Spiritualität

ich bin spirituell

  • ja

    Stimmen: 18 75,0%
  • nein

    Stimmen: 1 4,2%
  • manchmal ja, manchmal nein

    Stimmen: 3 12,5%
  • ich habe keine klare Ahnung was für mich Spiritualität sein könnte

    Stimmen: 2 8,3%

  • Umfrageteilnehmer
    24
Werbung:
Es scheint so manchem nicht sehr leicht zu fallen, sich selbst und mit anderen kommunikativ auszutauschen, was eines jeweiligen Spiritualität sei.

Ab und an ist es dem einen und anderen leichter, sich selbst als spirituell zu betrachten und zu fühlen, und Wortfindungen dazu können von dem einen und dem anderen auch als störend empfunden werden, oder eben auch nur nicht leicht fallen.

Ob es wem etwas hilft, anregt dennoch miteinander darüber zu sprechen, obliegt dem spirituellen Menschen selbst. Sobald gefühlt würde, dass es stört, dürfte man sich dem Störenden selbst entziehen. Soviel selbstständige Spiritualität wäre gewiss eher förderlich.

Zusätzlich kann, muss nicht, auch das miteinander darüber Sprechen vieles bewegen und auch geistig und gemütstechnisch klären.

Meditativ einen ruhigen Geist zu erlangen, oder auf diesen zu warten, entspricht gewiss einem Teil der Spiritualität, so wie eben auch das Gespräch, über Spiritualität, dazu gehören könnte. Das eine muss nicht das andere ausschließen, oder in Widerspruch geraten.
 
Interessante Frage, die ich mir ähnlich stellte, als ich kürzlich eine Dissertation über die Berechtigung von Folter in einem westlichen Rechtsstaat las. Da wurde der Aspekt von Telepathie aufgeworfen, damit das Verhör sozusagen im gesetzlichen Kontext bleibt, wo Folter verboten wäre.
Ja, ein in's Gehirn greifen, ob suggestiv linguistisch, oder auf anderen Ebenen, das flockt zumindest im Spirituellen in schwarze und weiße (Magie) aus. Selbst ziehe ich da keine moralischen und keine klaren Linien, außer der, dass ich nie ungefragt und nichtzugestimmt eingreifen, oder eintreten würde.
 
Eine der Künste, zumindest aus meiner Sicht, könnte sein, selbst zu bemerken, ab wann man derart suggestiv auf wen wirkte, so dass dieser sich nicht entziehen könnte, bzw. schützen könnte. Die entsprechend Kehrseite könnte sein, selbst zu erkennen, aus welchem suggestiven Bann ich mich entziehen mag und muss.
 
Eine andere spirituelle Übung könnte sein, muss nicht, dass bei Einschätzung Fremder ein Wissen recht ausreifen dürfte, dass selbst dabei stets drei Fingen auf einen selbst zeigen, weil man nur andere einschätzen kann wenn man sie mit dem eigenen Selbst vergleicht. Nicht selten und nicht immer, interpretiert man etwas in den zu Beurteilenden, was im eigenen Fokus steht und nicht selten fast nichts mit dem Gegenüber zu tun haben könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine andere spirituelle Übung könnte sein, muss nicht, dass bei Einschätzung Fremder ein Wissen recht ausreifen dürfte, dass selbst dabei stets drei Fingen auf einen selbst zeigen, weil man nur andere einschätzen kann wenn man sie mit dem eigenen Selbst vergleicht. Nicht selten und nicht immer, interpretiert man etwas in den zu Beurteilenden, was im eigenen Fokus steht und nicht selten fast nichts mit dem Gegenüber zu tun haben könnte.
ich erlaube mir zu konkretisieren , auch alles was man vehement ablehnt , hat mit einem Selber zu tun ...
beurteilen beinhaltet ein Teil des zu beurteilenden , zumindest für den Moment der Beurteilung , zu sein .

Wenn einen ein Thema nicht betrifft , gehen wir daran vorbei.

Sr , es ist zu wichtig , dies zu erkennen...sry
 
Dem stimme ich weitgehend zu, liebe Fee777. (Nur) weitgehend und nicht ganz, weil Ablehnung, ob nun arrogant, oder trocken, oder sonst wie auch zum Teil zum Selbstschutz gehören dürfte. Spirituell betrachtet, scheint das Gleiche nie das Selbe zu sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dem stimme ich weitgehend zu, liebe Fee777. (Nur) weitgehend und nicht ganz, weil Ablehnung, ob nun arrogant, oder trocken, oder sonst wie auch zum teil zum Selbstschutz gehören dürfte. Spirituell betrachtet, schein das Gleiche nie das Selbe zu sein.
auch alles was man vehement ablehnt

sehe ich genauso , weshalb ich "vehement" schrieb.
distanzieren oder zurückweisen hat damit nichts zu tun .
 
Werbung:
sehe ich genauso , weshalb ich "vehement" schrieb.
distanzieren oder zurückweisen hat damit nichts zu tun .
Häme und hämisches Verhalten. Entspricht dies (nur) einer besonderen Art von Ablehnung und derer Arten gibt es viele. Vielleicht könnte es genau so interessant sein, auf welche Art und Weis von Ablehnungen wir selbst anspringen, oder weniger anspringen, bzw. (nur) die Ablehnung erkennen und es dem Ablehnenden überlasse, diese zu leben?
 
Zurück
Oben