Spiritualität

ich bin spirituell

  • ja

    Stimmen: 18 75,0%
  • nein

    Stimmen: 1 4,2%
  • manchmal ja, manchmal nein

    Stimmen: 3 12,5%
  • ich habe keine klare Ahnung was für mich Spiritualität sein könnte

    Stimmen: 2 8,3%

  • Umfrageteilnehmer
    24
Das ist sie wohl. Und wie sieht so eine Welt ohne "Unterschiede" aus?
Selbst kenne ich keine der Welten, in denen es keine Unterschiede mehr gibt. Aber Träumende und Hoffende kenne ich, in Hülle und Fülle, welche auf so eine Welt hoffen. Und diese kann ich auch gut verstehen.
Bitte vielleicht doch keine Hoffnungen machen. Nächster Halt, "nächster Unterschied."
 
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Okay, dann entsprächen für mich die Wortwahlen "leerer Raum" einem Ungenügend. In einem ruhigen Geist, welcher ruhig werden könnte, wie die Oberfläche eines Sees glatt werden könnte, würde ein Blick frei, nach Unten (Innen) und auf- und absteigen tut es bereits immer, egal wie aufgewühlt meine Gedanken, mein Geist und meine Gefühle auch sein würden.
Das würde ich so ähnlich sehen. Innere Impulse zuzulassen ist der Anfang der Entrümpelung. Irgendwann wird es dann weniger und das Gemüt relativ ausgeglichen.
 
Das gibt es nicht nur bei der Leere, sondern z. B. auch bei Kindern, das eine hüpft und springt hoch, stößt das andere unabsichtlich an, ohne es zu bemerken, während das andere sich krümmt. Oder meine kleine Nichte, die als Baby meine Augen auskundschaften wollte und mit ihren kleinen Fingerchen meine Augen aussticht, dann noch mit ungeschnittenen Nägeln. Ein Graus für mich und ein Schmaus für die glucksende Kleine. :p
Diese Beispiele hältst du für Beispiele, in denen Leere das Handeln bestimmte?
 
Was soll an Unterschieden überhaupt schlecht sein?
Das "Schlechte" scheint zu den relativ möglichen Wahrnehmungsmöglichkeiten zu gehören und dieses "Schlechte" gibt es, an und für sich so, als feste Größe, nicht. Sondern, man kann müde werden von den Verschiedenheiten des eignen Leben's wenn darunter einem zu viele schlecht Erscheinende schlecht erscheinen. daraus gibt es einige Wege.

Da nicht alles Empfundene, so wie es empfunden wird, empfunden werden muss. Einiges schlecht Empfundene kann sogar aufgelöst werden, und zwar mit inneren Neuaufstellungen zu wirklichen Verhältnissen des eigenen Lebens.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das "Schlechte" scheint zu den relativ möglichen Wahrnehmungsmöglichkeiten zu gehören und dieses "Schlechte" gibt es, an und für sich so, als feste Größe, nicht. Sondern, man kann müde werden von den Verschiedenheiten des eignen Leben's wenn darunter einem zu viele schlecht Erscheinende schlecht erscheinen.
Das setze ich, so wie ich dich hier verstehe, voraus und entspricht schon lange weitgehender meinem Erleben.
Da nicht alles Empfundene so, wie es empfunden wird, empfunden werden muss. Einiges schlecht empfundene kann sogar aufgelöst werden, und zwar mit inneren Neuaufstellungen zu wirklichen Verhältnissen des eigenen Lebens.
Völlig richtig.
 
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Ist Leere nicht (nur) und ausschließlich Leere und so bald sie mit was auch immer gefüllt werden kann und würde keine Leere mehr?

Wird oft über Leere und Fülle diskutiert und ein Gefühl geweckt, dass man mehr wüsste?

Leere ist Leere und uns Menschen absolut unverständlich. Das was viele mit Leere ansprechen ist (nur) ein "Weniger" von sonst etwas.

Kann Leere nicht das sein, was es überhaupt allem ermöglicht zu sein? Man stelle sich ein leeres Zimmer vor. Dann stellt man einen Tisch hinein. Der Raum ist dann nicht mehr leer, aber der Tisch ist trotzdem von Leere umgeben. Der Leere Raum kann ohne den Tisch als Inhalt existieren, aber der Tisch könnte nirgends stehen, wenn es keine Leere gäbe.
 
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