Russland greift Ukraine an

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Die Mafia führt kriminelle Untergrund-Organisationen und Untergrund- Kriege. Sie ziehen die Strippen aus dem Hintergrund, wollen gar nicht zu viel Aufmerksamkeit, da es immerhin kriminelle Machenschaften sind, die zur Strafe führen. Putin ist ein Staatsoberhaupt, er macht es offen und führt auch offen Kriege. Nennt sich Diktator, Dispot, Tyrann. In der Staatsform dem Faschismus Italiens ähnlich, weshalb man Faschismus sagt.
Ja, kannst Du so sehen.
97% (frei erfundene Zahl) von Putins Machenschaften laufen im Untergrund.
Seine IRA oder sein offizielles Jahres-Einkommen als Staatsoberhaupt 70.000 € gegen 1000 Milliarden Euro auf Mafiaart weggeschaffter Reichtum, der eigentlich Russland gehört. Alles Mafiamethoden. Alle Extremisten lassen sich für mich besser als Mafiosi beschreiben, weil sie wollen eben das Meiste im Untergrund bewegen, bewirken, so dass es die anderen nicht bemerken.
Die Evangelikalen in USA - Mafiastruktur. Trumps Partei - Mafiastruktur. Putin wollte die Ukraine auch so links nehmen wie die Krim. Das sind Mafiamethoden für mich. Klar ist auch Diktator, Tyrann, Despot richtig, benutze ich auch. Für mich zeigt Mafia die Brutalität des Vorgehens auf, im Falle Russlands eben als Staat.
Sklaven wissen um ihren Zustand. Sie wissen, dass sie als Dinge betrachtet werden, nicht als Menschen, Besitzer haben, gequält, belogen, verkauft werden. Indoktrinierte Menschen wissen um diesen Zustand nicht. Sie werden systematisch verblendet. Das wird weder Sklaven gerecht, die entsprechendes Leid erlebt haben. Noch den unter der Propaganda geblendet Menschen, denen die Realität genommen wurde.
Trifft doch alles komplett auf sehr viele Russen, Chinesen, Nordkoreaner zu.
Sie wissen dass sie nichts wert sind und als Material betrachtet werden. Sie fühlen sich als Eigentum des korrupten Staates, der mit ihnen machen kann, was der Staat will. Sie wissen, dass sie belogen werden. Sie glauben die Lüge lieber, weil sie schon genug Probleme haben - moderne Sklaverei eben. Und eben dieses systematische Blenden, da sind wir wieder bei der Medienmafia.
Die Bildzeitung, die Welt - das ist für mich Propaganda.

Ich glaube, ich bin doch ganz gut zu verstehen...wenn man will;)
Kannst Du gerne behalten und falls es Dich interessiert: nein.
So wie Du mich nicht verstehst, weil ich die Begriffe aus den angeführten Gründen benutze. Und Du benutzt aus den selben Gründen andere Begriffe. Das nennt sich individuell. Das ist z.B. für Putin oder China ein Schimpfwort, dort sind alle Begriffe geklärt, ganz klar, eine rhetorische Spezialoperation ...:rolleyes:
 
Das muss man nicht gut finden, aber im Grunde bezahlen wir Milliarden an die Ukraine, damit sie auch das Recht zur freien Meinungsäußerung verteidigen. Aber mit so ein paar Onkels und Tantens, die aus der Reihe springen, werden wir noch fertig.

Oder kurz: Die Ukraine verteidigt damit sowohl das Recht Sch... zu verzapfen, als auch das (mein) Recht Sch... zu benennen.
 
Hier werden heute aber auch wieder Korinthen geschissen.
Ich weiss mittlerweile, dass mit Putin (um das Beispiel zu nennen, um das es hier im Thread geht) einfach nicht genug Korinthen gekackt wurden. Ganz im Ernst.
Der Pol, von dem "Alle" ausgehen ist:
Ich glaube, ich bin doch ganz gut zu verstehen...wenn man will;)
Putin geht davon aus.
Biden geht davon aus.
Trump geht davon aus.
Höcke geht davon aus.
Wagenknecht geht davon aus.
Schwarzer geht davon aus.
Scholz geht davon aus.
Selenskyi geht davon aus.
Melnyk geht davon aus.
Lawrow geht davon aus.
Du gehst davon aus.
Ich geh davon aus.

Meine Erfahrung zeigt: alles falsch.
Eine grundlegende Falschannahme,
die zum Krieg in der Ukraine geführt hat.

Putin geht davon aus, dass die Nato ihn bedroht
und dass die Nato ihn versteht und das Richtige tut.
Aber er hat es nicht formuliert, ausformuliert.
Für die Nato wiederum ist es völlig klar, dass sie
keine Laus tun wird, wenn keine Bedrohung besteht.
Die Nato meint, Putin müsse das verstehen, wenn
er denn wolle. Und so schwierig kann es ja nicht sein.

Ist es aber (wie die Wirklichkeit brutal beweisst).
In ständig andauernden Gesprächen, echt jetzt,
immerwährende Gespräche zwischen den "Grossmächten",
ruhig auch China und Europa und Brasilien und Indien ...
ständig Korinthen kacken ... was meinst Du genau ...
wie soll das aussehen ... was willst Du damit erreichen ...
wie kommst Du auf die Idee, dass wir Dich überfallen wollen?

Es ist ja schon absurd, dass sich Russland vom Westen
bedroht fühlt, aber es ist ernsthaft darüber zu reden, wie sie
zu dieser Annahme kommen. Niemand im Westen würde auch
nur einen Finger rühren um Russland anzurühren, wozu auch?
Ein paar altbackene Kriegstreiber vielleicht, aber die sind nicht
der Rede wert. Es wäre schlicht unmöglich, irgendeinem
Menschen wie Soldaten im Westen klar zu machen, man müsse
Russland einnehmen. Wozu? Wozu sollte das dienen? Der Westen
hat genug eigene Probleme und es gibt Volkswirtschaftler genug,
die wissen und darauf bestehen, dass Frieden für Geld, Wirtschaft,
Mensch, Maschinen, Firmen, Steuern etc. wesentlich besser ist.
Um nur einen einzigen Faktor anzuführen.
Der gerade ein weiteres Mal bewiesen wird.

Ich wünsche mir für die Welt ein fröhliches Korinthen kacken,
auf dass die Einsicht und das Verständnis füreinander wachse,
lokal und global, persönlich, in Stadt, Land, Fluss und zwischen
Nationen und Kontinenten.

Und das ist nicht die alleinige Garantie, dass Frieden herrschen wird.
Die Sache ist komplexer. Der beschriebene Umstand ist m.M. in den Top 5.
 
Ich wäre ja voll auf der Linie von Alice Schwarzer und ihren Mitunterzeichnern, wenn ich damit irgendeine Perspektive für die Ukraine darin sehen würde, wie auch Russlands Bereitschaft zum Kompromiss geweckt werden soll. Es ist ja nicht so, dass niemand versuchen würde mit Putin zu reden. Und es ist auch nicht so, dass Selenskyj noch keine Angebote für Kompromisse gemacht hätte. Hat alles nicht gefruchtet...

Nach wie vor: Es gibt hier keinen einfachen Weg, der nicht irgendwo ein Risiko oder Nachteil beinhaltet :-(
Als ob sich alles durch deutsche Waffen entscheiden würde. Es geht doch darum um Deutschland ins Boot zu holen.
Deutschland sollte keine Waffen liefern sondern das Geld für humanitäre Hilfe ausgeben.
 
Der Brief ist gut - wenn auch ( stellenweise) zu lang.
Im Grunde sagt er all das, was ich auch denke, und mit mir viele aus diesem Thread.
Wir haben uns hier - in der Gruppe - diese Meinungen 'erarbeitet' und das finde ich gut so.

Wo ist eigentlich die Tante, die hier gestern so aggressiv auftrat?
Ich hatte ihr einige passende Sätze geschrieben. Beides ist gelöscht.
Manchmal finde ich es schade, dass Beiträge einfach gelöscht werden.
Ich denke, mit der Frau wären wir per Argumentation gut selber fertig geworden.
Von mir aus auch gänzlich ohne Streit.
Aber gut, wir wissen nicht, wie SIE auf klaren Widerspruch reagiert hätte.
Meinung hier in der Gruppe erarbeitet? Ich bekomme einen Kropf....andere Meinungen werden niedergebügelt. So sieht das aus. Was glaubst du weshalb hier immer nur dieselben User schreiben?
 
Als ob sich alles durch deutsche Waffen entscheiden würde.

Die Waffen aus Deutschland sind hoffentlich nicht das Zünglein an der Wage, was zwischen Erfolg oder Niederlage entscheidet. Soweit richtig. Aber sie helfen dem ukrainischen Militär dabei, die Souveränität des Landes zu verteidigen. Man kann leider nicht absehen, wieviele Waffen genau gebraucht werden... und ab dann ist genug. Warum sollte Deutschland diese Hilfe nicht leisten?

Es geht doch darum um Deutschland ins Boot zu holen.

Und warum sollte Deutschland nicht auch im Boot der Staaten weiter Platz nehmen, die die Ukraine auch mittels Waffenlieferungen militärisch unterstützen?

Deutschland sollte keine Waffen liefern sondern das Geld für humanitäre Hilfe ausgeben.

Humanitäre Hilfe: Unbedingt. Aber warum keine militärische bzw. warum nur nicht aus Deutschland? Man kann leider nicht absehen, wieviele Waffen genug sind, dass die Ukraine sich auch weiter verteidigen kann.
 
Meinung hier in der Gruppe erarbeitet? Ich bekomme einen Kropf....andere Meinungen werden niedergebügelt. So sieht das aus. Was glaubst du weshalb hier immer nur dieselben User schreiben?

Wir wollen doch alle das gleiche: Dass die Ukraine als souveräner Staat den Krieg übersteht - auch Alice Schwarzer und ihre Mitunterzeichner wollen das. Das wird hier sicher nicht niedergebügelt werden.

Sie setzen nur auf eine diplomatische Lösung ohne zu konkretisieren, wie Russlands Kompromissbereitschaft geweckt werden soll, falls die Ukraine zu wenig militärische Gegenwehr leisten kann. Wer da eine Idee hat... nur her damit.
 
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Die Waffen aus Deutschland sind hoffentlich nicht das Zünglein an der Wage, was zwischen Erfolg oder Niederlage entscheidet. Soweit richtig. Aber sie helfen dem ukrainischen Militär dabei, die Souveränität des Landes zu verteidigen. Man kann leider nicht absehen, wieviele Waffen genau gebraucht werden... und ab dann ist genug. Warum sollte Deutschland diese Hilfe nicht leisten?



Und warum sollte Deutschland nicht auch im Boot der Staaten weiter Platz nehmen, die die Ukraine auch mittels Waffenlieferungen militärisch unterstützen?



Humanitäre Hilfe: Unbedingt. Aber warum keine militärische bzw. warum nur nicht aus Deutschland? Man kann leider nicht absehen, wieviele Waffen genug sind, dass die Ukraine sich auch weiter verteidigen kann.
Weil Deutschland schon 2 Weltkriege hervorgebracht hat.
 
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