SunnyAfternoon
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Es wird halt öffentlich nicht so viel geredet über Lieferungen, aber Selenskyj ist nicht ohne Grund auf einen Zwischenstopp in Wiesbaden gelandet....
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via4,425 Milliarden US-Dollar, um genau zu sein, und die Armee verfügt nicht über 2000 „brandneue ATACMS“.
Sie verfügen jedoch über 1200 „abgelaufene“ ATACMS, von denen wir wissen, dass sie tatsächlich in einwandfreiem Zustand sind.
Die Ukraine erhielt ein Dutzend der ältesten Exemplare der USA, die M39. Kein Grund, sie nicht alle zu schicken.
Du, das interessiert mich alles überhaupt nicht, weil die Gedanken hier eh nicht umgesetzt würden.
Energieverschwendung.
Es ist wie es ist, und so war es schon immer, jeder schaut auf seine Interessen, wenns hart auf hart kommt. Ich weiß nicht, wie ich das in diesem Falle bewerten soll, aber auf Alleingänge von D hätte ich (wie nun schon wieder zum 3. Mal gesagt) auch keinen Bock.
Wenn nicht mal die Hälfte mitmacht in Europa oder sind es noch weniger, dann Pech.
Ich weiß nicht, wie oft so getan wurde, als wäre Waffe xy nun doch der "Gamechanger"- und nie war sie es.
Es lief immer etwas besser und man lavierte sich so durch, und so wird es wohl auch weitergehen.
Mir hängt dieses könnte wäre wenn und Empören zum Halse raus, ich gucke mir das an und versuche einfach, die Lage realistisch einzuschätzen,wie sie ist und was wohl draus wird, bei dem, was ich sehe.
Meine Meinung verändert nichts, ich versuche nur, die Welt zu beobachten und einzuschätzen.
So und nun lass es bitte so stehen und bohr nicht so rum, danke.
Oder erzähl deine Ideen, aber hör auf mit der Fragerei.
Dann höre du doch auf, tonnenweise dein Zeugs hier abzuladen, wenn du es nicht ertragen kannst, dass kritisch nachgefragt wird.So und nun lass es bitte so stehen und bohr nicht so rum, danke.
Oder erzähl deine Ideen, aber hör auf mit der Fragerei.
Dann höre du doch auf, tonnenweise dein Zeugs hier abzuladen, wenn du es nicht ertragen kannst, dass kritisch nachgefragt wird.![]()
Das glaube ich kaum. Es hat nie eine Einmütigkeit gegeben oder nur mit ein paar Ländern und kurzfrisitg, als die USA vorangingen und GB vllt. Es ist eine völlig Illusion anzunehmen, wenn nochmal jemand, und dann auch noch D und eben nicht verlässlich auf längere Sicht die USA, voranginge, dann täte sich was.Dass so wenige mitmachen bzw. dass keiner mehr liefert, als die Ukraine braucht, um die Pattsituation aufrecht zu erhalten, beruht aber nunmal darauf, dass tatsächlich niemand einen Alleingang starten will.
Wo horten wir was?Nun überlege man sich aber mal die Möglichkeiten, ob Putin nach der Ukraine weiter nach westen dringen will und ggf. auch Deutschland angreifen oder nicht. In beiden Fällen wäre es denke ich durchaus besser, die Waffen, die wir haben, an die Ukraine zu geben. Falls Putin tatsächlich einen Angriff auf Deutschland noch im Hinterkopf zu haben, so ist es strategisch durchaus auch für uns besser, die wenigen Waffen, die wir haben, gegen die russische Armee einsetzen zu lassen bevor sie Deutschland erreicht haben und nicht erst, wenn sie hier sind und es somit quasi zu spät. Falls Putin sowieso nicht vor hat, weiter in den Westen zu drängen, sehe ich nicht, wozu wir momentan unbedingt und schnell verteidigungsfähig sein und bleiben müssen, so dass wir unsere Waffen bei uns horten.
Nicht unbedingt. Meiner Ansicht nach wird es im besten Falle eine Teilung geben mit eisernem Vorhang quasi wieder hoch und Aufrüstung der Nato an den EU-Außengrenzen Ost, das ist kein ganzer Untergang.Dann wird die Ukraine als freier und souverän handlungsfähiger Staat untergehen und Putin wird alle seine Kriegsziele erreichen können. Dann bleibt nur die bedingungslose Kapitulation, die man höchsten Zeitlich in die Zukunft verschieben, aber nicht vermeiden kann.
Das glaube ich kaum. Es hat nie eine Einmütigkeit gegeben oder nur mit ein paar Ländern und kurzfrisitg, als die USA vorangingen und GB vllt. Es ist eine völlig Illusion anzunehmen, wenn nochmal jemand, und dann auch noch D und eben nicht verlässlich auf längere Sicht die USA, voranginge, dann täte sich was.
Wo horten wir was?
Putin wird kein Nato-Land angreifen, naja, ist Spekulation, aber glaube ich nicht.
Und genau deswegen ist der Deal meiner Meinung nach im Hintergrund, die UA wird in einem ewigen Stellungskrieg mit Putin bleiben, den sie irgendwie halten kann, und dann ändert sich vllt irgendwas in der Regierungsführung in einem der beiden Länder (Selenskyj sitzt vllt auch nicht mehr so fest im Sattel wie ich schon mehrfach las) und dann guckt man weiter.
Vllt hofft man auf irgendsowas.
Hauptsache, kein 3. WK, denn wenn Putin ein Nato-Land angreift, dann haben wir den, und das weiß auch er.
Also macht ers nicht, und man provoziert ihn aber auch nicht unnötig, das ganze bisherige Verhalten der NATO ist darauf ausgelegt, das zu verhindern, das ist deutlich- und dagegen kann ich pesönlich beim besten Willen nichts haben.....
Die Frage ist, was ist, wenn Trump kommt.
Ich beschreibe nur, was ich sehe, meiner Meinung nach. Und das ist bisher ein Vorgehen der NATO,was einen Spagat versucht, aber im Zweifel immer darauf ausgerichtet bleibt, keinem 3.WK zu nahe zu kommen.Unnötige Provokation? Es wäre ja nicht unnötig sondern würde ein konkretes Ziel verfolgen, was ohne diese "Provokation" sehr wahrscheinlich nicht erreicht wird.
Nicht unbedingt. Meiner Ansicht nach wird es im besten Falle eine Teilung geben mit eisernem Vorhang quasi wieder hoch und Aufrüstung der Nato an den EU-Außengrenzen Ost, das ist kein ganzer Untergang.
Wenn man den Stellungskrieg lange genug durchziehen kann, wird RU dem vllt sogar zustimmen, die Ostgebiete der UA und die Krim zu bekommen aber den Rest nicht, weil sie selber langsam auf dem Zahnfleisch gehen oder es ihnen zu teuer wird.
Was er jetzt alles so labert, ist natürlich immer die Maximalformulierung.
Mit Krim und Ostukraine kann er aber immer noch einen auf Sieg machen in RU.
Dann kann die Westukraine in die EU, wird gefördert und gefeatured, später in die NATO- und dann ist Putin hoffentlich mal tot irgendwann. Und dann alles neu mischen.
Ich glaube, man kann hier nichts lösen in den nächsten Jahren, deswegen denke ich, man spielt auf Zeit, auf beiden Seiten, aber aus unterschiedlichen Gründen.
Und die UA muss da mitmachen, sie sind halt am A*** und abhängig, bis jetzt zumindest.
Ich beschreibe nur, was ich sehe, meiner Meinung nach. Und das ist bisher ein Vorgehen der NATO,was einen Spagat versucht, aber im Zweifel immer darauf ausgerichtet bleibt, keinem 3.WK zu nahe zu kommen.
Die UA ist wenn es um deren Gretchenfrage ginge, also ums Ganze, nicht im Vordergrund für die NATO, das denke ich, sondern immer die eigene Sicherheit der Nato-LÄnder.
Und das sehe ich auch ehrlich gesagt als ihre Aufgabe an. Das ist in erster Linie ein Verteidigungsbündnis und die UA gehört nicht dazu. (Das hat man vielleicht leider verpennt, sonst hätten wir die Situation jetzt vllt nicht.)
Was kommt, wenn man damit auch falsch liegt, kann man nicht wissen, aber ich denke, dass sie jetzt in diesem Spagat bleiben mit mehr Gewicht auf dem eigenen Standbein. Man versucht, die ganze Situation im Blick zu haben und nicht nur die der UA, wenn man schon mitmischt, was die NATO ja dennoch tut.