Es scheint so manchem nicht sehr leicht zu fallen, sich selbst und mit anderen kommunikativ auszutauschen, was eines jeweiligen Spiritualität sei.
Ab und an ist es dem einen und anderen leichter, sich selbst als spirituell zu betrachten und zu fühlen, und Wortfindungen dazu können von dem einen und dem anderen auch als störend empfunden werden, oder eben auch nur nicht leicht fallen.
Ob es wem etwas hilft, anregt dennoch miteinander darüber zu sprechen, obliegt dem spirituellen Menschen selbst. Sobald gefühlt würde, dass es stört, dürfte man sich dem Störenden selbst entziehen. Soviel selbstständige Spiritualität wäre gewiss eher förderlich.
Zusätzlich kann, muss nicht, auch das miteinander darüber Sprechen vieles bewegen und auch geistig und gemütstechnisch klären.
Meditativ einen ruhigen Geist zu erlangen, oder auf diesen zu warten, entspricht gewiss einem Teil der Spiritualität, so wie eben auch das Gespräch, über Spiritualität, dazu gehören könnte. Das eine muss nicht das andere ausschließen, oder in Widerspruch geraten.