Schulmedizin vs. alternative Heilungsmethoden

Auf einmal ist es egal, was hilft??? (ich dachte, es ginge darum, die "Ursachen" zu beseitigen und nicht, wie die pöhse Schulmedizin, nur die "Symptome" ;) ... aber das ist je eh hanebüchen).

Ansonsten sind wir uns schon in genügend Threads, die einzelne Methoden behandelten, begegent - ich denke, da müssen wir nicht wieder bei Adam und Eva anfangen.

Ernstzunehmen ist ein Verfahren, dessen Erfolge gut belegt sind.
Kannst Du eines nennen?

Meinst Du, wenn wer wieder gesund wurde, beginnt er darauf zu schimpfen, weil die Methode ihm zu esoterisch war oder zu schulmedizinisch? :D

Mich kümmern Studien nicht, da ich den Großteil dieser Studien zu esoterischen Methoden für vorab beabsichtigt zum Scheitern verurteilt halte. Es darf in unserer Gesellschaft nicht sein, dass etwas wirksam ist, das sich der Schulmedizin/Wissenschaft entzieht. Es ist ein Dogma.

Was auch die leidigen polemischen Kommentare hier im Unterforum immer wieder sehr eindrucksvoll zeigen. Da kommt ja keine Substanz. ;-)

Lg
Any
 
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Zu den "wissenschaftliche nachgewiesenen Fakten" des Modells: WELCHE?

Gut, dann nochmal klar.

Was ist an den 3 Reaktionmustern auf Bedrohung (Angriff, Flucht, Totstellen) nicht bewiesen?

Was ist an den körperlichen Reaktionen auf obige psychische Reaktionen nicht bewiesen (ausser manche Details)?

Sind chronifizierte psychische Reaktionen bewiesen (z.B. Zwänge)?

Ist es bewiesen, dass die Unterversorgung von Organen kurzfristig zu Ausgleichsmaßnahmen im Körpersystem, langfristig zu Schädigungen des Organs führt?

Und ist es bewiesen, dass Muskelverspannungen durch Stress verursacht werden können?

Das ist schon alles. Was ist davon nicht bewiesen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Meinst Du, wenn wer wieder gesund wurde, beginnt er darauf zu schimpfen, weil die Methode ihm zu esoterisch war oder zu schulmedizinisch? :D

Mich kümmern Studien nicht, da ich den Großteil dieser Studien zu esoterischen Methoden für vorab beabsichtigt zum Scheitern verurteilt halte. Es darf in unserer Gesellschaft nicht sein, dass etwas wirksam ist, das sich der Schulmedizin/Wissenschaft entzieht. Es ist ein Dogma.

Was auch die leidigen polemischen Kommentare hier im Unterforum immer wieder sehr eindrucksvoll zeigen. Da kommt ja keine Substanz. ;-)

Lg
Any

Ja, Polemik bringt nicht weiter, deshalb gehe ich auch nicht auf Deinen Post (purste Polemik!) ein.
 
Ja, wenn es denn so einfach wäre mit den Fakten.

Nehmen wir die Homöopathie.

Hier gibt es eine Proseite, die durchaus in der Lage ist Studien zu finanzieren. Und das auch tut.
Auf der anderen Seite gibt es die wissenschaftlichen Skeptiker (die ich durchaus verstehe, denn physikalisch ist Homöopathie unwirksam), die eben falls Studien produzieren.

Und was haben wir heute?

Einen Krieg um Studienmethodik. Und beide Seiten nehmen für sich in Anspruch, dass sie ordentliche Methodik anwenden.

Und der interessierte Laie steht sprachlos daneben.

Eigentlich sollte in der Wissenschaft um Fakten gehen. Und Fakten sind eindeutig darstellbar. Zumindest kenne ich das aus der Physik so.

Also, her mir den eindeutigen Fakten. Dann kann ich mir als interessierter laie auch ein eigenes Bild machen.

Aber, so lange über Studienmethodik gestritten wird, bin ich halt auf meinen Glauben angewiesen.

Und auf Trial & Error, also den Selbstversuch. Bei mir hat der Selbstversuch funktioniert. Und zwar mit einer Methode, die bei Psiram als unwirksam bezeichnet wird.
 
Gut, dann nochmal klar.

Was ist an den 3 Reaktionmustern auf Bedrohung (Angriff, Flucht, Totstellen) nicht bewiesen?

Was ist an den körperlichen Reaktionen auf obige psychische Reaktionen nicht bewiesen (ausser manche Details)?

Sind chronifizierte psychische Reaktionen bewiesen (z.B. Zwänge)?

Ist es bewiesen, dass die Unterversorgung von Organen kurzfristig zu Ausgleichsmaßnahmen im Körpersystem, langfristig zu Schädigungen des Organs führt?

Und ist es bewiesen, dass Muskelverspannungen durch Stress verursacht werden können?

Das ist schon alles. Was ist davon nicht bewiesen?

Bevor wir uns wieder mal verdrisseln:

Was soll an diesen drei Reaktionsmustern bewiesen sein? (es gibt weitaus mehr Reaktionen)
Hast Du vielleicht einen Link/ eine Theorie, anhand dessen man weiter diskutieren kann?

Zwänge sind keine "chronifizierte psychische Reaktionen" (wo hast Du denn sowas her?).

Damit die Unterversorgung von Gewebe (bis die inneren Organe betroffen sind, muß schon wer weiß was passieren und dann hat man nen Intensivpatienten oder nen Toten) durch Sauerstoffmangel in Verbindung zu bringen, leuchtet nicht so recht ein.

Stress kann zu Muskelverspannungen führen, was wiederum Stress erhöhen kann - aber all das ist von Kognitionen begleitet.

Hmmm - so ähnliche Sachen werden gern von Heilpraktikern bis hin zu abstrusen "Heilern" geäußert und dienen dem "Abnicken" (so soll Laien ein bestimmtes Vorgehen plausibel gemacht werden), aber nicht dem kritischen Hinterfragen (es ist weitaus komplexer und nicht auf diese "Gleichungen" zu bringen - wenn es um Krankheit geht).

Ich fürchte, Du blendest da ganz viel aus - sowohl konkret inhaltlich, als auch, was unseren Gesprächsverlauf anbelangt (die Lerntheorien/ Reiz-Reaktions-Muster wurden Dir widerlegt, die Psychose wird vernachlässigt usw. ... so macht Diskutieren keinen Sinn).
 
Ja, Polemik bringt nicht weiter, deshalb gehe ich auch nicht auf Deinen Post (purste Polemik!) ein.

...als wenn Du hier jemals in diesen Diskussionen konkret gewesen wärst. Den Eindruck vermittelst Du sicherlich. Aber wenn man auf konkrete Themen oder mit Fragen dir ggü. kommt, verweist Du grundsätzlich alte Beiträge, in denen du angeblich konkret geworden sein sollst.

Es gibt solche Beiträge jedoch nicht.

Dadurch erscheinen deine Beiträge zwar seriös und als würde Fachwissen dahinter stehen, aber mehr als wiederholend dein Watzibuch zu empfehlen, lässt sich leider auch da nicht finden. Oder mal einen Psiramlink.

Oder ignorierst Fragen, z.B. welche Methoden Du wirklich kennst aus der Esoterik. Dann ist dir die Unterhaltung zu dumm oder ähnlich und Du gehst raus aus dem Thema.

Immer wieder dasselbe. ;-)

LG
Any
 
Mich kümmern Studien nicht, da ich den Großteil dieser Studien zu esoterischen Methoden für vorab beabsichtigt zum Scheitern verurteilt halte. Es darf in unserer Gesellschaft nicht sein, dass etwas wirksam ist, das sich der Schulmedizin/Wissenschaft entzieht. Es ist ein Dogma.

Die wichtigsten Punkte sind gute Verblindung, Randomisierung und Reproduzierbarkeit. Wenn die gewährleistet sind, ist schonmal die größte Hürde gemeistert.

Was haben diese Forderungen mit "besbsichtigt scheitern lassen" zu tun?
 
...als wenn Du hier jemals in diesen Diskussionen konkret gewesen wärst.

Wir können gerne wieder über Aura-Chriurgie schreiben.
Ist diese Methoden-Wahl kohnkret genug?

Wie findest Du die Aura-Chirurgie?

Wo sind da Überschniedungen mit der wissenschafts- und eviodenzbasierten Medizin?

Wo sind da gute Studien zu?

Was macht die Wirksamkeit der Aura-Chirurgie plausibel?

Was macht ein bestimmtes Bucht über Aura-Chirurgie "seriös geschrieben" und " interessant zu lesen" (Deine Worte) - oder gehört die Aura-Chirurgie nun auch Deiner Ansicht nach zu den 99% Blödsinn der Kaufhausesoterik?
 
Die wichtigsten Punkte sind gute Verblindung, Randomisierung und Reproduzierbarkeit. Wenn die gewährleistet sind, ist schonmal die größte Hürde gemeistert.

Was haben diese Forderungen mit "besbsichtigt scheitern lassen" zu tun?

Habe ich wo geschrieben, dass ich die Technik bemängel? :confused:

Wir hatten das schon in der Astro-Diskussion, nur war es leider auch dort so, dass du die Auswahlt in den damals besprochenen Studien ganz ok gefunden hast und auch von einem völlig anderen Bild von Astrologie ausgegangen bist, als es Astrologen (seriöse, nicht Tageszeitungshoroskopschreiber) gemeinhin tun.

Sprich der technische Aufbau und die Durchführung, egal wie perfekt sie sind, ändert rein gar nichts an der Möglichkeit diese Studien zu manipulieren und das Objekt, das es zu erforschen gilt, so von Beginn an zu deformieren, dass selbstverständlich nur ein "ist nicht belegt" dabei herauskommen kann.

Weil es nicht anders sein darf. Hier wirkt ein Dogma. Und das mächtig. Denn eben das darf nicht gesehen ewrden, wenn im Vorfeld im Verständnis oder der Teilnehmerauswahl bereits Fehler gemacht wurden.

Da gab es zum Beispiel auch noch die Handauflegestudie mit einer jungen Frau, die ihre Hnde dann plötzlich einen Meter entfernt halten musste. Das wäre genauso unsinnig, als wenn ich einem Sprinter die Beine zusammenbinde, damit ich beweisen kann, dass die 100m in gar keinem Fall in unter 60 Sekungen zu laufen sind. :D

Da aber die meisten Leute sich überhaupt nicht näher mit spirituellen Methoden beschäftigen bzw. das wirklich Ausnahmen sind, kann dabei nur Murks herumkommen. Es geht gar nicht anders.

LG
Any
 
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Hab hier mal was rausgesucht , viel gibt's ja nicht darüber .
Vielleicht weiss jemand mehr über diese Studien , vor allem wielange und wie oft Reiki gegeben wurde. Spielt ja auch eine Rolle , je nach Schweregrad der Erkrankung .


http://www.focus.de/gesundheit/ratg...ternative-heilmethoden-reiki_aid_1109437.html

Eine britische Studie ergab, dass Reiki bei Ängsten, Schmerz oder diabetischem Nervenleiden nicht besser hilft als eine Scheinbehandlung. Zwei von drei Studien konnten aber einen leichten Vorteil der Reiki-Behandlung bei Depressionen zeigen.
 
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