Russland greift Ukraine an

Bei den Atomkraftwerken die wir noch haben ist ja der Punkt das sie eigentlich alle ende des Jahres abgeschaltet werden sollten, ursprünglich war ja gedacht das mit Gasstrom zu ersetzen, daher auch das Nortstream 2 Projekt, um den Atomausstieg zu bewältigen und sich den fehlenden Strom zu produzieren bis man genung alternative energie hat.

Hatte ja nen Hintergrund, jetzt ist die Frage ob sie die Atomkraftwerke noch laufen lassen, da uns ja sowieso schon Gas fehlt, theoretisch ist das mögkuch aber auch sagen die Betreiber, das es im Grunde mit Risiken verbunden ist, da die Brennstäbe auch da nicht mehr erneuert wurden, wegen der Vorgabe des abschalten.

Dafurch wird es ja interessant, wie man das alles nu bewältigen will mit der Energie.
Und somit ist auch tatsächlich nicht mehr wunderlich, das der Kastrophenschutz auch autarke Stromversorgung empfiehlt.

Bei vielen einfach anzubringen Solarmofulen gubts ha mittlerweile Stromspeich die man zusätzlich erwerben kann, in der heutigen Zeit ust alkes mögkuch, ne Heizungsanlage braucht Strom, wenn was im Winter passiert sind paar Tage ohne Heizung nicht witzig, Der Kühlschrank Gefruertruhe braucht Strom, ider wer ein E-Auto hat könnte auch über kurze Zeit schwierigkeiten bekommem.

Nur pasr wichtige Auf Ekektrisches Licht und andere nicht Technik kann man gewiss ne kurze Zeit verzichten.

Aber sonst also ich denke schon das man sich ruhig auf einjges einstellen sollte, umsonst gehen solche Warnung ja nicht durchgehend durch die Medien in den letzter Zeit...kann am ende natürlich auch nuchts passieren aber kostenloser selbsterzeugter Strom, schadet ja auch keinem.
 
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Wenn China zur Zeit zusieht wie sich die Situation in ihrer Gesammtheit entwickelt und auf weitere Sicht mit Vorteilen dieser Konfliktsituation liebäugelt, was könnte kommen?
Die wirtschaftlichen Verpflichtungen dürften nicht allzuviel wert sein, angesichts der strikten Null Covid Politik. Und es gibt auch keine Versorgungsengpässe. Was passiert nu im Rest der Welt, in Afrika während alles gebannt in die Ukraine blickt. Wie könnte ein global mächtiges Herrschervolk der Chinesen entstehen, ohne einen Krieg zu entfachen? Die Schwächung des Westens der von seiner Wirtschaft lebt, hat begonnen. Warum benötigt FKPT unbedingt die Ukraine, den alleinigen Zugang zum schwarzen Meer? Russ wurde mit Sanktionen zugeschüttet, ebenso China. Es gab offenes Geschrei unter den sonst ruhigen Diplomaten unter Trump. Biden hat das nicht verändert. Etwas was schon brandreif war hat sich in der Ukraine entzündet. Schwer vorzustellen das sich weitere Konfliktherde ergeben, aber nicht unmöglich. Es ist Alles so nationalistisch. Russ und Usa mit ihrem Pathos. Frankreich und England um keinen Deut besser. Und die Oiefkes meinen sowieso sie haben die Welt erfunden. Der nächste Konfliktherd steht auf dem Plan. Heißt er Armut und Arbeitslosigkeit?
Solange der Krieg sich nicht ausweitet, werden wir alles überstehen, wer weiß schon wozu so ein Umbruch,den wir jetzt eh nicht mehr vermeiden können letztendlich gut ist.
Armut, also ich glaube von uns hier weiß sogut wie niemsnd was echte Armit bedeutet... Weniger Konsum, also da bin ich eh für, weniger Marken, sowieso cool... Vielleicht kernt dann die Dinge wieder zu schätzen die man hat.
Vielkeicht wirft man auch eonfach msk weniger weg, ich glaube allein wenn wir hier das wegwerfen und verschwenden von lebensmitteln lassen, können wir davon ausgehen nicht in Atmut leben zu müssen.

Arbeitslosigkeit nun vielkeicht sber auch da kommen wir drüber weg, wenn altes geht, entsteht neues und in der Zwischenzeit wird unsere Regierung hakt auch für ihre Bürger zahlen, du lebst in einen der besten Sozialstaaten der Welt.
Vergiss das nicht.
 
aber niemand braucht Kohle, oder sich den Arsc.. abfrieren,
Privathaushalte bekommen ja weiterhin Gas,

braucht man sich also keinerei Gedanken machen,
Na so einfach ist das nicht, man wird zwar nicht auf 0 gesetzt, aber es ust vorgesehen das Privathaushalte schon min 10 Prozent des Gasverbrauchs einsparen sollen.
Wie die das umsetzen weiß ich nicht es ist aber geplant das man halt nicht mehr als 19 Grad in der Wohnung unter anderen.
Und ja solche Vorgaben, könnten bei dem ein oder anderen zu schwierigkeiten führen, kommt ja immer darauf wo man wohnt ob man mit 19 grad gut übern Winter kommt.
Altbau am besren nich mit hohen Wänden ist da schon sone Sache, oder Fussbodenheizung, die eine Gewisse Temperatur braucht um überhaupt zu funktionieren.

Wenn das umgesetzt wird dann werden nicht wenige nach ner zusätzluchen Alternative schauen müssen.

Konmt natürlich darauf ob der Notfallplan überhaupt in Kraft tretten wird, es ist eine interessante Zeit, wenn dieser Krieg nicht der Auslöser für all das wäre und nicht tägluche Menschen aus dem Lebem gerissen würden, könnte man mjt vuel. Optimismus an all das dran gehen.
 
Ich stimme @flimm zu!
Privathaushalte bekommen als erstes weiterhin Gas. - Wird nur recht teuer werden.
( Ach, wie glücklich war noch vor drei Jahren mein Nachbar, seine Energieversorgung vom teuren Heizöl auf das billigere Gas umgestellt zu haben... nun hat er Sorgen. :-( )


Aus Dir, @Luca.S und Euch spricht Unwissenheit. Kohle- und Holzöfen sind Genehmigungspflichtig.

Als erstes prüft der ( amtliche) Schornsteinfeger die vorhandenen Kamine. Und stellt fest, ob ein Kamin, der im Haus z.B. die Gas-abluft abnahm, oder die des Heizölbrenners, zusätzlich auch noch Abluft aus Holz- oder Kohleöfen ableiten kann.
Sofern nicht, ist bisweilen ein zweiter, älterer Kamin da, der diese Aufgabe übernehmen kann. Da muss aber der Durchmesser geprüft werden, und bisweilen muss erst ein teures Edelstahlrohr ( von unten bis oben) eingezogen werden, was den alten Kamin vom Durchmesser her kleiner macht.

Sind diese Hürden überwunden, ist im Prinzip ist nichts dagegen zu sagen ( sofern der Vermieter einwilligt), in einer Mietwohnung einen SICHEREN Kohle- oder Holzofen aufzustellen.
Auch der wird wieder vom Schornsteinfeger geprüft und alles an Kleinkram gemessen--- Abluft, alle Messwerte, und der Herr Schornsteinfeger erklärt auch von vorn herein, WO so ein Ofen stehen darf, und wie der Abstand zur Wand und zu weiteren Möbeln zu sein hat.

Also: ein Ofen wäre ( auch in einer Mietwohnung) im Prinzip kein Problem.
Ich denke aber, dass viele der heutigen ( Mieter-)Menschen nicht wirklich damit klarkommen.
Warum?

Ich habe vor sieben Jahren einen dicken "Allesfresser-Küchen-Ofen"* in mein Haus einbauen lassen, und das Haus 2019 verkauft. An eine Familie mit zwei Kindern.
*Ein tolles Gerät! Nicht nur dazu geeigent, die gesamte untere Etage mit Wärme zu versorgen, auch kochen und backen konnte man damit! - Ja, aber glaubt Ihr denn, die neuen Besitzer nutzen das Ding? -Nee.
Es ist für sie eindeutig zu viel Umstand.

Also, meine Projektion in die Zukunft ist:
Falls Gas und Öl wirklich knapp oder unbezahlbar werden, dass Leute sich mit mit Solarkacheln/ kleineren Solarpanelen auf allen Balkonen und Garagendächern ausrüsten.
Das ist eine saubere Energie, für die man kein Holz und keine Kohle schleppen muss.
Ob die dann im Winter die entsprechende Energie liefern, eine Wohnung warm zu bekommen, ist in Deutschland allerdings fraglich.
Aber ich denke, das wird der erste Schritt sein, der von vielen getan wird. Der auf diese Weise selbst erzeugte Strom ist auch, bis auf die Anschaffung der Geräte, billig bis kostenlos.
Es gibt auch inzwischen so Wandheizungen, die bestehen aus flachem, schönem Stein. Die laden sich einmal mit Strom auf und strahlen dann stundenlang Wärme ab.

Geli
Habe ich doch geschrieben, dass das nicht so einfach geht.
Und wenn der genehmigt wird, dann würde der Vermieter das einbauen lassen und zwar für alle.
Dass das natürlich auch nicht von heut auf morgen erledigt ist, zumal Handwerker Mangelware sind, ist auch logisch.
Ich wüsste, bei uns im Ort, kein Mietshaus, das über derartige Öfen verfügt bzw. diese ohne Umbaumaßnahmen aufgestellt werden könnten.
Von daher und als schnellere und auch sauberere (kein Dreck vom Aufstemmen von Wänden etc.) Lösung würden dann Heizlüfter aufgestellt werden.

Gruß

Luca
 
Na so einfach ist das nicht, man wird zwar nicht auf 0 gesetzt, aber es ust vorgesehen das Privathaushalte schon min 10 Prozent des Gasverbrauchs einsparen sollen.
Wie die das umsetzen weiß ich nicht es ist aber geplant das man halt nicht mehr als 19 Grad in der Wohnung unter anderen.
Und ja solche Vorgaben, könnten bei dem ein oder anderen zu schwierigkeiten führen, kommt ja immer darauf wo man wohnt ob man mit 19 grad gut übern Winter kommt.
Altbau am besren nich mit hohen Wänden ist da schon sone Sache, oder Fussbodenheizung, die eine Gewisse Temperatur braucht um überhaupt zu funktionieren.

Wenn das umgesetzt wird dann werden nicht wenige nach ner zusätzluchen Alternative schauen müssen.

Konmt natürlich darauf ob der Notfallplan überhaupt in Kraft tretten wird, es ist eine interessante Zeit, wenn dieser Krieg nicht der Auslöser für all das wäre und nicht tägluche Menschen aus dem Lebem gerissen würden, könnte man mjt vuel. Optimismus an all das dran gehen.
19 Grad sind 19 Grad, egal wo Du wohnst und je kälter es draußen ist, desto wärmer werden diese 19 Grad empfunden.
Und bei mir, egal ob Putin oder nicht, sind es im Winter max. 18 Grad tagsüber, nachts weniger.
Bei meiner Mutter ist das genauso und nicht, weil wir geizig sind, sondern weil wir es einfach nicht so warm mögen.
Frische Luft ist besser als diese aufgeheizte "Pampe", die einem da vor der Nase steht, wenn die Heizung voll läuft.

Gruß

Luca
 
Wolfgang Schäuble vorgestern (18. Mai 2022) bei Maischberger ...
Empfehlenswert!


Bei der ARD:

Schäuble vergleicht Putins Denken, der "Zusammenbruch der Sowjetunion sei die größte Katastrophe des 20. Jahrhunderts", mit dem Denken Hitlers, der den Ausgang des 1. Weltkriegs als Katatrophe ansah, die es zu revidieren gelte.
 
Wolfgang Schäuble vorgestern (18. Mai 2022) bei Maischberger ...
Empfehlenswert!


Bei der ARD:

Schäuble vergleicht Putins Denken, der "Zusammenbruch der Sowjetunion sei die größte Katastrophe des 20. Jahrhunderts", mit dem Denken Hitlers, der den Ausgang des 1. Weltkriegs als Katatrophe ansah, die es zu revidieren gelte.
Sehr interessant und nicht unbedingt zur Beruhigung beitragend, denn wo wird Putin anhalten?
Und wie will man verhindern, dass er weitergeht, ohne dass bald bei uns die Städte aussehen wie Mariupol?

Gruß

Luca
 
Sehr interessant und nicht unbedingt zur Beruhigung beitragend, denn wo wird Putin anhalten?
Und wie will man verhindern, dass er weitergeht, ohne dass bald bei uns die Städte aussehen wie Mariupol?
Wir können von Glück sagen, dass Putin in diesem Jahr bereits 70 Jahre alt wird und das wir militärisch starke Verbündete haben.
Solange das der Fall ist, sind zumindest wir geschützt.
 
Wo hat die Frau nur ihren Verstand gelassen?

Sahra Wagenknecht bei Markus Lanz: Der Westen eskaliert​

Man konnte fast ein klein wenig Mitleid mit ihr haben. In der gestrigen Sendung bei Markus Lanz saßen neben der umstrittenen Linken-Politikern Sahra Wagenknecht zwar auch drei andere Gäste – der stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP Johannes Vogel, die Politologin Daniela Schwarzer sowie der stellvertretende Bild-Chefredakteur Paul Ronzheimer.

 
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Wolfgang Schäuble vorgestern (18. Mai 2022) bei Maischberger ...
Empfehlenswert!


Bei der ARD:

Schäuble vergleicht Putins Denken, der "Zusammenbruch der Sowjetunion sei die größte Katastrophe des 20. Jahrhunderts", mit dem Denken Hitlers, der den Ausgang des 1. Weltkriegs als Katatrophe ansah, die es zu revidieren gelte.
Nun ja, das Problem ist aber das nicht nur Putin allein dieser Ansicht zu sein scheint, da drehen grad einige durch und wie ich schon schrieb der Wunsch das alte wieder zu beleben scheint immer stärker zu werden, um so mehr wir gegen tun, um verrückter werden Aussagen, mittlerweile sind Forderungen vorhanden die aktuelle Fahne zur ehemaligen Siegesfahne der Sowjets umzuändern

Ich habe immer mehr ein Eindruck im falschen Film zu sein, wenn es soweitergeht, werden hier bald noch wirklich Bombenalarm Übungen durchgeführt, für den Fall der Fälle halt...

Ja Putin ist alt aber es kommt auch darauf an welches Erbe er hinterlässt und im Moment scheint vieles darauf hinnaus zulaufen das beschlossen wurde den "kalten Krieg" zustand längerfristig zu erhalten.
 
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