Sex

Zitat:
Zitat von whiterabbit
ich habe nichts gegen sex, aber lebensenergie ist mit hochachtung und respekt zu zollen.


wieder einmal son rabbiater Lehrer
der noch viel lernt!


nachdem ich meine Umgebung genug belehrt
hatte... ging ich endgultig zu den Narren

und da hoppel ich jetzt...

:hase: :fahren: :zauberer1 :fahren: :katze: :daisy: :fahren:

mit leichtem Gepäck lebt es sich einfach besser :welle: :welle:
 
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ich habe mich 10 mal hintereinander selbst befreidigt und kam zu dem selben ergebnis wie du. darauf meditierte ich monatelang darüber und bekam einsicht...

mit sexueller energie ist man bewusster, man kann sie hinauf lenken ins dritte auge usw. es ist eine göttliche energie...
 
Hi Lotusz! :)

Lotusz schrieb:
Ich lehne nächtliche Pollutionen durchaus nicht ab. Zumal ich sie ohnehin meistens verschlafe und es gar nicht hinbekommen würde, aufzustehen und den 6. Tibeter zu machen, um den Samen zurückzuhalten. Ich sehe in den nächtlichen Pollutionen sogar ein groses Heilungspotential für den sexuellen und Sgerade gerade durch diese sexuell äusserst befriedigenden Pollutionen.
Lieber Lotusz, diese Aussage von Dir finde ich sehr interessant und für mich beinhaltet sie einen Knackpunkt. :) Denn wenn ich nicht regelmäßig masturbiere oder eine regelmäßige Sexualität übe, kommt es zur Pollution, d.h. zum automatischen, nächtlichen Samenerguss.

Als ich Teenager war fing ich an mit meinem Körper ein wenig zu experimentieren, was für diese Zeit sicherlich normal ist... Ich habe versucht über lange Zeiträume (3 Monate - 6 Monate) enthaltsam zu leben, wobei ich dann immer wieder in unregelmäßigen Abständen mit Pollutionen konfrontiert war. In dieser Zeit redete ich mir ein, daß Sexualität etwas "Schmutziges" sei. (Übrigens: der Ausdruck "Pollution" bedeutet "Be/Verschmutzung".) Bis mir dann irgendwann klar wurde, als ich mich näher mit Medizin beschäftigte, daß Pollutionen daher rührten, weil die Hoden beim Mann unablässig Spermien produzieren, die irgendwann nach draußen "müssen".

Das konnte aber nur bedeuten, daß Sexualität etwas ganz Natürliches und nicht etwa "Schmutziges" sein konnte. Eine Unterdrückung der Sexualität führt erst zu Problemen wie Schuldgefühlen, Komplexen, Pollutionen, u.ä. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Unterdrückung der Sexualität religiös motiviert ist oder nicht. (s. Zölibat, Enthaltsamkeit...)

Lutherbibel 3.Mose 15 schrieb:
16Wenn einem Mann im Schlaf der Same abgeht, der soll seinen ganzen Leib mit Wasser abwaschen und unrein sein bis zum Abend. 17Und jedes Kleid und jedes Fell, das mit solchem Samen befleckt ist, soll abgewaschen werden mit Wasser, und es soll unrein sein bis zum Abend. 18Und wenn eine Frau bei einem Manne liegt, dem der Same abgeht, dann sollen sie sich mit Wasser abwaschen und unrein sein bis zum Abend.
Die großen Religionen (Buddhismus, Christentum, Islam, etc.) wie wir sie heute kennen, haben zumindest eines gemeinsam. Sie entstanden in einer Zeit, wo es noch keine "moderne" Medizin gab, die die biologischen Zusammenhänge im Körper näher erklären konnte. Im Mittelalter glaubte man z.B., daß sich im Skrotum des Mannes viele, viele winzigkleine Menschen aufhalten, die im Körper der Frau nur hernawachsen müßten, um einen neuen Menschen entstehen zu lassen. Masturbation hätte bedeutet "Völkermord" zu begehen.

Liebe Grüße :kiss4:
Toffifee
 
Zitat:
wer allerdings herumhoppeln will, dem wünsche ich viel spass dabei

Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
Genusssssssssssssssssssssssssss
Liebe in allen Bereichen
unsere Lebenskraft

wenn ich das schon höre:
du sollst nicht...

die haben alle Angst vor dem
"Mala-Men"


:sekt: :buegeln: :gitarre: :sekt: :klo: :beer3:

:welle: :welle:
 
Karuna schrieb:
wenn ich das schon höre:
du sollst nicht...

das habe ich nie behauptet und wenn dann hast du mich wohl falsch verstanden da es nie so gemeint war.

habe doch freude am leben, sage ich etwa du sollst sie nicht haben?

das selbe könnte ich übrigens über dich schreiben, stelle deine meinung nicht als objektiv dar, sondern behandle sie subjektiv ohne mir zu sagen was du von meiner subjektiven meinung hälst.
 
Hallo Toffifee

Toffifee schrieb:
Hi Lotusz! :)

Lieber Lotusz, diese Aussage von Dir finde ich sehr interessant und für mich beinhaltet sie einen Knackpunkt. :) Denn wenn ich nicht regelmäßig masturbiere oder eine regelmäßige Sexualität übe, kommt es zur Pollution, d.h. zum automatischen, nächtlichen Samenerguss.

Als ich Teenager war fing ich an mit meinem Körper ein wenig zu experimentieren, was für diese Zeit sicherlich normal ist... Ich habe versucht über lange Zeiträume (3 Monate - 6 Monate) enthaltsam zu leben, wobei ich dann immer wieder in unregelmäßigen Abständen mit Pollutionen konfrontiert war. In dieser Zeit redete ich mir ein, daß Sexualität etwas "Schmutziges" sei. (Übrigens: der Ausdruck "Pollution" bedeutet "Be/Verschmutzung".) Bis mir dann irgendwann klar wurde, als ich mich näher mit Medizin beschäftigte, daß Pollutionen daher rührten, weil die Hoden beim Mann unablässig Spermien produzieren, die irgendwann nach draußen "müssen".

Das konnte aber nur bedeuten, daß Sexualität etwas ganz Natürliches und nicht etwa "Schmutziges" sein konnte. Eine Unterdrückung der Sexualität führt erst zu Problemen wie Schuldgefühlen, Komplexen, Pollutionen, u.ä. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Unterdrückung der Sexualität religiös motiviert ist oder nicht. (s. Zölibat, Enthaltsamkeit...)

Die großen Religionen (Buddhismus, Christentum, Islam, etc.) wie wir sie heute kennen, haben zumindest eines gemeinsam. Sie entstanden in einer Zeit, wo es noch keine "moderne" Medizin gab, die die biologischen Zusammenhänge im Körper näher erklären konnte. Im Mittelalter glaubte man z.B., daß sich im Skrotum des Mannes viele, viele winzigkleine Menschen aufhalten, die im Körper der Frau nur hernawachsen müßten, um einen neuen Menschen entstehen zu lassen. Masturbation hätte bedeutet "Völkermord" zu begehen.

Liebe Grüße :kiss4: Toffifee

Du sprichst einen Punkt an, über den ich auch schon oft nachgedacht habe. Wenn man längere Zeit enthaltsam lebt, so stellt man fest, dass der Mann etwa alle 28 bis 30 Tage eine nächtliche Pollution bekommt. Man könnte es als so etwas wie die männliche Regel bezeichnen. Nur dass sie eben sehr lustvoll ist. Dadurch, dass man nur etwa einmal im Monat eine Pollution hat, ist der Orgasmus natürlich viel schöner und intensiver, als wenn man 2 mal die Woche oder vielleicht sogar zwei mal am Tag einen Orgasmus hat.

Wenn man sich an diesen Rhytmus hält, so kann der Sex eigentlich keine negativen Nebenwirkungen haben, denn es ist ja eigentlich egal, ob man im Schlaf eine Pollution hat oder mit einer Partnerin intim ist. In diesem Punkt stimme ich dir zu. Aber das tun die Menschen (Männer) leider nicht. Sie haben aus diesem naturgegebenen Rhytmus eine Sucht entwickelt. Das führt dazu, das im Körper Neurotransmitter erzeugt werden, die dieses ständige Verlangen in einem erzeugen.

Ausserdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass die nächtlichen Pollutionen mit einer solchen grossen sexuellen Befriedigung einhergehen, dass nach etwa 12 Monaten, bei strickter sexueller Enthaltsamkeit, jedes Interesse an der Sexualität verloren geht. Man hat das Gefühl, alle erotischen Wünsche ausgelebt zu haben und verschwendet keine weiteren Gedanken mehr an die Sexualität.

Ich bin mir sicher, dass genau das gleiche passieren würde, wenn man Sexualität mit einer Partnerin leben würde und sich dabei ebenfalls an diesen naturgegebenen Rhytmus halten würde. Ignoriert man ihn aber, so entsteht eine Tendenz zur Sucht. Diese nächtlichen Pollutionen haben nicht nur zu einer Loslösung von der sexuellen Verhaftung geführt, was ich als eine sehr grosse Erleichterung empfinde, da ich stets sehr intensiv bedrängt wurde, sondern sie haben ebenfalls heilend im emotionalen Bereich gewirkt. Jedenfalls spürte ich nach jeder Pollution, dass ein Stück meiner Angst, meiner Magenschmerzen, meiner Nervosität und anderer psychosomatischer Beschwerden, unter denen ich sehr zu leiden hatte, nach und nach verschwanden.

Und eines Tages kam der Punkt, da war ich vollkommen frei von Angst, von Magenschmerzen etc. Wenn man das erlebt, dann hat man zum ersten Mal das Gefühl, man selber zu sein. Es ist so gigantisch keine Angst mehr zu kennen, wenn sie vorher dein ständiger Begleiter war. Es öffnen sich auf einmal tausend Türen, die vorher durch die permanente Angst verschlossen waren. So etwas zu erleben, ist schon das halbe Paradies. Es ist die Genesung des 2. und 3. Chakras, des Sakralchakras (Sexualchakras) und des Solarplexus (Emotionalchakras). Hat man das geschaftt, dann ist die Heilung der restlichen Chakren wesentlich leichter. Aber man darf dabei natürlich nicht nur die Sexualität betrachten, sondern sollte auch die ethisch-moralischen Verhaltensregeln und die meditative Seite im Auge behalten.

Alles Liebe. Gerrit
 
Lotusz schrieb:
Hallo Toffifee



Du sprichst einen Punkt an, über den ich auch schon oft nachgedacht habe. Wenn man längere Zeit enthaltsam lebt, so stellt man fest, dass der Mann etwa alle 28 bis 30 Tage eine nächtliche Pollution bekommt. Man könnte es als so etwas wie die männliche Regel bezeichnen. Nur dass sie eben sehr lustvoll ist. Dadurch, dass man nur etwa einmal im Monat eine Pollution hat, ist der Orgasmus natürlich viel schöner und intensiver, als wenn man 2 mal die Woche oder vielleicht sogar zwei mal am Tag einen Orgasmus hat.

Wenn man sich an diesen Rhytmus hält, so kann der Sex eigentlich keine negativen Nebenwirkungen haben, denn es ist ja eigentlich egal, ob man im Schlaf eine Pollution hat oder mit einer Partnerin intim ist. In diesem Punkt stimme ich dir zu. Aber das tun die Menschen (Männer) leider nicht. Sie haben aus diesem naturgegebenen Rhytmus eine Sucht entwickelt. Das führt dazu, das im Körper Neurotransmitter erzeugt werden, die diesen ständige Verlangen in einem erzeugen.

Ausserdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass die nächtlichen Pollutionen mit einer solchen grossen sexuellen Befriedigung einhergehen, dass nach etwa 12 Monaten, bei strickter sexueller Enthaltsamkeit, jedes Interesse an der Sexualität verloren geht. Man hat das Gefühl, alle erotischen Wünsche ausgelebt zu haben und verschwendet keine weiteren Gedanken mehr an die Sexualität.

Ich bin mir sicher, dass genau das gleiche passieren würde, wenn man Sexualität mit einer Partnerin leben würde und sich dabei ebenfalls an diesen naturgegebenen Rhytmus halten würde. Ignoriert man ihn aber, so entsteht eine Tendenz zur Sucht. Diese nächtlichen Pollutionen haben nicht nur zu einer Loslösung von der sexuellen Verhaftung geführt, was ich als eine sehr grosse Erleichterung empfinde, da ich stets sehr intensiv bedrängt wurde, sondern sie haben ebenfalls heilend im emotionalen Bereich gewirkt. Jedenfalls spürte ich nach jeder Pollution, dass ein Stück meiner Angst, meiner Magenschmerzen, meiner Nervosität und anderer psychosomatischer Beschwerden, unter denen ich sehr zu leiden hatte, nach und nach verschwanden.

Und eines Tages kam der Punkt, da war ich vollkommen frei von Angst, von Magenschmerzen etc. Wenn man das erlebt, dann hat man zum ersten Mal das Gefühl, man selber zu sein. Es ist so gigantisch keine Angst mehr zu kennen, wenn sie vorher dein ständiger Begleiter war. Es öffnen sich auf einmal tausend Türen, die vorher durch die permanente Angst verschlossen waren. So etwas zu erleben, ist schon das halbe Paradies. Es ist die Genesung des 2. und 3. Chakras, des Sakralchakras (Sexualchakras) und des Solarplexus (Emotionalchakras). Hat man das geschaftt, dann ist die Heilung der restlichen Chakren wesentlich leichter. Aber man darf dabei natürlich nicht nur die Sexualität betrachten, sondern sollte auch die ethisch-moralischen Verhaltensregeln und die meditative Seite im Auge behalten.

Alles Liebe. Gerrit

muka freut sich das du wieder da bist

ich stimme dir zu. der meiner meinung vorrangigste trieb des menschen(mannes) ist der selbsterhaltungstrieb seiner 'rasse', 'gene' und somit der fortpflanzungstrieb. wenn man es erstmal geschafft hat diesen zu durchschauen und dann folglich selbigen zu verstehen, hat man die erkenntnis gewonnen, dass man durch diesen trieb in seiner entwicklung nicht oder zumindest schwerer weiterkommt.

ich stimme dir zu, dass wenn man sein sexualverhalten auf, das mögliche minimum zurückfährt, man es viel leichter hat seine anderen chakren mit energie zu füllen und somit weiter in seiner entwicklung voranschreitet.

alles liebe, liebe alles
muka
 
Hallo Lotusz,

lotusz schrieb:
Du hast geschrieben, dass der 6. Tibeter nur mit erregiertem Glied wirksam ist. Ich habe einmal in der Beschreibung nachgeschaut. Dort steht aber nichts von einem erregierten Glied.
Das steht zwischen den Zeilen. :)


Lotusz schrieb:
Auch bei der PC-Muskel-Übung ist davon nicht die Rede. Also nehme ich einmal an, dass er nicht den 6. Tibeter übte, sondern eine taoistische Technik, die eben nur bei erregiertem Glied wirksam ist. Ausserdem stelle ich mir jetzt natürlich die Frage, ob etwa Du derjenige bist welcher... Aber der, den ich meinte, der hatte mit Zen nichts am Hut.
Richtig, es ist eine alte, taoistische Technik. Diese kann aber auch mit dem 6.Tibeter angewandt werden.
Du hast schon recht, ich war derjenige, hatte jedoch schon immer mit Zen etwas am Hut.

LG D
 
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