Russland greift Ukraine an

Troll = https://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)

Häufig wird das Wort Trolling von der englischen Bezeichnung „trolling with bait“ hergeleitet.
Diese bezeichnet eine bestimmte Technik des Fischens mit einer Schleppangel, die langsam von einem fahrenden Boot durch das Wasser gezogen wird.
In der Netzkultur hat das Wort durch die Analogie zu dem metaphorischen „Ködern“ der anderen Diskussionsteilnehmer Eingang gefunden.[2]

2013 haben die Psychologen Buckels, Trapnell und Paulhus von der University of Manitoba in Winnipeg (Kanada) die Persönlichkeit von sogenannten Internet-Trollen untersucht. Bei einer Befragung von 418 Personen, die regelmäßig eine Seite ansurften, welche zugleich die Möglichkeit bot, über Kommentare mit anderen zu kommunizieren, konnten 5,6 Prozent von ihnen als Trolle identifiziert werden und durchliefen anschließend weitere Persönlichkeitstests.
Bei diesen entdeckten die Wissenschaftler dann hauptsächlich Alltagssadismus, aber auch weitere Merkmale der sogenannten Dunklen Tetrade; für Psychologen ein bestimmtes Persönlichkeitsprofil, das sich aus verschiedenen sozial unerwünschten Eigenschaften zusammensetzt (Erweiterung der Dunklen Triade zu einer Tetrade aus vier negativen Eigenschaften).[7]
Besonders häufig wurde bislang ein derartiges Profil bei Menschen gefunden, die als Jugendliche, aber auch als Erwachsene, andere schikanieren. Dazu gehören außer dem Sadismus der Narzissmus, der Machiavellismus und die Psychopathie.[8][9][10] Sadistisches Vergnügen kann mit effektiven Rationalisierungsmechanismen gekoppelt sein.[11]
 
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Ich verstehe das nicht, warum Leute nicht sagen dürfen, dass sie RU als militärisch überlegen betrachten und die Ukraine sich überlegen sollte, wie lange und bis zu welchem Punkt sie gegenhalten wollen.
Die Überlegenheit ist doch einfach eine Tatsache, die unumstritten ist, selbst wenn noch keine Massenvernichtungswaffen eingesetzt wurden, es gibt sie ja nunmal. Darf man auch nicht sagen, obwohl es eine Tatsache ist, dann wird man zurechtgewiesen, das sei Angstmacherei.
Wie absurd.
Man kann doch auch in den Raum stellen, dass man den Ukrainern irgendwann eine Teilung vor Tötung von noch mehr Zehntausenden empfiehlt, wenn man das wirklich als sinnlos und grausam empfindet und sich ein jahrelanger Stellungskrieg abzeichnet. Nicht jetzt, aber wenn es sich halt noch ewig hinzieht.... kann doch sein, dass es so ausgeht.
Kann einfach passieren, dass ihnen nicht anderes bleibt irgendwann, obwohl man es ihnen natürlich nicht wünscht.
Sie machen doch eh nicht, was man hier so denkt. Also was solls.
Und dass sie sich die Teilung bezahlen lassen sollen vom Westen, als Unterstützung, Entschädigung, wie auch immer man es nennt, weil sie die Köpfe auch für den Westen hingehalten haben.
Das fände ich okay, nur nicht für Ewigkeiten...

Was bei alldem implizieren soll, dass man auf Russlands Seite ist, wirklich, keine Ahnung, was das soll.
Kann sein, dass es Leute gibt, die das sind und so argumentieren, ich nicht.

Wie Hyänen im Blutrausch oder in einer Massenpsychose wird darauf reagiert.:rolleyes:
Gaga completa.
 
Ich verstehe das nicht, warum Leute nicht sagen dürfen, dass sie RU als militärisch überlegen betrachten und die Ukraine sich überlegen sollte, wie lange und bis zu welchem Punkt sie gegenhalten wollen.

Wir neigen dazu, anderen zu sagen, was sie tun sollen (oder geben Empfehlungen ab), haben aber selten das Recht dazu. Oft ist es einfach übergriffig.
Die einzigen, die entscheiden, was sie wollen, sind die ukrainischen Menschen. Und sie wollen Freiheit und Demokratie.
Sie kämpfen mit Herzblut, Klugheit und immensem Einsatz.
Das verdient Achtung.
Je mehr wir das Augenmerk auf Russland haben (und wir stärken, worauf wir Augenmerk legen), desto weniger haben wir es auf der Ukraine und ihren Menschen. Das verdienen die Ukrainer aber nicht.
 
Die ganze Sache da läuft grade Meter für Meter, Mine für Mine mit Blut bezahlt, sehr blutig, wie heute ein Bundeswehrgeneral in einem Interview sagte. Leider finde ich das grade nicht mehr, auf web.de wars.
Wie lange soll das so gehen? Wie viele Jahre? Sicher, das entscheidet die Ukraine, dagegen sagt doch auch kaum jemand was. Trotzdem kann man doch sagen, was man denkt.

Ich dachte immer, wir leben in einer Demokratie.
Scheinbar nur noch auf dem Papier...
 
Wir neigen dazu, anderen zu sagen, was sie tun sollen (oder geben Empfehlungen ab), haben aber selten das Recht dazu. Oft ist es einfach übergriffig.
Die einzigen, die entscheiden, was sie wollen, sind die ukrainischen Menschen. Und sie wollen Freiheit und Demokratie.
Sie kämpfen mit Herzblut, Klugheit und immensem Einsatz.
Das verdient Achtung.
Je mehr wir das Augenmerk auf Russland haben (und wir stärken, worauf wir Augenmerk legen), desto weniger haben wir es auf der Ukraine und ihren Menschen. Das verdienen die Ukrainer aber nicht.
Das ist doch eine Unterstellung
Wo ist hier jemand übergriffig, der sich einfach Gedanken macht wie das enden soll oder könnte, und viele machen sich da eher Sorgen, das ist der Grund.
Wer sind wir denn hier, ich denke doch bloß laut.
Ich bin nicht Annalena Baebock oder ein NATO-General.

Wenn sie nicht kämpfen, werden sie vernichtet, wird dann gesagt.
Kann sein, kann aber auch sein, dass das Ganze nie militärisch entschieden werden kann, weil es ein eingefrorener
ewiger Konflikt wird.
Vllt wollen sie das, okay.

Vielleicht wird die Ukraine der europäische Nahe Osten, das Kampfgebiet vom Donbass bis zur Krim, nie mehr Frieden für Jahrzehnte oder bis Putin stirbt..
Vielleicht ist das so.
 
Ich verstehe das nicht, warum Leute nicht sagen dürfen, dass sie RU als militärisch überlegen betrachten und die Ukraine sich überlegen sollte, wie lange und bis zu welchem Punkt sie gegenhalten wollen.
Die Überlegenheit ist doch einfach eine Tatsache, die unumstritten ist, selbst wenn noch keine Massenvernichtungswaffen eingesetzt wurden, es gibt sie ja nunmal. Darf man auch nicht sagen, obwohl es eine Tatsache ist, dann wird man zurechtgewiesen, das sei Angstmacherei.
Wie absurd.
Man kann doch auch in den Raum stellen, dass man den Ukrainern irgendwann eine Teilung vor Tötung von noch mehr Zehntausenden empfiehlt, wenn man das wirklich als sinnlos und grausam empfindet und sich ein jahrelanger Stellungskrieg abzeichnet. Nicht jetzt, aber wenn es sich halt noch ewig hinzieht.... kann doch sein, dass es so ausgeht.
Kann einfach passieren, dass ihnen nicht anderes bleibt irgendwann, obwohl man es ihnen natürlich nicht wünscht.
Sie machen doch eh nicht, was man hier so denkt. Also was solls.
Und dass sie sich die Teilung bezahlen lassen sollen vom Westen, als Unterstützung, Entschädigung, wie auch immer man es nennt, weil sie die Köpfe auch für den Westen hingehalten haben.
Das fände ich okay, nur nicht für Ewigkeiten...

Was bei alldem implizieren soll, dass man auf Russlands Seite ist, wirklich, keine Ahnung, was das soll.
Kann sein, dass es Leute gibt, die das sind und so argumentieren, ich nicht.

Wie Hyänen im Blutrausch oder in einer Massenpsychose wird darauf reagiert.:rolleyes:
Gaga completa.
Man darf eben nich dagegen argumentieren weil die Emotionen so stark geladen sind.
Selensky"s HOLLYWOOD Hero Aura die er von den USA Gauklern übernommen hat beeindruckt sogar noch den Fanclub hier im Forum.
 
Das ist doch eine Unterstellung
Wo ist hier jemand übergriffig, der sich einfach Gedanken macht wie das enden soll oder könnte, und viele machen sich da eher Sorgen, das ist der Grund.
Es ist ein Unterschied in der Kommunikation, ob ich erzähle, was mich besorgt, oder ob ich anderen Ratschläge erteile.
Welche Sorgen machst Du Dir? Was befürchtet Du?
 
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Es ist übrigens auch eine Hammer-Unterstellung zu behaupten, dass z.B. ich den Heldenmut der Ukrainer nicht sehe.
Im Gegenteil.
Er rührt mich zu Tränen.

Aber ich frage mich dennoch, was er ihnen auf Dauer nützen wird. Vllt führt er sie zum Sieg, ich bezweifle es aber.
Ich fürchte, dass sie es nicht schaffen oder allenfalls eine Nahe-Osten-Situation.
Ich fürchte, dass Putin bald B oder C Waffen einsetzt, im schwarzen Meer angreift und der Konflikt zum Flächenbrand wird.
Und damit bin Putin-affin und eine Angstmacherin.

Grotesk ist das, nichts weiter.
 
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