Sinn von Enthaltung

Hat Enthaltung einen Sinn?


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Meine Theorie ist also, dass jeder unerfüllte Orgasmus mit zu einer psycho-somatischen Erkrankung beiträgt, die sich bei jedem Menschen individuell, je nach Veranlagung, äußert.
Könntest du dazu vlt. einen separaten Thread öffnen?

"Optis Orgon-Theorie" - was hälst du von dem Titel?

Unter "Wissenschaft und Spiritualität", schlage ich vor.

Ich verspreche dir, dort bekommst du reichlich Gelegenheit,
deine originellen Spekulationen gegen wissenschaftliche Kritik
verteidigen können zu wollen.

Der Vorteil für dich wäre, dass du deine überaus interessanten
Thesen nicht, verstreut über viele Threads, immer und immer
wieder zum besten geben müsstest.

(Oder ist es das, was du willst?)

Was die meissten Forumsleser sicherlich ebenfalls als Vorteil
ansehen dürften. Du wärst ihrer Dankbarkeit gewiss.

Hört sich doch gut an, oder nicht?

Also dann, viel Erfolg!

Le Baron
 
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Hatte er ja schon gemacht, aber als sich keiner mehr dafür interessierte,
Na gut, aber das ist ja nicht seine Schuld. War vlt. das falsche Forum!?

..um sich weiter in endlose masturbatischen Wiederholungen zu ergießen..
..
Darin spiegeln sich seine Äußerungen entsprechend seiner Veranlagung.
Solche Motivspekulationen ad hominem halte ich für keine geeignete Form von Kritik.

Gruss
LB
 
Könntest du dazu vlt. einen separaten Thread öffnen?

"Optis Orgon-Theorie" - was hälst du von dem Titel?

Unter "Wissenschaft und Spiritualität", schlage ich vor.

Ich verspreche dir, dort bekommst du reichlich Gelegenheit,
deine originellen Spekulationen gegen wissenschaftliche Kritik
verteidigen können zu wollen.

Der Vorteil für dich wäre, dass du deine überaus interessanten
Thesen nicht, verstreut über viele Threads, immer und immer
wieder zum besten geben müsstest.

(Oder ist es das, was du willst?)

Was die meissten Forumsleser sicherlich ebenfalls als Vorteil
ansehen dürften. Du wärst ihrer Dankbarkeit gewiss.

Hört sich doch gut an, oder nicht?

Also dann, viel Erfolg!

Le Baron

Sorry, Herr Baron, aber von der Orgon-Theorie halte ich nicht viel. Ich hatte auch eigentlich nicht vor, einen neuen Threat zu eröffnen. Aber wenn dir danach ist, bitte.

Erst gestern lief mir folgende Aussage über Herrn Reich über den Weg:

Wie alle Behauptungen Reichs und seiner Anhänger sind auch diese als extrem fragwürdig zu sehen, da man für eine Energie, die nicht existiert, wohl kaum einen Akkumulator herstellen kann. Weder die von Reich dargestellte Funktionsweise des Orgonakkumulators noch die bloße Existenz des Orgons konnte bisher bestätigt werden, weshalb Reichs Orgontheorie eine Pseudowissenschaft ist. In der Esoterikszene werden jedoch häufig Geräte verkauft, die auf den angeblichen Erkenntnissen Reichs basieren sollten. Häufig werden diese Geräte mit offensichtlich falschen Vorgaben beworben. So sollen sie z.B. Wolken auflösen können oder Außerirdische anlocken.

Orgon
 
Hallo Le Baron

Macht denn jetzt jemand einen neuen Thread auf?

Ich habe ein paar Argumente gegen Enthaltsamkeit gefunden, über die ich gerne diskutieren würde.

Ist aus PM und der Titel des Artikels lautet:


Liebe ist die beste Medizin

Glückliche Beziehungen stärken das Immunsystem, und die Hormonausschüttung ist besser als beim Sport.

Wer sich in einer harmonischen Beziehung regelmäßig erotisch betätigt, bringt sein Hormonsystem auf Trab und stärkt sein Immunsystem. Zu diesem Ergebnis kommen die beiden amerikanischen Hormonexperten Janice Kiecolt-Glaser und Ronald Glaser - ein Forscherehepaar an der amerikanischen Ohio State University in Columbus. Als Resultat einer mehrjährigen Studie haben die beiden herausgefunden, dass die Qualität der Ehe die Gesundheit der Partner positiv beeinflusst. "Ist die Beziehung glücklich, so wirkt sich dies auch positiv auf den Gesundheitszustand der Partner aus", lautet ihr Resümee.

Ein aktives Liebesleben beugt auch Erkältungskrankheiten vor. Das haben wiederum die Psychologen Carl J. Charnetsk und Francis Brennau von der Wilkens University im US-Bundesstaat Pennsylvania herausgefunden. Ihre Untersuchungen zufolge zeigt sich bei Menschen, die ein bis zwei Mal pro Woche Intimverkehr haben, sich ein höherer Immunglobulin-Level. Dieser Antikörper schützt wirksam vor Schnupfen und anderen Infektionen. Und einer an der britischen Universität Bristol durchgeführten Langzeitstudie zufolge ist sexuelle Aktivität auch eine geeignete Prävention gegen Herzinfarkt. Darüber hinaus soll sich speziell bei Männern sexuelle Aktivität auch positiv auf die Gedächtnisleistung auswirken und das Schlaganfallrisiko reduzieren.

Überaus positiv wirkt sich der beim Liebesakt ausgeschüttete Hormoncocktail aus, der nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen wesentlich vielseitiger als der durch sportliche Hochleistungen provozierte Hormonschub ist. Während beim Sport vorwiegend Adrenalin ausgeschüttet wird und unter extremen Situation - etwa beim Marathonlauf - auch köpereigene Opiate im Blut zirkulieren, kommen beim Sexualakt darüber hinaus auch das Kuschelhormon Oxytocin, das Antistresshormon Prolaktin, der Botenstoff sowie das Glückshormon Serotonin zur Entfaltung. Diese einzigartige Kombination wirkt unter anderem als vortreffliches Schmerzmittel, da die vom Körper produzierten opiumähnlichen Substanzen vor allem Gelenk- und Kopfschmerzen merklich lindern können. Hinzu kommt, dass der Botenstoff Dopamin jegliche Stressgefühle für rund zwei Stunden hinwegfegt. Zu diesem Ergebnis kommt der amerikanische Neurologe Dr. James Couch von der Oklahoma-Universität in Oklahoma City. Couch empfiehlt seinen Migränepatientinnen deshalb sogar Sex während eines Anfalls und rät auch bei Menstruationsbeschweren zu Intimkontakten.

Last not least macht Liebe auch schön. Dafür sorgt unter anderem das verstärkt ausgeschüttete Östrogen, welches die Regenerationsfähigkeit der Zellen verbessert und die Bildung von Kollagen fördert. Dadurch bleibt die Haut länger straff, elastisch und faltenfrei. Studien der US-Gesundheitsbehörde haben ergeben, dass Frauen, die mindestens einmal pro Woche lieben, deutlich mehr Östrogen im Blut haben als enthaltsamere.

"Auch Küssen ist gesund", meint Dr. Klaus Hartmann, Geschäftsführer der Heidelberger biomedparc GmbH. Seinen Angaben zufolge werden bei einem Kuss rund 40.000 Bakterien ausgetauscht, was sich positiv auf die Immunabwehr auswirke. Doch nicht nur das. "Bei einem intensiven Kuss sind nicht nur die Zunge und die Lippen, sondern vielmehr auch 34 unterschiedliche Gesichtsmuskeln beteiligt", zieht Hartmann eine positive Bilanz. Das verleihe der Haut einen besonders straffen und jugendlichen Touch und beuge auf angenehme Weise Mimikfalten vor.

Das würde doch eher gegen Enthaltsamkeit sprechen, oder?

Liebe Grüße

Bonobo

Was immer geschieht, an uns liegt es, Glück oder Unglück darin zu sehen.

Anthony de Mello
 
Sorry, Herr Baron, aber von der Orgon-Theorie halte ich nicht viel.
Wobei man schon als ersten Punkt erörtern könnte, ob der Wert
einer Theorie sich danach richtet, was du von ihr hälst.

Ich hatte auch eigentlich nicht vor, einen neuen Threat zu eröffnen. Aber wenn dir danach ist, bitte.
Also, mir wäre schon danach, deine Thesen vom Kopf auf die
Füsse zu stellen. Um dann zu sehen, ob sie standhalten oder
umfallen.

Aber wenn dir nicht danach ist, bitte. Es ist dein Thema.

Gruss
LB
 
Hallo Le Baron

Macht denn jetzt jemand einen neuen Thread auf?

Ich habe ein paar Argumente gegen Enthaltsamkeit gefunden, über die ich gerne diskutieren würde.

Ist aus PM und der Titel des Artikels lautet:




Das würde doch eher gegen Enthaltsamkeit sprechen, oder?

Liebe Grüße

Bonobo

Was immer geschieht, an uns liegt es, Glück oder Unglück darin zu sehen.

Anthony de Mello

Wo sind denn all die glücklichen Menschen?
 
Wobei man schon als ersten Punkt erörtern könnte, ob der Wert
einer Theorie sich danach richtet, was du von ihr hälst.

Also, mir wäre schon danach, deine Thesen vom Kopf auf die
Füsse zu stellen. Um dann zu sehen, ob sie standhalten oder
umfallen.

Aber wenn dir nicht danach ist, bitte. Es ist dein Thema.

Gruss LB

Da ich nicht davon überzeugt bin, dass du in der Lage bist, sachlich darüber zu diskutieren, werde ich mich dieser Diskussion lieber enthalten. Außerdem glaube ich nicht, dass du in der Lage bist, kompetente Aussagen über die Enthaltsamkeit zu machen. Alles was ich von dir bisher diesbezüglich kennen gelernt habe, waren eher sehr emotionale und unsachliche Aussagen.
 
Da ich nicht davon überzeugt bin, dass du in der Lage bist, sachlich darüber zu diskutieren, werde ich mich dieser Diskussion lieber enthalten.
Das lässt nichts Gutes erahnen, was deine Methoden betrifft, zu
Überzeugungen zu gelangen.

Ausserdem ist das ein unfaires Vorurteil von dir, weil du mir
keine Chance lässt, dich zu falsifizieren.

Ich habe in Erinnerung, dass du auf einem höheren Niveau
diskutieren kannst, wenn du willst.

Alles was ich von dir bisher diesbezüglich kennen gelernt habe, waren eher sehr emotionale und unsachliche Aussagen.
Kannst du das bitte belegen?

Gruss
LB
 
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