Sexualmagie.

Werbung:
AUf alle Fälle kann man sich keinen Satz einprägen im Verstand, der richtig wäre im Sinne
der Sexualmagie.

Es ist ähnich wie in der Chemie, unterschiedliche sich ergänzende Beschaffenheiten ziehen sich an zwischen dem einen und der einen.

Auch wenn die Freude der Anwesenheit der anderen Kraft groß ist, so sollte man sich nicht selbst dabei vergessen, das verleugnen bezieht sich ja nur auf die Egoismen, wie Unbarmherzigkeit, Ungeduld, Ignoranz, Hass, Eifersucht, Arroganz etc.

Die feurige Liebe hat ja die Kraft diese unerwünschten Aggregate zu eliminieren.

Wenn wir also in der Nähe sind von der Kraft die wir brauchen, und wachsam bleiben,
können wir die in der Wachsamkeit verhindern dass psychische Aggregate in uns aufkommen, welche die Liebe der anderen Kraft erschwert.

Buchtip: Mysterium des goldenen Blühens (als PDF auf der Webseite www.samaelaunweor.de) zum Downloaden

Jedenfalls ist es alles andere als leicht und was Buchtip betrifft so ist wahrscheinlich das etwas konservativere Buch (die Perfekte Ehe von Samael aun weor) praktischer.

Das richtige Verliebtsein ist Ekstase, man ist stückchen für stückchen so im Glücksrausch dass man vergisst ob man ist oder nicht, und wir lernen das erste Mal im Hyperraum zu existieren.

Viele reden vom Orgasmus, aber im Vergleich zur echten Extase, wer Orgasmus der echten Extase vorzieht, der zieht ein Erdbeben der Sensation des Sonnenaufgangs vor.



Extase gehört zum Superbewusstsein, während der Orgasmus zum Fall ins Unbewusste, Unterbewusste und Infrabewusste gehört, zum Epileptischen Ich, oder wenn wir uns aus unserer Phänotype heraus etwas beweisen wollen.

Wer sich an Extase gewöhnt, ohne es bis zum Orgasmus kommen zu lassen, kehrt in das Ultra der Welt zurück, während das Streben nach Orgasmen sich immer mehr kompliziert und bis in die schwarze Magie geht.

Wenn wir jetzt Schwarzmagier sind, okay, es ist halt so, aber wir können umkehren, die Umkehr bedeutet aber nicht Abstinenz, sondern solares Brahmacharya, sich niemals fallen zu lassen in der Ekstase, sondern in ihr Leben lernen, ohne Verkrampfung, ohne Spasmus.

Auch wenn der Partner in der schwarzen Magie bleiben will, jeder ist sein eigener Schmid des Glücks, wenn der Partner ins Unbewusste fallen wil, ins Infrabewusste, ins Unterbewusste, wir können den Partner trotzdem lieben, und unsere eigene sexuelle Arbeit leisten, zum eigenen Wohl der richtig eingesetzten feurigen Kraft.

Besser wäre Partner die gleiche Sexarbeit verrichten wollen, aber wir sind voll mit Karma, und deswegen muss unsere Sexologie sehr großzügig sein, und wir dürfen nicht zuviel verlangen, oder am besten nur für unsere Bedürfnisse Sein und gar nicht Verlangen.

Wenn sich das Sein und das Verlangen mischt ist es Graue Magie.

merci! :)
 
Daath ist viel mehr Der Ort in dem du dich verfängst weil du dir sicher bist ! Ähnlich dem Turm .
Andere Deutung: Daath ist der Bereich zwischen Sephiroth und Kelipoth, den man nur durchqueren kann, wenn man sein Ego ablegt. Gute Umschreibung der Barriere zwischen Welt und Spiegelwelt. Choronzon und Shugal sind die beiden Pole, aus denen sich das gefürchtete Spiegelbild, das Anti-Ich zusammensetzt, das zu erblicken tödlich für das Ego sein kann.

Weißt du, Deutungen gibt es immer zuhauf, aber wenn wir uns ihnen total unterwerfen, gehen wir anderer Leute Wege.
 
Andere Deutung: Daath ist der Bereich zwischen Sephiroth und Kelipoth, den man nur durchqueren kann, wenn man sein Ego ablegt. Gute Umschreibung der Barriere zwischen Welt und Spiegelwelt. Choronzon und Shugal sind die beiden Pole, aus denen sich das gefürchtete Spiegelbild, das Anti-Ich zusammensetzt, das zu erblicken tödlich für das Ego sein kann.

Weißt du, Deutungen gibt es immer zuhauf, aber wenn wir uns ihnen total unterwerfen, gehen wir anderer Leute Wege.

...manchmal kann es doch auch gut sein, in anderer leute schuhe ein strecke weit zu gehen...
man lernt andere gangarten.
 
Auch der Baum ist nur ein Symbol voller Symbole, und wie viele Symbole hat er seine Jünger, für die er mehr ist. Mit der Orthodoxie legt man sich nicht an, also schrieb ich: so etwas wie Daath, und meinte, verkürzt gesagt, einen sehr, sehr sonderbaren, verwirrenden und fesselnden Abgrund.

Der Baum des Lebens entspricht, wenn Du so willst, dem Ätherdoppel, der Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen hingegen entspricht in der Sprache der Elohim dem (ihm gleich scheinenden) physischen Leib oder auch dem Gefäss des Todes. Als der Odem (Ruach) in den Körper (Golem) Adam hineinfuhr, hinein geblasen wurde, soll der Satz/Gedanke/Impuls gefallen sein: "Dies ist unser Gefäss des Todes".


Daath wird nicht selten als Abgrund verstanden, bewohnt von Wesenheiten, deren größter Wunsch nicht gerade darin besteht, uns zu helfen.

Das ist der Abyssos, Tehom, (תהום) nicht Daath.


Angeblich beginnt man immer bei den Sephiroth und versucht, wenn man verrückt ist, Daath gen Kelipoth zu durchqueren. Ich bin mir nicht sicher, ob letztere so fremd sind, wie immer getan wird, und halte es für durchaus wahrscheinlich, dass manche Menschen dort heimisch sind.

Daath ist ein mystischer Zustand, keine Sephira, wenngleich es als solche durchaus gehandelt wird, in der Vereinigung der Weisheit von Chochmah und dem Verstehen von Binah, als bewusstes Wissen in Gestalt geformter Gedanken. Daher mein Hinweis: Daa´th entrollt sich als bridge over the ditch, wenn die Zeit gekommen ist und geleitet hinüber.


Fraglich finde ich auch, ob es überhaupt sinnvoll ist, von der einen auf die andere Seite zu wechseln.

Ich denke nicht, dass sich dem Menschen eine solche Frage überhaupt stellt.

Gut´ Nacht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Werbung:
Zurück
Oben