Spiritualität

ich bin spirituell

  • ja

    Stimmen: 18 75,0%
  • nein

    Stimmen: 1 4,2%
  • manchmal ja, manchmal nein

    Stimmen: 3 12,5%
  • ich habe keine klare Ahnung was für mich Spiritualität sein könnte

    Stimmen: 2 8,3%

  • Umfrageteilnehmer
    24
Ich denke, dass über die Spiritualität mehr nachgedacht und geredet wird, als dass sie gelebt und erfahren wird.

Merlin
Lieber @DruideMerlin , hast du da vielleicht zugleich selbst zu viel darüber nachgedacht und geschrieben? Meiner Erfahrung nach können, müssen nicht, spirituelle Menschen über Spiritualität einander austauschen, ohne an ihrer gelebten Spiritualität Einbußen zu erleiden. ;) Andere könnten solche Gespräche stören, langweilen, oder eben nicht interessieren. Aber nur der ersteren Zeilen würde man hier, zwischen den Interessierten, lesen können. ;)
 
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Kommt es nicht darauf an, wie die leeren Räume dann auf einen wirken?

Dann ist da immer noch einer auf den etwas wirken soll. In dem Fall könnten es genauso gut Gegenstände im Raum sein, die wirken auch. Es geht um die Leere, um das Eine, dass kein Zweites kennt.

"Als Gott zur Sonne sagte: Die Nacht hat sich bei mir beschwert, dass du sie vertreibst, sagte die Sonne: welche Nacht ich kenne keine Nacht."
 
Musik ist schon eine tolle spirituelle Brücke ...besonders Klassik...

alles ist Schwingung , Schwingung ist auch Klang ...

Stell dir ein Orchester vor mit vielen Instrumenten ...sie spielen eine wunderbare Musik zusammen , besonders wenn man Abstand hat , so wie das Lied der Mutter Erde ...

dann werden die klangerzeugenden Instrumente immer weniger ,
das Lied immer dünner , aber feiner ...
bis am Ende nur noch ein Ton bleibt ...

genau so ist auch der spirituelle Weg ...

ab einer gewissen Wegesetappe hör ich nur mehr die Grundmelodie...
ah entspannend , ich spiele vielleicht Flöte , auf einem Berg ...
und die ganze Welt ist still geworden und hört zu ...

doch dann verstummt die Flöte und du denkst du bist angekommen ,
aber weit gefehlt ...
aus dieser Stille ist es an dir wieder den ersten Ton zu finden , deinen Ton ...

und wo du diesen findest , empfindest du Glück , unsagbares Glück...

von nun an weißt du , was dein ureigenster Ton ist ,

und beim Weg vom Berg hinunter , findest du Ton für Ton wieder , bis du endlich bei dem Orchester angelangt bist ...

aber die Melodie , die Musik erlebst du jetzt anders , bewusst ,
jeden einzelnen Ton und gleichzeitig die Melodie ,
die Kraft der Töne , welche miteinander sehr intesiv sein können ,

es hat sich etwas verändert ...

vorher warst du beschäftigt die Töne richtig und in Reihenfolge zu hören ...
ja im Takt zu bleiben und deinen Einsatz im Orchester nicht zu verpassen ...
du wusstest es ist Dworschak , Wagner oder Verdi , ...

aber jetzt empfindest du die Melodie , es ist egal wer komponiert hat
du bist die Musik geworden und doch ,
eigentlich hast du nur einen Ton ...
deinen Ton ...
du weißt wer du bist .

Ich hoffe ich konnte dir mit dieser Metapher etwas vermitteln ...
besser kann ich es nicht erklären.
:)

Großartig beschrieben! :)
 
Das meiste dürfte sich ohnehin kaum in Worte fassen lassen. Wer z.B. meinen Weg wirklich verstehen wollte, müßte ich sein. Was natürlich illusorisch ist...
Lieber GrauerWolf, A könntest du von deinem spirituellen Weg hier berichten, so es dich dazu bewegte und B ist gewiss nicht jeder an jeden Weges interessiert. Andererseits kann man doch ein Stück des Weges nebeneinander gehen, so der Weg ein ähnlicher wäre, ohne ein Ich im andren Ich sein zu müssen.
 
Will ich den anderen Menschen verstehen, aus tiefstem Mitgefühl und mit Herz. Wobei ich weiß, dass wir beide göttlich und Eins sind.
Oder vergleiche ich und gleiche ab und mache Unterschiede.
Wieso das (vermutlich) ein Widerspruch sein soll, verstehe ich nicht.
Für mich ist da tatsächlich ein Widerspruch, außer, wenn es umgekehrt ist.
Ich kann Unterschiede machen und mich interessieren. Aber, das wäre dann wiederum kein Mensch für mich, der die Fülle und Leere lebt, so wie ich sie verstehe.
Mit dem Wort "Abgleich" und "Leere" werden wir nicht das gleiche verbinden.
In welcher Welt siehst du das nicht als gegeben und sei es in geringerem Ausmaß?
Für mich ist die Erde nur eine von vielen Welten. Eine kleine Zwischenstation für schlimme, unartigeKinder :sneaky:
 
Auch du hast mir keinen Verweis zu geben, beruht woh auf gegseitikeit


Ich denke schon, doch willst du deinen Thread dahin lenken wie es dir passt. Doch hab ich nicht gemeckert. Und darauf berufe ich mich. Und wenn ich dir was Schreibe, und mir wird vorgeworfen das ich Meckere, das das Zitat dazu völlig aus dem Sinn des Posting geworfen ist. Dann hat der User sich daraus zu halten, wenn derjenige es nicht versteht. Und du genauso wenig mir was Verbieten kannst. Ich will mich gerne am Thread beteiligen. Doch Worte im Munde Umdrehen lassen lass ich mir nicht. Punkt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Roti, mein Eindruck ist, dass Du dem Thread an sich die Daseinsberechtigung absprichst, weil er angeblich aus einer belehrenden Haltung heraus gegründet wurde. Solche Threadersteller gibt es und ich wäre die Erste, welche da wie Du klar ausdrückt, dass ich mich belehrt und gegängelt fühle. Nur finde ich es in diesem Thread eigentlich nicht so dramatisch, um jetzt all die schönen Beiträge, die dazu gekommen sind, zu stören. Man muss immer das Gesamtbild sehen. Belehren tun doch nun wirklich sehr viele. Es kommt auch auf das Ausmaß an, wie stark sich jemand in den Mittelpunkt setzt und inwiefern er andere als nichtwissend hinstellt und sich selbst erhöht. Hier im Thread läuft das doch sehr moderat ab. Eine gewisse Resilienz wäre auch wichtig im Dialog. Das gilt für uns alle. Man fühlt sich bald mal schnell belehrt. Auch da kann man überempfindlich sein.
 
Auflockerndes fördert bekanntlich die Aufnahmefähigkeit.

Für anderes gibt es verschiedene themenfreie Thread, hier im Forum.

Wo die Übergänge sind, zwischen auflockerndem und zu unterhaltendem, ferner und ferner werdend vom jeweiligen Thema, das dürfen wir alle gemeinsam mitgestalten und entsprechend reagieren.
 
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