Zitat: Die Nähe ist nicht zwingend Notwendig.
Nähe ist nur deshalb anfangs wichtig oder sinnvoll, weil es darum geht Resonanz aufzubauen. Blicke kann man eben spüren und das garantiert dir (unter anderem) die Aufmerksamkeit. Wenn du die Aufmerksamkeit aus der Distanz auf jemanden richtest, dann sollte derjenige schon informiert sein. Das geht so dann allerdings auch, wie ich im Forum hier schon getestet habe.
Bei der Freundin/Frau aber auch einer Telepathie"affäre" braucht es keine Nähe, weil die starke Resonanz bereits vorhanden ist. Und die weitere Entfernung spielt gar keine Rolle.
Zudem kann man gut fokussieren, wenn man die andere Person direkt vor sich hat, und wiederum ihre Aufmerksamkeit (meistens Blicke) spürt.
Zitat: Das mit der Telepathie kann mit übung jeder schaffen.
Keine Ahnung. Es hat aber nichts mit einer gottgegebenen Gabe usw. zu tun.
Ist eher damit vergleichbar, dass auch jeder einen Salto schaffen kann.
Prinzipiell hat jeder Bewusstsein und ist dadurch schon Teil des Bewusstseinsnetz, und deshalb ist es auch für ihn möglich.
Zitat:Nähe ist nur eine Hilfe um Resultate der Zielperson zu erkennen.
Schon richtig, und ich hätte es sonst auch damals nicht geglaubt, dass das wirklich passiert. Habe ja nur taggeträumt als ich vor 12 Jahren verliebt war.
Das ist aber nicht der einzige positive Aspekt der Nähe (siehe oben)
Zitat:Es reicht sich die Person einzuprägen, was im Endeffekt besser ist als Fotos und andere Hilfsmittel. Grund ist das nicht das Bild gespeichet wird, sondern auch viele andere Details die man mit elektronischen Gerät nicht festhalten kann wie die aufgebaute astrale Verbindung und mehr.
In dem Fall hast du dann schon im Zug Resonanz aufgebaut (das meinst du mit astraler Verbindung?). Wenn du sie dir dort einprägst, dann beobachtest du sie ja. Folglich ist das wohl nicht ganz unwirksam. Das bedeutet, dass sie das spüren könnte. Dennoch, wenn wir davon ausgehen, dass sie das nicht bemerkt hat, dann sollte es später auch nicht funktionieren. Wenn du einen Filmstar im Film vor dir hast, dann könntest du ihn dir ja auch einprägen. Es wird trotzdem nicht funktionieren, da keine Resonanz vorhanden ist. Erstens entspricht das meiner Erfahrung und zweitens hätten wir dieses Paradox, dass der arme Justin Bieber komplett davon überschwemmt würde
Zitat:Mit diese Informationen lässt sich dann an der Verbindung zu der Persone arbeiten was dann die Telepathie ausmacht. Je mehr man dran arbeitet desto besser wird die Fähigkeit es zu schaffen wie die Sexualmagie. Zielperson merkt es dann wir als macht es die Person direkt nebenan.
Es geht schon ähnlich gut. Eine Person hier im Forum meinte, etwas (ich
) wäre anwesend (im Raum). Allerdings fehlen da doch die direkten Blicke, und daher würde ich sagen, dass es letztlich nicht wirklich ganz so gut geht. Außerdem kann man sich den anderen auch nicht so gut vorstellen, wie wenn er real vor dir wäre (es ist daher kein perfektes "Ritual"). Allerdings sind die Leute zuhause oft auch konzentrierter (auch in erotischer Hinsicht) und das ist wiederum eine Hilfe. Hatte allerdings die besten Ergebnisse in direkter Nähe, teilweise wirklich spektakulär.
LG PsiSnake
Nähe ist nur deshalb anfangs wichtig oder sinnvoll, weil es darum geht Resonanz aufzubauen. Blicke kann man eben spüren und das garantiert dir (unter anderem) die Aufmerksamkeit. Wenn du die Aufmerksamkeit aus der Distanz auf jemanden richtest, dann sollte derjenige schon informiert sein. Das geht so dann allerdings auch, wie ich im Forum hier schon getestet habe.
Bei der Freundin/Frau aber auch einer Telepathie"affäre" braucht es keine Nähe, weil die starke Resonanz bereits vorhanden ist. Und die weitere Entfernung spielt gar keine Rolle.
Zudem kann man gut fokussieren, wenn man die andere Person direkt vor sich hat, und wiederum ihre Aufmerksamkeit (meistens Blicke) spürt.
Zitat: Das mit der Telepathie kann mit übung jeder schaffen.
Keine Ahnung. Es hat aber nichts mit einer gottgegebenen Gabe usw. zu tun.
Ist eher damit vergleichbar, dass auch jeder einen Salto schaffen kann.
Prinzipiell hat jeder Bewusstsein und ist dadurch schon Teil des Bewusstseinsnetz, und deshalb ist es auch für ihn möglich.
Zitat:Nähe ist nur eine Hilfe um Resultate der Zielperson zu erkennen.
Schon richtig, und ich hätte es sonst auch damals nicht geglaubt, dass das wirklich passiert. Habe ja nur taggeträumt als ich vor 12 Jahren verliebt war.
Das ist aber nicht der einzige positive Aspekt der Nähe (siehe oben)
Zitat:Es reicht sich die Person einzuprägen, was im Endeffekt besser ist als Fotos und andere Hilfsmittel. Grund ist das nicht das Bild gespeichet wird, sondern auch viele andere Details die man mit elektronischen Gerät nicht festhalten kann wie die aufgebaute astrale Verbindung und mehr.
In dem Fall hast du dann schon im Zug Resonanz aufgebaut (das meinst du mit astraler Verbindung?). Wenn du sie dir dort einprägst, dann beobachtest du sie ja. Folglich ist das wohl nicht ganz unwirksam. Das bedeutet, dass sie das spüren könnte. Dennoch, wenn wir davon ausgehen, dass sie das nicht bemerkt hat, dann sollte es später auch nicht funktionieren. Wenn du einen Filmstar im Film vor dir hast, dann könntest du ihn dir ja auch einprägen. Es wird trotzdem nicht funktionieren, da keine Resonanz vorhanden ist. Erstens entspricht das meiner Erfahrung und zweitens hätten wir dieses Paradox, dass der arme Justin Bieber komplett davon überschwemmt würde
Zitat:Mit diese Informationen lässt sich dann an der Verbindung zu der Persone arbeiten was dann die Telepathie ausmacht. Je mehr man dran arbeitet desto besser wird die Fähigkeit es zu schaffen wie die Sexualmagie. Zielperson merkt es dann wir als macht es die Person direkt nebenan.
Es geht schon ähnlich gut. Eine Person hier im Forum meinte, etwas (ich
LG PsiSnake