Selbstreflektion

  • Ersteller Ersteller MorningSun
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Da wir das alles nicht wissen, was kommt und was nach dem Tode sein wird, erübrigt sich eine so theoretische Frage und m ü s s e n muss ich gar nichts außer sterben. :sneaky:

Das ist in der Tat das Einzige, unumstößliche MUSS.

LG
Was sollte 3 Tage nach dem Sterben Anderes sein als 12 Monate vor der Geburt?
Gab es für dich irgendein relevantes Wissen aus der Zeit, das dir weitergeholfen hat?

P.S. Deine Signatur gefällt mir.
 
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Ich halte Talente nicht für erinnertes Wissen, sondern für neue Vorstellungen, die umgesetzt werden wollen.
Wenn das Talent bereits bestanden hat, wieso sollte man es wiederholen wollen? Es sei denn, man steht auf Nostalgie. Das soll´s ja auch geben und viele zufriedenstellen, anstatt was Neues zu versuchen.


ich denke das Talente die Fantasie eines Menschen sind.
Was mit Wissen nichts zu tun hat.
Wobei man Talente auch erlernen kann durch Wissen und praxis
 
Was sollte 3 Tage nach dem Sterben Anderes sein als 12 Monate vor der Geburt?
War irgendein relevantes Wissen aus der Zeit vorhanden, das dir weitergeholfen hat?


hier in der Materie wieder erwachen, in der wir einst eingeschlafen sind.
Mein geistiger Besitz, mein Bewusstsein, erweitert sich, mit jeder Erfahrung, mit jeder Einsicht in das Mysterium Leben. Das Leben ist für mich eine Reise, zurück zur Ur-quelle. Oder wie im Tarot, der
Narr zieht aus, ohne Furcht die 0, sein Weg geht über die 21 Stufen der Einweihung, über das Wissen
um das Mensch sein. Und an jeder Station lernt er etwas neues, mit Freuden, oder auch im Leid.

Das Leiden hat die größere Kraft zur Veränderung in sich.

Und ich glaube unser Geist kehrt mit Freuden immer wieder zurück, auch wenn es zwischendrin so furchtbar dunkel zu sein scheint, dass man oft lieber Tod wäre. Die erste Form des Menschen, wurde
aus Freude und Liebe geschaffen, ganz tief in uns wissen wir das auch.

die Welt ist eine wahre Herausforderung.
 
Das Leben ist für mich eine Reise, zurück zur Ur-quelle. Oder wie im Tarot, der
Narr zieht aus, ohne Furcht die 0, sein Weg geht über die 21 Stufen der Einweihung, über das Wissen
um das Mensch sein. Und an jeder Station lernt er etwas neues, mit Freuden, oder auch im Leid.
Dieser Vergleich ist wirklich außerordentlich interessant. Darüber muss ich jetzt nachdenken.
:)
 
hier in der Materie wieder erwachen, in der wir einst eingeschlafen sind.
Ich dagegen kann beobachten, dass Materie in all ihren Ausprägungsformen eine Kommunikationsmethode ist, und kein Bereich, in dem man erwachen kann.

Mit der Materie kommt etwas zum Ausdruck
. Das ist für mich unübersehbar und unmissverständlich.

Deswegen hat Erwachen für mich etwas mit Aufmerksamkeit zu tun, und nicht mit Materie.
 
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