LalDed
Sehr aktives Mitglied
Bin grad zu Tränen gerührt
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Ist Dir noch nie in den Sinn gekommen, dass sich die kleinen, ehemaligen Sowjetrepubliken nicht ganz zu unrecht von Putin bedroht fühlen?
Also, ich hab ja eine recht große, polnisch sprechende Verwandtschaft (teils in Deutschland, teils in Oberschlesien und teils in den USA lebend).
Und da winken fast alle ab, was Putin betrifft.
Die halten ihn fast alle schon seit Jahrzehnten für einen Despoten und Imperialisten, und alle sind froh, in der NATO zu sein.
Na, ja, er spielt ja wieder mit seinen Raketen, dass ist auch einer der weg müsste. Erinnert mich auch an Nero. Der zündelt auch gerne und er hat den Chinesen im Rücken.Hmm, ist im Moment eher unwahrscheinlich ...
Sicherlich.Und ich persönlich bin nicht der Ansicht, dass die NATO jedem Land Einland gewähren muss dass sich bedroht fühlt. Und das tut die NATO auch nicht. Die NATO ist eine Interessengemeinschaft. Und selbst wenn es ausschließlich um Sicherheitsinteressen ginge, dann sollte bedacht werden das es zu Konflikten führen kann, wenn die eigene Sicherheit auf Kosten anderer Mächte ausgebaut werden soll.
Eben kam bei Phönix es waren 500.000tausend, dass muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.100.000 Demonstranten in Berlin. Nur Berlin!!! Toll. Das freut mich.
Natürlich kann auch Verstehen/Verständnis ein gutes Werkzeug sein... ein sehr gutes sogar. Wenn ich verstehe, wie jemand tickt, kann ich ihm z.B. einen Schritt voraus sein oder ich kann eine Person in eine bestimmte Richtung lenken, und man fühlt sich nicht gleich von jedem Pippifax provoziert und kann dadurch vieles im Nichts verpuffen lassen. ABER es kann eben auch dazu führen, dass man zu verständnisvoll und weich wird. Das ist selbstverständlich nicht nur so oder so, beides ist möglich. Jedoch hab ich dich bisher immer in allen möglichen Perspektiven gesehen, jedoch noch nie so richtig in DEINER.Nein, Verstehen/Verständnis schließt Härte nicht aus wenn sie nötig sein sollte. Im Übrigen ist Verstehen der anderen Perspektive auch hilfreich wenn man einen Konflikt im eigenen Interesse entscheiden will. Das ist nie schlecht.
Deutschland ist eigentlich ein Beispiel. Denn Deutschland war eine weitgehend positive Kraft in der Russland-Politik, hat z.B. immer wieder "Nein" zur Aufnahme der Ukraine in die Nato gesagt. Hätte Deutschland den Einfluss der USA wären die Dinge wahrscheinlich besser gelaufen. Genau jetzt agiert Deutschland aber ebenfalls durchaus hart und in sehr weitgehender Einigkeit mit allen anderen.
Ach es gibt nur auf russischer Seite Tote?Ich hoffe auch, dass es da schnell zu einem Waffenstillstand kommt, immerhin gibt es Verhandlungen. Absolut kein Interesse, dass da alles im Chaos versinkt und es immer mehr Tote gibt, auch auf russischer Seite.
Sicherlich.
Aber was wäre gewesen, wenn die Ukraine bereits 2013 in die NATO aufgenommen worden wäre?
Wäre Putin dann trotzdem in die Ukraine einmarschiert bzw. hätte er die Krim dann annektiert?
Wohl eher nicht, oder?