Sterben/Tod?

Ich habe mich auch mit Nahtoderfahrungen beschäftigt, klar die betroffenen sagen sie sind sich sicher das es weiter geht. aber enige sagen auch das passiert beim sterben ob das auch im Tod ist, wissen sie auch nicht. Und das was mich auch zweifeln lässt, das die Wissenschaft Nahtoderfahrungen ach gut Erklären können, dasdass alles vom Gehirn kommt. Weil tatsache ist ja leider die Menschen mit einer Nahtoderfahrung sind nicht richtig tod also kann man auch nicht sagen danac kommt etwas, ich hoffe es auch das es so ist aber eine Garantie bekommt man leider nicht
 
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Brauchste nicht zweifeln,geht ganz bestimmt weiter...wo jetzt anfangen und
wo aufhören...aber,wenns ja nicht so schlimm ist,Licht aus und Ende,findest
du schon deine Antworten,

liebe Grüsse,madma


Ich Persölich finde dieses Licht aus und ende sehr schlimm, ich weis auch von einigen das sie diese variante gar nicht in erwägung ziehen aber es kann passieren. Ich hae mal eine gute Bekante sie wird bald 60 gefragt, sie glaut an Gott und für sie ist die Wahrscheinlichkeit dasnach dem tod etwas kommt höher als das da nichts ist, was wäre denn wenn nach dem Tod nichts kommt. Sie meite dann habe ich Pech gehabt aber ich bekomm davon ja nichts mehr mit, aber ich habe ein glückliches Leben mit Gott und en glauben gehabt. Ich wünsche mir manchmaldas ich auch so positiv denken kann, aberich bin in einer solchen Krise zur Zeit. Dieses nichts nach dem Tod macht mir mehr Angst als alles ndere, das ist das schlimmte überhaupt für mich.
 
Brauchste nicht zweifeln,geht ganz bestimmt weiter...wo jetzt anfangen und
wo aufhören...aber,wenns ja nicht so schlimm ist,Licht aus und Ende,findest
du schon deine Antworten,

liebe Grüsse,madma

Hallo Madma
diese sicherheit die du vermittelst das es auf jedenfall weiter geht findeich sehr schön und gibt mir auch ein wenig hoffnung.
Mein Problem ich suche Antworten die mir aber keiner geben kann zumindestens kein Lebender. Ich gehe oft zum Friedhof mit dem etwas verschobenen gedanken, vielleicht findest du hier eine Antwortl. dann rde ich mit minem verstorbenen Bruder und meinen Großeltern, aber leider warte ichimmer vergebens auf eine Antwort.
 
hhmmmm ... das könnten fast meine Worte sein. Nicht das was Du in Sachen Tod "live" erleben durftest/musstest, sondern wie Du Deine Empfindungen und Gedanken beschreibst.

Eigentlich ist es ja relativ einfach - sagt der Logiker in mir. :)

Entweder:

geht es tatsächlich weiter. Dann sind all die Erfahrungen (emotionaler Natur) nicht umsonst gewesen, sondern taugen für "irgendetwas". Dann sind womöglich sogar tiefe Gefühle (Liebe) noch irgendwie da und von Nutzen. Dann versteht man vielleicht all das und die oben gestellten Fragen beantworten sich quasi wie von selbst. In diesem Zusammenhang erinnere ich mich, dass ich in einem Buch mal gelesen habe, dass eine Frau die ihre eigene Nahtoderfahrung beschrieb unter anderem sagt: "...und plötzlich wusste ich alles, hatte Antworten auf alle Fragen..." oder zumindest so ähnlich. Und "...seit ich wieder zurück bin, ist das alles wieder weg..."

Das macht mir schon irgendwie Mut, denn das ist es was mich eigentlich am Meisten bewegt, dass ich irgendwie tief innen spüre, dass "WIR" das alles hier irgendwann begreifen und sogar VERSTEHEN werden - nur JETZT und HIER sollen/dürfen wir das nicht. So kommt's mir zumindest vor.

oder:

...es geht NICHT weiter. Licht aus. Ende!

Gefällt mir nicht so gut, wäre aber zwangsläufig auch nicht wirklich schlimm!

Liebe Grüße
Thomas

Nachtrag: da ich an Gott glaube (wer/was/wo/wie Gott auch immer sein mag) weigere ich mich beinahe die zweite Variante überhaupt in Erwägung zu ziehen. "Eigentlich" glaube ich daran, dass es irgendwie weitergeht. Aber die Zweifel............




"Die Unmöglichkeit des Beweisens und Begreifens, dass das großartige über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes."
Charles Darwin (1809-1882), englischer Naturforscher, Begründer der Evolutionstheorie

Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen.
Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie


"Naturwissenschaft und Religion in Gegensatz zu stellen, ist Sache von Leuten, die schlecht unterrichtet sind in der einen wie in der anderen Wissenschaft."
Paul Sabatier, französischer Chemiker; Nobelpreisträger 1912


"Jedem tiefen Naturforscher muß eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorzustellen vermag, daß die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum erstenmal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. - Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat dies kaum begriffen ..."
Albert Einstein, deutscher Physiker; Nobelpreisträger 1921


Das sind zitate audenen ich manchmal hoffnung schöpfen kann, aber beweisen tun sie leider auch nichts. Es ist nur erstaunlich wie sich das denken in über hundert Jahren geändert hat. Man nehme Hawking der versucht Gott zu wiederlegen. Aber ich muss dazu sagen soviel ich gelesen habe, ht z.B. Einstein nicht an einen Persönlichen Gott geglaubt und auch nicht an ein Leben nach dem Tod. Ich Frage mich auch ist Gott eine Garantie dafür das es ein Leben nach dem Tod gibt. Für mih ist Gott real weilich das so möchte, aber das was nach dem Tod kommt kann ich nicht beeinflussen
 
Hallo Madma
diese sicherheit die du vermittelst das es auf jedenfall weiter geht findeich sehr schön und gibt mir auch ein wenig hoffnung.
Mein Problem ich suche Antworten die mir aber keiner geben kann zumindestens kein Lebender. Ich gehe oft zum Friedhof mit dem etwas verschobenen gedanken, vielleicht findest du hier eine Antwortl. dann rde ich mit minem verstorbenen Bruder und meinen Großeltern, aber leider warte ichimmer vergebens auf eine Antwort.

Liebe Bea,

Ich hab es einfach erlebt,ohne zu rufen.Beim ersten Mal.hab ich mich auch
nicht erschreckt,mein Weg war so und hat es endlos lange gedauert,so kommt
es mir vor,weil es einfach da war,seit meiner Kindheit.Ich rufe auch heute
noch nicht und doch kommen sie,brauch nur an sie zu denken.
Les doch mal bei Jenseitserscheinungen,der erste Thread oben,was andere
Menschen dazu sagen,wie sie dazu kamen,ein Zeichen zu bekommen,vielleicht
findest du da ein paar Antworten für dich....alleine schon,dass du hier bist,kann dich auf deine Antworten bringen,die du suchst,

alles Liebe dir madma:)
 
Hi Bea,

cool! Hut ab! Großen Respekt vor Dir und Deiner Art sich mit der Welt auseinanderzusetzen. Und große Achtung vor Deiner (anscheinend vorhandenen) Belesenheit. Das macht Spaß - mehr Spaß als nur "ausgedachte" zu sehr abgedrehte esoterische Phrasen zu lesen. Danke erstmal dafür!

Ich bin auch keineswegs der Meinung, dass Wissenschaft und Glaube oder besser Gott an sich, sich ausschließen müssen. Ganz im Gegenteil. Allerdings bin ich ebenso überzeugt davon, dass es kaum möglich sein wird die "Wirklichkeit" mit all ihren Fakten, Erkenntnissen und Zusammenhängen so einfach in eine unserer Weltreligionen hineinpressen zu können. M.E. sind die Religionen schlicht und einfach menschgemacht und daher, trotz aller vielleicht brauchbarer Ansätze, unzureichend, rudimentär - letztlich sogar wahrscheinlich völlig unbrauchbar. Unbrauchbar zumindest wenn es um das große Ganze, das umfassende Verständnis, den großen Sinn geht.

Ich habe auch versucht Einstein zu verstehen. Leider ist mir das nicht so wirklich 100%ig gelungen. Und leider, leider gelingt mir das mit Stephen Hawking noch viel weniger.

Doch zurück zur eigentlichen Frage. Was macht mich einigermaßen zuversichtlich, dass das "Licht aus - Ende" Szenario nicht das gültige ist?

Ich weigere mich einfach zu glauben -und es erscheint mir auch zutiefst widersinnig- dass all die Wunder dieser Welt, der nächtliche Sternenhimmel, die unvorstellbaren Dimensionen des Universums, die Winzigkeit des Makrokosmos nur dazu da sein sollen uns unsere armseligen x-Jahrzehnte etwas spannender zu gestalten. Und schon garnicht kann ich glauben, dass all das eben einfach nur ein Zufallsprodukt (inklusive uns selbst) sein soll.

Es muss irgendeinen übergeordneten Sinn hinter all dem geben, den wir momentan weder verstehen können noch sollen. Und WENN es diesen Sinn gibt, dann wäre es erst recht völlig unlogisch, dass wir hier nur unsere Zeit abreißen um dann zu Dünger zu werden. (Sorry)

Liebe Grüße
Thomas
 
Diesen Thread finde ich wirklich interessant.

Ich wünsche mir auch, daß es nach dem Tod weitergeht, aber nicht weil ich Angst habe meine Familie, das Haus,
Freunde oder das Auto zu verlieren, sondern weil ich Angst habe mein Bewusstsein zu verlieren,
denn das Schlimmste wäre, wenn nach dem Tod ICH nicht mehr ICH wäre!

Wenn es Wiedergeburt gibt, dann kann ich mir alles wieder wieder von neuem Aufbauen und dabei lernen, wenn alles
Aus ist nach dem Tod, dann ist es auch so und ich kriege es nicht mehr mit.

Beweise gibt es nicht und wird es auch niemals geben, denn ein "richtig" Toter kommt nicht mehr zurück und kann
irgend etwas erzählen.

Aber wie schon jemand weiter oben gesagt hat: Es macht eigentlich alles keinen Sinn, wenn da nichts mehr ist.
Aber wer sagt denn, daß alles einen Sinn haben muss?
 
Diesen Thread finde ich wirklich interessant.

Ich wünsche mir auch, daß es nach dem Tod weitergeht, aber nicht weil ich Angst habe meine Familie, das Haus,
Freunde oder das Auto zu verlieren, sondern weil ich Angst habe mein Bewusstsein zu verlieren,
denn das Schlimmste wäre, wenn nach dem Tod ICH nicht mehr ICH wäre!

Wenn es Wiedergeburt gibt, dann kann ich mir alles wieder wieder von neuem Aufbauen und dabei lernen, wenn alles
Aus ist nach dem Tod, dann ist es auch so und ich kriege es nicht mehr mit.

Beweise gibt es nicht und wird es auch niemals geben, denn ein "richtig" Toter kommt nicht mehr zurück und kann
irgend etwas erzählen.

Aber wie schon jemand weiter oben gesagt hat: Es macht eigentlich alles keinen Sinn, wenn da nichts mehr ist.
Aber wer sagt denn, daß alles einen Sinn haben muss?

Woher willst du es wissen,kommt keiner mehr zurück?
Du hast es nur nicht erfahren...er stand vor mir,in dem Moment,wo sein
Grab ausgehoben wurde...oder,als ich einen Herzstillstand hatte..löste
sich mein Astralkörper und ich konnte alles sehen,was sie mit mir machten,
mir fehlt seitdem eine Rippe,machten sie ganz auf,massierten mein Herz...
oder,noch 2 andere NTEs...also in dem Krankenhaus,gabs keine Zweifel
mehr,woher sollte ich sonst alles wissen?

lieben Gruss madma
 
Liebe Bea,

Ich hab es einfach erlebt,ohne zu rufen.Beim ersten Mal.hab ich mich auch
nicht erschreckt,mein Weg war so und hat es endlos lange gedauert,so kommt
es mir vor,weil es einfach da war,seit meiner Kindheit.Ich rufe auch heute
noch nicht und doch kommen sie,brauch nur an sie zu denken.
Les doch mal bei Jenseitserscheinungen,der erste Thread oben,was andere
Menschen dazu sagen,wie sie dazu kamen,ein Zeichen zu bekommen,vielleicht
findest du da ein paar Antworten für dich....alleine schon,dass du hier bist,kann dich auf deine Antworten bringen,die du suchst,

alles Liebe dir madma:)



Es ist ja nicht so da ich nicht davon überzeugt bin das es sowas gibt. Nur leider stelle ich viel in Frage und bin dann auch vielleicht zu wissenschaftlich angehaucht. Ich mene manchmal das ist vielleicht vom gehirn gesteuert und dann denke ich das kann doch nicht sein. Das ist genauso wie Nahtoderfahrungen, wo viele Wissenschaftler meinen das Menschen dann was schönes Erleben damit das Sterben einfacher ist, wo ich dann denke ok auf der einen Seite ist das logisch aber auf der anderen Seite warum soll uns das gehirn soetwas vorgaukeln und dann wenn man entgültig Tod ist das dann nichts ist, da sgen die Wissenschaftler das ist der Überlebens wille des Gehirns, wo ich mir denke aber irgendo weis das Gehirn doch das wir Sterben müssen also warum macht es dann das. Oder was mir aufgefallen ist bei den Nahtodstudien das Menschen über 60 weniger Nahtoderfahrungen haben wie Jüngere, bei Kinder ist es so das Fast jedes Kind eine Nahtoderfahrung hat, dann denke ich mir ok vielleicht haben die recht wenn man jung ist hat man diesen Überlebenswillen aber im alter ist der dann nicht mer so stark ausgeprägt weil das Gehirn weis man stirbt bald. Ich beschäftige mich ja auc mit den Themen von Walter von Lucadour falls dir das was sagt. Bei Youtube gibt es eine Reportage von ihm die heißt Geister sind auch nur Menschen, für die die interesse haben sich das mal anzusehen. Er ist der Meinung nichts glauben aber alles für möglich halten.
 
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Hi Bea,

cool! Hut ab! Großen Respekt vor Dir und Deiner Art sich mit der Welt auseinanderzusetzen. Und große Achtung vor Deiner (anscheinend vorhandenen) Belesenheit. Das macht Spaß - mehr Spaß als nur "ausgedachte" zu sehr abgedrehte esoterische Phrasen zu lesen. Danke erstmal dafür!

Ich bin auch keineswegs der Meinung, dass Wissenschaft und Glaube oder besser Gott an sich, sich ausschließen müssen. Ganz im Gegenteil. Allerdings bin ich ebenso überzeugt davon, dass es kaum möglich sein wird die "Wirklichkeit" mit all ihren Fakten, Erkenntnissen und Zusammenhängen so einfach in eine unserer Weltreligionen hineinpressen zu können. M.E. sind die Religionen schlicht und einfach menschgemacht und daher, trotz aller vielleicht brauchbarer Ansätze, unzureichend, rudimentär - letztlich sogar wahrscheinlich völlig unbrauchbar. Unbrauchbar zumindest wenn es um das große Ganze, das umfassende Verständnis, den großen Sinn geht.

Ich habe auch versucht Einstein zu verstehen. Leider ist mir das nicht so wirklich 100%ig gelungen. Und leider, leider gelingt mir das mit Stephen Hawking noch viel weniger.

Doch zurück zur eigentlichen Frage. Was macht mich einigermaßen zuversichtlich, dass das "Licht aus - Ende" Szenario nicht das gültige ist?

Ich weigere mich einfach zu glauben -und es erscheint mir auch zutiefst widersinnig- dass all die Wunder dieser Welt, der nächtliche Sternenhimmel, die unvorstellbaren Dimensionen des Universums, die Winzigkeit des Makrokosmos nur dazu da sein sollen uns unsere armseligen x-Jahrzehnte etwas spannender zu gestalten. Und schon garnicht kann ich glauben, dass all das eben einfach nur ein Zufallsprodukt (inklusive uns selbst) sein soll.

Es muss irgendeinen übergeordneten Sinn hinter all dem geben, den wir momentan weder verstehen können noch sollen. Und WENN es diesen Sinn gibt, dann wäre es erst recht völlig unlogisch, dass wir hier nur unsere Zeit abreißen um dann zu Dünger zu werden. (Sorry)

Liebe Grüße
Thomas



Vorstellen das es so ist kann ich mir auch nicht aber leider ist das keine garantie für irgendwas. deshalb finde ich das Zitat von Charles Darwin auch so schön und hoffe bdas es stimmt. Zu Einstein und Hawking kann ich nur sagen, intelligent ja aber emotional absolut überfordert und deshalb konnte/können die beiden auch nicht das große ganze erkennen. Der Mensch besteht nicht nur aus Intelligenz. Einstein Glaubte an Gott aber nicht an einen Persönlichen, sondern an Spinozas Gott -> Das heißt zusammengefaßt Die Natur ist Gott und steht über uns und weis wie sie zu Handeln hat, aber soviel ich weiß hat er nicht an ein Leben nach dem Tod geglaubt. Obwohl ein zitat aber da streiten sich viele ob es von ihm ist, "der Tod ist eine optische Täuschung", was er damit meint wenn er es gesagt hat weis ich auch nicht. Und Hawking hat bis 2010 Gott nicht ganz ausgeschlossen und seid dem sein neues Buch errausgekommen ist ist er der Meinung das neue Physikalische erkänntnisse dafür sorgen das es Gott nicht gibt oder man Ihn z Erklärung für alles brauch. Bei ihm denke ich das ist alles Marketing und das er so berühmt ist, man nehme es mir nicht übel, liegt wohl größten teils an seiner erkrankung und sein aussehen. Weil wirklich was geleistet ausser seinen Theorien die er oft mals selbst wiederlegen musste hat er nichts gebracht. und er hält sich doch selbst für Gott und versucht mit allen mittel Gott zuwiederlegen. Aber ich denke bzw. ich habe auch gelesen das sein Gottesblick auch mit seiner erkrankung zu tun hat. und ich glaube ihm auch nicht das er keine Angst vor dem Tod hat und vorallmnicht das ihm das evt. nichts nach dem Tod keine Angst macht. Spätestens wenn der Tod an die Türklopft werden den meisten bewusst was das eigentlich bedeutet un was sie verlieren. und es gibt genug skeptiker die ihr leben lang gesagt haben gott gibt es nicht etc. und wenn sie dann gehen mussten diejenigen wahren die am lautesten nach einen priester geschriehen haben.
 
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