MeinWolfsblut
Sehr aktives Mitglied
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- 12. Juli 2020
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Guten Morgen… Um auf das eigentliche Thema zurückzukommen:
Und was die Seelenliebe ohne Körperlichkeit betrifft, so zählt ja auch eindeutig eine stille Kommunikation zwischen zwei Menschen. Svetli aus der Ferne. Ich häufig sehr viel näher. Aber dennoch selten mit lauter Kommunikation.
Mein Problem ist häufig meine Unsicherheit und das ich mir selbst sehr oft nicht vertraue. Dabei sollten wir das doch als allererstes! Blicke, Gefühle die uns nahe Menschen übertragen, Mimik (bei mir sind ja die extremeren Zeichen deutbar). All das hat damals während unserer Freundschaft und auch jetzt, immer wieder zu Konflikten geführt. Weil das Selbstvertrauen fehlt. Hier wurde ich oft durch Zeilen irritiert, von Menschen die das Geschehen nicht aus nächster Nähe kennen. Weil ich mir selbst nicht vertraue.
Das geht ja sogar so weit, dass er mir winkt und ich mich rumdrehe, um zu sehen ob ich das auch richtig mitbekommen habe. Dabei war das eigentlich klar. Genauso, wie er mir durch sein Lachen schon von weitem signalisiert:“schön, dass du da bist!“ (Also nix mit Stalking und so nem Quatsch.)
@Svetli hat da ihren eigenen Weg gefunden. Was sich für den Lesenden beim schnellen drüber schauen erstmal komisch liest, hat aber bei genauerer Betrachtung, durchaus einen tiefen Sinn. Jemand der das liest sagt:“och, Fantasie, komm mal runter!„ Aber sie weiß. Und fühlt. Schon richtig lange.
Es ist für uns schwer nachvollziehbar, weil sie es ist, die das fühlt und erlebt. Für mich tatsächlich ein Punkt, an dem ich lernen kann. Denn sie ist ganz offensichtlich viel weiter, wie wir alle und nicht mehr von soviel Unsicherheiten geprägt. Sie hat nicht dieses „ich möchte“ und „ja Spinn ich denn jetzt“, welches nagelnd im Kopf herum turnt. Das ist doch eigentlich absolut unnötig, wenn die Antwort in einem so klar ist.
Was ich euch sagen möchte… Vertraut immer auf euer Gefühl. Das täuscht euch nicht. Auch wenn es nur eine ganz leise Stimme ist, die euch sagt:„hör mal, könnte das nicht…?“ Hört genauer hin und schaut nicht nur auf das, was eure Augen sehen. Sie sehen nicht alles.
Wie sagte der „kleine Prinz“ in Antoine de Saint-Exupérys Geschichte mal?
„Man sieht nur mit dem Herzen gut!“
@Svetli In diesem Sinne: ich bewundere, wie gut du dich selbst im Griff hast und verstehst. Ich kann das schwer, lebe im greifbaren und im Gefühl. Beides kämpft manchmal ganz arg miteinander. Und es kostet mich enorme Kraft, nicht übern Zaun zu springen, auf ihn zu zu rennen und ihn zu umarmen. Das darf ich nicht, das ist die menschliche Etikette und unser “Problem“, welches das nicht zulässt. Du aber, Svetli, hast für dich den bestmöglichsten Weg gefunden.
Und wenn es nur in deiner Fantasie passiert (weil du ihn ja leibhaftig nicht siehst)… Wen stört es denn, solange es dir damit gut geht. Das es nur Fantasie Ist, glaube ich allerdings nicht. Du wirst es schon so wahrnehmen, wie es auch ist.
So… Das war jetzt was, um zum Ursprung wieder zurückzukommen. Denn das Thema ist nicht uninteressant.
Und was die Seelenliebe ohne Körperlichkeit betrifft, so zählt ja auch eindeutig eine stille Kommunikation zwischen zwei Menschen. Svetli aus der Ferne. Ich häufig sehr viel näher. Aber dennoch selten mit lauter Kommunikation.
Mein Problem ist häufig meine Unsicherheit und das ich mir selbst sehr oft nicht vertraue. Dabei sollten wir das doch als allererstes! Blicke, Gefühle die uns nahe Menschen übertragen, Mimik (bei mir sind ja die extremeren Zeichen deutbar). All das hat damals während unserer Freundschaft und auch jetzt, immer wieder zu Konflikten geführt. Weil das Selbstvertrauen fehlt. Hier wurde ich oft durch Zeilen irritiert, von Menschen die das Geschehen nicht aus nächster Nähe kennen. Weil ich mir selbst nicht vertraue.
Das geht ja sogar so weit, dass er mir winkt und ich mich rumdrehe, um zu sehen ob ich das auch richtig mitbekommen habe. Dabei war das eigentlich klar. Genauso, wie er mir durch sein Lachen schon von weitem signalisiert:“schön, dass du da bist!“ (Also nix mit Stalking und so nem Quatsch.)
@Svetli hat da ihren eigenen Weg gefunden. Was sich für den Lesenden beim schnellen drüber schauen erstmal komisch liest, hat aber bei genauerer Betrachtung, durchaus einen tiefen Sinn. Jemand der das liest sagt:“och, Fantasie, komm mal runter!„ Aber sie weiß. Und fühlt. Schon richtig lange.
Es ist für uns schwer nachvollziehbar, weil sie es ist, die das fühlt und erlebt. Für mich tatsächlich ein Punkt, an dem ich lernen kann. Denn sie ist ganz offensichtlich viel weiter, wie wir alle und nicht mehr von soviel Unsicherheiten geprägt. Sie hat nicht dieses „ich möchte“ und „ja Spinn ich denn jetzt“, welches nagelnd im Kopf herum turnt. Das ist doch eigentlich absolut unnötig, wenn die Antwort in einem so klar ist.
Was ich euch sagen möchte… Vertraut immer auf euer Gefühl. Das täuscht euch nicht. Auch wenn es nur eine ganz leise Stimme ist, die euch sagt:„hör mal, könnte das nicht…?“ Hört genauer hin und schaut nicht nur auf das, was eure Augen sehen. Sie sehen nicht alles.
Wie sagte der „kleine Prinz“ in Antoine de Saint-Exupérys Geschichte mal?
„Man sieht nur mit dem Herzen gut!“
@Svetli In diesem Sinne: ich bewundere, wie gut du dich selbst im Griff hast und verstehst. Ich kann das schwer, lebe im greifbaren und im Gefühl. Beides kämpft manchmal ganz arg miteinander. Und es kostet mich enorme Kraft, nicht übern Zaun zu springen, auf ihn zu zu rennen und ihn zu umarmen. Das darf ich nicht, das ist die menschliche Etikette und unser “Problem“, welches das nicht zulässt. Du aber, Svetli, hast für dich den bestmöglichsten Weg gefunden.
Und wenn es nur in deiner Fantasie passiert (weil du ihn ja leibhaftig nicht siehst)… Wen stört es denn, solange es dir damit gut geht. Das es nur Fantasie Ist, glaube ich allerdings nicht. Du wirst es schon so wahrnehmen, wie es auch ist.
So… Das war jetzt was, um zum Ursprung wieder zurückzukommen. Denn das Thema ist nicht uninteressant.
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