie haben ihn gründlich untersucht und dabei festgestellt das er vier statt zwei Nieren hatte und das er einen kleinen Tumor im Hahnleiter hatte, die Ärzte sagten wenn sie ihn entfernen ist wieder alles ok. das haben sie gemacht und er konnte kurz darauf wieder nach Hause. Ich hatte aber trotdem ein ungutes Gefühl habe mir aber immer nur gedacht das würde ich mir nur einreden. Es hat nicht lange gedauert dann atte er wieder starke Schmerzen und ist wieder ins Krankenhaus gekommen. Sie haben ihn dann gründlich untersucht und dabei festgestellt das seine Leber voller Metastasen war, also haben sie dann nach dem Haupt Tumor gesucht. Die Untersuchungen dauerten Natürlich, er hat auch immer nach jeder Untersuchung angerufen was dabei rauskam. Dann einen Tag rief er zu Hause bei uns an, er hat mit meiner Mutter telefoniert und zu ihr gesagt das sie den Tumor im Magen vermuten. Ich bin nach dem Gespräch sofort ins Zimmer und fing an zu weinen und das einzigste was mir durch den Kopf geschossen ist mein Bruder hat Bauchspeicheldrüsenkrebs und er wird sterben. Bis zu dem Zet punkt stand aber noch nichts fest, deshalb frage ich mich warum und woher dieser Gedanke kam. Es vergingen einige Tage und mein Schlimmer gedanke bestättigte sich, er hatte Bauchspeicheldrüsenkrebs im Endstadium. Die Ärztin sagte zu ihm mit einer Chemo hätte er noch ein Jahr. Trotz dieser diagnose war ich irgendwie gefasst oder ich habe es einfach nur verdrängt ich weis es nicht. Er machte die Chemo. ich habe viel mit ihm geschrieben wir haben ihn auh ab und zu besucht aber er wollte nicht soviel kontakt haben bzw das wir ihn so oft besuchen kommen. Obwohl er so Krank war hat er mich immer noch aufgebaut nd mirzugehört wenn ich mal was hatte. Ende März 2009 kam er wieder ins Krankenhaus seine Leber machte nicht mehr mit er hatte Gelbsucht, er war trotzdem noch positiv das er wieder nach Hause gehen kann. wir aben ihn im Krankenhaus besucht. m 04.04. 2009 haben wir einen anruf erhalten das er im Sterben liegt, wir sind sofort ins Krankenhaus. Er bekamm starke schmerzmittel war kaum ansprechbar und wenn er wach war wusste er nicht was er tut. Er lag im Bett und machte mit seinem Finger, diese Typische Bewegung für Ihn wenn er etwas Zählt und Murmemlte sich etwas in den Bard. Auf einmal fragte er uns was denn die Oma hier macht, meine Oma ist 2003 gestorben, wir haben nichts dazu gesagt. Ich bin dann am diesen Abend mit meinen nderen Bruder nach Hause gefahren, meine Mutter ist im Krankenhaus geblieben. Am nächsten morgen habe ich mich dann schnell fertig gemacht, als ich duschen war ging meine Kette die ich immer in verbindung mitmeiner Oma hatte kaputt, diese Kette habe ich niemals abgenommen seid dem Tag an dem ich sie bekommen habe. ich habe mir de Haare gewaschen und auf einmal ist die Kette runtergefallen. Meine Mutter erzälte mir dann als ich im Krankenhaus war das die Engelfigur die am bett meines Bruder gestanden hat, Plötzlich runtergefallen ist. Mein Bruder hat die ganze Zeit friedlich geschlafen, dann Plötzlich fing er mit einer tiefen atmung an durch die Vergiftung im Körper weil die Leber aufgehört hat zu funktionieren. Meine Mutter war die ganze Zeit bei meinen Bruder ich konnte es nicht ich bin oft rausgegangen. Gegen Nachmittag habe ich zu meiner Mutter gesagt sie soll doch mal rausgehen und was essen, sie ist dann mitgekomme wir haben kurz was gegessenaber sie war sehr unruhig und ist schnell wieder zu meinem Bruder gegangen ich bin erst nach draussen gegangen habe mir eine geraucht und mit meinen damaligen Freund telefoniert. Bin dann hoch machte die Zimmer tür auf sah meine Mutter am Fußende des Bettes stehen und wunderte mich das die Infusion abgemacht war und meine Mutter sagte er hat es jetzt geschafft. Ich bin froh das ich ihm am vorabend noch ins Ohr geflüsstert habe das ich ihn lieb habe. Am liebsten wäre ich zu ihm gerannt und hätte ihn geschüttelt das er doch aufwachen soll. Meine Mutter erzählte mir als sie in das Zimmer zurück kam hörte er immer mehr auf zu atmen sie rief die ärztin und die hat den Tod dann festgestellt, die Ärztin fragte zwar ob sie versuchen sollen ihn zu reanimieren aber meine Mutter sagte das wäre nicht im Sinne meines Sohnes. Ich weis nicht wie lange ich an seinem Bett gesessen habe und einfach nur seine Hand gehalten habe und geweint habe mein anderer Bruder auch. Nur mene Mutter sand abseits, warum weis ich nicht.Die Schwestern die ihn dann versorgt haben haben das Fenster geöffnet und mit uns gebtet das fande ich sehr schön. Das Schlimmste für mich war ihn in den Krankenhaus zurück zulassen, denn die "Leichenhallen" im Krankenhaus finde ich furchtbar.