Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Jahwe und die Landnahme

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von DruideMerlin, 1. Januar 2021.

  1. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    11.661
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Werbung:
    Hallo Anadi,

    Du verfolgst hier eine überkommene Vorstellung, die längst nicht mehr aktuell sind. Ein gutes Beispiel ist der von Dir gerne erwähnte Jehova. Wenn es Dir schon um die wörtliche Übersetzung geht, dann solltest Du einfach einmal in der online Bibel lesen, was da steht.

    Selbst in der englischen Übersetzung steht da nicht Jehova, sondern „Yahweh“. Ja und selbst da ist das „Y“ anstelle des „J“ nur ein Zugeständnis an die englische Aussprache. Ich hatte Dir ja schon mehrfach erklärt, dass die Übersetzung „Jehova“ im Jahr 1270 von dem Mönch Reimundus Martinus kreiert wurde.

    Ja und so geht man inzwischen davon aus, dass es bei der Landnahme eher um eine soziale Veränderung ging. Ausgangspunkt war der Niedergang der Städte und deren Macht, zugunsten der Unterdrückten, Besitzt- und Heimatlosen. Für all diese wurde Jahwe der Befreier, der sie sinnbildlich aus der Knechtschaft führte.

    In diesem Zusammenhang erscheinen auch die Stämme in einem etwas anderen Licht. So werden die Issacher (Männer des Lohnes) oder Benjamin (Männer des Südens) bezeichnet. Man geht davon aus, dass die Stammesnamen erst in dieser „Landnahme“ des Gelobten Landes entstanden sind.

    Ja und in den ägyptischen Schriften ist von den Hapiru (Hebräer) und den Schasus die Rede, die als Besitz- und Rechtlose galten. Von den Schasus im Sinai dürfte dann auch der „Begriff“ von Jahwe ausgehen. Ein Gott, der der nun das Gemisch der Recht- und Heimatlosen zu einer Nation zusammenführte.


    Merlin
     
  2. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    8.672
    Ort:
    burgenland.at
    „Manchmal hat man kein Glück,
    und dann kommt auch noch Pech dazu … „



    Hat Gott nur einen Namen oder gibt es zahlreiche Bezeichnungen für Gott?
    Diese Frage kann man wahrscheinlich nur mit der Mengenlehre der Mathematik lösen, finde ich:
    also Gesamtmenge in einem geschlossenen System, wo die Summe der Energie stets gleich bleibt;
    Teilmengen, Schnittmenge, usw.

    Einen interessanten Ansatz dazu gab uns der Apostel Thomas aus dem Urchristentum,
    es wurde nicht direkt die spätere Errungenschaft der Mengenlehre vorweggenommen,
    sondern der Schwerpunkt lag auf den Satzgegenstand „Mensch“,
    der sich behauptet, oder ersetzt wird, so als entstehe aus Physik die Chemie:

    (7): Jesus sagte:

    "Selig ist der Löwe, dieser, den der Mensch fressen wird.
    Und der Löwe wird Mensch werden.
    Und verabscheuungswürdig ist der Mensch, dieser, den der Löwe fressen wird.
    Und der Löwe wird Mensch werden."


    Subjekt (Satzgegenstand) Prädikat (Satzaussage) Objekt (Satzergänzung)
    Oder – wenn das Objekt zum Subjekt wird.
    Gut, man könnte es auch so formulieren:
    „Hilfe, mein Frühstück will mich essen!“


    Bei all diesen Überlegungen, ob es nur einen Namen für Gott gäbe,
    oder trieb es Jupiter mit Hera und sind sie immer noch ein unsittliches Paar?
    Ja da muss man sich doch fragen, kann sich der Mensch denn nicht um sich selbst gekümmert haben?
    Damit meine ich den Ahnenkult, zuerst in der direkten genetischen Linie,
    und abweichend davon auf die gesamte menschliche Art bezogen.
    In dieser Hinsicht waren Propheten und Hellseher nicht wirklich überqualifiziert,
    sondern sie selbst oder ihre Umgebung hat ihre Werke lediglich überbewertet.
    Bis hin zu den verschiedenen bekannten und unbekannten Gottesnamen.

    Also, so wie man heute sagen möchte:

    „Aufgepasst! Elvis hat noch einen aller letzten Song geschrieben.
    Und ich, nur ich, habe die einmaligen originalen Studioaufnahmen!“




    ... und ein :romeo:

    -
     
  3. parsival

    parsival Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2019
    Beiträge:
    3.065
    zu dem thema " jhwh und landnahme "
    möchte ich mal mit einigen stellen aus dem buch josua beitragen:

    Lutherbibel 2017

    josua 1

    Vorbereitung für den Einzug in das verheißene Land
    1 Nachdem Mose, der Knecht des HERRN, gestorben war, sprach der HERR zu Josua, dem Sohn Nuns, Moses Diener: 2 Mein Knecht Mose ist gestorben; so mach dich nun auf und zieh über den Jordan, du und dies ganze Volk, in das Land, das ich ihnen, den Israeliten, gebe. 3 Jede Stätte, auf die eure Fußsohlen treten werden, habe ich euch gegeben, wie ich Mose zugesagt habe. 4 Von der Wüste bis zum Libanon und von dem großen Strom Euphrat bis an das große Meer gegen Sonnenuntergang, das ganze Land der Hetiter, soll euer Gebiet sein. 5 Es soll dir niemand widerstehen dein Leben lang. Wie ich mit Mose gewesen bin, so will ich auch mit dir sein. Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen. 6 Sei getrost und unverzagt; denn du sollst diesem Volk das Land austeilen, das ich ihnen zum Erbe geben will, wie ich ihren Vätern geschworen habe. 7 Sei nur getrost und ganz unverzagt, dass du hältst und tust in allen Dingen nach dem Gesetz, das dir Mose, mein Knecht, geboten hat. Weiche nicht davon, weder zur Rechten noch zur Linken, auf dass du es recht ausrichten kannst, wohin du auch gehst. 8 Und lass das Buch dieses Gesetzes nicht von deinem Munde kommen, sondern betrachte es Tag und Nacht, dass du hältst und tust in allen Dingen nach dem, was darin geschrieben steht. Dann wird es dir auf deinen Wegen gelingen, und du wirst es recht ausrichten. 9 Habe ich dir nicht geboten: Sei getrost und unverzagt? Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst. 10 Da gebot Josua den Amtleuten des Volks und sprach: 11 Geht durch das Lager und gebietet dem Volk und sprecht: Schafft euch Vorrat; denn nach drei Tagen werdet ihr hier über den Jordan gehen, dass ihr hineinkommt und das Land einnehmt, das euch der HERR, euer Gott, zum Besitz gibt. 12 Und zu den Rubenitern, Gaditern und dem halben Stamm Manasse sprach Josua: 13 Denkt an das Wort, das euch Mose, der Knecht des HERRN, geboten hat: Der HERR, euer Gott, bringt euch zur Ruhe und gibt euch dieses Land. 14 Eure Frauen und Kinder und euer Vieh lasst im Land bleiben, das euch Mose gegeben hat, östlich des Jordans. Ihr aber sollt, so viele von euch streitbare Männer sind, vor euren Brüdern gerüstet hinüberziehen und ihnen helfen, 15 bis der HERR eure Brüder auch zur Ruhe bringt wie euch, dass auch sie einnehmen das Land, das ihnen der HERR, euer Gott, gibt. Dann sollt ihr zurückkehren in euer Land, das euch Mose, der Knecht des HERRN, zum Besitz gegeben hat östlich des Jordans, gegen den Aufgang der Sonne. 16 Und sie antworteten Josua und sprachen: Alles, was du uns geboten hast, das wollen wir tun, und wo du uns hinsendest, da wollen wir hingehen. 17 Wie wir Mose gehorsam gewesen sind, so wollen wir auch dir gehorsam sein. Möge nur der HERR, dein Gott, mit dir sein, wie er mit Mose war! 18 Wer deinem Mund ungehorsam ist und nicht gehorcht deinen Worten in allem, was du uns gebietest, der soll sterben. Sei nur getrost und unverzagt!

    Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.
    Die Verwendung des Textes erfolgt mit Genehmigung der Deutschen Bibelgesellschaft.

    www.die-bibel.de
     
  4. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Januar 2007
    Beiträge:
    5.576
    Ort:
    Uttenreuth bei Erlangen
    Servus Merlin,
    hier vermischt du die
    Niedergang der Städte aus Kanaan, Ende des 12. Jahrhundert,
    nach deren Verwüstung durch die Liga der Seeleute,
    als die Hebräer in diesem Vakuummacht einziehen konnten,

    mit den "Unterdrückten, Besitzt- und Heimatlosen",
    die aus der Babylonischen Sklaverei, Ende des 6. Jahrhundert, wieder nach Kanaan einkehren sollten.
    Dieser Wiederkehr wurde durch die Abraham Saga widerspiegelt:
    Mesopotamien - Vorväter
    Mesopotamien - Abrahams Ausbruch aus Mesopotamien
    Mesopotamien - die Reine Rasse Israels
     
  5. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    11.661
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo Anadi,

    ich denke, dass ich da eigentlich nichts vermische.

    Es ist so, dass schon in der Regierungszeit Ramses II (1279 -1213 v.Chr.) eine nachweisbare Trockenperiode im Mittelmeerraum eingesetzt hatte. Das war dann auch der Grund, warum verschieden Völker aus dem Norden in die Levante eindrangen.

    Diese Umstände führten dann auch zum Niedergang der Städte und schwächte sogar Ägypten. Dennoch hatte Merenptah im Jahr 1208 v.Chr. einen Feldzug in die Levante geführt. Es gibt dazu eine Sieges-Stele von Merenptah, in der erstmals Israel erwähnt wird.

    Die Folge daraus war dann auch der Zusammenbruch des Fernhandels, von dem die Städte lebten. Aufgrund der archäologischen Befunde zeigen, dass das Sterben der Städte ein schleichender Prozess war. Gleichzeitig erfuhr das judäische Bergland einen deutlichen Bevölkerungszuwachs.

    Ein weiteres einschneidendes Ereignis war dann die Eroberung des Nordreiches durch die Assyrer im Jahr 722 v.Chr. Ein Feldzug, der auch fast zum Ende Judäas geführt hätte. Die Assyrer belagerten schon Jerusalem, als sie ohne einen ersichtlichen Grund wieder abzogen.

    Bei der Eroberung des Nordreiches wurden viele Menschen des assyrischen Bannes wegen regelrecht abgeschlachtet. Andere wiederum wurden deportiert und manchen gelang die Flucht nach Judäa. Gerade die Zuwanderung dieser Flüchtlinge führte dann zu einem kulturellen und wirtschaftlichen Aufschwung Judäas.

    Über die Situation der babylonischen Exilanten (ab 527 v.Chr) hatte ich ja schon in meinem Beitrag #7325 geschrieben.


    Merlin
     
  6. Mellnik

    Mellnik Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2017
    Beiträge:
    8.701
    Werbung:
    Mir erscheint das etwas zu wohlwollend dem grausamem Kriegsgott Jahwe geegenüber.
    Schon als Kind hab ich mich darüber gewundert.
     
  7. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Januar 2007
    Beiträge:
    5.576
    Ort:
    Uttenreuth bei Erlangen
    Servus Teigabid,
    Die Frage ist schon falsch gestellt, weil sie auf die Erfindung des Monotheismus
    • durch die Israeliten bezieht, welche im Grunde ein Betrug ist,
    • und dessen Verbreitung durch die Christen und Muslimen, die daraus ihre Religionen erfanden.

    Hiermit eine Beweisführung aufgrund des Studiums
    • der Quellen des Judentums
    • und deren Geschichte:
    Fünf Hauptschritten auf dem Weg der Erfindung der Hebräischen Religion:

    1. Polytheismus - ursprüngliche Verehrung des Gottes El als Stier, des Gottes Baal usw.
    2. Proklamation eines nationalen Gott - Jehova
    3. Einschüchterung der Hebräer durch die priesterliche Klasse - Jehova wird als neidischer und rachsüchtiger Gott vorgestellt.
    4. Monotheismus - Verschmelzen der Götter.
    5. Verbot der Aussprache des Namen ... der? zusammen verschmolzenen Götter.

    Für ein Paar Beweise für die 5 Schritten, siehe 5 Schritte zu Monotheismus.
    • der Gott El wurde Jahrhunderte von Israeliten verehrt,
    • in seiner ursprünglichen Darstellung als Stier, der Goldene Kalb
    • Sogar in deren Schriften wird erwähnt und nicht als Titel, sondern als Gottheit In Gen 49,25 wird El-Schaddai (Gott El vom Berg) auch zusammen mit anderen Eigenschaften des Gottes El erwähnt einschließlich "Jakobs Stier".

    • [​IMG]

    Zum ersten Mal tauchte die Bezeichnung El um 1400 v. Chr. in den Keilschrifttexten von Ugarit auf...
    El besaß zeitweise für einen Teil der ugaritischen Bevölkerung die Stellung des obersten Gottes. Ihm wurden die Beinamen „König“, „der Freundliche“ oder „Stier“ verliehen. Der Anruf „Stier-El“ soll seine herausragende Stärke und Macht betonen und legt nahe, dass der Stier sein Symbol war.
     
  8. parsival

    parsival Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2019
    Beiträge:
    3.065
    josua 2

    Die Kundschafter in Jericho
    1 Josua aber, der Sohn Nuns, sandte von Schittim zwei Männer heimlich als Kundschafter aus und sagte ihnen: Geht hin, seht das Land an, auch Jericho. Die gingen hin und kamen in das Haus einer Hure, die hieß Rahab, und kehrten dort ein. 2 Da wurde dem König von Jericho angesagt: Siehe, es sind in dieser Nacht Männer von den Israeliten hereingekommen, um das Land zu erkunden. 3 Da sandte der König von Jericho zu Rahab und ließ ihr sagen: Gib die Männer heraus, die zu dir in dein Haus gekommen sind; denn sie sind gekommen, um das ganze Land zu erkunden. 4 Aber die Frau nahm die beiden Männer und verbarg sie. Und sie sprach: Ja, es sind Männer zu mir hereingekommen, aber ich wusste nicht, woher sie waren. 5 Und als man das Stadttor schließen wollte, da es finster wurde, gingen die Männer hinaus, und ich weiß nicht, wo sie hingegangen sind. Jagt ihnen eilends nach, dann werdet ihr sie ergreifen. 6 Sie aber hatte sie auf das Dach steigen lassen und unter den Flachsstängeln versteckt, die sie auf dem Dach ausgebreitet hatte. 7 Die Verfolger aber jagten ihnen nach auf dem Wege zum Jordan bis an die Furten, und man schloss das Tor zu, als sie draußen waren. 8 Und ehe die Männer sich schlafen legten, stieg Rahab zu ihnen hinauf auf das Dach 9 und sprach zu ihnen: Ich weiß, dass der HERR euch das Land gegeben hat; denn ein Schrecken vor euch ist über uns gefallen, und alle Bewohner des Landes sind vor euch feige geworden. 10 Denn wir haben gehört, wie der HERR das Wasser im Schilfmeer ausgetrocknet hat vor euch her, als ihr aus Ägypten zogt, und was ihr den beiden Königen der Amoriter, Sihon und Og, jenseits des Jordans getan habt, wie ihr an ihnen den Bann vollstreckt habt. 11 Und seitdem wir das gehört haben, ist unser Herz verzagt und es wagt keiner mehr, vor euch zu atmen; denn der HERR, euer Gott, ist Gott oben im Himmel und unten auf Erden. 12 So schwört mir nun bei dem HERRN, weil ich an euch Barmherzigkeit getan habe, dass auch ihr an meines Vaters Hause Barmherzigkeit tut, und gebt mir ein sicheres Zeichen, 13 dass ihr leben lasst meinen Vater, meine Mutter, meine Brüder und meine Schwestern und alles, was sie haben, und uns vom Tode errettet. 14 Die Männer sprachen zu ihr: Tun wir nicht Barmherzigkeit und Treue an dir, wenn uns der HERR das Land gibt, so wollen wir selbst des Todes sein, sofern du unsere Sache nicht verrätst. 15 Da ließ Rahab sie an einem Seil durchs Fenster hinab; denn ihr Haus war an der Stadtmauer, und sie wohnte an der Mauer. 16 Und sie sprach zu ihnen: Geht auf das Gebirge, dass eure Verfolger euch nicht begegnen, und verbergt euch dort drei Tage, bis zurückkommen, die euch nachjagen; danach geht eures Weges. 17 Die Männer aber sprachen zu ihr: So wollen wir den Eid einlösen, den du uns hast schwören lassen: 18 Wenn wir ins Land kommen, so sollst du dies rote Seil in das Fenster knüpfen, durch das du uns herabgelassen hast, und zu dir ins Haus versammeln deinen Vater, deine Mutter, deine Brüder und deines Vaters ganzes Haus. 19 So soll es sein: Wer zur Tür deines Hauses herausgeht, dessen Blut komme über sein Haupt, aber wir seien unschuldig; doch das Blut aller, die in deinem Hause bleiben, soll über unser Haupt kommen, wenn Hand an sie gelegt wird. 20 Und wenn du etwas von dieser unserer Sache verrätst, so sind wir frei von dem Eid, den du uns hast schwören lassen. 21 Sie sprach: Es sei, wie ihr sagt!, und ließ sie gehen. Und sie gingen weg. Und sie knüpfte das rote Seil ins Fenster. 22 Sie aber gingen weg und kamen aufs Gebirge und blieben drei Tage dort, bis die zurückgekommen waren, die ihnen nachjagten. Denn sie hatten sie gesucht auf allen Straßen und doch nicht gefunden. 23 Da kehrten die beiden Männer um und gingen vom Gebirge herab und setzten über und kamen zu Josua, dem Sohn Nuns, und erzählten ihm alles, was ihnen begegnet war, 24 und sprachen zu Josua: Der HERR hat uns das ganze Land in unsere Hände gegeben, und es sind auch alle Bewohner des Landes vor uns feige geworden.

    Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.
    Die Verwendung des Textes erfolgt mit Genehmigung der Deutschen Bibelgesellschaft.

    www.die-bibel.de
     
  9. Mellnik

    Mellnik Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2017
    Beiträge:
    8.701
    Und was ist mit Martin Luther? :)
    Hat der Martin das auch genehmigt? :)
     
  10. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Januar 2007
    Beiträge:
    5.576
    Ort:
    Uttenreuth bei Erlangen
    Werbung:
    Servus parsival,
    das ist nur ein Zitat aus der weiteren Verbreitung des Betruges der Juden,
    bzgl. deren Erfindung der Monotheismus,
    durch die Christen.

    In den von dir angegeben Zitat geht es nicht um Herr und Gott,
    sondern um Jahweh (Jehova) von den Götter (Elohim).

    Für ein besseres Verständnis siehe
    5 Schritte zu Monotheismus
    El - Wiki - Yahweh und der Anstieg des Monotheism
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen

  1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden