Sexualmagie.

Ich habe da etwas interessantes für Euch, da hatte sich jemand vor ein paar Jahren bemüht die Magie bzw. Telepathie zu beweisen.

Jemand wollte beweisen das Magie existiert und funktioniert. Er fand eine erfundene story, die angeblich auf realen begebenheiten basiert. Er war so begeistert davon, dass er jemanden der auch den Autor kannte, beauftragte die Szene nachzuspielen. Für den Autor wirkte das dann so wirklich, das er dachte seine magischen kräfte hätten gewirkt. Aber Andre hatte ein anderen Plan um damit das grosse Geld zu verdienen, indem er beweist das Magie auch funktioniert. So kam Reinhard zum Einsatz, ein Esoteriker der auch im Forum des Magiers ist. Reinhard traf den angeblichen Magier auf ein Bier in München, und redete mit ihm weil das Thema grössere Kreise gezogen hat.
 
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Okay, jetzt reissen hier also wieder die Webpseudos mit ihren Einzeliern ein...

Na, anyway, ich bin der Sache mit dem buddhistischen Tantra mal nachgegangen und hab ein kleines Interview mit ihm geführt.

Mein bisheriger Stand war, dass zwar der tibetische (Vajrayana) Buddhismus als "tantrischer" Buddhismus bezeichnet wird, aber niemand so recht weiss was das konkret bedeutet, und das sowieso alles supergeheim ist.

Von daher bin ich davon ausgegangen, dass es in der Praxis eben so aussieht wie überall: ganz viel Meditieren, viel Demutsbezeugungen, viel Niederwerfungen und auf jeden fall sich selber ganz klein und minderwertig machen, und dann viel Belehrungen und Unterweisungen, und dann natürlich auch Verzicht auf alles was Spass macht oder genussvoll ist.
(Also im grunde alles das, wo wir seinerzeit als Hippies und Anarchos aufgestanden sind und uns dagegen gewehrt haben - und dafür gesorgt dass wir keine Belehrungen und Unterweisungen mehr ertragen und uns nicht mehr vor den Lehrern niederwerfen müssen um verprügelt zu werden. Das ganze ist dann offensichtlich in der Verpackung des Buddhismus wiedergekommen und wurde so von vielen begeistert aufgenommen - man mag sich fragen wieso.)

Bisher wurde mir das auch immer so bestätigt, und nein, Magie betreibt man natürlich keine (genauso wie Freimaurer keine Politik machen und Voodoo-Priester nicht zaubern). Diesmal hat sich herausgestellt: ja, es gibt geheime tantrische Lehren - aber: die werden im Westen niemandem vermittelt, weil sie gefährlich sind.

Damit haben wir nun dasselbe Problem, das wir auch hier im Forum haben, und das wir generell mit Celebrities haben: die Leute, die man erreichen und mit denen man reden kann, wissen selber nichts konkretes (die wissen halt dass sie sich noch mindestens hunderttausend mal vor dem Guru niederwerfen müssen). Und die, die vielleicht was wissen, sind Celebrities - bei denen kann man sich zur Autogrammstunde anstellen, kriegt vielleicht ein Autogramm und einen Händedruck und womöglich sogar ein Gruppenfoto mit dem Künstler, aber man kann nichts inhaltliches besprechen.
 
Tut mir Leid Peter, aber wenn das so ist, dann hast du ganz grundsätzlich da etwas einfach falsch verstanden.

Tantra ist so ziemlich das Gegenteil davon sich klein zu machen, wobei auch gesagt werden muss, dass auch im tibetischen Buddhisten die tatsächlichen Tantra-Praktizierenden nicht zwangsweise die "kirchlichen" Mönche - also Gelb bzw. Rotmützen sind.

Ich gebe dir aus der Erinnerung den Bericht eines der ersten Tibetreisenden wieder. Der Dalai Lama, der gleich auftauchen wird ist dementsprechend nicht der heutige Dalai Lama, sondern sein Vorgänger, wenn man das so sagen möchte.

Die Erzählung spielt irgendwann in den frühen 1900er Jahren in einer Stadt in Tibet.
Der Dalai Lama ist in der Stadt (ich meine zu einer Feierlichkeit) und der Tibetreisende, selbst Buddhist, aber illegal in Tibet beobachtet das Spektakel aus einiger Entfernung.
Viele Menschen sind gekommen, teils von sehr weit angereist, um im Rahmen der Feierlichkeit den Dalai Lama zu sehen und seinen Segen zu empfangen.
Naja es herrscht also riesiger Betrieb, als dem schildernden reisenden eine Person auffällt, die völlig ohne Anteilnahme, ehr sogar mit spottendem Blick etwas Abseits sitzt und sich das Spektakel betrachtet.
Die Person ist an dem zerfledderten Zen (eine Art Umhang) klar als tibetischer Buddhist erkennbar, allerdings wirkt ehr schmutzig und trägt, ähnlich wie einige indische Yogis die langen zotteligen Haare zu einem Kneuel um bzw. auf dem Kopf.

Etwa so:
http://www.flickr.com/photos/tibetanvideoproject/4632483586/

Unser illegaler Reisender ist in der Stadt in einer Art Gastwirtschaft untergekommen. Solche Gastwirtschaften waren sehr üblich und galten als Ansteuerungspunkt für viele Reisende, Karawanen etc.
Wie es der Zufall so will traf unser Reisender genau diesen Menschen, der da, so arrogant dagesessen hatte in der Gastwirtschaft wieder, in der auch dieser kurzzeitig Unterschlupf gefunden hatte, um sich "Mundvorräte" zusammenzusammeln und es ergab sich mittels Übersetzer ein Gespräch, in dem sich der komische Kauz sehr herablassend sowohl über die Menschen in der Menge, als auch über ihr Idol den Dalai Lama äußerte.

Sehr typisch, machte sich die Person selber klein, wenn sie etwas konkretes zu seiner Praxis gefragt worden ist, nachdem er sich so herablassend geäußert hatte, allerdings nicht ohne zweideutigen Unterton, der keine ZWeifel daran ließ, wie es zu verstehen gewesen ist. Der Spott beruht unter anderem auf fehlenden "magischen" Fähigkeiten, im Gegensatz zu NAropa.

Als sich unser Reisender von dem Typen verabschiedete, wollte er ihm, ebenfalls üblich, eine kleine Spende geben. Der Typ lehnte dies ab, dar er schon ausreichend Vorräte habe. Als der Dolmetscher die Spende einfach trotzdem neben den Typen legen möchte, macht dieser eine nur kleine Bewegung, der Dolmetscher wird erfasst und gegen die Wand geschleudert. Im Laufe der Erzählung wird deutlich, wie besorgt der Dolmetscher, selber Tibeter auch lange Zeit nach diesem Vorfall noch darüber war den Eremiten verärgert zu haben.

_________________________

Man muss wissen, dass die spirituelle Praxis in Tibet keinesfalls Homogen ist. Da gibt es Gläubige, die ähnlich wie hiesige mal Sonntags in die Kirche gehen, oder zu entsprechenden Feiertagen, sonst aber eigentlich nicht wirklich viel damit zu tun haben. So Geburts und Gewohnheitsgläubige halt.
Aber auch unter den verschiedenen Mystikern (Zauberer zählen da dazu) gibt es krasse Abstufungen hinsichtlich dem, was entsprechend persönlicher Erkenntnis vertreten wird.
Es gibt sicher die sehr philosophischen aber auch kirchlichen, die sich in Niederwerfungen üben, für die entwickelteren Tantriker ist es aber so, dass man selber zu einem Gott werden müsse.

Das ist auch so ein Punkt, der wieder keine Frage für dich wäre, wenn du dich dem mal praktisch nähern würdest. Das ist genau das, wie mit der Sexualität, worüber wir uns in diesem Zusammenhang mal unterhalten haben.

Es gibt da schon sehr früh spezifische auch sexuelle Übungen, in denen man sich selber als eine Gottheit sieht, die Partnerin übrigens ebenso. Solche Übungen sind teils sehr visualisationslastig, teils gefüllt von Leere, wie es manche vllt. aus dem Zen kennen. (Es gibt eine, dem Zen vergleichbare Praxis)
 
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die Einzeiler haben mehr Inhalt als das Folgende:

Okay, jetzt reissen hier also wieder die Webpseudos mit ihren Einzeliern ein...

und zu guter letzt kommen viele Worte um westlich orientierte Vorurteile
ohne vernünftigem Kontext...

Na, anyway, ich bin der Sache mit dem buddhistischen Tantra mal nachgegangen und hab ein kleines Interview mit ihm geführt.

Mein bisheriger Stand war, dass zwar der tibetische (Vajrayana) Buddhismus als "tantrischer" Buddhismus bezeichnet wird, aber niemand so recht weiss was das konkret bedeutet, und das sowieso alles supergeheim ist.

Von daher bin ich davon ausgegangen, dass es in der Praxis eben so aussieht wie überall: ganz viel Meditieren, viel Demutsbezeugungen, viel Niederwerfungen und auf jeden fall sich selber ganz klein und minderwertig machen, und dann viel Belehrungen und Unterweisungen, und dann natürlich auch Verzicht auf alles was Spass macht oder genussvoll ist.
(Also im grunde alles das, wo wir seinerzeit als Hippies und Anarchos aufgestanden sind und uns dagegen gewehrt haben - und dafür gesorgt dass wir keine Belehrungen und Unterweisungen mehr ertragen und uns nicht mehr vor den Lehrern niederwerfen müssen um verprügelt zu werden. Das ganze ist dann offensichtlich in der Verpackung des Buddhismus wiedergekommen und wurde so von vielen begeistert aufgenommen - man mag sich fragen wieso.)

Bisher wurde mir das auch immer so bestätigt, und nein, Magie betreibt man natürlich keine (genauso wie Freimaurer keine Politik machen und Voodoo-Priester nicht zaubern). Diesmal hat sich herausgestellt: ja, es gibt geheime tantrische Lehren - aber: die werden im Westen niemandem vermittelt, weil sie gefährlich sind.

Damit haben wir nun dasselbe Problem, das wir auch hier im Forum haben, und das wir generell mit Celebrities haben: die Leute, die man erreichen und mit denen man reden kann, wissen selber nichts konkretes (die wissen halt dass sie sich noch mindestens hunderttausend mal vor dem Guru niederwerfen müssen). Und die, die vielleicht was wissen, sind Celebrities - bei denen kann man sich zur Autogrammstunde anstellen, kriegt vielleicht ein Autogramm und einen Händedruck und womöglich sogar ein Gruppenfoto mit dem Künstler, aber man kann nichts inhaltliches besprechen.

und warum?
ja weil es hier um Sexualmagie geht ;)
Sorry Pepe ich mag dich, aber das hast du verdient:

http://www.youtube.com/watch?v=yqaRUYPgn00

have a nice evening!
come on for an magic lesson :)
 
Tut mir Leid Peter, aber wenn das so ist, dann hast du ganz grundsätzlich da etwas einfach falsch verstanden.

Tantra ist so ziemlich das Gegenteil davon sich klein zu machen, wobei auch gesagt werden muss, dass auch im tibetischen Buddhisten die tatsächlichen Tantra-Praktizierenden nicht zwangsweise die "kirchlichen" Mönche - also Gelb bzw. Rotmützen sind. In der Regel ist das aber der Startpunkt. Die tatsächlich an tantrischer Praxis Interessierten suchen sich dann aber selbstständig Lehrer außerhalb der Klöster.

Ich gebe dir aus der Erinnerung den Bericht eines der ersten Tibetreisenden wieder. Der Dalai Lama, der gleich auftauchen wird ist dementsprechend nicht der heutige Dalai Lama, sondern sein Vorgänger, wenn man das so sagen möchte.

Die Erzählung spielt irgendwann in den frühen 1900er Jahren in einer Stadt in Tibet.
Der Dalai Lama ist in der Stadt (ich meine zu einer Feierlichkeit) und der Tibetreisende, selbst Buddhist, aber illegal in Tibet beobachtet das Spektakel aus einiger Entfernung.
Viele Menschen sind gekommen, teils von sehr weit angereist, um im Rahmen der Feierlichkeit den Dalai Lama zu sehen und seinen Segen zu empfangen.
Naja es herrscht also riesiger Betrieb, als dem schildernden Reisenden eine Person auffällt, die völlig ohne Anteilnahme, ehr sogar mit spottendem Blick etwas Abseits sitzt und sich das Spektakel betrachtet.
Die Person ist an dem zerfledderten Zen (eine Art Umhang) klar als tibetischer Buddhist erkennbar, allerdings wirkt ehr schmutzig und trägt, ähnlich wie einige indische Yogis die langen zotteligen Haare zu einem Kneuel um bzw. auf dem Kopf, statt die Haare geschoren.

Etwa so:
http://www.flickr.com/photos/tibetanvideoproject/4632483586/

Unser illegaler Reisender ist in der Stadt in einer Art Gastwirtschaft untergekommen. Solche Gastwirtschaften waren sehr üblich und galten als Ansteuerungspunkt für viele Reisende, Karawanen etc.
Wie es der Zufall so will traf unser Reisender genau diesen Menschen, der da, so arrogant dagesessen hatte in der Gastwirtschaft wieder, in der auch dieser kurzzeitig Unterschlupf gefunden hatte, um sich "Mundvorräte" zusammenzusammeln und es ergab sich mittels Übersetzer ein Gespräch, in dem sich der komische Kauz sehr herablassend sowohl über die Menschen in der Menge, als auch über ihr Idol den Dalai Lama äußerte.

Sehr typisch, machte sich die Person selber klein, wenn sie etwas konkretes zu seiner Praxis gefragt worden ist, nachdem er sich so herablassend geäußert hatte, allerdings nicht ohne zweideutigen Unterton, der keine Zweifel daran ließ, wie es zu verstehen gewesen ist. Der Spott beruht unter anderem auf fehlenden "magischen" Fähigkeiten des Dalai Lama, im Gegensatz zu Naropa und den anbetenden Menschen, die er mit Insekten verglich.

Als sich unser Reisender von dem Typen verabschiedete, wollte er ihm, ebenfalls üblich, eine kleine Spende geben. Der Typ lehnte dies ab, dar er schon ausreichend Vorräte habe. Als der Dolmetscher die Spende einfach trotzdem neben den Typen legen möchte, macht dieser eine nur kleine Bewegung, der Dolmetscher wird erfasst und gegen die Wand geschleudert. Im Laufe der Erzählung wird deutlich, wie besorgt der Dolmetscher, selber Tibeter auch lange Zeit nach diesem Vorfall noch darüber war den Eremiten verärgert zu haben.

_________________________

Man muss wissen, dass die spirituelle Praxis in Tibet keinesfalls homogen ist. Da gibt es Gläubige, die ähnlich wie hiesige mal Sonntags in die Kirche gehen, oder zu entsprechenden Feiertagen, sonst aber eigentlich nicht wirklich viel damit zu tun haben. So Geburts und Gewohnheitsgläubige halt.
Aber auch unter den verschiedenen Mystikern (Zauberer zählen da dazu) gibt es krasse Abstufungen hinsichtlich dem, was entsprechend persönlicher Erkenntnis vertreten wird.
Es gibt sicher die sehr philosophischen aber auch kirchlichen, die sich in Niederwerfungen üben. Für die entwickelteren Tantriker ist es aber so, dass man selber zu einem Gott werden müsse, um ans Ziel zu gelangen.

Das ist auch so ein Punkt, der wieder keine Frage für dich wäre, wenn du dich dem mal praktisch nähern würdest. Das ist genau das, wie mit der Sexualität, worüber wir uns in diesem Zusammenhang mal unterhalten haben.

Es gibt da schon sehr früh spezifische auch sexuelle Übungen, in denen man sich selber als eine Gottheit sieht, die Partnerin übrigens ebenso. Solche Übungen sind teils sehr visualisationslastig, teils gefüllt von Leere, wie es manche vllt. aus dem Zen kennen. (Es gibt eine, dem Zen vergleichbare Praxis) und es gibt entsprechende körperliche Übungen.

(Beitrag von oben, allerdings ergänzt... Editierzeit war abgelaufen.)
 
Sexualmagie ist etwas sehr einfaches. Es wird beschämt in Angriff genommen und ein Weibchen dafür ist schon gar nicht zu finden.

Rufe das magische Wesen welches du glaubst es kann dir in bestimmten Belangen helfen und dann wenn du spürst das Wesen ist nun da, dann beginnt
der Verkehr. Da sich das Wesen dir nur in den seltensten Fällen direkt nähert führst du den sexualmagischen Akt in Form von Masturbation herbei. Die anschließende Verschmelzung führt zur totalen Wunschlosigkeit betreffend des zu erreichend gewünschten Ziehls (was auch Selbst oder Egoauflösung bedeutet).

Bitte das ist so langweilig, irgenwelche tibetanischen was auch immer hier hereinzuzitieren.

Hast du dich schon einmal von einer Nixe verführen lassen?
Weisst du warum sie Nixe heisst? Warum das Wasserwesen dorthin kommt wo echt wirklich niemand hinkommt?
Weisst du wieviel Ehen schon aufgrund von Nixen getrennt wurden.
Moaaahh wir brauchen den indischen Mist nicht. Wir haben unsere eigenen Teufel.

come on :)
 
Von brauchen ist auch keine Rede. Wunschlos wird man vom vögeln eh, da braucht es nix, auch keine Nixen. Ansonsten verlasse ich mich lieber auf Anweisungen, die funktionieren, statt auf den hiesigen Krempel.

Es war auch nicht meine Absicht etwas zur Sexualmagie zu schreiben, sondern konkret auf Peters Statement bzgl. tib. Tantra einzugehen. Tantra ist nicht vorwiegend sexuell, ich habe diese Brücke lediglich geschlagen, weil die Themen verwand sind - also dieses und das, worüber ich schonmal mit Peter gesprochen habe und das in eine ähnliche Richtung ging.

Keine Ahnung, was Nixen jetzt auf einmal hier zu suchen haben, wahrscheinlich wären Werwölfe zu behaart.
 
Von brauchen ist auch keine Rede. Wunschlos wird man vom vögeln eh, da braucht es nix, auch keine Nixen. Ansonsten verlasse ich mich lieber auf Anweisungen, die funktionieren, statt auf den hiesigen Krempel.

Es war auch nicht meine Absicht etwas zur Sexualmagie zu schreiben, sondern konkret auf Peters Statement bzgl. tib. Tantra einzugehen. Tantra ist nicht vorwiegend sexuell, ich habe diese Brücke lediglich geschlagen, weil die Themen verwand sind - also dieses und das, worüber ich schonmal mit Peter gesprochen habe und das in eine ähnliche Richtung ging.

Keine Ahnung, was Nixen jetzt auf einmal hier zu suchen haben, wahrscheinlich wären Werwölfe zu behaart.


Hallo Fuchs! :)

Hehe :)
Stimmt was du schreibst. Ich glaube du bist noch nicht über 40 oder?
vom Tantra hab ich soviel schon gelesen... über Spiritualität bis Pornografie und eigentlich ist es alles das Selbe.
Oben wollte ich dich nicht direkt ansprechen, eher einen übergreifenden Kontext aufgreifen der sich direkt mit Sexualtität und Magie beschäftigt.
Die Nixen sind verdammt schön und die Versuchung trifft dich mitten ins Mark, aber sie kommt eben wie soll es anders sein nicht aufgerufen, sondern als Vertreter ihres was auch immer, dann wenn du es als Mensch nicht erwartest und auch mit voller Wucht. Ich verstand nie warum das Leben bei mir so sehr mit spirituellen oder magischen Wahrheiten korrelliert bis ich verstand das es Gedankenformen gibt, die für sich entstehen (sich im Leben, als Teil des Lebens materialisieren) wenn es Zeit dafür ist.

lg Lupo
 
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