Sterben/Tod?

Diesen Thread finde ich wirklich interessant.

Ich wünsche mir auch, daß es nach dem Tod weitergeht, aber nicht weil ich Angst habe meine Familie, das Haus,
Freunde oder das Auto zu verlieren, sondern weil ich Angst habe mein Bewusstsein zu verlieren,
denn das Schlimmste wäre, wenn nach dem Tod ICH nicht mehr ICH wäre!

Wenn es Wiedergeburt gibt, dann kann ich mir alles wieder wieder von neuem Aufbauen und dabei lernen, wenn alles
Aus ist nach dem Tod, dann ist es auch so und ich kriege es nicht mehr mit.

Beweise gibt es nicht und wird es auch niemals geben, denn ein "richtig" Toter kommt nicht mehr zurück und kann
irgend etwas erzählen.

Aber wie schon jemand weiter oben gesagt hat: Es macht eigentlich alles keinen Sinn, wenn da nichts mehr ist.
Aber wer sagt denn, daß alles einen Sinn haben muss?



Keine schlechte argumentation, warum muss alles einen sinn eben. aber leider ist der< Mensch überwiegend so ausgestattet sage ich mal das für ihn alles sinn geben muss sonst kann er nicht hndeln oder mit dingen umgehen. Man kann jetzt sagen das muss kein betimmten Grund haben oder man sieht einen Sinn darin. Es ist doch einfach fakt das wir uns unsere Realität selbst zusammenbasteln müssen, weil sich die Menschen Wahrscheinlich nie einigen werden was richtig oder Falch ist, dafür sind wir alle zu unterschiedlich und was nach dem Tod kommt kann man nicht beweisen, auch wenn ich die irrationale hoffnung habe das s vielleicht doch mal klappt. Dazu vielleicht eimal die studie von Sam Parnia über Nahtoderfahrungen und unterbliches Bewusstsein oder auch Pim van Lommel das Bewusstsein liegt außerhalb des körpers.
 
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Ach so,live miterleben,kann man auch bei NTEs...oder bei der Sterbebegleitung,schon einiges passiert,dass einem die Sicherheit gibt,oder
wenn man eine Jenseitserscheinung hatte..so einiges halt.

lieben Gruss Madma:)

Hallo Madma
vielleicht kannst du mir eine Frage beantworten, ich dachte das wäre hier ein esoterikforum und ich dachte die sind da damit sich gleichgesinnte austauschen, aber ich lese hier viele Beiträge von Leuten die sich über diese Thmen lustig machen oder in denn dreck ziehen. Wieso sind die hier und nicht in den Skeptikerforen?
 
Diesen Thread finde ich wirklich interessant.

Ich wünsche mir auch, daß es nach dem Tod weitergeht, aber nicht weil ich Angst habe meine Familie, das Haus,
Freunde oder das Auto zu verlieren, sondern weil ich Angst habe mein Bewusstsein zu verlieren,
denn das Schlimmste wäre, wenn nach dem Tod ICH nicht mehr ICH wäre!

Wenn es Wiedergeburt gibt, dann kann ich mir alles wieder wieder von neuem Aufbauen und dabei lernen, wenn alles
Aus ist nach dem Tod, dann ist es auch so und ich kriege es nicht mehr mit.

Beweise gibt es nicht und wird es auch niemals geben, denn ein "richtig" Toter kommt nicht mehr zurück und kann
irgend etwas erzählen.

Aber wie schon jemand weiter oben gesagt hat: Es macht eigentlich alles keinen Sinn, wenn da nichts mehr ist.
Aber wer sagt denn, daß alles einen Sinn haben muss?



Ich denke jeder hat Angst nach dem Tod sein Bewusstsein zu verlieren.Aber bei der Wiedergeburt ist dir doch auch nichts aus deinem Früheren Leben Bewusst, also dein jetziges ich ist auch weg. Klar wenn danach alles aus ist bekommt man nichts mehr mit, aber das finde ich unglaublich grausam, schon der Gedanke. Weil das ganze Leben möchte man lernen etwas erleben und macht sehr viel mit gutes wie schlechtes und das soll alles dann weg sein? Kein schöner Gedanke.
 
Ich denke jeder hat Angst nach dem Tod sein Bewusstsein zu verlieren.Aber bei der Wiedergeburt ist dir doch auch nichts aus deinem Früheren Leben Bewusst, also dein jetziges ich ist auch weg. Klar wenn danach alles aus ist bekommt man nichts mehr mit, aber das finde ich unglaublich grausam, schon der Gedanke. Weil das ganze Leben möchte man lernen etwas erleben und macht sehr viel mit gutes wie schlechtes und das soll alles dann weg sein? Kein schöner Gedanke.

Dieses fragen sich viele,oder haben Angst davor,das eigene Ich gibt es nicht
mehr und doch,die,die einen besuchen kommen,sind immer noch die Gleichen,
sie erinnern sich.Erkennen Gerüche,ihre Gewohnheiten und es weiß keiner
was mit unseren Seelen wirklich geschieht,welchen Weg sie gehen,ob
man überhaupt inkarniert und wie oft.
Ich gehe nur danach,was ich selber erfahren darf und lasse Bücher als Ratgeber
weg,warum auch immer,die grösste Bibliothek wohl der Himmel selber ist.
Liebe Bea,selten wird man hier gestört,im dem Teil des Forums,wenn es
mal so ist,wie du es beschreibst,ignoriere es.Kritkiker es überall gibt und
doch sollte man versuchen,jedem das Seine zu lassen.

Liebe Grüsse dir,madma
 
Dieses fragen sich viele,oder haben Angst davor,das eigene Ich gibt es nicht
mehr und doch,die,die einen besuchen kommen,sind immer noch die Gleichen,
sie erinnern sich.Erkennen Gerüche,ihre Gewohnheiten und es weiß keiner
was mit unseren Seelen wirklich geschieht,welchen Weg sie gehen,ob
man überhaupt inkarniert und wie oft.
Ich gehe nur danach,was ich selber erfahren darf und lasse Bücher als Ratgeber
weg,warum auch immer,die grösste Bibliothek wohl der Himmel selber ist.
Liebe Bea,selten wird man hier gestört,im dem Teil des Forums,wenn es
mal so ist,wie du es beschreibst,ignoriere es.Kritkiker es überall gibt und
doch sollte man versuchen,jedem das Seine zu lassen.

Liebe Grüsse dir,madma


Mir macht es nur halt Angst, as denn wäre wenn sie recht haben und nach dem Tod ist alles aus. Klar dann bekomme ich nichts mehr mit aber der Gedanke jetzt ist schlimm für mich. Ich frage mich oft warum es soviele verschiedene Glaubens richtungen gibt. Und warum wir nict mit gewissheit sagen können was nach dem Tod kommt, was Gott sich dabei denkt. Eine gute Bekannt sagte mal zu mir stell dir mal vor man könnte Beweisen was nach dem Tod kommt, also wenn man beeisen könnte das nach dem Tod etwas schönes kommt fände ich das nicht schlimm. Nur wenn man Beweisen würde es gäbe nichts danach. Sie meinte wenn die Beweisen würden es gäbe nichts danach, dann würden bestimmt 90% aller Menschen Depressiv sein und Angst haben.
 
@ bea25:

Ich möchte dir zwei kleine Geschichten als Antwort zitieren:

Eine kleine Geschichte vom Tee
Ein spiritueller Meister empfing eines Tages einen sehr gebildeten und erfolgreichen Mann, der tiefere Einsichten in das Mysterium des Lebens bekommen wollte.
Der Meister war sehr freundlich und bereitete ruhig und gelassen Tee zu. Mit fließender Leichtigkeit servierte der Meister den Tee und begann sein Wissen zu erläutern, aber der so hochgebildete und weit gereiste Mann aus dem Westen unterbrach ihn immer wieder, um seine Sicht der Dinge darzulegen. Der Meister schien ungerührt von all den Einwänden und goss in friedlicher Stille die Tasse seines Gastes voll. Und goss immer weiter. Und weiter.
Der Professor aus dem Westen sah mit Erstaunen, wie der Tee über den Rand der Tasse trat, und als der Meister seelenruhig weiterhin nachschenkte, konnte der Mann nicht mehr an sich halten. »Aber die Tasse ist schon übervoll! Es geht nichts mehr hinein!«
Der Meister lächelte sanft. Dann sagte er ruhig: »Wie diese Tasse bist du voll mit deinen eigenen Meinungen und Urteilen. Wie kann ich dir überhaupt etwas zeigen, wenn du nicht zuerst deine Tasse leer machst?«


und die andere:

Ein altes Märchen erzählt von den Göttern die zu entscheiden hatten, wo sie die größte Kraft des Universums verstecken sollten, damit sie der Mensch nicht finden könne bevor er dazu reif sei, sie verantwortungsvoll zu gebrauchen.

Ein Gott schlug vor, sie auf die Spitze des höchsten Berges zu verstecken, aber sie erkannten, dass der Mensch den höchsten Berg ersteigen und die größte Kraft des Universums finden würde, bevor er dazu reif sei.

Ein anderer Gott sagte, lasst uns diese Kraft auf den Grund des Meeres verstecken. Aber wieder erkannten sie, dass der Mensch auch diese Region erforschen und die größte Kraft des Universums finden würde, bevor er reif dazu sei.

Schließlich sagte der weiseste Gott: „Ich weiß, was zu tun ist. Lasst uns die größte Kraft des Universums im Menschen selbst verstecken. Er wird niemals dort danach suchen, bevor er reif ist, den Weg nach Innen zu gehen."

Und so versteckten die Götter die größte Kraft des Universums im Menschen selbst, und dort liegt sie noch immer und wartet darauf, dass wir sie in Besitz nehmen und weisen Gebrauch davon machen.


:)
 
Mir macht es nur halt Angst, as denn wäre wenn sie recht haben und nach dem Tod ist alles aus. Klar dann bekomme ich nichts mehr mit aber der Gedanke jetzt ist schlimm für mich. Ich frage mich oft warum es soviele verschiedene Glaubens richtungen gibt. Und warum wir nict mit gewissheit sagen können was nach dem Tod kommt, was Gott sich dabei denkt. Eine gute Bekannt sagte mal zu mir stell dir mal vor man könnte Beweisen was nach dem Tod kommt, also wenn man beeisen könnte das nach dem Tod etwas schönes kommt fände ich das nicht schlimm. Nur wenn man Beweisen würde es gäbe nichts danach. Sie meinte wenn die Beweisen würden es gäbe nichts danach, dann würden bestimmt 90% aller Menschen Depressiv sein und Angst haben.

Die vielen Glaubensrichtungen,nun,dass ist durch die Kirche,den Menschen
entstanden,als die Schöpfung die Erde schuf,wohl eher eine Gleichheit
mit allen Lebewesen vorgesehen war...ein Gleichgewicht,zwischen Menschen
der Natur,allen Lebenwesen...zu achten jeden...du bist doch auf den richtigen
Weg,so,wie du dir Gedanken machst.Jeder Suchende,ein Korn Wahrheit findet,am Ende sind wir doch alle gleich,an derselben Quelle angekommen.
Da kanns noch soviele Glaubensrichtungen geben,siehst du mehr,wie eine
Erde,oder einen Himmel?

Lieben Gruss madma
 
Die vielen Glaubensrichtungen,nun,dass ist durch die Kirche,den Menschen
entstanden,als die Schöpfung die Erde schuf,wohl eher eine Gleichheit
mit allen Lebewesen vorgesehen war...ein Gleichgewicht,zwischen Menschen
der Natur,allen Lebenwesen...zu achten jeden...du bist doch auf den richtigen
Weg,so,wie du dir Gedanken machst.Jeder Suchende,ein Korn Wahrheit findet,am Ende sind wir doch alle gleich,an derselben Quelle angekommen.
Da kanns noch soviele Glaubensrichtungen geben,siehst du mehr,wie eine
Erde,oder einen Himmel?

Lieben Gruss madma

Was sehe ich mehr?
 
@ bea25:

Ich möchte dir zwei kleine Geschichten als Antwort zitieren:

Eine kleine Geschichte vom Tee
Ein spiritueller Meister empfing eines Tages einen sehr gebildeten und erfolgreichen Mann, der tiefere Einsichten in das Mysterium des Lebens bekommen wollte.
Der Meister war sehr freundlich und bereitete ruhig und gelassen Tee zu. Mit fließender Leichtigkeit servierte der Meister den Tee und begann sein Wissen zu erläutern, aber der so hochgebildete und weit gereiste Mann aus dem Westen unterbrach ihn immer wieder, um seine Sicht der Dinge darzulegen. Der Meister schien ungerührt von all den Einwänden und goss in friedlicher Stille die Tasse seines Gastes voll. Und goss immer weiter. Und weiter.
Der Professor aus dem Westen sah mit Erstaunen, wie der Tee über den Rand der Tasse trat, und als der Meister seelenruhig weiterhin nachschenkte, konnte der Mann nicht mehr an sich halten. »Aber die Tasse ist schon übervoll! Es geht nichts mehr hinein!«
Der Meister lächelte sanft. Dann sagte er ruhig: »Wie diese Tasse bist du voll mit deinen eigenen Meinungen und Urteilen. Wie kann ich dir überhaupt etwas zeigen, wenn du nicht zuerst deine Tasse leer machst?«


und die andere:

Ein altes Märchen erzählt von den Göttern die zu entscheiden hatten, wo sie die größte Kraft des Universums verstecken sollten, damit sie der Mensch nicht finden könne bevor er dazu reif sei, sie verantwortungsvoll zu gebrauchen.

Ein Gott schlug vor, sie auf die Spitze des höchsten Berges zu verstecken, aber sie erkannten, dass der Mensch den höchsten Berg ersteigen und die größte Kraft des Universums finden würde, bevor er dazu reif sei.

Ein anderer Gott sagte, lasst uns diese Kraft auf den Grund des Meeres verstecken. Aber wieder erkannten sie, dass der Mensch auch diese Region erforschen und die größte Kraft des Universums finden würde, bevor er reif dazu sei.

Schließlich sagte der weiseste Gott: „Ich weiß, was zu tun ist. Lasst uns die größte Kraft des Universums im Menschen selbst verstecken. Er wird niemals dort danach suchen, bevor er reif ist, den Weg nach Innen zu gehen."

Und so versteckten die Götter die größte Kraft des Universums im Menschen selbst, und dort liegt sie noch immer und wartet darauf, dass wir sie in Besitz nehmen und weisen Gebrauch davon machen.


:)


Ich versuche ja alles zu sehen und ein zubeziehen aber dazu gehört meine Meinung, der Glaub, wissenschaft alles was es auf der Welt gibt, aber wenn man alls mit einbezieht kommt man leider nicht, zumindestens ich nicht auf einen nenner
 
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@ bea25:

Ich möchte dir zwei kleine Geschichten als Antwort zitieren:

Eine kleine Geschichte vom Tee
Ein spiritueller Meister empfing eines Tages einen sehr gebildeten und erfolgreichen Mann, der tiefere Einsichten in das Mysterium des Lebens bekommen wollte.
Der Meister war sehr freundlich und bereitete ruhig und gelassen Tee zu. Mit fließender Leichtigkeit servierte der Meister den Tee und begann sein Wissen zu erläutern, aber der so hochgebildete und weit gereiste Mann aus dem Westen unterbrach ihn immer wieder, um seine Sicht der Dinge darzulegen. Der Meister schien ungerührt von all den Einwänden und goss in friedlicher Stille die Tasse seines Gastes voll. Und goss immer weiter. Und weiter.
Der Professor aus dem Westen sah mit Erstaunen, wie der Tee über den Rand der Tasse trat, und als der Meister seelenruhig weiterhin nachschenkte, konnte der Mann nicht mehr an sich halten. »Aber die Tasse ist schon übervoll! Es geht nichts mehr hinein!«
Der Meister lächelte sanft. Dann sagte er ruhig: »Wie diese Tasse bist du voll mit deinen eigenen Meinungen und Urteilen. Wie kann ich dir überhaupt etwas zeigen, wenn du nicht zuerst deine Tasse leer machst?«


und die andere:

Ein altes Märchen erzählt von den Göttern die zu entscheiden hatten, wo sie die größte Kraft des Universums verstecken sollten, damit sie der Mensch nicht finden könne bevor er dazu reif sei, sie verantwortungsvoll zu gebrauchen.

Ein Gott schlug vor, sie auf die Spitze des höchsten Berges zu verstecken, aber sie erkannten, dass der Mensch den höchsten Berg ersteigen und die größte Kraft des Universums finden würde, bevor er dazu reif sei.

Ein anderer Gott sagte, lasst uns diese Kraft auf den Grund des Meeres verstecken. Aber wieder erkannten sie, dass der Mensch auch diese Region erforschen und die größte Kraft des Universums finden würde, bevor er reif dazu sei.

Schließlich sagte der weiseste Gott: „Ich weiß, was zu tun ist. Lasst uns die größte Kraft des Universums im Menschen selbst verstecken. Er wird niemals dort danach suchen, bevor er reif ist, den Weg nach Innen zu gehen."

Und so versteckten die Götter die größte Kraft des Universums im Menschen selbst, und dort liegt sie noch immer und wartet darauf, dass wir sie in Besitz nehmen und weisen Gebrauch davon machen.


:)


Es ist schwierig, wer hat den recht die wissenschaft oder der Glaube weil alles ist irgendwo eins. Aber egal was ich im Leben Glaube, ne richtige Garantie das nach dem Tod etwas kommt ist sie leider nicht, für mich auf jedenfall nicht.Klar habe ich meine Vorstellungen und wünsche was danach ist aber ob es so sein wird? Das was ich mir wohl am meisten wünsche ist meinen verstorbenen Bruder wieder zusehen. Ich habe einmal nach seinen Tod vo ihm geträumt und dann nie wieder und der Traum war eher wie eine verabschiedung für mich.ich kann ihn ja mal "erzählen". Mein Brudr war in einem dunklen Raum und ich habe ihn dann gesehen und zu ihm gesagt, ich wusste es doch das sie nicht recht hatten du bist nicht Tod. Dann habe ich ihn in den Arm genommen und dann war er weg ud ich wachte auf.
 
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