Selbstreflektion

  • Ersteller Ersteller MorningSun
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Wenn man glücklich ist und in der Leichtigkeit, reflektiert es sich von ganz allein - und zwar insofern als dass es fliesst.
Fliesst es nicht, liegt es am Unglücklichsein... und keine Reflektion kann dagegen anstinken. Wir sind nicht dazu da, uns zu quälen, sondern um in die Freude zu gehen ... Schritt für Schritt, so wie man es eben kann.

Im Fluss zu sein, hat nicht zwingend mit Selbstreflexion zu tun ... denn Du kannst auch im Fluss sein, ohne dich zu hinterfragen.

Ist das der Unterschied zur Analyse dann?
Weil es gibt ja Menschen, die ganz klar analysieren können, was mit ihnen los ist, die aber dennoch unglücklich sind?

Analysieren heisst zu wissen. Mit Wissen lassen sich aber nur oberflächliche Themen und Glaubenssätze verändern. Tiefer gehenden Muster (Traumata oder traumaaähnliche Programmierungen, in der Kindheit erlernte Muster) brauchen spezielle Techniken um sie verändern zu können. In der Regel sind sie selber nur sehr langwierig und meistens nur über die Entwicklung der Lebenserfahrung zu lösen, mit Unterstützung dann halt mit wenigen Sitzungen.
Und oft kosten halt solche Themen dann sehr viel an Lebensqualität.
 
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Ich könnte es nicht erklären, dass es sich auf das Spüren zurückführen ließe.
Denn wenn ich schlafe und nicht träume, dann spüre ich nichts. Gar nichts. Nicht mal, ob es mich überhaupt gibt. Dennoch bin ich auch dann vorhanden.

Ich habe aber noch nie gehört, dass sich jemand im Schlaf selbst gesucht hätte.
 
Ich dagegen kann beobachten, dass Materie in all ihren Ausprägungsformen eine Kommunikationsmethode ist, und kein Bereich, in dem man erwachen kann.

Mit der Materie kommt etwas zum Ausdruck
. Das ist für mich unübersehbar und unmissverständlich.

Deswegen hat Erwachen für mich etwas mit Aufmerksamkeit zu tun, und nicht mit Materie.

Wenn, dann ist das Gestalten der Materie die Kommunikationsmethode, Materie ist einfach nur der Grundstoff, mit dem man etwas machen kann, auch kommunizieren.
 
Ich bin meist bemüht, die Vorstellung des Gegenübers zu sein. Aber vor allem die Vorstellng meiner frühesten Bezugspersonen.

Wie jetzt.. Du bemühst Dich die Vorstellung Deines Gegenübers zu sein? Du bist dann also nicht du, sondern spielst die Rolle, die Dein Gegenüber gern hätte? Versteh ich das richtig?
 
Ich dagegen kann beobachten, dass Materie in all ihren Ausprägungsformen eine Kommunikationsmethode ist, und kein Bereich, in dem man erwachen kann.

Mit der Materie kommt etwas zum Ausdruck
. Das ist für mich unübersehbar und unmissverständlich.

Deswegen hat Erwachen für mich etwas mit Aufmerksamkeit zu tun, und nicht mit Materie.


doch hat es glaub mir Beispiel
wenn du von Haus aus schuselig bist und ständig über deine Füße achten mußt das du nicht hinfällst
ist Materie schon wichtig.
Achtsamkeits Übungen bringen einen dazu mehr und mehr auf sich zu achten.

Das die Wahrnehmung und der Fokus sich auf das hier und jetzt balanciert
wenn man mit den Gedanken und dem Kopf immer bei der nächsten Sache ist.
kann man sich dabei verennen .
Und dann kommen Unfälle dabei heraus.Wie ich fall über meinen Füße und schlage mir die Lippen auf.
zb.Beispiel.
 
Sie ist trotzdem sie selbst.
Sie ist dann halt diejenige, die eine Rolle spielt.

Rollen spielen wir ohnehin alle immer wieder; hat ja auch Vorteile, sonst würden wir´s ja nicht machen.. aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mich ständig verstellen soll und nicht authentisch sein darf, nur um den Vorstellungen Anderer gerecht zu werden... sorry, aber da würd ich schon mal sehr in mich gehen und mich fragen, was ich mir eigentlich wert bin und ob ich denn wirklich mein wahres Gesicht nicht zeigen kann.....
...außerdem bin ich der Meinung, dass es Niemand schafft, der Vorstellung eines anderen voll und ganz zu entsprechen.....
 
Rollen spielen wir ohnehin alle immer wieder; hat ja auch Vorteile, sonst würden wir´s ja nicht machen.. aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mich ständig verstellen soll und nicht authentisch sein darf, nur um den Vorstellungen Anderer gerecht zu werden... sorry, aber da würd ich schon mal sehr in mich gehen und mich fragen, was ich mir eigentlich wert bin und ob ich denn wirklich mein wahres Gesicht nicht zeigen kann.....
...außerdem bin ich der Meinung, dass es Niemand schafft, der Vorstellung eines anderen voll und ganz zu entsprechen.....

Für mich wär 's auch anstrengend, aber weiß man, was sich eine einzelne Seele für eine Inkarnation vorgenommen hat?
Vielleicht will sie ja auch mal ausloten, inwieweit man eigene Bedürfnisse ignorieren kann, wo die eigenen Grenzen liegen....
Aber eigentlich wollte ich nur darauf hinweisen, dass man immer sich selbst ist, ob man nun authentisch ist oder nicht.
 
Für mich wär 's auch anstrengend, aber weiß man, was sich eine einzelne Seele für eine Inkarnation vorgenommen hat?
Vielleicht will sie ja auch mal ausloten, inwieweit man eigene Bedürfnisse ignorieren kann, wo die eigenen Grenzen liegen....
Aber eigentlich wollte ich nur darauf hinweisen, dass man immer sich selbst ist, ob man nun authentisch ist oder nicht.


ich glaube immer Authentisch kann man nicht sein.
ich denke jeder Mensch spielt in gewissen Situationen
das wer sonst auch nicht menschlich.
jeder macht so seine Erfahrungen die einen dann aus Sicherheitsgründen spielen lassen
wenn es um Menschen geht.Die man schützen muß wie Kinder zb
 
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Wobei man Talente auch erlernen kann durch Wissen und praxis

Ein Talent zu haben, hängt nicht mit Wissen zusammen, ich kann zwar mit Lernen und Praxis als Untalentierter vielleicht Dinge besser umsetzen, dennoch, wenn das Talent fehlt, hilft kein Wissen darüber hinweg.. Ein Talent hat man oder eben nicht....
 
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