Schulmedizin vs. alternative Heilungsmethoden

Dito. Denn nur weil Du keine Medikamente bekommen hast, heißt das noch lange nicht, dass das bei allen Menschen mit psychischen Störungen so ist. Die Unwahrheit bzw. Unvollständigkeit ist hier also eher auf deiner Seite.

Ähm, wo hat Tor von "psychischen Störungen" geschrieben? Er hat von "Zwängen und Ängsten" geschrieben. Die Gruppe der psychischen Störungen ist noch viel weitreichender.

Nur - was die Medizin in ihrer Ignoranz nicht gesehen hat - diese Frau hatte eine gravierende Angststörung durch das mehrmalige knappe (gefühlte oder tatsächliche) Vorbeischrammen am Tod. Was letztendlich in einem Seminar zu einer Krise geführt hat, als eine Hornisse im Seminarlokal war. Ein paar Behandlungen durch gute Kinesiologen, die Frau ist heute durch eine aus schulmedizinischer Sicht völlig unwirksame Technik sowohl ihre Angststörung als auch weitgehend ihre Allergie los. So ein Pech aber auch ... nur leider nur für die Schulmedizin ... und die Leute die sich durch sie von sinnvollen Behandlungsmethoden fern halten lassen.

So ein Pech, dass dieses Beispiel herzlich wenig zeigt - es zeigt zumindest nicht das, was Du hier behauptest.

Die Frau hatte Ängste und eine Allergie, die sie jetzt nicht mehr hat, und die Frau hat sich einer kinesiologischen Behandlung unterzogen. Dass zwischen der Genesung und der kinesiologischen behandlung ein kausaler Zusammenhang besteht - bzw. dass es der kausale Zusammenhang ist, der behauptet wird - ist mit diesem Beispiel IN KEINSTER WEISE auch nur im Ansatz belegt. D.h. ob die Behandlung nun sinnvoll war, ist damit nicht gezeigt, und Du kannst dur "Schulömedizin" immernoch nicht vorwerfen, sie hätte die Frau vor sinnvollen Behandlungen fern gehalten - was Du allerdings hier wieder tust, in der falschen Annahme, dieses Beispiel würde irgendetwas gut belegen.
 
Werbung:
Sorry, stimmt, KingofLions, aus wien.....

hab ich gar nicht geschaut.... kicher;-)

nun ich denke, das bei ängsten, die gravierend sind, natürlich auch vielmals durch das abschotten der aussenwelt oder vielen situationen, dank diesen ängsten.... leicht eine "traurige" bis depressive stimmung dazu kommt, daher wird vielleicht vielmals ein antidepressiva verwendet... dass den allgemeinen zustand erstmal anheben soll..... und somit überhaupt, ein arbeiten, an den ängsten möglich wird....

aber dies ist natürlich von fall zu fall verschieden...wir menschen sind verschieden... auch kann ich mir vorstellen, das sich noch mehr "leiden" einschleichen, je länger diese ängste anhalten, sei es auf körperlicher ebene, oder auch psychischer... (oder besser gesagt so zeigt es sich in meinem umfeld...)

liebe grüsse petra
 
Doch, denn es geht bei beiden Themen alleine darum, die Eigenverantwortung für sich zu bernehmen und sich nicht in fremde Hände blind fallen zu lassen. Dabei ist es herzlich egal, ob man einem fremden Menschen vertraut, der ein Medizinstudium absolviert hat oder der die Karten legt. Beides ist doch ein Eingriff in das Leben dann, einmal eher mechanisch-medikamentös und das andere psychisch.

Und beides greift in die jeweilige Gesundheit ein.

Auweia, sag ich doch esoterisches kann ...... sogar die Gesundheit beeinflussen. Was bedeutet die Gesundheit beeinflussen. Wer gesund ist, kann nicht gesünder werden. Also krank machend bei Kartenlegen ? Meinst du das ?
Da liegst du neben der Spur, Kartenlegen ist nur eine Krücke um sich sein Leben und seine Entscheidungen so hinzudrehen wie es einem selbst grad passt. Die Antwort steckt schon in der Frage an die Kartenleger.

Nochmals, die Gefahr im Esoterischen ist das Verlieren darin, als Therapeut noch schlimmer. Man sieht die Realität nicht mehr, weil man an Humbug glaubt und das gibt man weiter, weil es ja seine eigene Einstellung ist. Einem Gesunden kannst du so nicht schaden, der wird nicht unbedingt durch einen Glauben krank, aber einen Kranken kann das schädigen und zwar von medizinischen Therapien abhalten.
Und genau hier liegt das Problem. Übrigens dadurch auch nicht vergleichbar. Zum Weißkittel gehen Kranke. Für einen Gesunden gibt es keinen Grund, bis auf Vorsorge.

Wer geht nun zum Eso, Kranke? Krankheiten darf der Esoteriker nicht behandeln, er hat Kranke zum Arzt oder Psychologen zu schicken. Kann er überhaupt Krankheiten erkennen, wäre die nächste Frage. Die generell mit NEIN zu beantworten ist, wenn er nicht medizinisch die Anamnese erlernt hat. (Übrigens, das meinte ich mit, bei Fehlverhalten im Eso-Bereiche trifft es medizinisch Ausgebildete härter).
Was darf er nun, quasi nichts. Erkennt er etwas, was geheilt werden müsste, muss er den Klienten zum Arzt schicken ..... unabdingbar.

Also, was will der Eso nun behandeln, Gesunde ? Doch wohl nicht krank machen ;)

Siehst, da gibt es nichts zu vergleichen.
Noch schlimmer, wer medizinisch ausgebildet, ohne Zulassung, und nun meint er könne doch, steht sogar schon mit beiden Beinen im Knast. Bildlich gesprochen.

Daher, keine Vergleiche zuziehen.

Du wirst aber durch Schimpferei und psiram-spammen Menschen nicht erreichen, das geht nur über den Weg des Verstehens und sich ernsthaft auseinanderzusetzen mit den Themen.

Siehe vorgenannt, was darf und kann die Schulmedizin ./. was darf und kann die Esoterik.
Alles ./. Quasi Nichts!

Nicht umsonst urteilen im Esobereich auch die Richter unter Berücksichtigung eben jener Eigenverantwortung und sagen zu Recht: wer es noch drauf hat sich ein Flugticket zu kaufen und eine Reise zu einem Magier zu unternehmen, muss auch die erforderliche Intelligenz haben zu wissen, was er sich da völlig überteuert einkauft. Diese Frau hat in diesem Fall ihr Geld nicht wieder bekommen, ich meine zu Recht. Ein Beispiel aus einem der vielen Urteile, wurde hier im Forum auch mal im Volltext gepostet, da ging es darum, dass die Frau hinterher wegen Betruges ( es ging um eine PRF) ihr Geld wiederhaben wollte.

Da gibt es Urteile von – bis. Aber wenn es in dem Bereiche Gesundheit geht, sehen Richter keinen Spaß mehr.
Und wenn nachweisbar irgendwelche Versprechungen getätigt wurden, deren Leistung nicht erbracht wurde, kann es teuer werden für den Eso. Daher passen die auch so sehr auf mit Versprechungen.


Abschließend, wir haben zwischen Schuldmedizin und HokusPokus keinen Ansatz der Vergleiche.
Bringe dir aber noch ein Beispiel, bei Massagen ist die Wirkung auch schon lange umstritten, hier kann vieles andere auch helfend sein, zur Entspannung. Geht es aber um Schäden in der Muskulatur, gibt es nur den Weg zum medizinischen Therapeuten.
Oder auch das gleiche bei Lymphdrainage, da gibt es keine Alternative. Oder auch bei verrenkten Wirbeln, da bleibt auch nur der medizinische Manualtherapeut (aber auch das mit Vorsicht).

Daher nochmals, was willst du gegenüberstellen, wo es nichts zu gegenüberstellen gibt. Da Schulmedizin, die dürfen und können auch ./. HokusPokus, die dürfen nicht und können auch nicht.
Oder geht es darum, das HokusPokus medizinisch heilen darf ? Der arme Kranke!
 
Daher nochmals, was willst du gegenüberstellen, wo es nichts zu gegenüberstellen gibt. Da Schulmedizin, die dürfen und können auch ./. HokusPokus, die dürfen nicht und können auch nicht.
Oder geht es darum, das HokusPokus medizinisch heilen darf ? Der arme Kranke!

Natürlich kann man die erfolgten Gesundheitsschädigungen gegenüberstellen, FIWA. Die Schulmedizin wird hier nur deutlich schlechter abschneiden.

Dabei ist völlig unerheblich, ob die Schulmedizin heilen darf und der Esos nicht.

Und klar, das die Gefahr in esoterischen Konzepten darin liegt, einem Guru anzuhängen und dem zu verfallen oder ähnlich ist doch hinlänglich bekannt, ebenso Suchtverhalten beim Kartenlegen.

Da würden mich nun aber Zahlen interessieren, wieviel Schädigungen Rauchen und Saufen beim Menschen anrichtet ggü. dem Kartenlegen. Ich meine nicht monetär, sondern gesundheitlich. Und beim Rauchen und Saufen merken es die Betroffenen oft selbst nicht über Jahrzehnte, was sie ich selbst antun und verharmlosen und rechtfertigen sich. Die Gesellschaft bei uns findet Rauchen und Saufen ja sogar noch sozial gerechtfertigt und ganz toll, weil es ja dazugehört und ganz normal ist.

Aber wehe wer lässt sich die Hände auflegen oder geht zum Kineosologen? :lachen:

Die Anzahl der wirklich durch Esoterik Geschädigten wird marginal ggü. denen sein, die durch Schulmedizin (Fehler und Pfusch) geschädigt wurden. Ich würde frei heraus behaupten, auf einen Kartenjunkie mit wirklich psychischen Problemen, die nur dadurch ausgelöst werden, kommen 1.000 schulmedizinisch geschädigte Leute.

Also völlig übertriebene Kritik. Nicht sinnlos, das will ich nicht sagen, denn Aufklärung und heranführen an die Eigenverantwortung, da bin ich ein großer Fan von. :thumbup:

Aber hier wird im Forum grundweg von Kritikern etwas hochstilisiert, das mit Sicherheit nicht anhand von Fakten belegbar ist, sondern über das mehr nur orakelt und gemunkelt wird.

LG
Any
 
Wenn eh alles so sonnenklar ist... "MIR" alles - "DIR" nix...

Warum wird dann hier über Wochen/Monate Thread für Thread immer dieselbe Mühle gebetet? Ist doch eh schon alles hinlänglich bekannt. :rolleyes:

Gott sei Dank gibt es Menschen, die offener sind für Alternativen, die ZUSÄTZLICH zur schulmedizinischen Behandlung auch noch Kraft und Vertrauen in sich selbst/eine höhere Macht usw. haben bzw. frei machen können. Und viele Alternative, die GEMEINSAM mit Schulmedizin das Beste für die Menschen herausholen.

Auch wenn hier im Forum das in Abrede gestellt wird... es gibt Bereiche, wo weder Schulmedizin noch Psychologie hinschauen - weil sie lieber verleugnen und das irgendwelchen ominösen Effekten zuschieben.

Gegenüberstellung? Nö, is nix.
Miteinander? Nö, is nix.

Für mich ist das schlicht und ergreifend nur NEID, und sonst gar nix.

:rolleyes:
 
Die Anzahl der wirklich durch Esoterik Geschädigten wird marginal ggü. denen sein, die durch Schulmedizin (Fehler und Pfusch) geschädigt wurden. Ich würde frei heraus behaupten, auf einen Kartenjunkie mit wirklich psychischen Problemen, die nur dadurch ausgelöst werden, kommen 1.000 schulmedizinisch geschädigte Leute.

Was fällt denn alles bei Dir unter "Fehler und Pfusch"?

Je nachdem, was darunter fällt und was nicht, kannst Du die Fehlerrate in der Esoterik als 100% ansehen - nämlich dann, wenn es schon ein Fehler ist, ein Verfahren anzuwenden, dessen Wirkung nicht gut belegt ist.

Und wieso wäre es nur ein Fehler der Esoterik, wenn die psychischen Probleme durch das Kertenlegen ausgelöst werden? Ist es nicht auch ein Fehler von einem Kartenleger, nicht zu erkennen, ob er legen kann/darf/soll, weil der Klient psychisch nicht stabil ist? Ich wette, Du würdest es der "Schulmedizin" als Fehler ankreiden, wenn da eine Behaldlung durchgeführt wird, die bei dem Zustand des Patienten nicht angebracht wäre. Wieso dann dem Kartenleger nicht das gleiche anlasten?

Aber hier wird im Forum grundweg von Kritikern etwas hochstilisiert, das mit Sicherheit nicht anhand von Fakten belegbar ist, sondern über das mehr nur orakelt und gemunkelt wird.

Wenn Du also nicht orakelst und munkelst, wird es sicher einleichtes für Dich sein, Deine Behauptung ("frei heraus"), dass die Opfer der "Schulmedizin" um ein Faktor 1000 größer sind als die Opfer der Esoterik (oben fett markiert), mit belastbaren Zahlen zu belegen. Kannst Du das? Oder ist das jetzt von Dir orakelt und gemutmaßt?
 
D.h. ob die Behandlung nun sinnvoll war, ist damit nicht gezeigt, und Du kannst dur "Schulömedizin" immernoch nicht vorwerfen, sie hätte die Frau vor sinnvollen Behandlungen fern gehalten - was Du allerdings hier wieder tust, in der falschen Annahme, dieses Beispiel würde irgendetwas gut belegen.

Es ging hier bei diesem Einzelbeispiel auch nicht darum etwas zu belegen. Das kann auch Tors Einzelfall nicht.

Natürlich wurde meine Kollegin von einer zielführenden Behandlung ferngehalten ... denn von Seiten der Medizin ist nun einmal die Dauerbehandlung mit Anti-Histaminen der Stand der Technik - also "unheilbar". Und es wird nicht weiter geprüft, welche psychischen Auswirkungen das Krankheitsbild bisher gehabt. Es wird einfach so lange gewartet, bis sich die psychische Belastung so weit vergrößert hat, dass es zu einem Zusammenbruch kommt. Weil auf eine entsprechende Diagnostik keinerlei Wert gelegt wird, ja es sie für solche Fälle sogar kaum gibt.

Was einerseits der Arroganz der Mediziner ("ich mache das alles alleine, habe eh meine Medikamente"), ebenso einer gewissen Ignoranz der psychischen Auswirkungen von solchen "Kleinigkeiten" zuzuschreiben ist. Und hier kann man nicht einmal das Gesundheitssystem verantwortlich machen - denn der Mediziner hätte zumindest eine Beratungsverpflichtung innerhalb des schulmedizinischen Komplexes.
 
Was fällt denn alles bei Dir unter "Fehler und Pfusch"?

Was die Statistiken offiziell auswerten und bestätigen. ;-) p.s. ich weiß grad nicht, aber waren das nicht letztes Jahr so um 40.000 offiziell bestätigte Fälle von "Ärztepfusch"? Ging doch durch die Medien... und das sind nur die Fälle, die offiziell bestätigt wurden durch die Ärztekammern. Glaubt irgendwer, es gibt entsprechend so viele offiziell bestätigt Geschädigte Opfer von Kartenlegerei oder ähnlich? Ich nicht.

LG
Any
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ging hier bei diesem Einzelbeispiel auch nicht darum etwas zu belegen. Das kann auch Tors Einzelfall nicht.

Im Gegensatz zu Deinem Einzelfall gibt es zu Tors einzelfall allerdings ettliche wissenschaftliche Untersuchungen, die auch das belegen, was Tors Einzelfall suggeriert.

Natürlich wurde meine Kollegin von einer zielführenden Behandlung ferngehalten ... denn von Seiten der Medizin ist nun einmal die Dauerbehandlung mit Anti-Histaminen der Stand der Technik - also "unheilbar".

Nö.

Je nachdem, welche Allergie es genau ist, kann so einiges gemacht werden. Hyposensibilisierung etc.

Siehe z.B. http://www.wespenallergie.com/therapie.html

(...) Wer eine Wespenallergie hat, der kann dieser mit einer Hyposensibilisierung entgegen wirken. (...)

Und es wird nicht weiter geprüft, welche psychischen Auswirkungen das Krankheitsbild bisher gehabt. Es wird einfach so lange gewartet, bis sich die psychische Belastung so weit vergrößert hat, dass es zu einem Zusammenbruch kommt. Weil auf eine entsprechende Diagnostik keinerlei Wert gelegt wird, ja es sie für solche Fälle sogar kaum gibt.

Was einerseits der Arroganz der Mediziner ("ich mache das alles alleine, habe eh meine Medikamente"), ebenso einer gewissen Ignoranz der psychischen Auswirkungen von solchen "Kleinigkeiten" zuzuschreiben ist. Und hier kann man nicht einmal das Gesundheitssystem verantwortlich machen - denn der Mediziner hätte zumindest eine Beratungsverpflichtung innerhalb des schulmedizinischen Komplexes.

Ich weiß ja nicht, was der Hausarzt Deiner Kollegin da noch alles vorgeschlagen hat. Kinisiologie jedenfalls hoffentlich nicht - weil das wäre nicht evidenzbasiert.
 
Werbung:
Und beim Rauchen und Saufen merken es die Betroffenen oft selbst nicht über Jahrzehnte, was sie ich selbst antun und verharmlosen und rechtfertigen sich. Die Gesellschaft bei uns findet Rauchen und Saufen ja sogar noch sozial gerechtfertigt und ganz toll, weil es ja dazugehört und ganz normal ist.

Heee - nichts gegen die Raucher :D! Übers Saufen können wir diskutieren.

Die Anzahl der wirklich durch Esoterik Geschädigten wird marginal ggü. denen sein, die durch Schulmedizin (Fehler und Pfusch) geschädigt wurden. Ich würde frei heraus behaupten, auf einen Kartenjunkie mit wirklich psychischen Problemen, die nur dadurch ausgelöst werden, kommen 1.000 schulmedizinisch geschädigte Leute.

Und zwar sogar VORSÄTZLICH geschädigt werden, wenn man sich die Diskussion um die Arbeitszeiten in den Spitälern anschaut, wo die ÄRZTE dagegen sind, dass sie nicht 24 Stunden arbeiten DÜRFEN (wegen der kommoten Frei- und Privatpraxiszeiten), aber nach 20 Stunden und vielleicht einem anstrengenden Nachtdienst noch immer operieren DÜRFEN/müssen.
Jeder Buschauffeur darf maximal 10 Stunden fahren, weil er sich sonst nicht mehr konzentrieren kann ... aber Ärzte sind da natürlich viiiiiiel besser.

Ausserdem sind die Menschen die sich für "eosterische" Behandlungen entscheiden keineswegs entmündigt (was die Medizin natürlich gerne sehen würde, und es gesetzlich ja auch immer wieder versucht - Stichworte: Zwangsimpfungen, Verbote von naturmedizinischen Produkten, Sanktionen im Gesundheitswesen wenn man nicht "brav" ist, Rauchverbot, wahrscheinlich bald auch eine neue Prohibition, ...). Und jeder Mensch kann eben nur auf Grund seiner psychischen Dispositionen entscheiden ... und wenn er sich für eine Sucht entscheidet (und sei es nach einem Kartenleger), dann kann man ihn genauso wenig für "Dumm" erklären wie die alte Oma, die sich halt zum Plaudern 2 Mal wöchentlich zum Arzt setzt.
 
Zurück
Oben