Schutzamulett verursacht Kopfschmerzen?

Wenn man zum Schneider oder Schuster geht, um sich dort Anzug und Schuhe maßgefertigt (also exakt auf eigene Körpermaße zugeschnitten) bestellt und abholt, dann kann weder der Anzug noch können die Schuhe von anderen getragen werden, es sei denn, dass der/diejenige exakt die gleichen Körpermaße hat und exakt die gleichen Körperbewegungen macht wie der ursprüngliche Besteller.

Genauso ist es mit allen magischen Zeichen, seien diese altüberliefert oder neu entworfen.
"Mache dir kein Bildnis", wie in den biblischen Geboten gesagt ist, bedeutet nicht auf eine fiktive Gottfigur bezogen, sondern grundsätzlich alles, was man aus dem Geist als Bildnis erschafft, also auch Runen, Sigillen und andere Symbole.

Ich halte es für gefährlich, wenn sich Menschen damit befassen, ohne sich vorher Grundwissen dazu anzueignen.
Einfach nur nachahmen und mitmachen, kann einen schmerzhaften Learning-by-doing-effekt auslösen.
Bildnisse sind immer mit Energien geladen, ab dem Zeitpunkt ihrer Erschaffung, und damit wirken sie, sobald man sie sichtet und damit Körperkontakt hat.
Den Rest kann sich jeder selbst vorstellen.
 
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Wenn man zum Schneider oder Schuster geht, um sich dort Anzug und Schuhe maßgefertigt (also exakt auf eigene Körpermaße zugeschnitten) bestellt und abholt, dann kann weder der Anzug noch können die Schuhe von anderen getragen werden, es sei denn, dass der/diejenige exakt die gleichen Körpermaße hat und exakt die gleichen Körperbewegungen macht wie der ursprüngliche Besteller.

Genauso ist es mit allen magischen Zeichen, seien diese altüberliefert oder neu entworfen.
"Mache dir kein Bildnis", wie in den biblischen Geboten gesagt ist, bedeutet nicht auf eine fiktive Gottfigur bezogen, sondern grundsätzlich alles, was man aus dem Geist als Bildnis erschafft, also auch Runen, Sigillen und andere Symbole.

Ich halte es für gefährlich, wenn sich Menschen damit befassen, ohne sich vorher Grundwissen dazu anzueignen.
Einfach nur nachahmen und mitmachen, kann einen schmerzhaften Learning-by-doing-effekt auslösen.

da versteh ich jetzt nicht ganz, wie man denn sich grundwissen aneignen soll, ohne sich im laufe dieses aneignens ein bild zu machen.
ich denk, ich muss halt einfach offen sein dafür dass infos, welche auf feinstofflicher (oder auch mal materieller) ebene zu mir kommen, differieren von dem was ich gelesen hab.
wie wenn du die landkarte gelesen hast, und nun stehst du tatsächlich in der landschaft drin...
 
Bildnisse sind immer mit Energien geladen, ab dem Zeitpunkt ihrer Erschaffung, und damit wirken sie, sobald man sie sichtet und damit Körperkontakt hat.

das ist ja auch das faszinierende daran :)
und: wie spricht das bildnis mit mir individuum, wo und was spricht es an.
 
Wenn man zum Schneider oder Schuster geht, um sich dort Anzug und Schuhe maßgefertigt (also exakt auf eigene Körpermaße zugeschnitten) bestellt und abholt, dann kann weder der Anzug noch können die Schuhe von anderen getragen werden, es sei denn, dass der/diejenige exakt die gleichen Körpermaße hat und exakt die gleichen Körperbewegungen macht wie der ursprüngliche Besteller.

Genauso ist es mit allen magischen Zeichen, seien diese altüberliefert oder neu entworfen.
"Mache dir kein Bildnis", wie in den biblischen Geboten gesagt ist, bedeutet nicht auf eine fiktive Gottfigur bezogen, sondern grundsätzlich alles, was man aus dem Geist als Bildnis erschafft, also auch Runen, Sigillen und andere Symbole.

Ich halte es für gefährlich, wenn sich Menschen damit befassen, ohne sich vorher Grundwissen dazu anzueignen.
Einfach nur nachahmen und mitmachen, kann einen schmerzhaften Learning-by-doing-effekt auslösen.

Könnte auch bedeuten es sei sinnvoll Mord und Totschlag weiter gutzuheissen,
weil die "Überlieferung" den Himmel nach dem Tod verspricht.
Es ist ja tatsächlich sinnvoll wenn die dienende Masse im Dunkeln verbleibt.

Es ist einfach so alt und ich will dem nicht widersprechen,
manchmal ist es besser die Dinge zu belassen wie sie sind.
 
"Mache dir kein Bildnis", wie in den biblischen Geboten gesagt ist, bedeutet nicht auf eine fiktive Gottfigur bezogen, sondern grundsätzlich alles, was man aus dem Geist als Bildnis erschafft, also auch Runen, Sigillen und andere Symbole.

Wenn Du das so siehst, wo grenzt Du denn da ab?
Ein Bildnis wäre demnach ja auch schon geschaffen, wenn ich über etwas "aus dem Geist" nachdenke, oder darüber spreche. Gesprochene Worte kann man aufschreiben, was uns neben den geschriebenen "biblichen Geboten" auch zum Thema Sigillen führt :)
 
da versteh ich jetzt nicht ganz, wie man denn sich grundwissen aneignen soll, ohne sich im laufe dieses aneignens ein bild zu machen.
ich denk, ich muss halt einfach offen sein dafür dass infos, welche auf feinstofflicher (oder auch mal materieller) ebene zu mir kommen, differieren von dem was ich gelesen hab.
wie wenn du die landkarte gelesen hast, und nun stehst du tatsächlich in der landschaft drin...

Sich an eine Sache bzw. Bildnis/Symbol mit wissenschaftlichem Interesse heranzunahen, erzeugt feinstofflich eine andere Energiestruktur um dich selbst herum (Schutzschild, Achtsamkeit), als wenn du dich solchen Dingen/Symbolen mit Erwartungshaltung (Hoffnung, Wünsche) näherst, und damit Tor und Tür für die Geisterwelt (alt oder neu) öffnest.
Du kennst doch sicherlich den Ausspruch: "... und schließe zu, die Tür zum Übel ..."

Ich kann nur jedem empfehlen, sich solchen Dingen/Symbolen niemals mit irgendwelchen eigenen Wünschen, Hoffnungen und Erwartungen anzunähern, bevor man sie nicht gefühlsneutral studiert und erforscht.

Das ist ein wesentlicher Unterschied.

Beim Betrachten einer Landkarte - wie in deinem Beispiel - verreist du nur theoretisch in Gedanken, nicht aber materiell.
Daher hinkt dieser Vergleich von dir.
Im feinstofflichen Bereich, ist es tatsächlich so, wenn du es anschaust, bist du gleichzeitig auch "dort" (wie beim Beamen in Scienfiction-Filmen).

Denke also an deinen "Schutzschild", den benutzen die Raumschiffe in Scienfiction-Filmen übrigens auch. :rolleyes:
 
Sich an eine Sache bzw. Bildnis/Symbol mit wissenschaftlichem Interesse heranzunahen, erzeugt feinstofflich eine andere Energiestruktur um dich selbst herum (Schutzschild, Achtsamkeit), als wenn du dich solchen Dingen/Symbolen mit Erwartungshaltung (Hoffnung, Wünsche) näherst, und damit Tor und Tür für die Geisterwelt (alt oder neu) öffnest.
Du kennst doch sicherlich den Ausspruch: "... und schließe zu, die Tür zum Übel ..."

Das kann ich nur unterschreiben.
 
Schattenwächter;4617476 schrieb:
Nur ist das jetzt teilweise aus dem Zusammenhang gerissen...
Nein, überhaupt nicht.

Du versteifst dich darauf, dass es eine schutzglyphe ist. Zudem schreibst du, dass das, was ich dazu schrieb: es sei eine sprengglyphe falsch ist. Ich habe persönliche erfahrungen mit dieser glyphe, dass es nicht so einfach nur eine schutzglyphe ist, sondern das sie sehr wohl sprengt/trennt. Diese erfahrung teile ich mit anderen.
 
Nein, überhaupt nicht.

Du versteifst dich darauf, dass es eine schutzglyphe ist. Zudem schreibst du, dass das, was ich dazu schrieb: es sei eine sprengglyphe falsch ist. Ich habe persönliche erfahrungen mit dieser glyphe, dass es nicht so einfach nur eine schutzglyphe ist, sondern das sie sehr wohl sprengt/trennt. Diese erfahrung teile ich mit anderen.

Ok. Aber nicht mit mir...
 
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Schattenwächter;4617582 schrieb:
Ok. Aber nicht mit mir...
Ohne weiteres und ohne sich zu widersprechen möglich. Deine voraussetzungen und interessen, dein wissen/und andere erfahrungen, deine lebensumstände, deine (aus)richtung korreliert/harmoniert mit dem, was die glyphe anruft. Da gibts dann auch nix zu sprengen/trennen, wie bei mir damals.

Als vergleichendes beispiel kann man eine neukonvertierung nehmen. Wenn du wollender christ bist, wird für dich vieles, das damit zusammenhängt, mit dir harmonieren. Wenn ich kein christ bin und zum christentum konvertieren möchte, muß ich mich von meinem alten glauben und vllt. noch von einigem mehr trennen. Nur das das bewußt gewollt wäre und der einfluß mit/durch der/die glyphe sich mehr auf unbewußter ebene abspielt.
 
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