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Also, ich weiss definitiv nichts über den Tod. Keiner von denen, die gestorben sind, sind zurückgekehrt und haben mir davon erzählt. Ich selbst habe den Tod nicht erlebt. Ich habe über Nahtoderlebnisse gelesen, aber diese Menschen sind nicht endgültig gestorben. Ich habe über die Vorstellungen verschiedener religiöser Richtungen gelesen, denen kann man glauben oder nicht. Aber aus erster Hand weiss ich rein gar nichts über den Tod. Alles was ich habe sind Theorien darüber. Aber wie soll man das Endgültige, so es überhaupt existiert, etwas wissen können?
Entsteht aus diesem Nicht-Wissen nicht automatisch Glaube? Und entsteht nicht aus schlimmen Verlusten, wie z.B. Sunny sie erlebt hat, automatisch Hoffnung, daß es einen höheren Sinn im Leben gibt? Egal, ob es diesen Sinn denn auch gibt, jedenfalls hat dieser Glaube an etwas Höheres direkten Einfluss darauf, wie man mit Verlust, mit dem Tod umgeht. Nicht das Wissen darum, was der Tod ist gibt uns Mut, sondern das, was wir glauben angesichts unseres Nicht-Wissens über den Tod. Ja, Glaube ist eine wirklich große geistige Kraft, vielleicht die grösste Kraft überhaupt.
Der Tod ist ja nicht das Entgültige..siehe Inkarnation und wenn man nicht mehr inkarniert, dann befindet man sich(okay, man selber nicht, sondern die Seele) in der Ewigkeit und man sagt ja nicht umsonst: Der Tod ist nicht das Ende, der Tod ist ein neuer Anfang...Bhagavad Gita heisst es ja auch...Vers 27: Jemandem, der geboren wurde, ist der Tod gewiß, und jemandem, der gestorben ist, ist die Geburt gewiß. Deshalb solltest du bei der unvermeidlichen Erfüllung deiner Pflichten nicht klagen.
Vorsicht mit Umkehrschlüssen.
Auch wenn sie noch so gut klingen...