Joey
Sehr aktives Mitglied
Auf die Diskussion lasse ich mich nicht mehr ein, für dich sind halt Zahlen am Papier wichtig, für mich Menschen.
Damit Du ja nicht hinsehen musst, dass Du bei Deinen ach so geliebten Methoden auf diverse Fake-Effekte hereinfällst, die eine Wirkung vortäuschen. Fake-Effekte, deren Einfluss Du durch gute methodik - zu der auch Zahlen und Papier gehört - deutlich reduzieren könntest, um so dann auch wirklich mehr Menschen zu helfen, um die es Dir ja nach eigener Aussage geht.
Liest Du eigentlich auch, was Du verlinkst?
>>Hyposensibilisierung<< ... ist mal ganz "esoterisch" ... Hypnose aus dem Fundus der Jahrmarktsgaukler des späten Mittelalters entstanden.
>>in regelmäßigen Abständen eine kleine Dosis des Gifts verabreicht<<
Jaa, schmatz, her damit
>>Die Behandlungsdauer beträgt in der Regel zwischen drei und fünf Jahren<<
Unbestreitbar ein Vorteil gegenüber einigen wenigen kinesiologischen Sitzungen, fragt sich nur für wen ....
Also ich würde sagen es lohnt sich, vorher einmal Kinesiologie zu probieren.
Die Wirksamkeit von Hyposensibilisierung ist im Gegensatz zur Kinesiologie sowohl plausibel als auch in ettlichen Studien gut belegt.

