- mitten in München, mitten in einer Stadt, deren heuchlerischer Oberbürgermeister Dieter Reiter tagtäglich davon schwärmt, wie wundervoll er die "kulturelle Bereicherung" findet. !
In München gibt es in der Tat trotz hohem Ausländeranteil ziemlich wenig Probleme mit ausländischen Mitbürgern. Bei mir in der Strasse ist eine kleinere Flüchtlingsunterkunft und wir hatten mit den Leuten noch keine Schwierigkeiten. Ich wohne in einer Sozialwohnsiedlung mit hohem Ausländeranteil und die Tatsache, dass sehr viele Bewohner hier Ausänder aus allen möglichen Ländern sind ist mir noch nicht negativ aufgefallen. Da sind keine Krawallmacher dabei, der einzige der mal fristlos gekündigt wurde war ein Deutscher Spinner, der mit einem Luftgewehr auf spielende Kinder auf dem Spielplatz geschossen hat, von denen er sich gestört gefühlt hat, die da aber jedes Recht hatten zu spielen. Der hat auch lautstarke Streits mit seiner Frau gehabt, die man im ganzen Haus gehört hat, bei der er sie einfach nur auf die primitivste Weise fertiggemacht hat. Ein richtiges Arschloch, keiner der Ausländer hier hat jemals sowas abgezogen. Es gibt hier überall rechtschaffende, integrierte, arbeitende Menschen orientalischer Abstammung mit denen niemand hier ein Problem hat, zB gerade heute die Zahnarzthelferin bei meinem Zahnarzt. Ich gehe auch davon aus, dass die Probleme, die ausländische Mitbürger hier tatsächlich machen von einer kleinen Minderheit der hier wohnhaften Ausländer ausgehen.
Was derzeit am unschönsten auffällt ist die Bettel-Mafia aus Osteuropa.
Ansonsten, sülz hier nicht über die Zustände in München rum, wenn du offensichtlich nicht hier wohnst und von den tatsächlichen Gegebenheiten keine Ahnung hast. Selbst wenn man sie nicht als Bereicherung empfindet, die meisten von ihnen arbeiten, zahlen Steuern und machen keinerlei Probleme, stören also nicht.
Was die kulturelle Bereicherung angeht, ich war letztens afghanisch essen und muss sagen, Lamm mit afgahnischer Tomaten-Auberginensauce und Reis schmeckt besser als bayrische Küche.