Seelenverbindung - Die Mehrzahl irrt sich

@SoulCat
wenn viele menschen so glücklich sind... was glaubst du warum viele beginnen ihr leben zu hinterfragen? warum kann ein anderer jemand so aus der bahn werfen?

warst du als kopfmensch glücklicher als jetzt nach deiner begegnung?
 
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@SoulCat
wenn viele menschen so glücklich sind... was glaubst du warum viele beginnen ihr leben zu hinterfragen? warum kann ein anderer jemand so aus der bahn werfen?
Ich kann nur von mir sprechen.
Warum konnte mich mein SP so auseinander nehmen? So aus der bahn werfen?


Naja ganz einfach, da war diese unerklärliche Energie, diese Resonanz, die hat mich innerlich zerrüttet, mich nicht mehr losgelassen.

Mein ganzes denken konzentrierte sich auf den stärksten Reiz, den ich jemals erlebt habe.
Es war kein Platz mehr für irgendetwas anderes.

Das fühlen hat mich so überflutet, wie ein Tsunami einen Strand.
Danach war alles verwüstet.

Heute, wo die Wirkung des Tsunami kaum noch sichtbar ist, da spielt der Tsunami trotzdem noch eine bedeutende Rolle.
Mich interessiert und fesselt das Wesen der "Naturgewalt", die über mich herein gebrochen ist.

Und ja, die Naturgewalt will auch benannt werden, ich mag es wenn sie einen namen hat. :D



warst du als kopfmensch glücklicher als jetzt nach deiner begegnung?
Gute Frage, ich stelle mir diese ebenfalls immer wieder.

Zumindest lebte ich Jahrzehntelang völlig sorgenfrei, tat was ich wollte und ja, ich erinner mich absolut glücklich gewesen zu sein. Mir fehlte nichts, ich hatte alles was ich wollte, und ja, ich genoss das sehr.

Was ich nicht kannte, das war Liebe. Aber da ich es nicht kannte, und auch keine Seelenverbindung hatte, fehlt mir die Liebe auch nicht...


Zu deiner Frage, war ich glücklicher ... ?? o_O

Jein! Inzwischen bin ich ebenso glücklich wie vorher! Aber auch nicht glücklicher. :LOL:

Aber zwischen drin, da war ich extrem unglücklich. :X3:
 
ich vermute mal.... weil vielleicht das authentische wesen zweier menschen aufeinander trifft? und dann liegt es wohl an uns ob wir das ausgraben und leben möchten. zumindest erhält man die chance.

ja... die liebe kannte ich auch nicht. zumindest was partnerschaften betrifft bzw ich glaubte sie zu kennen aufgrund des.... so ist es halt :rolleyes:

aber ich finde schon das sich dadurch viel verändert hat.... auch z.b. was allgemein zwischenmenschliche beziehungen betrifft sowie thema partnerschaft :)

Ich kann nur von mir sprechen.
Warum konnte mich mein SP so auseinander nehmen? So aus der bahn werfen?


Naja ganz einfach, da war diese unerklärliche Energie, diese Resonanz, die hat mich innerlich zerrüttet, mich nicht mehr losgelassen.

Mein ganzes denken konzentrierte sich auf den stärksten Reiz, den ich jemals erlebt habe.
Es war kein Platz mehr für irgendetwas anderes.

Das fühlen hat mich so überflutet, wie ein Tsunami einen Strand.
Danach war alles verwüstet.

Heute, wo die Wirkung des Tsunami kaum noch sichtbar ist, da spielt der Tsunami trotzdem noch eine bedeutende Rolle.
Mich interessiert und fesselt das Wesen der "Naturgewalt", die über mich herein gebrochen ist.

Und ja, die Naturgewalt will auch benannt werden, ich mag es wenn sie einen namen hat. :D




Gute Frage, ich stelle mir diese ebenfalls immer wieder.

Zumindest lebte ich Jahrzehntelang völlig sorgenfrei, tat was ich wollte und ja, ich erinner mich absolut glücklich gewesen zu sein. Mir fehlte nichts, ich hatte alles was ich wollte, und ja, ich genoss das sehr.

Was ich nicht kannte, das war Liebe. Aber da ich es nicht kannte, und auch keine Seelenverbindung hatte, fehlt mir die Liebe auch nicht...


Zu deiner Frage, war ich glücklicher ... ?? o_O

Jein! Inzwischen bin ich ebenso glücklich wie vorher! Aber auch nicht glücklicher. :LOL:

Aber zwischen drin, da war ich extrem unglücklich. :X3:
 
hmm.... aber die ursprüngliche intension kann doch nicht gewesen sein ... menschen in die opferrolle zu drängen? vielleicht stellte die einst ursprüngliche bedeutung etwas ganz anderes dar, sofern es die gab und wurde dann zum selbstläufer im laufe der jahre (n)
loslassen fängt wohl schon beim nachdenken an.... wenn der mensch etwas unbekanntes erfährt oder schönes erlebt... dann muß sofort der auslösende faktor analysiert werden.

zeigt doch eigentlich nur wie unsicher der mensch oft mit emotionen umgehen kann. ..weil es oft kontrollverlust bedeutet im moment der hingabe und evtl die angst welche konsequenz es haben könnte ... z.b. sich in etwas verlieren. das man erst leidet um dann die tiefe der vielfalt des lebens erkennen und genießen zu können. um festzustellen.... das nichts schlimmes passiert wenn man bei sich bleibt.

Sie verstärken die Dynamik des Festhaltens. So hat man eine Rechtfertigung.
Kann nicht, weil... (Dabei ist ein Nicht-Können lediglich ein Nicht-Wollen.)
Es stützt das Drama, erklärt das Leiden, lenkt ab von Lösungen.
Vorbei am Thema, aber leider sehr oft die Einstiegsdroge für die Opferhaltung.
 
hmm.... aber die ursprüngliche intension kann doch nicht gewesen sein ... menschen in die opferrolle zu drängen?
Nein, sie wollen darin bleiben. Und sich einrichten. Weil das einfacher ist.
Ego.
Deswegen auch nur dieser geringe Prozentsatz an wahren Seelenverbindungen.
Unter anderem daran zu erkennen, wer die Opferrolle hinter sich lässt und wirklich verändert, was zuvor behinderte und nicht mehr passte.
 
naja.... wenn man selbst nicht authentisch wird bzw lebt (sagen, tun und es leben... als übereinstimmung) kanns auch keine authentische verbindung geben. maske trifft auf maske. die fassade ist oft erst schön.... nur wenn's bröselt durch reibungen, zeigt sich das wahre....

Nein, sie wollen darin bleiben. Und sich einrichten. Weil das einfacher ist.
Ego.
Deswegen auch nur dieser geringe Prozentsatz an wahren Seelenverbindungen.
Daran zu erkennen, wer die Opferrolle hinter sich lässt und wirklich verändert, was zuvor behinderte und nicht mehr passte.
 
Manchmal liegt es auch daran, dass man in dem Gegenüber etwas sehen möchte – das er eigentlich nicht ist und auch nicht sein möchte. Wenn man so will, wird ihm also eine Maske aufgesetzt, um ihn passend zu machen. Ernüchterung tritt dann ein, wenn man die rosarote Brille abnimmt und merkt, dass das Gegenüber er selbst geblieben ist.

Merlin
 
Manchmal liegt es auch daran, dass man in dem Gegenüber etwas sehen möchte – das er eigentlich nicht ist und auch nicht sein möchte. Wenn man so will, wird ihm also eine Maske aufgesetzt, um ihn passend zu machen. Ernüchterung tritt dann ein, wenn man die rosarote Brille abnimmt und merkt, dass das Gegenüber er selbst geblieben ist.

Merlin
Das kenne ich nur verkehrt rum:

Es ist am anderen alles anders wie man es sehen möchte.
Und trotzdem gibt es diese vollkommen unerklärliche, unerhört starke Anziehung.
 
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