Russland greift Ukraine an

… sind das allesamt, ua von Schuldumkehr triefende, Lügen.
Lügen ja und sich irgendwelche Vorwände suchen offensichtlich.

Aber gerade weil sie so oft Lügen fällt es mir für meinen Teil schwer Dinge zu glaube nur weil ich sie (wie zum Beispiel Materialmangel) gut finde.

Wieso sollten sie ausgerechnet bei solche Dingen, die sie vor ihrem Volk schlecht darstellen usw die Wahrheit sagen... Ich hoffe du verstehst wie ich es meine und warum ich da so Gedanken habe das da noch irgendwas anderes hintersteckt.
 
Werbung:
Putin dachte, die Aktion wäre nach Drei Tagen erledigt.
(...)

Sehr wahrscheinlich dachte er das.

Es ging ziemlich schnell und mit vergleichsweise wenig Gegenwehr, die Krim zu anektieren. Die Reaktion aus dem Ausland war auch eher "werfen mit Wattebäuschen". Dass die Gegenwehr dieses Mal den russischen Angriff tatsächlich ausbremsen kann, und dass es von den meisten Ländern wer Weltgemeinschaft jetzt schärfer reagiert wird, hat Putin wahrscheinlich nicht in der Form erwartet.

Die ersten Angriffe zielten auch chirurgisch auf die Region um Kiew ab. Die ursprünglich geplante Strategie war damit offensichtlich: Regierung stürzen, pro-russische Marionette installieren, raus.

Ich weiß es nicht wenn ich zurück schaue auf die letzten 8 Monate seh ich wenig Spontanität...

Ich sehe da einiges an Spontanität. Sonst hätte die russische Armee z.B. die Regiom um Kiew nie wieder aufgegeben. Alleine da zeigt sich schon ein spontaner - also ungeplanter - Wechsel der Strategie. Anstelle die Hauptstadt zu bekriegen und die Regierung zu stürzen, ist Putin danach dazu übergegangen, den Osten und Süden des Landes abzuschneiden, und so möglichst den Rest der Ukraine auch wirtschaftlich stark zu schwächen, sollte es bei der aufteilung bleiben. Man beachte z.B. eben, dass der Ukraine der Zugang zu Seehäfen damit abgeschitten wäre.

Vielleicht hat man da gehofft das die Ukraine sich schneller zu Verhandlungen überreden

Putin hätte nur dann Verhandlungen ernsthaft angestrebt, wenn das Ergebnis die bedingungslose Kapitulation wäre.

allerdings habe ich schon den Eindruck das es auch einen Plan gab falls es anders läuft.

Mag sein, dass so ein Plan B etc. schon länger bestanden hat, aber offensichtlich hat Plan A wider erwarten nicht geklappt.
 
Sehr wahrscheinlich dachte er das.

Es ging ziemlich schnell und mit vergleichsweise wenig Gegenwehr, die Krim zu anektieren. Die Reaktion aus dem Ausland war auch eher "werfen mit Wattebäuschen". Dass die Gegenwehr dieses Mal den russischen Angriff tatsächlich ausbremsen kann, und dass es von den meisten Ländern wer Weltgemeinschaft jetzt schärfer reagiert wird, hat Putin wahrscheinlich nicht in der Form erwartet.

Die ersten Angriffe zielten auch chirurgisch auf die Region um Kiew ab. Die ursprünglich geplante Strategie war damit offensichtlich: Regierung stürzen, pro-russische Marionette installieren, raus.



Ich sehe da einiges an Spontanität. Sonst hätte die russische Armee z.B. die Regiom um Kiew nie wieder aufgegeben. Alleine da zeigt sich schon ein spontaner - also ungeplanter - Wechsel der Strategie. Anstelle die Hauptstadt zu bekriegen und die Regierung zu stürzen, ist Putin danach dazu übergegangen, den Osten und Süden des Landes abzuschneiden, und so möglichst den Rest der Ukraine auch wirtschaftlich stark zu schwächen, sollte es bei der aufteilung bleiben. Man beachte z.B. eben, dass der Ukraine der Zugang zu Seehäfen damit abgeschitten wäre.



Putin hätte nur dann Verhandlungen ernsthaft angestrebt, wenn das Ergebnis die bedingungslose Kapitulation wäre.



Mag sein, dass so ein Plan B etc. schon länger bestanden hat, aber offensichtlich hat Plan A wider erwarten nicht geklappt.
So sieht's aus. Putin musste mehrmals die Strategie wechseln
Es wäre so schön gewesen, Drei Tage später in Kiew zu sein, eine Pro-Russische Regierung einzusetzen.
Diese Regierung hätte dann die Gebiete Denezk und Luhanstk und alles was in den drei Tagen erobert wurde, Russland zugesprochen.
Aber die Ukrainische Armee war bei der Verdeitigung von Kiew doch stärker als erwartet.
 
Was hätte der Agressor davon, den Krieg auszuweiten? Der resultierende Krieg wäre heftig und kurz, und Russland würde ihn auch ziemlich sicher nicht gewinnen; im Gegenteil. Wenn Putin bzw. die Entscheidungsträger da noch einen Hauch rationales Denken innehaben, werden sie es da nicht drauf ankommen lassen. Leider kann ich auch nicht garantieren, dass sie diesen Hauch Rationalität noch besitzen...
Was er davon hätte wäre Chaos und Panik verbreitet, das die Nato sich nicht einfach mit Putin anlegen würde sollte inzwischen klar sein, denn wenn es in solch einem Fall schnell vorbei wäre hätte man es wohl getan, ist nur nicht so einfach und extrem gefährlich.

Wenn er es ausweitet ud so darstellt als sei es nur Verteidigung, dann wird man auch wohl kaum auf Russland losgehen, nie sich verteidigen wenn das eigene Gebiet angegriffen wird was aber nicht zur Stabilität des Ganzen beiträgt.

Man sieht es ja schon an der Northstream Geschichte, wird unterm Teppich gekehrt, aus Sorge en Bündnisfall ausrufen zu müssen es wird auch in Kauf genommen das gewisse Gerüchte am Leben bleiben, wäre ja im Normalfall nicht so.
 
Sehr wahrscheinlich dachte er das.

Es ging ziemlich schnell und mit vergleichsweise wenig Gegenwehr, die Krim zu anektieren. Die Reaktion aus dem Ausland war auch eher "werfen mit Wattebäuschen". Dass die Gegenwehr dieses Mal den russischen Angriff tatsächlich ausbremsen kann, und dass es von den meisten Ländern wer Weltgemeinschaft jetzt schärfer reagiert wird, hat Putin wahrscheinlich nicht in der Form erwartet.

Die ersten Angriffe zielten auch chirurgisch auf die Region um Kiew ab. Die ursprünglich geplante Strategie war damit offensichtlich: Regierung stürzen, pro-russische Marionette installieren, raus.



Ich sehe da einiges an Spontanität. Sonst hätte die russische Armee z.B. die Regiom um Kiew nie wieder aufgegeben. Alleine da zeigt sich schon ein spontaner - also ungeplanter - Wechsel der Strategie. Anstelle die Hauptstadt zu bekriegen und die Regierung zu stürzen, ist Putin danach dazu übergegangen, den Osten und Süden des Landes abzuschneiden, und so möglichst den Rest der Ukraine auch wirtschaftlich stark zu schwächen, sollte es bei der aufteilung bleiben. Man beachte z.B. eben, dass der Ukraine der Zugang zu Seehäfen damit abgeschitten wäre.



Putin hätte nur dann Verhandlungen ernsthaft angestrebt, wenn das Ergebnis die bedingungslose Kapitulation wäre.



Mag sein, dass so ein Plan B etc. schon länger bestanden hat, aber offensichtlich hat Plan A wider erwarten nicht geklappt.
Naja Wenn man die Sache schon vorher verfolgt hat, dann kann man das so nicht unbedingt sehen.

Biden hatte Sanktionen und Waffenlieferungen angekündigt für den Fall das Russland einmaschiert und auch gesagt das es mit Verbündeten abgesprochen ist.

Eine ganze Weile vor Februar.

Somit musste Putin damit auch gerechnet haben und auch gleichzeitig das man niemals alle gegen Russland bekommt unter anderem weil Selenskyj ja Neujahr angekündigt hat die Abtürnigen Gebiete militärsch zurück zu holen, nicht im Sinne des Minsker Abkommens und auch die Krim zurück zu holen.

Hier paar alte Beiträge


Dieser hier besonders interessant noch einen Monat vor dem Angriff, die Usa liefert da bereits Waffen, Deutschland will da nicht... Aber im großen und ganzen weder Russland Einmarsch war eine Überraschung, noch unsere Reaktionen darauf waren für Russland unerwartet, alles war abzusehen und im Grunde wenn man das ganze bis zu Raf X verfolgt.


Mir dem Rückzug aus Kiew hatte die Verhandlungsbereit der Ukraine zu dem Zeitpunkt am meisten zu tun, das war die Voraussetzung auf die Russland eingegangen ist, es sah ja auch eine kurze Zeit danach aus als würde es was werden...


Im Grunde kann das damals mit Kiew auch so gedacht worden sein, wenn man ganz zurück schaut ging es Putin bis auf die Krim ja nur um die Unabhängigkeit der 2 Abtürnigen Gebiet, dann hätte er auch ohne Besatzer Ansprüche wirtschaftliche Vorteile daraus ziehen können, wenn das Minsker Abkommen zu stande gekommen wäre...

Was geplant war was nicht kann natürlich niemand wissen.

Ich denke auch wir hier haben gedacht das die Sanktionen usw eher wirken... Im Grunde denk ich das sich vieles hochgeschauckelt hat aber wer weiß das schon..
Oder wer weiß was weiter passiert
 
Der Westen hofft wohl auf einen Sturz Putins im eigenen Land. Nur was würde das bringen wenn der nächste dann anknüpft an Putins Strategie ?
Ebenso ein Risiko mit fatalen Folgen wenn Putin den Krieg verlieren würde in der Ukraine.
Ich glaube nicht , daß die Ukraine diesen Krieg gewinnen kann weil im Westen auch viele die Konsequenzen und Auswirkungen mittragen müssen und wie lange soll das noch so gehen, jahrelang ?
Nun, dann eine Frage an dich. Was würdest du tun, wenn du die EU wärst?

Blubblub kann jeder.

Schließlich gibt es eine Verantwortung Menschen gegenüber, würdest du die Menschen in der Ukraine opfern? Ohne jetzt einmal darüber nachzudenken was dann mit dem Rest von den jetzt westlichen orientierten Ostblockländern und dem Westen passieren würde.

Auf deine Antwort bin ich gespannt.
 
Werbung:
Man sieht es ja schon an der Northstream Geschichte, wird unterm Teppich gekehrt, aus Sorge en Bündnisfall ausrufen zu müssen es wird auch in Kauf genommen das gewisse Gerüchte am Leben bleiben, wäre ja im Normalfall nicht so.
Werde doch bitte einmal konkret.

Wenn du schon gackerst dann leg auch.
 
Zurück
Oben