Schulmedizin vs. alternative Heilungsmethoden

Aurachirurigie ist im anderen Thread, Joey. :D

Und ich habe auch nie behauptet, dass alles in dem Buch so wahr sei oder ich alles daraus glaube. Bevor diesbezüglich Unterstellungen von dir kommen. ;)

LG
Any
 
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Bevor wir uns wieder mal verdrisseln:

Was soll an diesen drei Reaktionsmustern bewiesen sein? (es gibt weitaus mehr Reaktionen)
Hast Du vielleicht einen Link/ eine Theorie, anhand dessen man weiter diskutieren kann?

Zwänge sind keine "chronifizierte psychische Reaktionen" (wo hast Du denn sowas her?).

Damit die Unterversorgung von Gewebe (bis die inneren Organe betroffen sind, muß schon wer weiß was passieren und dann hat man nen Intensivpatienten oder nen Toten) durch Sauerstoffmangel in Verbindung zu bringen, leuchtet nicht so recht ein.

Stress kann zu Muskelverspannungen führen, was wiederum Stress erhöhen kann - aber all das ist von Kognitionen begleitet.

Hmmm - so ähnliche Sachen werden gern von Heilpraktikern bis hin zu abstrusen "Heilern" geäußert und dienen dem "Abnicken" (so soll Laien ein bestimmtes Vorgehen plausibel gemacht werden), aber nicht dem kritischen Hinterfragen (es ist weitaus komplexer und nicht auf diese "Gleichungen" zu bringen - wenn es um Krankheit geht).

Ich fürchte, Du blendest da ganz viel aus - sowohl konkret inhaltlich, als auch, was unseren Gesprächsverlauf anbelangt (die Lerntheorien/ Reiz-Reaktions-Muster wurden Dir widerlegt, die Psychose wird vernachlässigt usw. ... so macht Diskutieren keinen Sinn).

Wow ... jetzt stelle ich ganz konkrete Fragen, ganz an der Basis des Modells, ohne irgendwelche Schnörkel und Ausweichen im Punkte die z.T. weder zum Modell gehören, oder zumindest noch mit dem Modell gematcht werden müssen, und was kommt? Diskutieren macht keinen Sinn, ohne Schnörkel, ohne Verweise auf Wikipedia. Hast Du über Wikipedia hinaus eventuell auch eigenes Wissen? Bist Du selber in der Lage, etwas in Wikipedia nachzuschlagen, wenn Du schon keine Fachbücher zu Hause hast? Ich finde es etwas mühsam, fehlendes Wissen bei anderen durch meine eigene Zeit ergänzen zu müssen. Mehrmals das Gleiche schreiben zu müssen, bis es endlich ankommt, ist schon mühsam genug.
Kannst Du am Thema bleiben, ohne es zu zerreden und in andere Unterthemen auszuweichen?

Ich muss natürlich auch fragen: welche Diskussion? Denn bisher bringe eigentlich nur ich etwas ein. Dein Tenor der Antworten der Reihe nach (nöö-falsch, nöö-falsch, ja aber?????, eigentlich alles falsch). Mein(e) Liebe(r), das ist Werten, und nicht Diskutieren. Du hast recht, so ist "Diskutieren" sinnlos.

So, jetzt zum Fachlichen:

Welche unterbewussten, direkt vom Unterbewussten/der Physis gesteuerten Reaktionsmuster kennst Du sonst noch?

Die körperlichen Reaktionen sind klar und bewiesen?

Zwänge sind insofern chronifizierte psychische Reaktionen, als hier ein als angenehm empfundenes Ersatzmuster (positive Bestätigung) im Falle eines Traumas zuerst seltener, und dann immer häufiger bzw. intensiver (Suchtcharakter) benötigt werden.

Würdest Du es als bewiesen einstufen, dass sich die Funktion eines Organs durch Unterversorgung verändern kann?

Was ist bei Muskelreaktionen auf Grund von Stress von Kognitionen (Wahrnehmungen) begleitet?

Und wieder der nette Glaubenssatz, dass das alles nur "esoterische" Spinnerei ist ... :thumbup:.

Ja, ich blende den bisherigen Gesprächsverlauf aus. Ich führe dich jetzt Step by Step an das Modell heran. Auch nicht gut?
 
Habe ich wo geschrieben, dass ich die Technik bemängel? :confused:

Nö. Wenn Du aber schreibst, dass Studien heutzutage die esoterischen Methoden "beabsichtigt scheitern lassen", und der wichtigste Punkte dieser Studien eben die Randomisierung, Verblindung und Reproduzierbarkeit sind - Punkte, die positiv verlaufende Experimente in diversen Methoden häufig nicht haben - dann liegt der Schluss n ahe, dass es diese Punkte sind, die Dich stören.

Wir hatten das schon in der Astro-Diskussion, nur war es leider auch dort so, dass du die Auswahlt in den damals besprochenen Studien ganz ok gefunden hast und auch von einem völlig anderen Bild von Astrologie ausgegangen bist, als es Astrologen (seriöse, nicht Tageszeitungshoroskopschreiber) gemeinhin tun.

Das Bild von der Astrologie, von dem ich ausgegangen bin, und was auch die meisten der Astrologie-Anhänger hier teilen, ist, dass die Behauptung ist, dass man anhand der Planetenkonstellation zum Geburtszeitpunkt überzufällig gut Rückschlüsse auf den Charakter des entsprechenden Menschen schließen kann. Diese Behauptung kann man mit guter Methodik überprüfen. Das ist mehrfach geschehen, und in der Merhheit negativ ausgegangen.

Sprich der technische Aufbau und die Durchführung, egal wie perfekt sie sind, ändert rein gar nichts an der Möglichkeit diese Studien zu manipulieren und das Objekt, das es zu erforschen gilt, so von Beginn an zu deformieren, dass selbstverständlich nur ein "ist nicht belegt" dabei herauskommen kann.

Quatsch. Wenn die Trefferquote statitisch signifikant über der Zufallserwartung gewesen wäre, wäre das ein positives Ergebnis für die Astrologie gewesen - z.B. bei Studien, bei denen Teilnehmer das stimmigste unter zwei (oder mehr) Horoskopen heraussuchen sollen.

Da hast Du dann versucht, die Astrologie zu retten, indem Du andere Formen des Abgleichs gefordert hast etc.

Da aber die meisten Leute sich überhaupt nicht näher mit spirituellen Methoden beschäftigen bzw. das wirklich Ausnahmen sind, kann dabei nur Murks herumkommen. Es geht gar nicht anders.

Dann sind die Leute, die sich damit auskennen, herzlich eingeladen, Studiendesigns vorzuschlagen, die sowohl die wissenschaftlichen Kriterien erfüllen als auch ihre Ansprüche.
 
Aurachirurigie ist im anderen Thread, Joey. :D

Ja, na und? Du wolltest doch konkrete Methoden genannt haben.

Und da frage ich dann, ob es in der Aura-Chirurgie überschneidungen mit der wissenschafts- und evidenzbasierten Medizin gibt? Und wenn ja, wo.

Und nochmal: Du hast behauptet, es gäbe solche Überschneidungen zwischen esoterischen Methoden und der "Schulmedizin". Dann bist es auch eigentlich Du, die auf nachfrage erläutern können müsste, bei welchen Methoden Du diese Überschneidungen siehst.

Und ich habe auch nie behauptet, dass alles in dem Buch so wahr sei oder ich alles daraus glaube. Bevor diesbezüglich Unterstellungen von dir kommen. ;)

Du hast das Buch als "seriös geschrieben" und "interessant zu lesen" bezeichnet. Wenn man allerdings alles wegstreicht, was stark fragwürdig ist, bleibt herzlich wenig übrig.

Oder gehört diese Methode plötzlich für Dich zu den 99% Blödsinn auf dem Esoterik-Markt?
 
Wow ... jetzt stelle ich ganz konkrete Fragen, ganz an der Basis des Modells, ohne irgendwelche Schnörkel und Ausweichen im Punkte die z.T. weder zum Modell gehören, oder zumindest noch mit dem Modell gematcht werden müssen, und was kommt? Diskutieren macht keinen Sinn, ohne Schnörkel, ohne Verweise auf Wikipedia. Hast Du über Wikipedia hinaus eventuell auch eigenes Wissen? Bist Du selber in der Lage, etwas in Wikipedia nachzuschlagen, wenn Du schon keine Fachbücher zu Hause hast? Ich finde es etwas mühsam, fehlendes Wissen bei anderen durch meine eigene Zeit ergänzen zu müssen. Mehrmals das Gleiche schreiben zu müssen, bis es endlich ankommt, ist schon mühsam genug.
Kannst Du am Thema bleiben, ohne es zu zerreden und in andere Unterthemen auszuweichen?

Ich muss natürlich auch fragen: welche Diskussion? Denn bisher bringe eigentlich nur ich etwas ein. Dein Tenor der Antworten der Reihe nach (nöö-falsch, nöö-falsch, ja aber?????, eigentlich alles falsch). Mein(e) Liebe(r), das ist Werten, und nicht Diskutieren. Du hast recht, so ist "Diskutieren" sinnlos.

So, jetzt zum Fachlichen:

Welche unterbewussten, direkt vom Unterbewussten/der Physis gesteuerten Reaktionsmuster kennst Du sonst noch?

Die körperlichen Reaktionen sind klar und bewiesen?

Zwänge sind insofern chronifizierte psychische Reaktionen, als hier ein als angenehm empfundenes Ersatzmuster (positive Bestätigung) im Falle eines Traumas zuerst seltener, und dann immer häufiger bzw. intensiver (Suchtcharakter) benötigt werden.

Würdest Du es als bewiesen einstufen, dass sich die Funktion eines Organs durch Unterversorgung verändern kann?

Was ist bei Muskelreaktionen auf Grund von Stress von Kognitionen (Wahrnehmungen) begleitet?

Und wieder der nette Glaubenssatz, dass das alles nur "esoterische" Spinnerei ist ... :thumbup:.

Ja, ich blende den bisherigen Gesprächsverlauf aus. Ich führe dich jetzt Step by Step an das Modell heran. Auch nicht gut?

1. Welches Unterbewußtsein meinst Du (Freud, Jung, Sartre ...)?
2. Unterbewußtsein (egal, welches Du Dir davon aussuchst) ist nicht mit Physis (ich denke, Du gehst von Physiologie aus?) gleichzusetzen.
3. Unterbewußtsein spielt in heutigen psychotherapeutischen Verfahren keine Rolle mehr, ist aus dem diesbzgl.Wortschatz im Prinzip verschwunden
4. körperliche Reaktionen sind individuell sehr unterschiedlich und nicht verallgemeinerbar (und das ist von soooo viele weiteren Faktoren abhängig)
5. Deine Ausführungen zu Zwängen sind WIRKLICH hanebüchen (googel selbst).
6. Vorhin war noch von Organ an sich die Rede, auf einmal ist es die FUNKTION eines Organs (das ist doch ein riesiger Unterschied!).
7. Wir hatten schon ausgeführt, daß "Stress" individuell völlig unterschiedlich interpretiert und empfunden wird, somit gibt es nicht "den Stress" und somit sind die Reaktionen (auch die der Muskeln) unterschiedlich.

Die Beleidigungen am Anfang ignoriere ich, wenn sie sich wiederholen, werde ich die Diskussion nicht forsetzen.
 
Oder gehört diese Methode plötzlich für Dich zu den 99% Blödsinn auf dem Esoterik-Markt?

Hm, nun wäre es natürlich sehr interessant, wie Du darauf kommst, dass ich plötzlich meinte, dass Aurachirurgie ganz sicher kein Blödsinn sei. :D

Ich habe mich dazu seinerzeit sehr konkret dazu geäussert, nämlich dass ich das Konzept interessant finde und Wirksamkeit für theoretisch möglich halte. Und das ich das unter Umständen an mir selbst ausprobieren würde.

Mehr nicht, alles darüber hinaus interpretiert Du in deinem Kopf bzw. unterstellst mir eine Meinung, die ich zudem nie geäussert habe.

Schau, aber genau ob solcher Wahrnehmungsfehler funktionieren diese Diskussionen hier nicht. Es wird so viel vorweg genommen, wie wer was beurteilt und ausnahmslos darauf herumgeritten, dass vollkommen aus dem Auge verloren wird, was an welchen Methoden wie wirksam sein könnte.

Und wie gesagt, ich wette, wenn ich irgendwann mal eine schulmedizinische/psychologische evidenzbasierte Methode schildere und sie mit dem Etikett Esoterik versehe, werden alle Esokritiker hier vehement dagegen sein. Weil es nicht darum geht Methoden offen zu untersuchen, sondern das Dogma wirkt. Gib einem Kind einen anderen Namen und plötzlich ist es hui oder pfui. :D

Nix für ungut. Meine Intention hier ist, genau dies offenzulegen.

LG
Any
 
Hab hier mal was rausgesucht , viel gibt's ja nicht darüber .
Vielleicht weiss jemand mehr über diese Studien , vor allem wielange und wie oft Reiki gegeben wurde. Spielt ja auch eine Rolle , je nach Schweregrad der Erkrankung .


http://www.focus.de/gesundheit/ratg...ternative-heilmethoden-reiki_aid_1109437.html

Eine britische Studie ergab, dass Reiki bei Ängsten, Schmerz oder diabetischem Nervenleiden nicht besser hilft als eine Scheinbehandlung. Zwei von drei Studien konnten aber einen leichten Vorteil der Reiki-Behandlung bei Depressionen zeigen.

Es ist sehr fraglich, ob das, was da "wirkt", Reiki ist.

aus Deinem Link:

In einer randomisierten Studie mit 100 Patienten mit Muskelschmerzen (Fibromyalgie) zeigten Ärzte der Universität Washington, dass es keinen Unterschied machte, ob sie von einem Schauspieler, der sich als Reiki-Therapeut ausgab, oder vom Reiki-Meister „behandelt“ wurden.

In Studien zur Akupunktur und zur Homöopathie wurde rausgefunden, daß Akupunktur ein bißchen wirkt, es aber egal ist, wo man die Nadeln hinsticht, ebenso "wirkt" Homöopathie, auch wenn man reine Zuckerkügelchen gibt.

Der Placeboeffekt wird völlig unterschätzt.

Viele psychotherapeutische Verfahren arbeiten mit Visualisierungen/ Imaginationen und das wirkt sogar, obwohl der Klient transparent darüber aufgeklärt wird (ihm also nicht irgendwelche angeblichen Wirkfaktoren untergejubelt werden).

Allerdings: bei Kerzenschein und mystischer Musik "wirkt" alles noch viel besser :D (so sind Menschen wohl "gestrickt" ), allerdings finde ich das ethisch nicht vertretbar
 
Ich glaube, den Leuten ist es im Endeffekt egal, was ihnen hilft, wenn sie krank sind. ;-)

Die Kritiker an der Esoterik, also auch Du, fordern Belege zu Methoden, die sie selbst nicht einmal benennen können. Vermutlich, weil allenfalls irgendwelche RTL-Reportagen geschaut wurden, aber sich nie damit beschäftigt wurde, was es da alles so gibt.

Weder ernstzunehmen noch diskutabel auf dieser Basis.

Das Problem ist noch viel einfacher.

Der Mensch ist unterschiedlich.

Die Schulmedizin weiß das und das wird ihr zum Vorwurf gemacht, dass sie nicht jedem helfen kann.

Die Esoterik schreibt sich auf die Brust, wir können das viel besser, da wir den Menschen unterschiedlich sehen, hinterrücks kommt aber raus, grad die Esoterik presst die Menschen in Schienen mit hanebüchenen Glaubenseinstellungen und schert die Menschen über einen Kamm. Unter Zuhilfenahme von angeblichen einzelnen Heilungserfolge, wo aber die Beweise fehlen und stülpt diese Annahme auf andere über, sogar noch verbunden mit Unterstellungen, bis hin zu, der Kranke will ja gar nicht gesund werden.

Hat schon was, übrigens genau das Problem und so ersichtlich. Fehlt nur noch wieder die Forderung endlich die Pflichtversicherung abzuschaffen und lieber das Geld in esoterische Vorsorge zu stecken. :D
 
Duhuuu? Fiwa? Wer sich da was vor die Brust schiebt ist mir herzlich egal. :D :umarmen:

Ich würde sagen, dass die Schulmedizin sich ihrer Fehlbarkeit bewusst ist und genau darum alles abwehrt, was darauf hinweisen könnte. Mit ein Grund für diese elendigen vs.-Themen.

LG
Any
 
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