Einem
Bericht des Royal United Services Institute (RUSI), dem führenden Think Tank für Verteidigung und Sicherheit im Vereinigten Königreich zufolge,
sei Russland dazu übergegangen, seine Soldaten auch unter Drogeneinfluss in den Krieg gegen die Ukraine zu schicken.
Die chemischen Mittel sollen demnach vor allem bei schlecht ausgebildeten Zivilisten und Sträflingen die Hemmungen senken und sicherstellen, dass sie im anhaltenden Feldzug gegen das Nachbarland weiterkämpfen.
In dem Bericht wurden ukrainische Militärangehörige zitiert, die erklärten, dass die russischen Soldaten, denen sie begegnen, oft "unter dem Einfluss von Amphetaminen oder anderen Betäubungsmitteln" zu stehen schienen.