Sich Gott unterordnen

Ich ordne mich nur der Göttlichen Urquelle unter und auch dem Heiligen Perfekten Gott. Der Dritte im Bunde ist meine eigene Einheit aus mir und meinen Begleitern. Alle anderen Gottheiten ordne ich mich nicht unter aber begegne jeder anderen Gottheit mit Respekt und Nächstenliebe und der Goldenen Regel.
 
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🫥 :unsure:

Gott ist als unser Über-Ich ein Teil von uns selbst.
So kann auch Satan ein Schatten unserer Persönlichkeit sein.
Entscheidend ist also das Wesen, mit dem solche sinnliche
Begleiter bestimmt werden.

So liegt es an uns, ob wir uns an den segenbringen Wesen vom
Guten und Reinen orientieren möchten oder am Destruktiven.

So hat sich also auch Jesus für seinen segenbringenden Gott
entschieden: „den Vater!“

Merlin 🌿
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Satan ist also ein Schatten seiner selbst?

Soll also heißen: Er ist weniger stark.
Wir Menschen entscheiden was wir bestimmen und brauchen Gott nicht unbedingt,
denn er ist ja ein Teil unserer selbst.
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Satan ist also ein Schatten seiner selbst?

Soll also heißen: Er ist weniger stark.
Wir Menschen entscheiden was wir bestimmen und brauchen Gott nicht unbedingt,
denn er ist ja ein Teil unserer selbst.
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In ferner Vergangenheit mussten die Menschen erfahren, dass sie sich nur in einer Gemeinschaft gegenüber den meist stärkeren und schnelleren Konkurrenten aus der Tierwelt behaupten können. Ja und die Kraft aus dieser Gemeinschaft hängt vom Stärksten ab.

Damit wächst dann auch das Vertrauen in uns selbst, irgendwelche Herausforderungen bewältigen und über uns hinauswachsen zu können. Wenn wir uns also einem Wesen aus der anderen Welt anschließen, vertrauen wir auf dessen übermenschlichen Kräften, an denen wir wachsen können.

Eine Gemeinschaft ist ein abstraktes Gebilde und deshalb spielt es auch keine Rolle, ob der Stärkste ein reales Wesen ist oder eine Fiktion. Etwas, das man auch bei Rollenspielen beobachten kann, bei dem wir uns schon nach kurzer Zeit mit dem Avatar verbinden. Deshalb lieben die Menschen die Märchen, Mythen oder Fantasy Geschichten über alles, weil wir darin ein Teil dieser Geschichten werden können.

Diese evolutionäre Überlebensstrategie hat sich in unseren Genen festgeschrieben. Soll heißen, dass wir grundsätzlich ein Über-Ich in uns tragen.

Ich und Schatten.webp
(Merlin, gemeinfrei)

So bestimmt also die Seele unser Wesen und weniger die Ratio. So gilt auch in dieser Frage der Spruch: "Zeige mir deine transzendenten Freunde, dann sage ich dir, wer du bist!"

Salbum Salabunde
Merlin

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Etwas, das man auch bei Rollenspielen beobachten kann, bei dem wir uns schon nach kurzer Zeit mit dem Avatar verbinden. Deshalb lieben die Menschen die Märchen, Mythen oder Fantasy Geschichten über alles, weil wir darin ein Teil dieser Geschichten werden könnern.

Salbum Salabunde
Merlin

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Sich etwas vorstellen was nicht vorhanden ist?

In Träumen kann man oft solche visuellen Eindrücke erleben!
Die Seele bestimmt über unseren logischen Verstand?
 
Sich etwas vorstellen was nicht vorhanden ist?

In Träumen kann man oft solche visuellen Eindrücke erleben!
Die Seele bestimmt über unseren logischen Verstand?
📚:unsure:

Hallo Löwe,

bei unserem Tun spielt das Selbstwertgefühl eine große Rolle. Mit diesem Gefühl wird auf unbewusster Ebene entschieden, mit welchem Kräfteansatz wir eine Sache angehen.

Wenn Dir also das Selbstwertgefühl sagt, dass Du eine Situation nicht meistern kannst, wirst Du das auch mit angezogener Handbremse angehen und ein Scheitern ist vorprogrammiert. Das Fatale dabei ist, dass Du Dich nun in dieser Einschätzung bestätigt fühlst und dabei den Level des Selbstwertgefühls noch weiter herabsetzt.

An diesem Punkt kann man jedoch mit dem Glauben/Vertrauen an eine Gemeinschaft, um uns selbst überwinden zu können. Mit diesem Selbstwertgefühl gestallten wir also unsere Persönlichkeit, unseren Lebensweg, aber auch unser Umfeld.

Ein gutes Beispiel dazu ist ein Kranker, der sein Immunsystem erst ausschöpfen kann, wenn er auch emotional an seine Heilung glaubt. Soll also heißen, dass man seine Grenzen nur dann überwinden kann, wenn es da einen Glauben an etwas gibt, auf das wir hoffen können.

Sicherlich muss man an nichts glauben, aber es ergibt auch keinen Sinn, es nicht zu tun! Ein Glaube sollte also unseres Seelenheils wegen die Seele berühren und den Menschen zu einem Tun bewegen.

Wie ich schon schrieb, gibt es in unserer unbewussten Seelenwelt keinen Unterschied zwischen Fiktion und Wirklichkeit. Eine Anderswelt, die wir in unseren Träumen in jeder Art erfahren können. Nun ja, die Menschen sind nun einmal, wie sie sind.

Merlin
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Hallo Löwe,

bei unserem Tun spielt das Selbstwertgefühl eine große Rolle.Sicherlich muss man an nichts glauben, aber es ergibt auch keinen Sinn, es nicht zu tun!
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Stimmt!
Selbstwertgefühl gibt persönliche Haltung und kann Handlungen beeinflussen.
Ein gläubiger Mensch (kann ) ist davon überzeugt , daß er wieder gesund wird.
Er vertraut in vielen Dingen,mit Herz und Verstand. Glaube ist das "Vertrauen".
 
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