Schau, wenn meine Freunde buddhistische Bön gewesen wären, dann passte das zusammen was du da schilderst.
Aber meine tibetischen Freunde gehören immer noch zum nichtbuddistischen Bön der von Ethnologen als schwarzer Bön bezeichnet wird. Von meinen Freunden würde immer schön die Schwarzbezeichnung abgelehnt, weil sie damit zum Schamanismus gezählt werden und das waren sie nie und wollen es auch nie werden.
Eine Zeitlang gingen Ethnologen so vor, selbst meine Mutter. Heute kommt man langsam davon ab und zwar von der Bezeichnung Schamanismus. Das setzt sich allerdings recht langsam in Fachliteratur und freuen Medien durch.
Meine Freunde nannten mich neckend Bön pa und etwas ernsthafter Trülku.
Aber auch das hatte ich oft geschrieben und vielleicht hat man das überlesen, vielleicht weil man darauf fixiert war, dass das was ich nacherzähle nicht stimmen kann, laut Wikipedia und anderem was so gelesen wird, mein inzwischen verstorbener Freund in China hatte mir gesagt, dass ich erst bei mir selbst laden werde wenn mir mein Trükusein geraubt werden sein wird.
Da braucht es keinen SYS41952, sondern das passierte schon vor Jahren in Japan an einem uralten Baum, zu denen die Japaner meinten ein Kami wohne darin.
Was immer da passierte, an diesem mehrere tausend alten Baum, ich viel um und verlor mein Bewusstsein, viel in ein Koms. Daraus Erwachen, nach Wochen wusste ich nicht mehr was und wer ich bin. Erst Monate danach stellte sich Stück um Stück wieder ein.
Aber eines war weg. Ich erlebte mich nicht mehr als irgendeine spirituelle Selbstidentifikation. Ich erinnerte mich an meinen alten tibetischen Freund der mir sagte, erst wenn ich solches verliere damit mir Selbst näher bin.
Das für heute.