Seelenverbindung - Die Mehrzahl irrt sich

Interessante Frage.


Meine persönliche Erfahrung dazu:

- Karmische Verbindungen lassen sich durch schamanische Reise sehr einfach und gut erforschen.

Zu seelische Verbindungen läßt sich kaum was erfragen.
Es läßt sich nicht bereisen.
Und der geistige Führer sagt sogar offensiv, dass er mir darüber keine Info gibt.

Für mich ein interessantes Antwort:) - danke!

Also, karmische und seelische Verbindungen - da es ja doch so unterschiedliche Definitionen gibt: wie definiert Du diese Verbindungen für Dich?

Warum kriegst Du kein Info zur seelischen Verbindungen, faszinierend...

Ich habe Rückführungen gemacht (Schamanische Reise noch nicht), aber da hatte ich andere Themen
..man sollte sich evtl gezielt an dieses Thema fokussieren, um Klarheit zu schaffe?
 
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ja... das ist schon klar ;) die frage entstand nicht ohne grund.... etwas zu bezeichnen und dem was von der intensität/besonderheit daraus gemacht wird samt der hinderlichen folgen....darum ging es. ob jemand nun eine DS SP oder ZF ist, ich empfinde den kern um den es geht als den gleichen ;)

Ok - verstehe. Normalerweise benutzt man ja unterschiedliche Begriffe um bestimmte Feinheiten darzustellen, die sich eben unterscheiden.
Ich hätte jetzt mal ins Blaue vermutet, dass dem ja hier auch so ist, weil ich mit den Themen noch nicht sehr vertraut bin. Es scheint auch eine Tendenz zu geben die Begriffe in eine Art Hierarchie zu bringen was mich ehrlich gesagt momentan eher irritiert, weil ich den Sinn dahinter noch nicht erkennen kann. (Vielleicht weil ich eben noch zu weit weg vom Thema bin)
Kommunikationspsychologisch interessant, aber ich kann ebennicht erkennen ob es inhaltlich wirklich weiter hilft.
Spannende Einblicke auf jeden Fall.
 
etwas zu bezeichnen...kein thema. nur wenn man über jahre verschiedenes mitverfolgt kann man entdecken...das oft extrem viel energie in definitionen, verstehen wollen investiert wird, der fokus überwiegend auf dem menschen gegenüber liegt bis hin zur idealisierung d.h. der fokus auf alles mögliche gelenkt wird, nur selten oder erst relativ spät auf sich selbst. dorthin....wo das eigentliche geschehen statt findet...in einem selbst und was es mit einem macht.

die frage ist halt.... wie will ich etwas mit dem verstand begreifen wo bisher die dazu gehörige erfahrung fehlt? und somit beginnt für viele das unaufhörliche gedankenkarussel.

dabei wäre doch das effektivste zu schauen.... was wird in einem selbst bewegt, welche prinzipien, welche bisherigen glaubensmuster, werte ect geraten plötzlich ins wanken oder werden freigelegt usw....

hierarchie...ja, so empfinde ich es ähnlich. und zugleich geht es um liebe und bewertungsfreiheit. paßt für mich nicht zusammen. wie so vieles sich seltsam enttarnt ;)
Ok - verstehe. Normalerweise benutzt man ja unterschiedliche Begriffe um bestimmte Feinheiten darzustellen, die sich eben unterscheiden.
Ich hätte jetzt mal ins Blaue vermutet, dass dem ja hier auch so ist, weil ich mit den Themen noch nicht sehr vertraut bin. Es scheint auch eine Tendenz zu geben die Begriffe in eine Art Hierarchie zu bringen was mich ehrlich gesagt momentan eher irritiert, weil ich den Sinn dahinter noch nicht erkennen kann. (Vielleicht weil ich eben noch zu weit weg vom Thema bin)
Kommunikationspsychologisch interessant, aber ich kann ebennicht erkennen ob es inhaltlich wirklich weiter hilft.
Spannende Einblicke auf jeden Fall.
 
Also, karmische und seelische Verbindungen - da es ja doch so unterschiedliche Definitionen gibt: wie definiert Du diese Verbindungen für Dich?

Ein karmisches Band hatte einen Anfang und ein Ende.
Jemand setzt eine Tat (Ursache) das irgendwann eine Reaktion (Wirkung) zeigt.

Zb. du schwörst, deine Schwester mit allen Mitteln zu verteidigen.
In einer folgenden zukünftigen Inkarnation begegnest du einer Fremden (deiner Schwester aus einem Vorleben) und hast den Zwang dieser Person helfen zu müssen. (==> karmisches Band, Anfang und Ende).


Ein seelisches Band ist eigentlich kein Band, sondern Resonanz, aber es läuft auf das selbe hinaus (Energie Transport, wie bei einem Radiosender und einem Radioempfänger).
Es war schon immer und existiert für immer, Zeit spielt keine Rolle.
Tiefe Liebe ist selbstverständlich.


Ich habe Rückführungen gemacht (Schamanische Reise noch nicht), aber da hatte ich andere Themen
..man sollte sich evtl gezielt an dieses Thema fokussieren, um Klarheit zu schaffe?
Im Schamanismus gibt es eine Technik, mit der man für sich selbst eine Art RF machen kann.
Das funktioniert für mich prima.
Aber es ist nicht dienlich für Fragen die nicht beantwortet werden sollen.

Die Frage ist, was nützt mir das Wissen über Seelenverwandtschaft aus früheren Leben?
Nützt es überhaupt oder schadet es nur?
 
etwas zu bezeichnen...kein thema. nur wenn man über jahre verschiedenes mitverfolgt kann man entdecken...das oft extrem viel energie in definitionen, verstehen wollen investiert wird, der fokus überwiegend auf dem menschen gegenüber liegt bis hin zur idealisierung d.h. der fokus auf alles mögliche gelenkt wird, nur selten oder erst relativ spät auf sich selbst. dorthin....wo das eigentliche geschehen statt findet...in einem selbst und was es mit einem macht.

Die Frage die sich mir hier stellt ist ob das nicht ein zwangsläufiger und in folge dessen natürlicher Prozess ist, den wir durchlaufen - jeder eben in seinem eigenen Tempo. Aus meiner - eher psychologisch/philosophischen - Sicht leben wir in einem kulturellen Umfeld was unsere biologischen Systeme (Stichwort neuronale Netze) sehr früh durch ein Belohnungssystem dahingehend konditioniert, dass wir anhand von Beobachtungen Dritter lernen. Diese Beobachtungen beschreiben wir auch verbal und dazu benutzen wir duale Sprache, die unsere Welt in gute und böse teilt, etwas was wir im Ursprung ( bei der Geburt) nicht haben. Anfangs haben wir ja nur das Erfahrungslernen ohne Sprache?!
Je mehr wir auf diese konditionierte Art gelernt haben und je mehr Sprache wir können, desto mehr versuchen wir diese Technik (beurteilen / urteilen / hierarchisierung) eben nachdem wir bestimmte Erfahrungen gemacht haben auf diese anzuwenden, schlicht weil wir keine anderen Tools kennen.
Eine einschneidende Erfahrung die wir dann machen und die wir nicht benennen können, weil uns die Sprache dazu fehlt führt dazu, dass die meisten Versuchen eben wieder über "Dritte" eine Möglichkeit zu finden die zu bezeichnen in der Hoffnung das man sie besser versteht wenn man sie bezeichnet hat. Das ist der Kopf - wie Du richtig feststellst klar.
Wie können wir andere Tools entwickeln ohne die "alten" zu verwenden? Und wie können wir uns ohne Sprache austauschen?Aus meiner Sicht geht das nur mit Try and Error oder?

die frage ist halt.... wie will ich etwas mit dem verstand begreifen wo bisher die dazu gehörige erfahrung fehlt? und somit beginnt für viele das unaufhörliche gedankenkarussel.

Ja, weil wenn man eine Erfahrung gemacht hat und andere eben noch nicht, man vermutlich diese eine für umfassender halten wird als sie es möglicherweise am Ende tatsächlich ist. Das kann man aus meiner Sicht aber nur verstehen indem man die erste Erfahrung erst mal annimmt und in das eigene Erfahrungssystem einordnet.
Was in Diskussionen - aus meiner Sicht - zu Frustrationen führt ist, das wir anderen über verbalen Austausch nur einen sehr begrenzten Einblick in ein individuelles Erfahrungssystem eines anderen Individums haben. Das frustriet dann, wenn wir erwarten, dass wir aufgrund eines Begriffs wie beispielsweise Dualseele eine Hierarchie aufstellen können in der wir den anderen über oder unter uns einsortieren können. Diese Hierarchie scheint für mich aber nur ein weiterer Versuch dessen zu sein was Du oben beschrieben hast: eben vom erleben weg zur reinen Definitionsarbeit, die für das Erfahrungslernen keinen Sinn macht.

dabei wäre doch das effektivste zu schauen.... was wird in einem selbst bewegt, welche prinzipien, welche bisherigen glaubensmuster, werte ect geraten plötzlich ins wanken oder werden freigelegt usw....

ja. da vermute ich wie du glaube ich an anderer Stelle schon geschrieben hast, dass viele von uns einfach erst wieder lernen müssen sich überhaupt selber richtig wahrzunehmen ohne das es Egozentrisch/narzistisch wird. Wir brauchen quasi jemanden der wenn wir ihn ins Visir nehmen uns ständig auf uns selbst zurückwirft. So wie ich das bis jetzt verstehe ist eine Dualseele ja so jemand. Und je nachdem wir stark wir das "wegschauen" trainiert haben brauchen wir unterschiedliche Zeit das zu erfassen. In der Zeit lernen wir wohl nur über try and error. Ist jedenfalls bislang meine Erfahrung.

hierarchie...ja, so empfinde ich es ähnlich. und zugleich geht es um liebe und bewertungsfreiheit. paßt für mich nicht zusammen. wie so vieles sich seltsam enttarnt ;)

Meine Erfahrung ist, wenn ich mich hin und wieder von diesem Hierarchiezwang, der für mich auch in diesem Thread hier durchscheint, befreien kann, kann ich mich selber besser wahrnehmen. HIerarchien sind "Kopf" oder nicht? Und um Erfahrungen zu machen brauche ich sie da? Brauche ich sie um Erfahrungsbeschreibungen zu lesen? Doch nur wenn ich versuche aus den Erfahrungen anderer zu lernen, oder? Hilft mir das? Oder ist das nicht gerade das was mich weiter von meiner Authentizität weg führt?

Spannend.
 
@Serala
mich persönlich brachte es oft weiter weg. bis zu dem moment wo ich mehr in der lage war eine andere meinung neutraler zu betrachten und in mich rein fühlte ob es mich berührt oder nicht. man kommt um eigenanschau und spüren halt nicht drum rum.

das uns andere menschen zur selbstanschau hin führen. ..auch kein thema. nur welche extreme dramatik teilweise daraus gemacht wird... ist schon erschreckend. kannst dich gerne mal hier durchforsten.

man spürt irgendwie auch wer aus erlebter erfahrung spricht oder erfahrungswerte überwiegend übernommen hat oder im geist eine vorstellung hat, vom gelebten aber entfernt ist. ist ja nicht so das man sich selbst unbedingt ausschließen konnte/kann ;) erst im geschehen bzw situation zeigt es sich oft oder wenn man genauer nach hakt oder die art eher zu theoretisch klingt.

wer meint das er alles darüber studieren muß... ok. nur
viele kommen zur einsicht das es die emotionale abhängigkeit verstärkte statt selbstbefreiung aus alten konditionierungen.

aber vielleicht ist genau das der weg zur Veränderung.
nur die erfahrungen der des - illusionierung, mag ein akut betroffener selten lesen. da wirst du dich zur gegebenen zeit selbst von überzeugen können ;)

und wer menschen nach kategorien vergleichen möchte und wenn's hilft.... auch ok. ich finde es befremdlich.
 
@keinLaut
kurze Verständnisfrage:
die menschliche Psyche nutzt Seelenverbindungs-Theorien als Ausweichstrategie.
Um gravierende Verpflichtungen wie Eigenverantwortung, Selbstreflexion und das mitunter schmerzhafte Eingeständnis einer Wahrheit zu umgehen, was nötige Konsequenzen erfordern würde, denen man sich nicht stellen möchte. Stattdessen wird am Leid festgehalten - Alibi dafür ist dann das Drama SV.

Nur ein minimaler Prozentsatz trifft auf seinen Seelenpartner.
Ein noch geringerer auf seine Dualseele.
Alles andere sind Verbindungen, deren Besonderheit sich durch rein psychologische Komponenten erklären lassen.
Ich bitte darum, mich korrekt zu zitieren, Ruhepol. :) Danke.

Deine These beruht als Ausgangspunkt auf von Dir erfahrener Kommunikation - einmal der unter Freunden und Bekannten und dann dem was Du hier schriftlich liest. Die Thesen haben einen beurteilenden Charakter über eine Summe von Individuen, der Deinem Erfahrungsstand entspricht. Du sprichst also über einen Erfahrungsraum zu dem wir hier einen Teilzugang in Form von Forenbeiträgen haben könnten, den wir aber komplett selbstverständlich nicht ganz beurteilen können, weil wir Deinen Freundes und Bekanntenkreis nicht kennen und Dich eben in dem Teil wahrnehmen können, den Du hier darstellst und bittest abschliessend um eine Einschätzung.
Meine Frage wäre jetzt eine Einschätzung wozu? Zu dem Teil Deines Erfahrungsraums, den Du beurteilt hast? Das könnten wir nicht komplett, weil uns dazu Informationen fehlen: 1. Dich und Dein Umfeld betreffend und 2. Deiner Bewertungskriterien, die zu Deinem Urteil geführt haben.
Bittest Du also um eine Beurteilung aus unserer Sicht für unser Umfeld ( was unterschiedlich viele Forenbeiträge beinhaltet), mit unseren eigenen Bewertungskriterien, die unserem jeweiligen individuellen Stand der Erfahrung entsprechen? Falls ja - welche Intention steckt dahinter? Welchen Informationsgewinn möchtest Du daraus für Dich ziehen? Oder geht es Dir darum die Antworten wiederum zu beurteilen und in Dein individuelles System einzusortieren?
Die generelle Frage lautet hier für mich: Wenn ich mich spirituell weiter entwickeln möchte - welche Rolle spielt dabei meine Beurteilung anderer - egal ob ich diese Beurteilung nun als These deklariere oder nicht?
 
Meines Wissens hat sich @keinLaut hier verabschiedet.

Die generelle Frage lautet hier für mich: Wenn ich mich spirituell weiter entwickeln möchte - welche Rolle spielt dabei meine Beurteilung anderer - egal ob ich diese Beurteilung nun als These deklariere oder nicht?

Wenn du dich spirituell weiter entwickeln möchtest, dann spielt die Beurteilung anderer keine Rolle.


Außer wenn du dich auf einem Irrweg befindest.
Denn dann besteht die Chance, dass dir ein Anderer bewusst macht, dass es ein Irrweg ist.

Natürlich könnte dich der Andere in die Irre laufen lassen ...
Freundlicherweise kann er dich aber aufklären indem er seine Meinung kund tut. :)
 
Meines Wissens hat sich @keinLaut hier verabschiedet.



Wenn du dich spirituell weiter entwickeln möchtest, dann spielt die Beurteilung anderer keine Rolle.

Kann es sein, dass wir hier gerade aneinander vorbei reden?
Ich meinte die Beurteilung, die ich über einen anderen Menschen fälle bringt mich in meiner eigenen spirituellen Entwicklung nicht weiter.

Ich verstehe Dich so, dass Du von der Berurteilung anderer Menschen an Dich sprichst, die Dich weiter bringen. Das ist klar - das sehe ich auch so. Ein direktes Urteil ist für den Empfänger eine Möglichkeit sich zu spiegeln und damit auf sich selbst zu konzentrieren.

Sind wir uns da einig?
 
Werbung:
Ein karmisches Band hatte einen Anfang und ein Ende.
Jemand setzt eine Tat (Ursache) das irgendwann eine Reaktion (Wirkung) zeigt.

Zb. du schwörst, deine Schwester mit allen Mitteln zu verteidigen.
In einer folgenden zukünftigen Inkarnation begegnest du einer Fremden (deiner Schwester aus einem Vorleben) und hast den Zwang dieser Person helfen zu müssen. (==> karmisches Band, Anfang und Ende).


Ein seelisches Band ist eigentlich kein Band, sondern Resonanz, aber es läuft auf das selbe hinaus (Energie Transport, wie bei einem Radiosender und einem Radioempfänger).
Es war schon immer und existiert für immer, Zeit spielt keine Rolle.
Tiefe Liebe ist selbstverständlich.
Das kann ich erfahrungsgemäß bestätigen. :)
 
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