Russland greift Ukraine an

Es ging ev. auch um die Soldaten im Asow-Stahlwerk.
Siehe:


Ergänzend:

Auszug:
Ja da wurden wohl auch gewisse Dinge erzählt wie sich was entwickelt wird die Zeit zeigen, aber immerhin gehts langsam in Punkten Gespräche voran...obs was bringt kann man nicht wissen, aber es trotzdem gut, auf jeden Fall besser als Nachrichten über mögliche Ausweitung des Krieges.
 
Werbung:
Letztlich will ich schlicht nicht, dass unsere Frauen vom potentiellen Feind ermordet werden. Es war in Jahrtausenden und eventuell Millionen Jahren seit Anbeginn der Zeiten (bevor es den Homo sapiens gab vermutlich) so, dass Männer die Frauen da beschützt haben, und irgendwelche Idioten wollen das verändern.

😂


Und davon abgesehen ist es auch nicht im Interesse einer Gesellschaft. Sterben Männer können Bevölkerungsverluste in einer Generation wieder ausgeglichen werden. Ein Mann kann Tausende Kinder haben in der Theorie

Und in der nächsten Generation sind dann alle behindert. Finde den Fehler 👍
 
😂




Und in der nächsten Generation sind dann alle behindert. Finde den Fehler 👍

Es ist eben so, dass Männer in einem Steinzeitkonflikt die Frauen und Kinder schützen mussten, weil Frauen weniger Körperkraft hatten Speere und Äxte in einem Kampf erfolgreich einzusetzen. Zusätzlich drohte den Frauen Vergewaltigung.

Und ja, ich würde es zum Beispiel auch komisch finden, wenn sich ein Mann nicht vor seine Frau stellt, wenn irgendein alkoholisierter Schläger Stress sucht zum Beispiel. Diese Form der angeblichen "Gleichberechtigung" brauchen wir nicht.

Sicherlich gibt es Fälle, wo die Frau vielleicht eine MMA-Kämpferin ist, und der Mann noch nie Sport gemacht hat, und dann stellt es sich tatsächlich anders dar, aber grundsätzlich denke ich über Wehrpflicht für Frauen genauso wie über die Situation oben. Will eine freiwillig in die Armee, ist das eine andere Geschichte, und ich habe nichts dagegen gesagt.

Und deine Aussage zur Genetik gilt nur, wenn man es auf die Spitze treibt, was ich mit dem Vergleich zugegebenermaßen gemacht habe, um den Unterschied in Bezug auf die maximal mögliche Kinderzahl zwischen den Geschlechtern zu demonstrieren. Natürlich würde die genetische Variabilität gefährlich abnehmen, wenn nur einer von Tausend Männern einen Krieg überlebt. Bei vom Aussterben bedrohten Tierarten gibt es dann Zuchtbücher um Inzucht zu vermeiden, und das wäre bei Menschen natürlich (ethisch) schwierig... Aber wenn eine Gesellschaft die Hälfte ihrer Männer verliert in einem Krieg (realistischeres Ereignis als 999 von 1000), während mehr oder weniger alle Frauen überleben, dann ist es nicht wirklich ein Problem zu der selben totalen Kinderzahl eine Generation später zu kommen (dank Samenbanken schon gar nicht), ohne dass es hier genetische Bedenken geben würde. Stirbt die Hälfte der Frauen jedoch, wird die Bevölkerungszahl sich hingegen viel langsamer erholen, was vollkommen logisch ist.
 
Ich Mann..

Du Frau..

Du putzen, Waschen, Kochen, Bügeln, Kinder erziehen, Früchte sammeln, Mann bei Laune halten...

Ich schützen..

loift ^^

Sieht man ja hier im Thread auch, dass du im Gegenteil lieber wegläufst, als irgendwen (Frau oder nicht) verteidigen zu wollen, schon klar. ;)
Selbst wenn du gar nichts selber tun musst.
 
Sieht man ja hier im Thread auch, dass du im Gegenteil lieber wegläufst, als irgendwen (Frau oder nicht) verteidigen zu wollen, schon klar. ;)
Selbst wenn du gar nichts selber tun musst.

Tatsächlich sieht man all das in der Form nicht in den Aussagen von @SYS41952 in diesem Thread. Seine Posts haben einen anderen Hintergrund - glaube ich zumindest. Da muss man teilweise schon sehr detailier hinschauen, was genau er mit seinen mitunter sehr zynischen Formulierungen aufgreift.
 
Dem stehe ich insgesamt zwiegespalten gegenüber. Einerseits möchte ich natürlich auch andere Meinungen und Sichtweisen sehen und nicht nur in meiner Echokammer leben, wo nur meine Ansichten unterstützt werden. Das hilft, die eigenen Ansichten immer wieder zu durchdenken, zu festigen oder ggf. auch aufzuweichen oder ganz zu ändern (kam auch bei mir schon vor). Und sei es auch nur nach dem Motto: "Know your enemy"

Auf der anderen Seite gibt es Ansichten und Meinungen, die ich nicht hören will, weil die wirklich zu abgedreht sind. Holocaust-Leugnung z.B. ist aus sehr guten und wichtigen Gründen in Deutschland unter Strafe. Und auch im Topic dieses Threads sind Äußerungen denkbar, die ich nicht hören/lesen will, weil sie einfach falsch sind.

Da kann ich Ukrainer bzw. einen ukrainisch-stämmigen Journalisten schon gut verstehen, wenn er verschnupft reagiert, wenn da gewünscht wird, die Waffenlieferungen sein zu lassen und einen Kompromiss zu suchen, "den beide Seiten akzeptieren können", aber die konkreten Frage, wie die Kompromissbereitschaft Russlands bzw. Putins ggü. einer wehr-ärmeren Ukraine geweckt werden soll, mit keiner wirklichen Antwort würdigen - zumindest keiner leicht zu findenden und öffentlich gut sichtbaren.

Klar, wenn jemand gegen Waffenlieferungen an die Ukraine ist, weil er zum Beispiel darauf hofft, dass die Russen eine ethnische Säuberung oder Genozid durchführen werden, dann sehe ich das auch nicht als legitime Meinungsäußerung, aber ich habe bei allen möglichen Themen doch oft den Eindruck, dass manche sich wünschen, dass nur die eigene Position erlaubt ist, bzw. die andere Position zumindest keinerlei Öffentlichkeit bekommen soll, egal ob im TV oder im Netz.

Ich sehe es wie gesagt selber so, dass da keine Chance ist, dass Putin fair mit der Ukraine verhandeln würde, wenn seine Panzer keinen tatsächlichen oder möglichen Widerstand vorfinden werden/würden. Ängste in Bezug auf eine Eskalation, und der Wunsch auf Frieden ohne vorherigen Waffeneinsatz sind aber legitim und in einer Demokratie erlaubt. Ich würde zum Beispiel selbst kein Forum leiten, wo nur diese meine Position (pro Waffenlieferung) erlaubt ist. Ich mag direkte und indirekte Zensur-Aufrufe nicht, egal um was es geht.

Sicherlich gibt es auch bessere Experten für die Pazifismus-Position als Yogeshwar, aber Sender können in einer Demokratie auch einladen wen sie wollen...
 
Tatsächlich sieht man all das in der Form nicht in den Aussagen von @SYS41952 in diesem Thread. Seine Posts haben einen anderen Hintergrund - glaube ich zumindest. Da muss man teilweise schon sehr detailier hinschauen, was genau er mit seinen mitunter sehr zynischen Formulierungen aufgreift.

Naja, seine Partei (so wie es sonst erscheint) ist pro Waffenlieferungen, und wie ein überzeugter Friedensstifter kommt @SYS41952 hier im Forum charakterlich nun gar nicht rüber. :D Ich will ihm auch nicht unterstellen, dass er Putin und die russische Position verteidigen will, und insofern versteckt sich hinter dem lauten Mundwerk wohl schlicht...

Angst ist ja nachvollziehbar, aber wenn er mir mal wieder eine seiner "netten" Antworten schickt, lasse ich mir die Grätsche nicht nehmen. ;)
 
(...) aber ich habe bei allen möglichen Themen doch oft den Eindruck, dass manche sich wünschen, dass nur die eigene Position erlaubt ist, bzw. die andere Position zumindest keinerlei Öffentlichkeit bekommen soll, egal ob im TV oder im Netz.

Nein, sehe ich nicht so. Die Gefahr bei diesen polarisierenden Themen ist oft, dass man die Äußerungen des Gegenüber überspitzt in ein Strohmann verwandelt. Also z.B.: "Du bist gegen die Waffenlieferungen, also willst Du, dass die Ukraine bedingungslos kapituliert, Du Putin-Frund." Oder andersrum: "Du bis für die Waffenlieferungen, also bist Du ein Kriegstreiber und die sind die ganzen Opfer sch...-egal."

Sowas passiert leider im Eifer recht schnell - mir auch leider immer wieder.

Einen Zensur-Wunsch konnte ich in dem Arikel von Denis Trubetskoy nicht rauslesen, sondern nur eben die Sicht, wie er die Äußerungen dieser Menschen wahrnimmt und bewertet.

Ich sehe es wie gesagt selber so, dass da keine Chance ist, dass Putin fair mit der Ukraine verhandeln würde, wenn seine Panzer keinen tatsächlichen oder möglichen Widerstand vorfinden werden/würden. Ängste in Bezug auf eine Eskalation, und der Wunsch auf Frieden ohne vorherigen Waffeneinsatz sind aber legitim und in einer Demokratie erlaubt. Ich würde zum Beispiel selbst kein Forum leiten, wo nur diese meine Position (pro Waffenlieferung) erlaubt ist. Ich mag direkte und indirekte Zensur-Aufrufe nicht, egal um was es geht.

Oh, der Wunsch nach Frieden ohne vorherigen Waffeneinsatz ist mehr als legitim. Ich kenne niemanden vernünftiges, der diesen Wunsch nicht hat. Uneinigkeit besteht nur darin, wie weit das realisierbar ist bzw. ob die Folgen tragbar wären, wenn man den Wunsch absolut wortgerecht umzusetzen versucht.

Und ja, auch die Angst vor Eskalation ist sehr legitim - vor allem, wenn von Putin und anderen Politikern Russlands mit den Ketten gerasselt wird. Hier besteht nur die Uneinigkeit darin, wie groß man diese Gefahr einschätzt, bzw. wie man die Prioritäten setzt - also z.B. ob man dem dann eher nachgeben möchte o.ä.

Sicherlich gibt es auch bessere Experten für die Pazifismus-Position als Yogeshwar, aber Sender können in einer Demokratie auch einladen wen sie wollen...

Vorsicht: Yogeshwar ist kein absoluter Pazifist - auch der offene Brief, den er mit-unterzeichnet hat vertritt nicht die Pazifismus-Position. Sie billigen der Ukraine die Selbstverteidigung - zumindest die anfängliche - zu, und sie benennen auch ganz klar eplizit Russland bzw. Putin als den Aggressor.
 
Werbung:
Naja, seine Partei (so wie es sonst erscheint) ist pro Waffenlieferungen, und wie ein überzeugter Friedensstifter kommt @SYS41952 hier im Forum charakterlich nun gar nicht rüber. :D Ich will ihm auch nicht unterstellen, dass er Putin und die russische Position verteidigen will, und insofern versteckt sich hinter dem lauten Mundwerk wohl schlicht...

Angst ist ja nachvollziehbar, aber wenn er mir mal wieder einen seiner "netten" Antworten schickt, lasse ich mir die Grätsche nicht nehmen. ;)

Was sich hinter dem "lauten Mundwerk" von @SYS41952 versteckt, ist gar nicht so versteckt, sondern er hat es auch schon ernsthaft ohne Ironie oder Zynismus hier geäußert:
Wir alle hier haben keine wirkliche Ahnung, dafür aber jeweils einen Haufen Meinung. Das Thema ist zu ernst, als dass wir uns hier einbilden düften, wir hätten den Durchblick und wüssten definitiv, was richtig wäre. Und wir müssen uns davor hüten in Kriegsrhetorik zu verfallen, in der beispielsweise die Gegenseite entmenschlicht wird.
 
Zurück
Oben