Reine fantasy. Die Arschkriecher um Putin herum haben Angst vor Putin, so dass sie sich genötigt fühlen, immer noch eins drauf zu setzen, um ja nicht in den Verdacht zu geraten, nicht hinter dem Krieg zu stehen. Derjenige ist nämlich ruckzuck für locker mal 15 Jahre in Sibirien - beim Steineklopfen behilflich sein.
Es wird kein größeres Arschloch als Putin geben können, weil er bereits maximal eskaliert. Was bitte soll es zu "Die Ukraine vernichten" noch als Steigerung geben? Putin fährt seit einigen Monaten die Strategie, die ukrainischen Städte durch unaufhörliche Flächenbombardements in Schutt und Asche zu legen und kein Stein auf dem anderen zu lassen. Zu Völkermord gibt es keine Steigerung. Deshalb kann es nach Putins Ende nur besser werden. Das ist formale Logik.
Das, und die Tatsache, dass die extremistischen Töne der Pisser um Putin herum purer Existenzangst geschuldet sind, und wohlwissend, dass dieser Vernichtungskrieg zu einem guten Teil dem persönlichen Größenwahn Putins geschuldet ist -
komme ich zu meiner zugegebenermaßen drastischen Gegenthese:
In dem Moment, in dem Putin gestürzt wird, endet auch schlagartig der Krieg.