Sexualmagie.

ach das noch:


wird nicht selten als Abgrund verstanden, bewohnt von Wesenheiten, deren größter Wunsch nicht gerade darin besteht, uns zu helfen.


Ich bin mir nicht sicher, ob letztere so fremd sind, wie immer getan wird, und halte es für durchaus wahrscheinlich, dass manche Menschen dort heimisch sind.


Das halte ich auch für wahrscheinlich, bin mir sogar sehr sicher darob.

Gut´ Nacht
 
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Dem kann ich nur zustimmen!!
Danke für die schnelle Antwort , bin schon am lesen , und hoffe nur , das das ganze auch
Ohne vorhandenen Partner praktizierbar ist ....:D
womit klar ist das kein Wort verstanden wurde. Hört ein niedriger Weiße vom Tao so lacht er darüber. wenn er nicht lachen würde wäre es nicht...
 

wenn wir akzeptieren könnten das die Universale Schwingung uns einen Sexuellen Wasserstoff anbietet in unserem Biorythmus um uns mit seinen Abstufungen integral auseinanderzusetzen, den wir sodann erfolgreich, weniger erfolgreich oder auf fatale Weise verarbeiten können, um uns daran ganzheitlich zu entwickeln.

Ich möchte das Esoterikforum bitten mir zu erlauben preiszugeben, dass wir grundsätzlich so erfolgreich wie möglich arbeiten wollen, um die gegebene Wesenhaftigkeit unserer gemeinsamen Existenz bestmöglich zu nutzen, und
den fatalen Weg der Existenzform nicht lehren, dann hätten wir auch nicht (mehr)
das Problem der automatischen Übertragung des Willens eines Einzelnen oder eines einzelnen Kollektivs.

Genauso wie man sagen kann, wenn wir jetzt noch schwarze Magier wären, kann man ja sagen, wenn wir jetzt noch gewaltbereit, schwul oder pedofil wären, zumindestens innerhalb einer weitangelegten forenssischen Logik zumindestens zugeben dass man die Begriffe kennt.

Friede Inverencial
 
Zuletzt bearbeitet:
...manchmal kann es doch auch gut sein, in anderer leute schuhe ein strecke weit zu gehen...
man lernt andere gangarten.
Ganz klar: nein. Du kannst nicht in anderer Leute Schuhe gehen, denn du bist du. Du kannst entweder ihre ausgetretenen Pfade und ihr Geländer benutzen, also gewissermaßen auf Safari gehen, oder du kannst ihnen dienen.

Natürlich kann man von ihnen lernen, aber dafür muss man ihnen wirklich nicht nachlaufen.

Mit Morgenstern:

"Die zur Wahrheit wandern,
wandern allein.
Keiner kann dem andern
Wegbruder sein.

Eine Spanne gehn wir,
scheint es, im Chor,
bis zuletzt sich, sehn wir,
jeder verlor."​
 
Ganz klar: nein. Du kannst nicht in anderer Leute Schuhe gehen, denn du bist du. Du kannst entweder ihre ausgetretenen Pfade und ihr Geländer benutzen, also gewissermaßen auf Safari gehen, oder du kannst ihnen dienen.

Natürlich kann man von ihnen lernen, aber dafür muss man ihnen wirklich nicht nachlaufen.

Mit Morgenstern:

"Die zur Wahrheit wandern,
wandern allein.
Keiner kann dem andern
Wegbruder sein.

Eine Spanne gehn wir,
scheint es, im Chor,
bis zuletzt sich, sehn wir,
jeder verlor."​

guck, wenn ich jemandem nachlaufe bin ich deswegen immer noch mich, und immer noch allein in meiner inkarnation.
ich kann aber durch das studieren und nachmachen der bewegungen des anderen, durch das nachlaufen also, mein repertoire ev um möglichkeiten erweitern, die mir selbst nicht in den sinn gekommen wären.
nachheriges wieder weglegen der gelernten möglichkeiten, oder eines teils davon, ist nicht ausgeschlossen :D

...das ist nicht dasselbe wie anderer leute geländer benutzen, es ist ein viel intensiveres lernen.

...wie morgensterns chorsingen, bei dem man idealerweise in den andern ganz aufgeht...
 
guck, wenn ich jemandem nachlaufe bin ich deswegen immer noch mich, und immer noch allein in meiner inkarnation.
Das habe ich nicht bestritten.

ich kann aber durch das studieren und nachmachen der bewegungen des anderen, durch das nachlaufen also, mein repertoire ev um möglichkeiten erweitern, die mir selbst nicht in den sinn gekommen wären.
Ja, insofern dieser Andere freier vorgeht als du. Andernfalls erschließt du keine Möglichkeiten, sondern Einschränkungen.

...das ist nicht dasselbe wie anderer leute geländer benutzen, es ist ein viel intensiveres lernen.
Wenn du ihre Wege gehst, gehst du befestigte Wege und weißt, was dort wartet und wie man damit umgeht. Das ist eine unmittelbare Erfahrung mittelbarer Erkenntnis, also eine Art Safari, und eine Safari ist viel intensiver als ein Zoobesuch, jedoch nichts gegen eine Expedition.

Wer auf Expedition geht, muss vorher weder einen Zoo besucht haben noch auf Safari gegangen sein, aber er kann sich vor der Expedition Rat von Leuten einholen, die schon mal auf einer waren.

Dabei darf man allerdings nicht vergessen, dass der Dschungel, von dem wir reden, unendlich ist und für jeden Menschen anders aussieht.
 
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Das habe ich nicht bestritten.

Ja, insofern dieser Andere freier vorgeht als du. Andernfalls erschließt du keine Möglichkeiten, sondern Einschränkungen.

Wenn du ihre Wege gehst, gehst du befestigte Wege und weißt, was dort wartet und wie man damit umgeht. Das ist eine unmittelbare Erfahrung mittelbarer Erkenntnis, also eine Art Safari, und eine Safari ist viel intensiver als ein Zoobesuch, jedoch nichts gegen eine Expedition.

Wer auf Expedition geht, muss vorher weder einen Zoo besucht haben noch auf Safari gegangen sein, aber er kann sich vor der Expedition Rat von Leuten einholen, die schon mal auf einer waren.

Dabei darf man allerdings nicht vergessen, dass der Dschungel, von dem wir reden, unendlich ist und für jeden Menschen anders aussieht.

...ich denk ich versteh dich.

man kann aber das ding auch umdrehen:
anderer leute wege zu gehen, das ist die expedition :D
meinen eigenen weg zu gehen, das ist der zoo, die ausgelatschten wege die ich eh immer nehm...

hihi...
kommt halt drauf an, ob man eher sich selbst, oder eher die anderen als das abenteuer sieht - und wie so oft ist, meiner meinung nach, beides wahr.

:umarmen:

nachtibus!

api
 
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