Sozialschmarotzer

Und aus meiner Sicht warst du sakuja oder so....lach eben keine Sozialschmarotzerin, sondern ein Mensch, der keine Arbeit hatte.
Das kann jedem passieren..dafür muss man sich nicht schämen..
aber die gesellschaft sorgt schon dafür, das man sich nicht gut dabei fühlt.
Freut mich für dich, das Du wieder Arbeit hast und es Dir gefällt ;-) L.G
 
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Nicht böse sein, aber das schlechte Gewissen macht man sich schon selber dabei. Warum sonst haben die echten Sozialschmarotzer keines und die, die keine Arbeit finden, schon.:confused:
 
Als ich Sozialhilfe bekommen hatte, hatte ich kein schlechtes Gewissen - und trotzdem wollte ich arbeiten. Ich war durch blöde Umstände da reingekommen, wieso sollte ich da ein schlechtes Gewissen haben?
 
@ sakuya1

Logischerweise braucht niemand deswegen ein schlechtes Gewissen haben (wär ja noch schöner)! Schließlich wird einem ja für genau diese Lebenssituation, jeden Monat ein gewisser Prozentsatz vom Gehalt / Lohn abgezogen......... und wie bereits richtig bemerkt wurde, die "klassischen" Sozialschmarotzer haben sowieso keins!
 
Nicht böse sein, aber das schlechte Gewissen macht man sich schon selber dabei. Warum sonst haben die echten Sozialschmarotzer keines und die, die keine Arbeit finden, schon.:confused:

Also ich könnte Arbeit finden.

Ich könnte sogar Morgen schon anfangen.
Aber ich tue Es nicht.

Der Grund ist einfach. Es wird einfach nur lausig bezahlt.
Wenn ich arbeite, will ich vernünftig entlohnt werden.
 
Also ich könnte Arbeit finden.

Ich könnte sogar Morgen schon anfangen.
Aber ich tue Es nicht.

Der Grund ist einfach. Es wird einfach nur lausig bezahlt.
Wenn ich arbeite, will ich vernünftig entlohnt werden.

Eben, für einen Hungerlohn, der mal eben 50 oder 100€ mehr bringt als H IV, würde ich auch nicht arbeiten gehen.
Und genau da muß angesetzt werden.
Aber ich habe auch schon Leute erlebt, die nicht bereitwaren einen Job anzunehmen, bei dem sie 1200€ netto verdient hätten.
Weils durch Stütze und "für Freunde arbeiten" letztendlich mehr Geld rausbekamen, als wenn sie regulär gearbeitet hätten. Wenn ein arbeitsloser Handwerker für "Freunde" anstreicht, Elektroleitungen verlegt oder was auch immer und als "Austausch" die Hälfte von einer offizielle Handwerkerrechnung kassiert, kann er locker mit nem 20 St Job super leben.



Sage
 
Das schlimme aber ist,das qualizifierte Berufe in einer Hinsicht entqualifiziert werden.Es werden billige Arbeitskräfte eingestellt und es kommen oft sehr fragwürdige leistungen herraus.Nur die teurer bezahlten werden entlassen und dürfen gehen.Dadurch ist es ein Kreislauf und es werden nicht neue Arbeitsplätze geschaffen sondern abgeschafft.

Lg Beate
 
Also ich könnte Arbeit finden.

Ich könnte sogar Morgen schon anfangen.
Aber ich tue Es nicht.

Der Grund ist einfach. Es wird einfach nur lausig bezahlt.
Wenn ich arbeite, will ich vernünftig entlohnt werden.

Du sagst es.

Ich habe Stellenangebote gelesen, da soll man 3 Fremdsprachen können und bis in die Nacht hinein arbeiten. Für 1.200 €. Brutto.

Dann sehe ich so ein Werbeplakat irgend einer Partei, sinngemäß:

"Wir sind sozial. Wir fordern einen Mindestlohn von 1.000,- €!"

Ob brutto oder netto stand nicht dabei.

Dadurch wird uns suggeriert, dass ein Mindestlohn von 1.000 € "sozial" wäre und wir dafür noch dankbar sein können. Das ist ja schon pervers.

Diejenigen die das Glück hatten noch zu besseren Zeiten ihren Job zu erhalten und zu einem angemessenen Lohn weiterarbeiten zu können, haben einfach nur Glück gehabt.

Und sollten nicht über die urteilen, die zur falschen Zeit ihren Job verloren haben und die in jetzigen, schlechteren wirtschaftlichen Zeiten einen neuen Job zu solch schlechten Konditionen annehmen sollen.

Leute die wirklich nicht arbeiten wollen, machen nur einen verschwindend geringen Prozentsatz aus, da lohnt sich der ganze Wirbel überhaupt nicht.
 
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Hier schließt sich der Teufelskreis.
Sozialhilfe für jeden, ein Bürgergeld, Arbeit zum Hungerlohn, dass es sich nicht mehr lohnt arbeiten zu gehen, daher arbeitslos ....
 
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